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Donnerstag, 15. Oktober 2015

ÄRGER UND WUT IM BAUCH

Wie Du unerwünschte Wut und Ärger in den Griff bekommst

Weißt Du eigentlich, was das ärgerliche am Ärger ist? Man schadet sich damit selbst, ohne etwas an der Situation zu ändern, über die man sich ärgert ;-)). Wir finden viele Situationen um uns zu ärgern:

Impulse, die von Außen kommen:
Der morgendliche Stau im Berufsverkehr oder die Zugverspätung, das schlechte Wetter
Oder auch Impulse, die von uns selbst ausgehen:
Nicht durchgezogene Vorhaben, die uns dazu veranlassen, uns sogar über uns selbst zu ärgern: das Vorhaben, heute mal keine Süßigkeiten zu essen, diese Woche mal wieder Sport zu machen etc.

Grundsätzlich sind wir selbst diejenigen, die die Entscheidung treffen: "Jetzt ärgere ich mich." Natürlich wird diese Entscheidung unbewusst getroffen. Wir nehmen Sie erst war, wenn wir merken, dass der Ärger, die Wut, der Groll im Bauch so groß werden, dass wir vielleicht sogar schon das Gefühl haben „ich platze jetzt gleich vor Ärger“. Und wenn man sich dann vor allem auch mal vor Augen hält: Wem ist jetzt mit diesem Ärger, der Wut gedient? Der morgendliche Stau ist längst vorbei – ich bin immer noch im Ärgerprogramm gefangen. Und dieses raumt mir unendlich Energie. Heute habe ich entgegen meines Vorhabens mal wieder keinen Sport gemacht – ändere ich im Nachhinein mit meinem Ärgerprogramm etwas? Nein, natürlich nicht.

Die Frage stellt sich nun, wie kann ich mich auf den Weg machen, das Ärgerprogramm nicht mehr so oft oder auch gar nicht mehr auszulösen?

Mit diesen einfachen Schritten gelingt es Dir

1. Gedankenstopp: Wenn Du dazu neigst, Ärgersituationen mit anderen Beteiligten in Gedanken immer wieder durchzukauen, dann sage Dir im Geiste, sobald Du mit Deinen Gedanken wieder in der Ärgersituation bist: STOPP. Und noch einen weiteren Satz zu der entsprechenden Situation: „Diese Situation ist vorbei und ich vergebe mir und allen Beteiligten“.
2. Atmen
2.1 Atme dann einige Male durch den Mund tief aus und stelle Dir vor, wie die Ärgerenergien, die Dich jetzt noch im Griff halten wollen, mit jedem Ausatmen Deinen Körper verlassen.
2.2 Atme dann einige Male ganz tief und genüßlich durch die Nase ein und stelle Dir vor, wie Du die Energie der Liebe dir selbst gegenüber einatmest
3. Wenn Du Dich dabei ertappst, dass Du Dich „schon wieder“ mit der besten Freundin bzw. dem besten Freund darüber unterhältst, was Dich so ärgert.: Sieh‘ zu, dass Du ganz schnell die „Kurve“ zu einem förderlichen und angenehmen Gesprächsthema bekommst ;-))
4. Wenn es um Themen geht, die nur Dich selbst betreffen wie beispielsweise nicht durchgezogene Vorhaben. Themen also, zu denen Du geneigst bist, dich über dich selbst zu ärgern: Auch hier ist der erste Schritt, überhaupt wahrzunehmen, dass Du dabei bist, Dich über Dich selbst zu ärgern und so unnötige Energie zu verschwenden. Sage Dir im Geiste sofort: Gedankenstopp. "Ich habe mein Vorhaben „XY“ zwar nicht durchgezogen. Ich bin dennoch ein wertvoller Mensch. Ich verzeihe mir. Ich liebe mich."

PS: Lust auf mehr Freude im Leben? Dann gönne Dir die LebensfreudeChallenge. Sie beginnt am 1. November. 11 Experten und 1 Special-Guest bringen Dir Freude in Deinen Tag. Hier kannst Du Dich jetzt gleich anmelden. Es ist 100 % kostenlos. http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/

Freitag, 9. Oktober 2015

Die Welt wartet darauf, dass Du endlich anfängst, auf Dein Herz zu lauschen ...

Warum? Diese 13 sehr effektive Fragen liefern Dir Antworten

Zweifelst Du oft an Deinen Fähigkeiten? Zweifelst Du oft an Deinen Kompetenzen? Glaubst Du an Dich selbst? Liebst Du Dich selbst? Gehst Du jeden Tag sehr achtsam mit Dir um und gibst Acht auf die Signale Deines Körpers? Hast Du Dir überhaupt jemals schon solche Fragen gestellt?

Mit den folgenden Afformationen möchte ich Dich inspirieren, Dir selbst näher zu kommen und so zu lernen, auf die Bedürfnisse Deines Herzens zu lauschen und diesen zu folgen. Du hast übrigens richtig gelesen, ich spreche hier von Afformationen und nicht von Affirmationen: Denn mit Afformationen stellst Du Deinem Herzen ganz bewusst Fragen, auf die es Dir Antworten liefern kann. Du gibt’s also eine gewisse Form vor. Vorab ein Beispiel um Dir bewusst zu machen, wo der Unterschied liegt.
Sage Dir mal den Satz: „Ich bin dankbar für mein Leben“ …
Und nun sage Dir mal den Satz bzw. stelle Dir die Frage: „Wofür kann ich dankbar in meinem Leben sein…“.  Merkst Du den Unterschied? Mit dem zweiten Satz, einer Afformation, gibt’s Du Deinem Herzen gleich den Auftrag, ganz gezielt nach Dingen zu suchen, wofür Du dankbar sein kannst. Deine Gedanken werden also direkt in diese Richtung gelenkt. Und vielleicht hast Du schon mal irgendwann etwas darüber gelesen oder auch gehört, dass wir uns mit unseren Gedanken im Außen unsere Lebensrealität erschaffen …. 

Am besten triffst Du jetzt gleich auch die Entscheidung, dass Du selbst es Dir wert sein darfst, Dir Zeit für die Beantwortung der Fragen zu nehmen. Und eines ist auch ganz wichtig: Nimm‘ Dir auch ein Blatt Papier zur Hand und notiere Dir die Antworten schriftlich. Mach‘ es Dir dabei auch gemütlich, vielleicht möchtest Du auch ein Kerzlein anzünden, eine leckere Tasse Tee dabei genießen und dann ganz neugierig mal schauen, was Du da zu Papier bringen kannst. Ach ja, noch eines ist wichtig: Bitte notiere die Antworten einfach mal, ohne diese gleich zu bewerten oder gar zu beurteilen…. Wenn Du alle Fragen beantwortet hast, lies Dir die Antworten einfach mal wieder durch und lasse sie so mal auf Dich wirken …. Du wirst staunen, welche Informationen Du da bekommst um damit auch Deinem Leben dann eine neue Form geben zu können ;-))

1.   Warum darf ich mich so annehmen wie ich bin?
2.   Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich ein wertvoller      Mensch bin?
3.   Wie kann ich lernen, das was bisher in meinem Leben war, so zu akzeptieren, wie es war? (Hierbei geht es darum, Frieden zu schließen der Vergangenheit.)
4.   Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich selbst der wichtigste Mensch in meinem Leben bin?
5.   Warum sollte ich ab sofort meine Aufmerksamkeit darauf richten, wie ich mir einen Lebensalltag erschaffen kann, von dem ich keinen Urlaub mehr machen möchte?
6.   Wie kann es mir gelingen, in meine eigene volle Kraft und Energie zu kommen?
7.   Warum sollte ich künftig besser auf die Signale meines Körpers achten?
8.   Was könnte mein Herz zum Jubeln bringen?
9.   Wie könnte mein Alltag täglich ausschauen, dass ich es morgens kaum erwarten kann, den neuen Tag zu begrüßen?
10. Warum sollte ich mir erlauben, wieder wunderbare Zukunftspläne zu schmieden?
11. Warum darf ich es mir wert sein, den Weg meines Herzens zu gehen?
12. Was sind meine eigenen Gaben, Potentiale und Fähigkeiten?
13. Warum könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, mein volles Potential, meine Kreativität und meine Gaben mit der Welt zu teilen?

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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Mittwoch, 7. Oktober 2015

7 Anzeichen dafür, dass Du fremdbestimmt lebst ...

... und 1 Hinweis, wie Du das ändern kannst....

17 geniale Dinge, die Dir helfen (wieder) mehr Freude in Dein Leben zu lassen


1.  Lerne, die Vergangenheit so zu akzeptieren wie sie war – besonders die Erfahrungen aus Deiner Kinderstube
2.  Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine ganz eigenen Gaben und Fähigkeiten
3.  Höre auf, Dich über jede Kleinigkeit aufzuregen – übe Dich also in Gelassenheit
4. Sei es Dir wert, gut für Dein körperliches Wohlbefinden zu sorgen
5. Halte Deinen Geist fern von negativen Nachrichten aus den Medien
6. Höre auf, Dich mit anderen Menschen zu vergleichen
7. Öffne Dich dem Gedanken, dass Du selbst der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist
8. Überlege Dir, welche negativen Gewohnheiten Du ablegen wirst
9. Nimm‘ Dir täglich Zeit – und wenn es nur 15 Minuten sind, um ganz alleine mit Dir zu sein
10. Beginne wieder Kindheitsträume zu träumen
11. Treffe eine Entscheidung, was Du noch in diesem Jahr tun wirst, was Du schon immer tun wolltest
12. Notiere Dir, was Du noch alles in Deinem Leben erleben möchtest.
13. Mache wenigstens einmal in der Woche alleine einen Spaziergang in der Natur
14. Atme jeden Tag immer mal wieder einige Male bewusst ganz ganz tief ein und wieder aus
15. Hole Dir mal wieder ins Bewusstsein, was Du alles schon in Deinem Leben wunderbar gemeistert hast
16. Setze Dir jetzt schon Ziele, was Du alles nächstes Jahr erreichen wirst und mache Dir dazu eine To-Do-Liste
17.  Akzeptiere auch, dass nicht jeder Tag gleich ist ;-))


PS: Hier bekommst Du noch mehr Unterstützung: Einfach hier klicken: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Montag, 5. Oktober 2015

Lebe Deine Berufung und Deine Arbeit ist Liebe


Ein spannendes Interview mit Wolfgang Schmidt, Gründer von BestMentor: Du bekommst hier Aspekte und Anregungen Deine...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Montag, 5. Oktober 2015

Die LebensFreudeChallenge startet ....

