Eine provokante Überschrift... In zwei Beiträgen letzte Woche bin ich auf das Thema Wasser und Salz eingegangen. Heute möchte ich das Thema erweitern und ein paar Zeilen zum Thema "Übersäuerung" hier weitergeben. Seit langem ist bekannt, dass es Basen und Säuren gibt. Was vorliegt, lässt sich anhand einer sogenannten PH-Skala messen. Im Blut schwankt der PH-Wert zwischen 7,3 und 7,8. Die Übersäuerung des Regens und die damit einhergehende Übersäuerung der Böden wirken sich natürlich auch auf unsere Nahrung aus: Der Anteil an stark säuernden Nahrungsmitteln in Form von Fertigprodukten, mit weißem Zucker gesüßten Speisen und Getränken, Fleisch- und Wurstwaren ist in vielen Haushalten inzwischen größer als basische Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Salat. Die optimale Zusammensetzung der Nahrung liegt bei 80 % basischen und 20 % säurenden Lebensmitteln. Liegt im Körper eine Übersäuerung vor, so sucht dieser nach Möglichkeiten, um wenigstens den Blut-PH-Wert bei 7,4 zu halten: Er entzieht Mineralien, welche die Säuren abpuffern können, dem gesunden Gewebe (Haut, Knochen, Knorpel, Gefäßwände ...). Es kommt so im Laufe der Zeit zu einer Demineralisierung der Organe und des Gewebes. In der Folge verbinden sich überschüssige Säuren und werden dann als Stoffwechselschlacken wiederum im Körper abgelagert. Die Basis für Zivilisationskrankheiten wie Arthrose, Artheriosklerose, Allergien, Alzheimer, Zellulite, Osteoporose, Haarausfall, Hyperaktivität, Karies, Grauer Star, hohe Blutfettwerte usw. ist gegeben. Vorsymptome, also Warnsignale dafür sind z. B.: Müdigkeit, Heißhunger, Nervosität, Trägkeit, allg. schlechtes Körpergefühl. Mit einfachen PH-Urin-Meßstreifen aus der Apotheke kann man sich selbst testen. Mit recht einfachen und auch preisgünstigen Mitteln wie z. B. grüner Mineralerde kann man neben der Nahrungsumstellung seinem Körper notwendige Mineralien zuführen.
Vor der Veröffentlichung dieses Beitrages habe ich nochmals Korrektur gelesen und hab' den Gedanken (etwas schmunzelnd über mich) in mir wahrgenommen: "Wenn ich solche Zeilen vor 10 Jahren gelesen hätte, hätte ich mir gedacht: Wie soll ich Familie, Kinder, Berufsleben, Haushalt und dann auch noch eine nahrhaft, frische lebendige Ernährung (also nicht nur sättigende) unter einen Hut bringen? Daher für alle Leser/innen unter Euch, die jetzt diesen Gedanken auch hegen: Es funktioniert wunderbar! Wenn man sich die Zeit dafür nimmt, dann hat man selbst zu Tagesbeginn ohne jegliche Hektik die Zeit, der Familie und sich selbst, ein nahrhaftes Frühstück zu gönnen (siehe auch den Beitrag vom 13. April 2010 - Dopingfrühstück). Einfach mal ausprobieren ....
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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