Der Denker (Verstand) in mir, sagte mir natürlich zwischendurch immer mal "Du musst doch wieder etwas im Blog schreiben....". Ich gehörte immer zu den verstandesorientierten Menschen, habe jedoch gelernt, den Verstand als "Diener und Beobachter" einzusetzen. Und so hab' ich ihm dann auch gesagt: "Ich muss gar nicht's..." Gerne schreibe ich Beiträge hier im Blog - jedoch darf es fließen - ohne Druck. Und so hatte ich gestern den ersten freien Vormittag und habe es zunächst genossen, in der Regenpause im Garten zu pflanzen und dabei zu entspannen. Ebensoviel Freude bereitet es mir jetzt wieder ganz, ganz früh am Morgen mit unserem "Kuschel" auf dem Arm (das ist das 5. Mitglied der Familie - ein Zwergwidder) einen kleinen Spaziergang im Garten zu machen und zu sehen, wie alles wächst und gedeiht. Ganz abgesehen von den kulinarischen Genüssen, die dann ja noch folgen. Da kommt mir beim Schreiben auch ein wichtiges Thema in den Sinn: Die Dankbarkeit. Ist es nicht faszinierend, welche Wunderwerke die Natur erschafft. Wir setzen ein Pflanzenkorn in die Erde und fantastische Pflanzen wachsen. Dies nehmen wir oft so als selbstverständlich hin und richten die Aufmerksamkeit auf die Dinge im Leben, welche uns fehlen. Am Beispiel eines Radios möchte ich's verdeutlichen: Das Radio, kann die Dinge empfangen und weitergeben, auf deren Frequenz es eingestellt ist. Daher ist im übertragenen Sinne die Dankbarkeit so wichtig: Richte ich meinen "Sender" gedanklich auf die Dinge, welche mir fehlen, so ist mein Sender auf "Mangel" ausgerichtet und der Mangel (gleich in welchem Bereich) wird sich im Außen weiter manifestieren. Richte ich meine Gedanken in DANKBARKEIT auf die Dinge, welche ich habe, auf die Geschenke, welcher jeder Tag für uns bereit hält, dann ist mein "Sender" auf "Fülle" ausgerichtet und Fülle wird sich im Außen manifestieren.
Wenn Mangel ein Thema in Deinem Leben ist: Notiere Dir doch mal jetzt gleich auf einer Seite die Dinge, welche Du hast, welche Dir auch täglich zur Verfügung stehen, die nichts mit Geldenergie zu tun haben und empfinde Dankbarkeit dafür. Und dann setze Deinen Verstand als Beobachter ein und nimm wahr, wie Du Dich tief in Deinem Herzen schon ein wenig besser fühlst.
Ich wünsche Dir in diesem Sinne ganz viele Dankbarkeitstage....
Herzlichst
Irmgard Bronder
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen