Montag, 24. August 2015
Sonntag, 23. August 2015
Wie großzügig bist Du?
Wie großzügig bist Du?
Welchen Platz hat Großzügigkeit in Deinem Leben?
Wenn wir uns die Bedeutung
des Wortes "Großzügigkeit" mal unter energetischen Aspekten
anschauen, dann könnte man folgende Bedeutung zuordnen: Das Leben in GROSSEN
ZÜGEN zu leben - im Hinblick auf den Atem bezogen, denn Atmen ist Leben: in
GROSSEN ZÜGEN ZU ATMEN. Das bedeutet wiederum, das Leben in seiner ganzen Fülle
einzuatmen, also bewusst einatmend anzunehmen und ebenso ganz im Urvertrauen,
die ganze Fülle wieder abzugeben, also tief (großzügig) auszuatmen, loszulassen
- energetisch gesehen wiederum großzügig zu geben. Dann sind wir großzügig. Und
wir können großzügig geben, wenn wir uns auch erlauben, die Fülle des
Universums und die täglichen Geschenke des Lebens auch dankbar anzunehmen. Denn
wir können nur das ausatmen, was wir auch einatmen. Wenn Du Dir angewöhnst,
immer mal wieder bewusst kraftvoll und dankbar tief einzuatmen (= anzunehmen)
und auch kraftvoll und dankbar wieder auszuatmen (= abzugeben) kannst Du im Laufe der Zeit feststellen, wie Du einen
Resonanzboden für die unendliche Fülle erschaffst und Dich somit auch öffnest
für die Fülle des Universums. Der Glaubenssatz "Geben ist seliger als Nehmen"
gewinnt damit auch eine andere Bedeutung: Die innere Geisteshaltung hat sich
verändert - man erlaubt sich in großen Zügen anzunehmen und erlaubt sich dann
auch in großen Zügen zu geben, weil man weiß, dass alles wieder zu einem auch
zurückfließt ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 21. August 2015
Die ungeahnten Kräfte – sie schlummern auch in Dir
Ausnahmslos in jedem von uns schlummern ungeahnte und zunächst auch mit dem
Denker unvorstellbare Kräfte. Diese lassen sich im Grunde genommen ganz einfach
über das Unterbewusstsein aktivieren. Mentaltraining ist ein Werkzeug, um diese
eigenen ungeahnten Kräfte zu aktivieren. Es kann Dir ganz behutsam den Weg
ebnen, zu Deinem ganz persönlichen Erfolg, Wohlstand, Glück und Gesundheit. Mentaltraining
kann in jeglicher Lebenssituation gewinnbringend angewandt werden. Dazu bedarf
es keiner Hilfsmittel. Die einzige Voraussetzung ist: Man möchte aus tiefem
Herzen heraus wirklich an einer ungewollten Situation etwas verändern. Kannst
Du Dir vorstellen, dass alles, was Du wirklich von Herzen möchtest, Realität
werden kann? Schau mal in Gedanken in Deinem Leben zurück: Du findest bestimmt
ein paar einfache Beispiele aus Situationen in Deinem Leben, in welchen Du
Kraft Deiner Gedanken und Vorstellungen Lebensituationen manifestieren
konntest. D.h., dass das, was Du aus tiefstem Herzen erreichen wolltest, auch
zur Realität wurde. Wahrscheinlich fallen Dir auch Beispiele jetzt ein, zu
denen Du Dich fragst, warum sich diese Wünsche nicht realisiert haben.
Das kann folgende Gründe haben:
- Der Wunsch war vom Ego heraus
formuliert – Dein Ego hätte sich damit also wohler gefühlt - es war oder
ist also nicht wirklich Deine Herzensangelegenheit
- Du hast dem Wunsch die ganze
Energie gegeben. Allem was wir Aufmerksamkeit schenken, bekommt Energie
und wächst. Schenkt man also dem Wunsch (unbewusst) die gesamte
Aufmerksamkeit, so kann die gewollte Realität sich nicht manifestieren.
Denn dann wäre der Wunsch ja nicht mehr vorhanden ... klingt vielleicht
etwas banal .... bei näherem Betrachten bestätigt sich dies jedoch
- Oder Du hast ganz tief in Dir
unbewusste Glaubenssätze (Blockaden, Prägungen aus frühester Kinderstube)
die verhindern, dass Du den Weg Deines Herzens gehen kannst.
Wenn Du in die Stille gehst, Kontakt mit Deiner Seele, Deinem Herzen
aufnimmst und um Informationen bittest, wirst Du diese auch bekommen. Es ist
die erste Zeit sicher ein wenig ungewohnt – es funktioniert jedoch: Die leise
und zarte Stimme Deiner Seele wartet darauf, Dir Botschaften zu vermitteln...
Probiers einfach mal aus ....
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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Mittwoch, 19. August 2015
Gaumenfreuden mit Auberginen
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Wie behandelst Du Dich selbst?
Der Körper ist der Tempel in welchem Deine Seele wohnt. Und der Körper ist
ein faszinierendes Wunderwerk: Alle Zellen und Organe wissen zu jeder Zeit, was
zu tun ist. D.h. auch, dass Du ein faszinierendes Wunderwerk bist. Behandelst
Du Dich auch wie ein Wunderwerk? Gehst Du ganz sorgsam und achtsam mit Deinem
Körper um? Oder gibt es da noch Gewohnheiten in Deinem Leben mit denen Du
Deinen Körper belastet? Mit unseren engsten Freunden, unserer Familie, den
Kindern, den Kollegen sind wir recht häufig zusammen. Und wir möchten da auch
eine freundschaftliche und angenehme Beziehungen haben oder? Und mit wem bist
Du am meisten und längsten zusammen??? Mit Dir selbst!!!! Du selbst bist die
einzige Person, die Dich immer begleitet, ganz gleich wohin Du gehst. Du kannst
nicht vor Dir selbst weglaufen. Ganz gleich wohin Du gehst, Du nimmst Dich
überall hin mit. Wie ist nun die Beziehung zu Dir selbst? Liebevoll?
Freundschaftlich? Achtsam? Behutsam? Oder würdest Du eher andere (negativ
behaftete) Begriffe wählen, wenn Du den Umgang mit Dir selbst beschreiben
solltest???
Hier ein paar Afformationen, die Du Dir stellen kannst, wenn Du etwas in der Beziehung zu Dir selbst ändern möchtest:
Warum darf ich mit mir selbst respektvoll reden?
Was darf ich über mich selbst auch mal lachen?
Warum habe ich es verdient, Fülle in meinem Leben einen Platz einzuräumen?
Warum darf ich ehrlich mit mir selbst sein?
Warum sollte ich meinem Körper frische Energie zuführen?
Warum sollte ich meinem Körper (nur) Lebensmittel (also Mittel zum Leben)
wie beispielsweise frisches Obst und Gemüse (aus biologischem Anbau) gönnen?
Warum sollte ich nur Dinge tun, die mir gut tun?
Warum sollte ich nur so handeln, wie es mir gut dabei geht?
Warum darf ich mir verzeihen, wenn ich mal einen Fehler gemacht habe?
Warum gelingt es mir ganz leicht mit dem Rauchen aufzuhören?
Warum gelingt es mir ganz leicht keinen Alkohol zu trinken?
Warum habe ich Respekt verdient?
Warum darf ich dankbar sein?
Warum darf ich dankbar das Geschenk des Lebens annehmen?
Warum darf ich ganz sorgsam mit mir umgehen?
Warum darf ich auch sorgsam mit Mutter Erde umgehen?
Warum darf ich jeden Tag aufs Neue genießen?
Diese Liste kann natürlich individuell zusammengestellt und erweitert werden.
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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Montag, 17. August 2015
Wie wärs mal mit Afformationen statt Affirmationen
Bevor ich mein Leben mit MentalTraining verändern konnte, hatte ich es auch
schon mal mit Affirmationen versucht. Ich hatte mir eine Liste mit Sätzen
zusammengestellt, welche ich mir jeden Tag 10 x aufsagen "sollte".
Einer dieser Sätze lautete: "Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht immer
besser und besser und besser." Letztlich führten diese Sätze bei mir dazu,
dass mein Denker rebellierte und mir entgegen konterte, dass es mir überhaupt
nicht jeden Tag immer besser und besser geht, sondern eher schlechter und oft
war ich dann bei einigen Satzwiederholungen den Tränen nahe. Affirmationen
haben mir also nicht wirklich weiter geholfen - dies höre ich auch immer wieder
im Coaching in der Praxis und Du liebe/r Leser/in kennst dies vielleicht auch
...
