Sonntag, 6. Oktober 2013

Auf die mentale Tagesausrichtung kommt es an ...

Kennst Du das: Du möchtest an einem Tag noch ganz viel erledigen - und was kommt letztlich dabei heraus? Du fragst Dich am Abend, wo ist nur der Tag geblieben und hast das Gefühl, gar nicht wirklich etwas erreicht zu haben? In dieser Richtung hat das Universum mir heute eine kleine Lektion geschickt - die ich schmunzelnd beobachtete: Verbunden mit meinem neuen "Projekt", künftig auch kostenfreie MentalVideos zu produzieren, fasste ich letzten Sonntag nach dem ersten erfolgreichen Videodreh den Entschluss, künftig jede Woche eines zu produzieren. Die Liste der Ideen umfasst inzwischen schon so einige Themen. So war ich heute am Sonntag kurzerhand mit Kamera unterwegs in die MentalPraxis. Irgendwie fiel mir die Aufnahme schon schwer und ich durfte feststellen, dass es mir an der richtigen mentalen Ausrichtung fehlte. Schon auf dem Weg dahin überlegte ich, ob ich nicht doch lieber ein anderes Thema wählen sollte, ich war mit dem Handy "bewaffnet", da ich auch noch auf Abruf war, um eines der Kinder abzuholen ... Der Tag begann schon mit sehr frühem Aufstehen, in der Küche war ich bereits einige Zeit vor dem Frühstück beschäftigt, um leckere Amarantschnitten und Chillikräcker zu machen, zwischendurch kam mir noch die Idee einen Kuchen zu backen... Nach einem doch sehr ausgiebigen und gemütlichen Frühstücksbrunch fasste ich dann den Entschluss, noch in die Praxis zu fahren... Als ich dann nach einigen Versuchen das Gefühl hatte, so, jetzt passt die Aufnahme, jetzt fließt es - ein "Klack" und die Kamera schaltete ab - Meldung: Datenspeicher voll. Klasse dachte ich, wozu soll das jetzt gut sein? Ich packte also unverrichteter Dinge zusammen und auf dem Nachhauseweg im Auto beobachtete ich den Dialog zwischen meinem Denker, meinen Verstand und meinem Herzen: Mein Denker war natürlich sehr unzufrieden, dass das jetzt nicht geklappt hat. Mein Herz sagte, das war zu irgendetwas gut, auch wenn ich dies jetzt nicht verstehe, nicht greifen kann usw. Es gelang mir, in meiner Mitte zu bleiben und lediglich diesen Dialog zu beobachten... Zu Hause angekommen, gabs dann erst mal ein leckeres Stück Zwetschgenkuchen und eine leckere Tasse Kaffee ... 



... und dann musste ich lachen: Sinnigerweise zeigte das Universum mir mit dieser kleinen Lektion, dass im Grunde genommen mein eigener "Datenspeicher" voll war. Es fehlte mir an diesem Tag schlichtweg an der entsprechenden mentalen TagesAusrichtung: Also ganz klar festzulegen, was ich an diesem Tag wann mache und im Hier und im Jetzt zu sein und mir die Zeit zu nehmen, die ich eben benötige. Im Coaching ist dies sehr sehr oft ein Thema, das ich jedem mit auf den Weg gebe und ich selbst, habe mich heute treiben lassen, wollte vieles auf einmal erledigen ... Danke für diesen Hinweis! Ein zweites Mal losfahren (mit leerem Speicher)  fühlte sich auch nicht gut an und so brannte ich mir noch zwei CD's mit neuen Hörbüchern zum Thema Hypnose .... Da ich recht viel mit dem Auto unterwegs bin, nutze ich diese Zeit sehr gerne, um Hörbücher zu hören. Und dann erhielt mein Denker auch noch die Antwort, wozu das Ganze gut war: Erstens, mir mal selbst wieder bewusst zu machen, wie wichtig wirklich die mentale Tagesausrichtung ist  - und sei es an einem Sonntag und zweitens, bekam ich beim Stöbern auf meinem Computer, um das Hörbuch zu brennen aufgrund einiger anderer Dateien, die mir wieder auffielen, noch eine weitere "Projekt-Idee". Und nebenbei ist dann auch noch ein Thema für den Blog entstanden ...

Fazit: Wenn Du tagsüber irgendwann auch feststellst, das läuft alles nicht so, wie Du es möchtest, dann überprüfe mal Deine mentale Ausrichtung, atme durch und bitte dein Herz, dein höheres Selbst, deine Seele, wie auch immer Du diese Instanz nennen möchtest, um weitere Informationen. Du wirst sie bekommen - wenn nicht sofort, dann sicherlich etwas später ...

Herzlichst 
Irmgard Bronder 
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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