Freitag, 30. April 2010

Eine weitere Voraussetzung zu einer funktionierenden Stoffwechselfunktion

Ursalz - Kristallsalz. Im gestrigen Beitrag ging es um die wichtigen 84 Spurenelemente in organischer Form, welche für den Körper so lebensnotwendig sind. Das übliche Kochsalz wird jedoch durch den Raffinierungsprozeß dieser positiven Eigenschaften beraubt. Es ist im Grunde genommen lediglich noch ein Abfallprodukt. In Deutschland beträgt der pro Kopf Verbrauch ca. 15 g, jedoch nur ca. 5 g täglich können von der Niere ausgeschieden werden. Der Überschuß wird ins Bindegewebe eingelagert.  Dies kann letztendlich zu Wasereinlagerungen, Nierenstörungen, erhöhtem Blutdruck, Gicht, Nierensteine, Gallensteine etc. führen, wenn der Körper es nicht mehr schafft, das Kochsalz zu verarbeiten. Wie die Erde bestehen wir Menschen aus 70 % Wasser - wir sind aus den Urmeeren entstanden und genau wie die Urmeere enthält unser Körper 0,97 % Salz. Da ist es naheliegend, dass wir organisches Ursalz benötigen. Dieses erhält man z. B. als Himalaya-Salz. Eine gute Variante ist auch, eine Kristallsalzsole zu fertigen: Einige Brocken Himalaya-Salz in ein Einmachglas geben und mit Wasser auffüllen, so dass diese bedeckt sind. Es entsteht eine 26%ige Sole. Von dieser Sole gibt man morgens gleich nach dem Aufstehen einen Teelöffel in ein Glas lebendiges Quellwasser und man hat eine wunderbare energetische Basis, in den Tag zu starten und zudem dem Körper zu helfen, alte Ablagerungen von Säuren, Natriumchlorid und anderen Schlacken im Bindegewebe zu lösen.

Herzlichst
Irmgard Bronder

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Donnerstag, 29. April 2010

Wasser - Das Mittel zum Leben

Im heutigen Beitrag möchte ich auf ein sehr wichtiges Mittel zum Leben (Lebensmittel) eingehen: Das Wasser! Unsere Ernährungsgewohnheiten haben sich in den letzten 20 Jahren sehr verändert: Diese sind immer mehr von den natürlichen Gegebenheiten abgewichen. Dieser Prozeß war schleichend und ist daher kaum bemerkt worden. Unter anderem haben wir unsere Trinkgewohnheiten geändert. Schadstoffe und Stoffwechselschlacken werden über Haut, Leber und Nieren ausgeschieden. Dazu benötigt die Niere auch Wasser, möglichst lebendiges Quellwasser. Als Faustregel gilt: Ca. 30 ml pro kg Körpergewicht. Nur dann ist eine normale Stoffwechsel- und Entgiftungsfunktion gewährleistet. Kaffee, Säfte, Mineralwasser und alkoholische Getränke gehören hier nicht dazu! Was bedeutet lebendiges Quellwasser? Forschungsergebnisse der Quantenphysik zeigen, dass Lebendigkeit etwas mit Biophotonen zu tun hat. Dies sind hoch energiereiche Teilchen, welche von unserer Lebensgrundlage, der Sonne, ausgesandt werden und von allen Lebewesen und auch vom Wasser gespeichert werden. Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Wasser in der Lage ist, Informationen zu speichen: Wir nehmen mit Quellwasser permanent die Informationen von 84 Spurenelementen aus der Erdkruste auf. Diese sind notwendig, um Organfunktionen wirklich aufrecht zu erhalten. Unser Trinkwasser, das aus der Leitung gepresst wird, ist zwar chemisch rein, im Grunde jedoch klinisch tot - die Biophotonen sind entladen. Woher bekommt man nun lebendiges Quellwasser? In Bioläden und Reformhäusern. Ein weitere Möglichkeit, das "tote" Leitungswasser wenigstens zu energetisieren sind Edelsteine. Hier gibt es auch spezielle Mischungen. Man sollte beim Kauf jedoch darauf achten, dass diese wirklich rein sind...