Woran liegt das nun, dass Affirmationen bei vielen nicht die gewünschten
Resultate erzielen? Das liegt daran, dass man seinem Denker etwas
vorgibt/vormacht. Beispiel: "Ich habe immer mehr Geld zur Verfügung
als ich benötige". Bei dieser Vorgabe erinnert der Denker dann daran, dass
da vielleicht noch offene Rechnungen sind, die bezahlt werden wollen und Du
nicht genügend Geld zur Verfügung hast, diese jetzt zu begleichen... Ein
anderes Beispiel: Du gibst Deinem Denker vor "Ich bin gesund" - er
erinnert Dich daran, wie sehr Dein Rücken schmerzt und dass Du schon ganz oft
Schmerzmittel deshalb geschluckt hast.... Es wird also immer wieder ein innerer
Widerstand aufgebaut.
Mit Afformationen hingegen kann man dies vermeiden - das Wort Formation sagt
alleine schon aus, dass man dem ganzen eine Form gibt. Und dies funktioniert
nicht mit Vorgaben = Feststellungen sondern mit Fragestellungen. Damit liefert
man dem Denker eine Suchvorlage. Das Unterbewusstsein beginnt, sich damit zu
beschäftigen, Antworten zu suchen. So nimmst Du auch ganz nebenbei Kontakt auf
zu Deiner inneren Stimme.
Bezogen auf das 1. Beispiel könnte die Frage also lauten: Warum habe ich
immer mehr Geld zur Verfügung als ich benötige? Warum darf ich mir erlauben,
immer mehr Geldenergie in mein Leben fließen zu lassen? Warum darf ich
gesund sein? Warum darf ich frei sein von Schmerzen? Warum darf ich mir
erlauben, ein unbeschwertes Leben zu leben?
Fühl mal in diese Sätze hinein und spüre, was es mit Dir macht. Ich lade Dich ein, jetzt gleich auch mal bezogen auf eine Situation in Deinem Leben, die Du gerne verändern möchtest, eine entsprechende Afformation zu kreieren.... Probier's einfach mal mit Leichtigkeit und neugieriger Freude aus und sage Dir dann tagsüber so oft Du daran denkst diese Afformation/en vor. Nicht auf die Häufigkeit kommt es hier an, sondern darauf, dass Du mit dem Herzen dabei bist. Lass die Afformation/en dann auf Dich wirken und lausche mal ganz neugierig, welche Informationen und Antworten Dein Herz und Dein Kopf Dir dann auch noch zusätzlich senden. Und spür' hinein, wie Du Dich - wenn auch vielleicht nur ein klein wenig - in einen anderen Gesamtzustand versetzen kannst.
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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Sonntag, 16. August 2015
Ärgerst Du Dich noch oder lachst Du schon?
Wir können uns ständig über vieles Ärgern.
Wir können uns ständig über viele Dinge in dieser jetzigen Weltordnung
aufregen.
Wir können uns ärgern über Dinge, die wir gesagt, getan oder gedacht haben
oder auch über Dinge, die wir nicht gesagt oder getan haben.
Und wir sind sogar in der Lage, uns über die Ansichten anderer Menschen zu
ärgern.
Selbst wenn wir nur von einem Ereignis hören und wirklich nichts direkt
damit zu tun haben, kann unser Gehirn schon den Befehl abgeben "Ärgern ist
jetzt angesagt!".
Ist das nicht absurd? Hast Du Dich auch schon mal gefragt, warum Du Dich
ärgerst? Warum Du Energie aufwendest zum Ärgern? Welchen Sinn Ärger hat?
Wenn wir beginnen, die Welt zu verstehen, Menschen zu verstehen, Systeme zu
verstehen und vor allem: uns selbst zu verstehen, dann kann man nur eines
feststellen: Ärger und Aufregung, Wut, Zorn und Stress sind vergeudete
Energien.
Fazit: Wenn Dein Gehirn das nächste Mal den Befehl "Ärger" gibt,
dann bleib einfach mal in der Beobachterrolle, nimm einfach nur wahr und atme.
Ich weiß, ein Teil in Dir denkt jetzt vielleicht: "So ein Unsinn
...". Probiers trotzdem mal mit dem Atmen und schau was geschieht ....
Herzlichst
Irmgard
Bronder
Mental-
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