Mittwoch, 19. August 2015
Gaumenfreuden mit Auberginen
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Wie behandelst Du Dich selbst?
Der Körper ist der Tempel in welchem Deine Seele wohnt. Und der Körper ist
ein faszinierendes Wunderwerk: Alle Zellen und Organe wissen zu jeder Zeit, was
zu tun ist. D.h. auch, dass Du ein faszinierendes Wunderwerk bist. Behandelst
Du Dich auch wie ein Wunderwerk? Gehst Du ganz sorgsam und achtsam mit Deinem
Körper um? Oder gibt es da noch Gewohnheiten in Deinem Leben mit denen Du
Deinen Körper belastet? Mit unseren engsten Freunden, unserer Familie, den
Kindern, den Kollegen sind wir recht häufig zusammen. Und wir möchten da auch
eine freundschaftliche und angenehme Beziehungen haben oder? Und mit wem bist
Du am meisten und längsten zusammen??? Mit Dir selbst!!!! Du selbst bist die
einzige Person, die Dich immer begleitet, ganz gleich wohin Du gehst. Du kannst
nicht vor Dir selbst weglaufen. Ganz gleich wohin Du gehst, Du nimmst Dich
überall hin mit. Wie ist nun die Beziehung zu Dir selbst? Liebevoll?
Freundschaftlich? Achtsam? Behutsam? Oder würdest Du eher andere (negativ
behaftete) Begriffe wählen, wenn Du den Umgang mit Dir selbst beschreiben
solltest???
Hier ein paar Afformationen, die Du Dir stellen kannst, wenn Du etwas in der Beziehung zu Dir selbst ändern möchtest:
Warum darf ich mit mir selbst respektvoll reden?
Was darf ich über mich selbst auch mal lachen?
Warum habe ich es verdient, Fülle in meinem Leben einen Platz einzuräumen?
Warum darf ich ehrlich mit mir selbst sein?
Warum sollte ich meinem Körper frische Energie zuführen?
Warum sollte ich meinem Körper (nur) Lebensmittel (also Mittel zum Leben)
wie beispielsweise frisches Obst und Gemüse (aus biologischem Anbau) gönnen?
Warum sollte ich nur Dinge tun, die mir gut tun?
Warum sollte ich nur so handeln, wie es mir gut dabei geht?
Warum darf ich mir verzeihen, wenn ich mal einen Fehler gemacht habe?
Warum gelingt es mir ganz leicht mit dem Rauchen aufzuhören?
Warum gelingt es mir ganz leicht keinen Alkohol zu trinken?
Warum habe ich Respekt verdient?
Warum darf ich dankbar sein?
Warum darf ich dankbar das Geschenk des Lebens annehmen?
Warum darf ich ganz sorgsam mit mir umgehen?
Warum darf ich auch sorgsam mit Mutter Erde umgehen?
Warum darf ich jeden Tag aufs Neue genießen?
Diese Liste kann natürlich individuell zusammengestellt und erweitert werden.
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Montag, 17. August 2015
Wie wärs mal mit Afformationen statt Affirmationen
Bevor ich mein Leben mit MentalTraining verändern konnte, hatte ich es auch
schon mal mit Affirmationen versucht. Ich hatte mir eine Liste mit Sätzen
zusammengestellt, welche ich mir jeden Tag 10 x aufsagen "sollte".
Einer dieser Sätze lautete: "Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht immer
besser und besser und besser." Letztlich führten diese Sätze bei mir dazu,
dass mein Denker rebellierte und mir entgegen konterte, dass es mir überhaupt
nicht jeden Tag immer besser und besser geht, sondern eher schlechter und oft
war ich dann bei einigen Satzwiederholungen den Tränen nahe. Affirmationen
haben mir also nicht wirklich weiter geholfen - dies höre ich auch immer wieder
im Coaching in der Praxis und Du liebe/r Leser/in kennst dies vielleicht auch
...