Herzlichst
Irmgard Bronder

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Mittwoch, 28. April 2010

Ein Credo für Deine Beziehungen

Edeltraut Warias hat mich auf einen anregenden und nachdenklichen Text von dem Psychologen Thomas Gordon aufmerksam gemacht, den ich Euch heute hier weitergeben möchte: 

Du und ich, wir stehen in einer Beziehung zueinander, die ich schätze und fortführen möchte. 
Wir sind jedoch zwei verschiedene Menschen, mit besonderem Interesse und dem Recht, diese auch zu vertreten.
Wenn Du Probleme hast, Deine Bedürfnisse zu befriedigen, will ich versuchen, Dir zuzuhören, und Dich wirklich zu aktzeptieren, um es Dir leichter zu machen, Deine Lösung selbst zu finden, statt Dich von meiner abhängig zu machen. 
Ich will auch versuchen, Dein Recht zu achten, eigene Überzeugungen und Wertvorstellungen zu entwickeln, wie verschieden sie auch immer von den meinen sein mögen. 
Wenn sich aber Dein Verhalten  mit den Dingen nicht verträgt, die ich tun muss, um meine Bedürfnisse zu befriedigen, so will ich Dir das offen und ehrlich mitteilen. 
Ich will Dir sagen, warum Dein Verhalten mich stört, und dabei darauf vertrauen, daß Du meinen Bedürfnissen und Gefühlen Achtung entgegenbringen und versuchen wirst, wenn irgendetwas an meinem Verhalten nicht akzeptabel ist, so daß ich versuchen kann, mein Verhalten zu verändern. 
Stellen wir fest, dass keiner von uns sich verändern kann, um den Bedürfnissen des anderen zu genügen, wollen wir uns eingestehen, daß wir einen Konflikt haben. 
Wir wollen uns dazu verpflichten, jeden solchen Konflikt zu lösen, ohne daß einer von uns seine Zuflucht zu Macht oder Autorität nimmt, um zu gewinnen, während der andere verliert. 
Ich achte Deine Bedürfnisse, aber ich muss auch meine eigenen achten. Deshalb wollen wir uns stets bemühen, nach einer Lösung zu suchen, die wir beide akzeptieren können. 
Auf diese Weise kannst Du auch weiterhin Deinen Bedürfnissen gerecht werden und Dich als Mensch weiterentwickeln. 
Mir geht es  nicht anders. So können wir eine gesunde Beziehung unterhalten, in der jeder von uns beiden die Chance hat, das zu werden, was er sein kann. 
Und dann wird unser Verhältnis weiterhin auf gegenseitiger Achtung, Liebe und Frieden beruhen.

Ich wünsche Dir, daß Du Dich das nächste Mal bei Problemen in Beziehungen an diesen Text erinnerst und es Dir so leichter fällt, Dein Gegenüber in seiner Persönlichkeit wahrzunehmen und diesem Menschen zu begegnen....

Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 23. April 2010

Eine Geschichte vom Engel ohne Flügel

Einige Engel versammelten sich im Himmel vor einem gemeinsamen Abflug zur Erde. Einer von ihnen hatte seine Flügel verloren und war nun sehr trauig darüber, dass er nicht mit auf die Reise gehen konnte. Da sagte der liebe Gott zu ihm: "Geh Deinen Weg mit kleinen Schritten, und Du wirst Dein Ziel erreichen."
Der Engel tat, wie es ihm geheißen wurde. Der Weg erschien ihm zwar recht lang und sehr mühsam. Aber dafür war er reich an wunderschönen Erlebnissen und Begegnungen mit all den vielen kleinen Dingen, die er sonst beim Überfliegen gar nicht bermerkt hätte.
Als er auf der Erde ankam, war er zu seinem Erstaunen auch noch der Erste am Ziel, da sich die anderen Engel wegen ihres zu schnellen Fluges mehrmals verirrt hatten und zum wahren Ziel erst auf Umwegen gelangten.
So empfand er Dankbarkeit und große Freude und konnte davon genau so viel weitergeben, wie man es von einem wirklichen Engel erwartete.

Fazit:
  1. Wer langsam geht, kommt manchesmal noch schneller ans Ziel.
  2. Geh' Deinen Weg beständig und lass Dich nicht beirren,  auch wenn Du das Endziel noch nicht so ganz sehen kannst. 
  3. Sei offen für die Geschenke des Universums, auch wenn Du Dich fragst: Wozu passiert mir das jetzt? Das Universum weiss manchmal halt mehr als Du.
  4. Rückblickend wirst Du in allem, was zu Deinem Lebensweg gehörte, einen Sinn erkennen.
  5. Empfinde täglich Freude und Dankbarkeit für den neuen Tag der Dir geschenkt wurde, um Deinen Weg zu gehen.
Irmgard Bronder


