Manche Menschen stricken liebevoll und sorgsam, andere mühevoll und ungern. Oft ist das komplizierte Muster vorgegeben und muss mit viel Konzentration bewältigt werden. Manche Strecken werden mühelos und freudig geschafft. Freundliche Farben, auch bunt gemischt wechseln mit grau ab. Die Qualität wechselt: mal weich und flauschig, mal hart und kratzig. Es kommt auch vor, dass Maschen von der Nadel fallen, manchmal auch aus Versehen. Dann entstehen plötzlich Löcher, und das Muster wird unvollständig. Es kann auch passieren, dass der Faden reisst und man wieder neu ansetzen muss. Wir kennen dies: Es heißt Neuanfang. Es kann auch schon mal vorkommen, dass wir das Strickzeug in die Ecke werfen, um es dann doch wieder hervorzukramen. Wieviel Lebensfaden uns noch zum Verstricken bleibt, wird immer ein Geheimnis bleiben. Immer haben wir die Nadeln jedoch selbst in der Hand und es liegt immer an uns selbst, Technik und Muster zu wechseln. (Verfasser unbekannt)
Ich wünsche Euch allen, dass ihr die richtige Technik und das richtige Muster findet und mit dieser dann ganz liebevoll, mit Achtsamkeit und viel Freude jeden Tag am Lebensfaden weiterstricken könnt ;.)))
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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