Woran liegt das nun, dass Affirmationen bei vielen nicht die gewünschten
Resultate erzielen? Das liegt daran, dass man seinem Denker etwas
vorgibt/vormacht. Beispiel: "Ich habe immer mehr Geld zur Verfügung
als ich benötige". Bei dieser Vorgabe erinnert der Denker dann daran, dass
da vielleicht noch offene Rechnungen sind, die bezahlt werden wollen und Du
nicht genügend Geld zur Verfügung hast, diese jetzt zu begleichen... Ein
anderes Beispiel: Du gibst Deinem Denker vor "Ich bin gesund" - er
erinnert Dich daran, wie sehr Dein Rücken schmerzt und dass Du schon ganz oft
Schmerzmittel deshalb geschluckt hast.... Es wird also immer wieder ein innerer
Widerstand aufgebaut.
Mit Afformationen hingegen kann man dies vermeiden - das Wort Formation sagt
alleine schon aus, dass man dem ganzen eine Form gibt. Und dies funktioniert
nicht mit Vorgaben = Feststellungen sondern mit Fragestellungen. Damit liefert
man dem Denker eine Suchvorlage. Das Unterbewusstsein beginnt, sich damit zu
beschäftigen, Antworten zu suchen. So nimmst Du auch ganz nebenbei Kontakt auf
zu Deiner inneren Stimme.
Bezogen auf das 1. Beispiel könnte die Frage also lauten: Warum habe ich
immer mehr Geld zur Verfügung als ich benötige? Warum darf ich mir erlauben,
immer mehr Geldenergie in mein Leben fließen zu lassen? Warum darf ich
gesund sein? Warum darf ich frei sein von Schmerzen? Warum darf ich mir
erlauben, ein unbeschwertes Leben zu leben?
Fühl mal in diese Sätze hinein und spüre, was es mit Dir macht. Ich lade Dich ein, jetzt gleich auch mal bezogen auf eine Situation in Deinem Leben, die Du gerne verändern möchtest, eine entsprechende Afformation zu kreieren.... Probier's einfach mal mit Leichtigkeit und neugieriger Freude aus und sage Dir dann tagsüber so oft Du daran denkst diese Afformation/en vor. Nicht auf die Häufigkeit kommt es hier an, sondern darauf, dass Du mit dem Herzen dabei bist. Lass die Afformation/en dann auf Dich wirken und lausche mal ganz neugierig, welche Informationen und Antworten Dein Herz und Dein Kopf Dir dann auch noch zusätzlich senden. Und spür' hinein, wie Du Dich - wenn auch vielleicht nur ein klein wenig - in einen anderen Gesamtzustand versetzen kannst.
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Sonntag, 16. August 2015
Ärgerst Du Dich noch oder lachst Du schon?
Wir können uns ständig über vieles Ärgern.
Wir können uns ständig über viele Dinge in dieser jetzigen Weltordnung
aufregen.
Wir können uns ärgern über Dinge, die wir gesagt, getan oder gedacht haben
oder auch über Dinge, die wir nicht gesagt oder getan haben.
Und wir sind sogar in der Lage, uns über die Ansichten anderer Menschen zu
ärgern.
Selbst wenn wir nur von einem Ereignis hören und wirklich nichts direkt
damit zu tun haben, kann unser Gehirn schon den Befehl abgeben "Ärgern ist
jetzt angesagt!".
Ist das nicht absurd? Hast Du Dich auch schon mal gefragt, warum Du Dich
ärgerst? Warum Du Energie aufwendest zum Ärgern? Welchen Sinn Ärger hat?
Wenn wir beginnen, die Welt zu verstehen, Menschen zu verstehen, Systeme zu
verstehen und vor allem: uns selbst zu verstehen, dann kann man nur eines
feststellen: Ärger und Aufregung, Wut, Zorn und Stress sind vergeudete
Energien.
Fazit: Wenn Dein Gehirn das nächste Mal den Befehl "Ärger" gibt,
dann bleib einfach mal in der Beobachterrolle, nimm einfach nur wahr und atme.