Donnerstag, 22. April 2010

Die Geschichte vom Würstchenverkäufer

Weil er schwerhörig war, besaß er kein Radio,
weil er auch noch schlechte Augen hatte, sah er kein Fernsehen und las auch keine Zeitungen.
Aber er verkaufte prächtig Würstchen.
Er stellte sogar ein zusätzliches Werbeschild an der Straße auf und sprach Kunden direkt an: "Lust auf ein Würstchen?" 
Die Leute kauften. Deshalb bestellte er immer größere Mengen an Würstchen und Brötchen. Er orderte sogar einen größeren Ofen.
Bis eines Tages sein Sohn, der studierte, nach Hause kam. 
"Mensch Papa, bist Du verrückt? Hörst Du denn keine Nachrichten? Liest Du keine Zeitungen? Wir haben Rezession!"
Und weil sein kluger Sohn, der ja auf die Uni ging, so viel schlauer war, als er selbst, bestellte der Würstchenverkäufer den Ofen wieder ab, er reduzierte seine Würstchen- und Brötchenbestellungen und er nahm das Werbeschild von der Straße. Und tatsächlich: Seine Verkäufe sanken von heute auf morgen ganz rapid. 
"Wie recht du hast, mein Junge", sagte der Würstchenverkäufer zu seinem Sohn, "Wir stecken tatsächlich mitten in einer Rezession!"

Fazit: 
  1. Es kann förderlich sein, sein Gehirn nicht mit Negativ-Schlagzeilen zu füttern. 
  2. Höre auf die Stimme Deiner Seele - frage Dich einmal "Was bringt mein Herz zum Singen?"
  3. Habe Mut, die Antworten/Informationen und Ideen, die Du dann erhälst zu verwirklichen (Selbstverwirklichung)
  4. Habe Mut, Deinen Weg zu gehen - Deine Lebensaufgabe zu verwirklichen
  5. Wenn Du Deine Lebensaufgabe verwirklichst, wird es Dir an nichts mangeln: Glück, Erfolg, Gesundheit und Erfüllung werden die Begleiterscheinungen sein
Herzlichst 
Irmgard Bronder

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Mittwoch, 21. April 2010

Verschenk doch mal einen Frosch ....

Frösche sind im Feng Shui ein Symbol für kraftvolle Energie und Glücksbringer und stehen als Symbol für Fortschritt, den eigenen Weg nach vorne zu gehen und sich weiter zu entwickeln - denn: Ein Frosch kann nur nach vorne hüpfen und nicht zurück! Daran muss ich immer denken, wenn unser kleiner Frosch in der Diele mich anlächelt ..... und daran möchte ich Euch heute teilhaben lassen ;-))



Herzlichst
Irmgard Bronder

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Dienstag, 20. April 2010

Morphogenetische Felder - ein weiteres PraxisBeispiel zum gestrigen Beitrag

Seit einiger Zeit habe ich bei einem Thema, das mich beschäftigt, bereits mit der Mentalen Resonanz Methode herausgefunden, was ich selbst wirklich will und auch die entsprechende Entscheidung getroffen. Nun ist mein Verstand/mein Denker manchmal dennoch so aktiv, dass er versucht, mir diese Entscheidung "auszureden" bzw. wieder in Frage zu stellen. In solchen Fällen greife ich dann gerne zusätzlich auf morphogenetische Felder zurück. So auch heute Morgen - nach dem Frühstück mit unserer Tochter war noch etwas Zeit, um zur Schule zu fahren, und besagtes Thema kam mir wieder in den Sinn - mein Verstand ;-))) wollte mal wieder aktiv werden .....  Auf unserer Frühstückstheke gibt es einen kleinen Brunnen, welcher mit verschiedenen Steinen umrahmt ist. Ich nahm vier Steine und legte sie ganz intuitiv vor mich, um mich einzufühlen und wahrzunehmen.  


Der blaue Stein repräsentierte mich, das Herz - meinen Herzenwunsch, der klare Stein - die Klarheit und der türkisfarbene - das Thema. Der große Vorteil hierbei ist, dass man - wenn man bereits z. B. über die Mentale Resonanz Methode eine Entscheidung getroffen hat, und eben wie manchesmal auch noch bei mir, der Verstand mal wieder die Herrschaft übernehmen möchte, hierbei den Verstand beschäftigen kann - er ist als Beobachter eingesetzt ... So konnte ich mich also in meiner Entscheidung wieder stärken und was ich anschließend ganz sinnig fand: Ich hatte abschließend den Wunsch, die Steine zusammenzulegen, und stellte fest, dass diese ja sogar ein wenig ineinander passen. Auch dies gab mir Rückenstärkung. 

Ja, auch mit den einfachsten Gegenständen vom Tisch, lassen sich diese Energiefelder wahrnehmen ... dieses Wahrnehmen/Einfühlen ist auch Bestandteil des Seminares "Das Tor zur Seele öffnen" - und immer wieder sind die Teilnehmer erstaunt, wie einfach dies möglich ist - auch wenn man vorher noch nie damit etwas anfangen konnte.... Der größte Vorteil liegt für mich darin, dass man so zwischendurch mit sich alleine arbeiten kann und nicht auf die Teilnahme in einer Gruppe angewiesen ist...


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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