Bei der Energiearbeit geht es um die Verbindung zu allen lichtvollen Kräften, zu der Quelle allen Seins, zu der Quelle aller guten Energien. Diese Energien können durch Handauflegen übertragen werden. Und über diese so übertragenen Energien kann eben die Heilung geschehen, welche über unseren Verstand, den Denker in uns, so wenig erklärbar ist: Schmerzen, akute Beschwerden können sich auflösen oder können zumindest eine Linderung erfahren. Man kommt in dieser tiefen Entspannung während einer EnergieSitzung auf liebevolle Weise seiner Seele, seinem Selbst näher. Diese Art von Heilung setzt jedoch eines voraus: Der Mensch muss die tiefe innere Bereitschaft haben, sich selbst anzusehen, Veränderungen herbeizuführen und belastende Energien loszulassen. Ich als Mental- und BewusstseinsTrainerin und Heilerin kann helfen, diesen Prozeß auszulösen und ich kann helfen, Energien, welche dieser Mensch wiederum für unser Auge unsichtbar belastend mit sich trägt, zu transformieren. Mit anderen Worten: Nicht ich heile, sondern ich stehe den heilenden Energien lediglich als "Kanal" zur Verfügung. Beim geistigen Heilen geht es auch darum, dass der Hilfesuchende bereit ist, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und die Lektionen, welche das Leben ihm schickt, annimmt als Lernaufgabe. Dann kann das geschehen, was wir als "Wunder" bezeichnen. Dann können möglicherweise auch schwerwiegende Disharmonien (Krankheitssymptome) sich auflösen oder zumindest deutlich zurückgehen - dies alles ist jedoch wiederum mit unserem Verstand nicht zu kreieren, es geht hierbei um das "Geschehen lassen".
Noch ein Gedanke zur Krankheit: Im weitesten Sinne geht es hierbei um eine Disharmonie, um eine Blockade im Energiesystem. Der Fluß der Lebensenergie ist gestört, dies kann sich psychisch und auch physisch auswirken. In der klassischen Schulmedizin werden die entsprechenden Symptome dann "behandelt" - die energetische Ursache bleibt oft unbeachtet. Hier verhält man sich so, als würde man beispielsweise die Ölkontrollleuchte im Auto mit Pflaster zukleben, wenn diese rot leuchtet, damit man das Leuchten nicht mehr sieht. Der Auslöser für das Leuchten der Lampe, der Ölverlust vielleicht, ist damit jedoch nicht behoben - lediglich das Symptom (die rote Leuchte) ist nicht mehr sichtbar. Wobei ich hier selbstverständlich auch die Schulmedizin nicht in Frage stellen möchte - sie kann in vielen Bereichen großartiges leisten und wird sicherlich auch benötigt. Eine größere ganzheitliche Betrachtungsweise und eine größere Zusammenarbeit wären hier sicherlich wünschenswert.
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst
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