Donnerstag, 19. Januar 2012

Systemstellen

In der letzten Zeit bin ich des öfteren gefragt worden, ob ich auch das klassische Familienstellen anbiete - daher möchte ich heute hier im Blog einmal kurz darauf eingehen, warum ich dies nicht anbiete: Mein eigener Weg war immer begleitet von der Suche nach Hilfestellungen zur Selbsthilfe. Und so bin ich auch auf das Systemstellen aufmerksam geworden - jedoch damals auch in einer Variante, um zu Hause auch selbst damit arbeiten zu können. Der Vorteil hierin ist, dass man nicht auf externe Termine angewiesen ist, das Outen innerhalb einer Gruppe und teilweise ist es sicherlich auch eine Frage der Kosten. Als ich anfing, dies auch in der Praxis anzubieten, war ich zunächst etwas unsicher, ob ich dies auch so praktizieren könne. Das Universum hat mich schließlich auf Olaf Jacobsen aufmerksam gemacht. Er ist der Begründer des freien systemischen Aufstellens, welche von keinem therapeutischen Rahmen und eben keiner Gruppenaufstellung abhängig ist. Außerdem gefiel mir sehr seine Variante, auf sehr einfache und vor allem leichte Art und Weise (im Sinne von leicht erlernbar und im Sinne von spielerischem, leichten Aufstellen).

Um einen kleinen Eindruck meiner AufstellVariante zu vermitteln, habe ich hier ein Praxisbeispiel aufgezeichnet. Ich arbeite grundsätzlich mit selbstgeschriebenen Zetteln, die Person welche aufstellt, bekommt von mir das notwendige Hintergrundwissen und bei der eigentlichen Aufstellung dann soviel wie nötig und so wenig wie möglich Anleitung ;-)), damit sie selbst anschließend dies auch zu Hause mit den unterschiedlichsten Themen durchführen kann. 





Zur Erläuterung: Die blauen Kästchen stellen die normalerweise handgeschriebenen Zettel dar, der Zettel "Ich" steht für die aufstellende Person, der Pfeil zeigt die Blickrichtung.
Möglich ist auch, zunächst einmal verdeckt die Zettel hinzulegen, d.h. mit der Schrift nach unten. So kann man sich dann zunächst einmal ganz unbedarft einfühlen, ohne zu wissen, welches Feld man wahrnimmt. Im Verlauf der Aufstellung geht es dann darum, ganz nach Gefühl die Zettel  zu verschieben, sich wieder darauf zu stellen, wahrzunehmen, wie es es sich anfühlt, Zettel dazulegen, entfernen, Aspekte und Informationen zulassen usw. bis alles für alle "Beteiligten" stimmig ist. Ich begleite die Aufstellung dann gerne auch mit der Mentalen Resonanz Methode und mit Energiearbeit.


Die nächste Möglichkeit, meine Arbeit in einer kleinen Gruppe in diesem Bereich kennenzulernen besteht im Rahmen des nächsten WochenendSeminares am Sonntag, 5. Februar 2012 - ansonsten natürlich in Einzelterminen.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbsst

www.die-gedankenenergie.de



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