Ich weiß, ein Teil in Dir denkt jetzt vielleicht: "So ein Unsinn
...". Probiers trotzdem mal mit dem Atmen und schau was geschieht ....
Herzlichst
Irmgard
Bronder
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Freitag, 14. August 2015
Was macht DEIN Gedankenkabarett?
Mit Gedankenkabarett meine ich das
"gedacht werden", welches morgens mit dem Wecker klingeln beginnt.
Wir sind noch nicht richtig wach, und schon fängt "etwas" in uns an
zu denken. Wären nun die ersten Gedanken "Wow, vielen Dank, ein neuer Tag
wartet auf mich und ich freue mich auf ihn" .... "bin gespannt,
welche Geschenke das Universum heute wieder für mich bereit hält" ...
"bin gespannt, was ich heute wieder lernen darf, wie ich heute wieder ein
Stück auf meinem Weg vorankomme" ... "wie kann ich heute meinem
Partner/meinen Kindern eine Freude machen" ..."wie vielen Menschen,
kann ich heute ein Lächeln schenken"... Was hat Dein Denker Dir
signalisiert, als Du diese Beispiele jetzt gelesen hast? Vielleicht ein
"Kopfschütteln"? Wenn wir uns keine bewusste Denkweise angewöhnen,
werden wir "gedacht" und wir werden "gelebt". Um Deinem
Gedankenkabarett ein wenig auf die Schliche zu kommen und mal festzustellen,
was es da so alles in Dir denkt, lade ich Dich ein, morgens - gleich beim
Wachwerden - ein Blatt Papier zu nehmen und einfach mal für einige Minuten
Deine Gedanken niederzuschreiben ... ohne diese zu bewerten oder gar zu
beurteilen. Mit dieser Übung kannst Du erstaunliches über Den Denker in Dir
erfahren.
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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Donnerstag, 13. August 2015
Mentalkalender
Wie wäre es, in jeden Tag mit einer motivierenden Inspiration zu starten? Hier kannst Du Dir den kostenfreien Mentalkalender holen:http://erfolgreiche-hilfe.de/?p=46
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Samstag, 8. August 2015
Rede mit Dir ...
Heute möchte ich Dir einmal ein paar
Anregungen weitergeben, was Du
1. Deinem inneren Kind sagen solltest/könntest (ganz
gleich wie alt Du bist, das kleine Kind wohnt immer noch in Deinem Herzen und
möchte beachtet und wahrgenommen werden und somit Heilung erfahren)
2. Deinem Kind - Deinen Kindern sagen könntest/solltest
(auch wenn diese schon älter sind)
Sag' Deinem Kind, dass es wählen
kann.
Sag' Deinem Kind, dass es kein Opfer ist
und dass es nicht zu den Verlierern gehören muss.
Sag' Deinem Kind immer wieder, dass es ein
Gewinner sein kann – nicht auf Kosten von jemand anderem.
Sag' ihm, dass es der Wille des Lebens
schlechthin ist, dass es gewinnt, dass es wächst, sich an sich und seinem Sein
erfreut, dass es sich erlauben darf, erfolgreich zu sein.
Sag ihm auch, dass es liebenswert ist und
geliebt wird und lieben kann.
Sag' ihm, dass es einen natürlichen Anspruch
hat auf ein Leben in Freude, Leichtigkeit und Fülle und auf
Liebe.
Zeig' ihm, wie es all das bekommt – indem
Du ihm Deine Liebe zu ihm zeigst und dies auch in Worte fasst.
Sage ihm auch, dass es nur eine begrenzte
Zeit hat für diese wunderbare Reise des Entdeckens und Erschaffens hier auf der
Erde, in seinen physischen Körper.
Sage ihm, dass es diese begrenzte Zeit
nutzen darf und sein Leben leben darf. Dass es das Beste daraus machen kann und
darf, was es sich vorstellen, ausmalen und erträumen kann.
Sage ihm, dass es seine Träume in
Wirklichkeit verwandeln kann und darf.
Sage ihm, dass das Leben ihm dafür
geschenkt wurde!
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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