Quelle: Christine Rütlisberger - Kopp-Online
Erinnern Sie sich noch an die letzten weltweiten Warnungen vor einer angeblich tödlichen Grippe-Epidemie? Die Pharmakonzerne kurbelten mit Rückendeckung der WHO so den Absatz ihrer (gefährlichen) Schutzimpfungen und ihrer Medikamente an. Nun ist es mal wieder so weit.
Eines vorweg: Keine Panik. Das, was Sie gleich an Horrormeldungen
präsentiert bekommen, ist von Marketingstrategen nur dafür entwickelt
worden, um Sie für eine Grippeschutzimpfung empfänglich zu machen. Es
begann in der Ostküstenstadt Boston. Da wurde wegen eines Influenzavirus
durch Bürgermeister Thomas Menino der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die
Grippewelle ist angeblich die schlimmste seit Jahrzehnten. Und natürlich
wurde den Bürgern empfohlen, sich impfen zu lassen. Aber nicht nur in
Boston. Die Grippe macht ja nicht an den Grenzen Bostons halt, sondern
verbreitet sich schnell in den gesamten USA – und natürlich auch in Europa. Die Medien sprechen schon von einer »epidemischen Ausbreitung« und
vergleichen die Lage mit der »spanischen Grippe«. Das freut die
Pharmaindustrie.
Die Zahl der grippeähnlichen Symptome habe sich verdreifacht, weshalb bereits separate Grippekliniken eröffnet wurden. In den USA werden die Bürger jetzt im Minutentakt mit Horrormeldungen bombardiert. Angeblich rollt eine tödliche Virenwelle durch das Land. Jede Stadt meldet jetzt die Zahl der Infizierten – wie etwa in New York. De Grippe ist jetzt angeblich schuld daran, dass die Wirtschaft in den USA lahmt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese medialen Horrormeldungen als Propaganda der Pharmabranche entlarvt. Was man bei all der Panik wissen muss: Jedes zweite Jahr kommt eine Grippewelle. Das ist ganz normal. Und wer gesund ist, der muss keine Angst davor haben. »Ich habe die Grippe«, sagen viele, wenn sie von Halsschmerzen, verstopfter Nase und schlimmem Husten gequält werden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei aber »nur« um eine Erkältung, die durch etwa 200 verschiedene Arten von Viren ausgelöst werden kann. Diese grippalen Infekte sind zwar sehr unangenehm, unterscheiden sich in Dramatik und Verlauf aber von einer echten Grippe.
In Deutschland gibt es derzeit weniger als 400 Menschen, die
tatsächlich die echte Grippe haben. Also keine Panik. Und selbst wenn
Sie betroffen sind: Solange Sie keiner Risikogruppe angehören, wird ein
gesunder Körper gut damit fertig.
Erinnern wir uns an die Panik, die Medien wegen der "Schweinegrippe" verbreiteten. Sicher ist jedenfalls, dass das angeblich sichere Mittel dagegen besser vom Markt genommen werden sollte.
Behalten Sie das also im Hinterkopf, wenn demnächst auch im
deutschsprachigen Raum mal wieder wie auf Knopfdruck alle Medien über
eine garantiert noch nie dagewesene tödliche Grippewelle berichten
werden. Sehen Sie die Sau, die da durchs Dorf getrieben wird? Quelle: http://info.kopp-verlag.de
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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