Wir alle können es kaum erwarten: Am 1. November startet für Dich die

kostenfreie LebensFreudeChallenge 

Heute darf ich Dir endlich den Link offiziell bekannt geben, unter welchem
Du Dich unkompliziert und kostenfrei eintragen kannst, um auch mit dabei zu sein bei der

LebensFreudeChallenge  

Darum geht es:
Mit der LebensFreudeChallenge möchten wir Dich in diesem Jahr durch den November begleiten.
Gefühlsmäßig ist der November für so einige ein trister und trostloser Monat.
Gefühle des Niedergeschlagenseins, der Depression, des Burnout, der Traurigkeit sind präsent. 
Das wird in diesem Jahr anders! Denn dazu haben wir die LebensFreudeChallenge 
ins Leben gerufen, um Dir in diesem Jahr die Novembertage mit Freude zu erfüllen. 

11 Experten freuen sich aus ganzem Herzen darauf, Dir mit inspirierenden morgendlichen Videobotschaften einen wunderbaren Start in den Tag zu ermöglichen und Dir zur Seite zu stehen. 
Und ganz besonders freuen wir uns, dass wir Dir sogar noch einen Special-Guest zum Abschluß der LebensFreudeChallenge präsentieren dürfen. 
Schau' jetzt einfach gleich mal hier vorbei, da erfährst Du alles weitere ;-))


Klicke einfach auf das Bild 


Gönne Dir die LebensFreudeChallenge.
Sei Dir gewiss, wir freuen uns wirklich, wenn Du an der Challenge teilnimmst.
Sei es Dir wert :-))
Natürlich darfst Du diese wertvolle kostenfreie Unterstützung auch gerne an
Menschen in Deinem Umfeld weiterreichen, damit diese auch von der
LebensFreudeChallenge profitieren und sich hier eintragen können.


Samstag, 26. September 2015

Der inneren Stimme folgen ...


Hier unterhalte ich mich mit Stefanie Bruns - Sie ist ihrer inneren Stimme gefolgt und hat gemeinsam mit Ihrem Mann und ihren 3 Kindern in Portugal einen Neustart gewagt ...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Freitag, 25. September 2015

Freitag, 25. September 2015

Warum Du es lieben solltest, morgens früh aufzustehen

Aristoteles meinte wohl einmal: Es ist gut, vor Tagesanbruch wach zu sein, da derlei Gewohnheiten zu Gesundheit, Reichtum und Weisheit beitragen.
Oder ein altes Sprichwort besagt auch: Morgenstund‘ hat Gold im Mund.

So grundsätzlich vergleichend betrachtet, gibt es wohl zwei unterschiedliche Auffassungen zum Schlafen. Eine besagt, man sollte möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen und auch abends zur gleichen Zeit zu Bett gehen.  Die andere Auffassung ist,  man sollte ins Bett gehen wenn man müde ist und dann eben am nächsten Morgen entsprechend später aufstehen, damit man auf eine gewisse Stundenanzahl von Schlaf kommt.

Ich möchte beides in Frage stellen… Was bringt es mir abends immer zu einer gewissen Zeit ins Bett zu gehen, nur um 7 Stunden im Bett zu sein und dann aber erst einmal noch eine Stunde wach dazu liegen, bis ich überhaupt einschlafe??? Die zweite Variante ist – gerade wenn man beispielsweise schulpflichtige Kinder hat oder auch der gewählte Arbeitgeber es erwartet um 8.00 Uhr beispielsweise anwesend zu sein, wird es schwierig, wenn man abends spät zu Bett geht und morgen entsprechend länger liegen bleiben sollte …..

So habe ich für mich folgendes herausgefunden und vielleicht magst Du dies ja auch mal ausprobieren: 

Höre auf Deinen Körper!

Ich stehe grundsätzlich morgens sehr früh auf, 
  • um Zeit für mich ganz alleine zu haben
  • um ein wenig Sport zu machen
  • um mich mental auf den neuen Tag einzustimmen 
  • um in Ruhe für ein energiereiches Frühstück zu sorgen 
  • und: 
  • Um etwas von dem neuen Tag, der mir geschenkt wurde zu haben!
Du hast es bestimmt auch schon erlebt, dass Du morgens früh aufgestanden bist und total erfüllt und produktiv alleine schon den Vormittag gestalten konntest. Und? War das nicht ein herrliches Gefühl? Ist es nicht wunderbar abends auf einen erfüllten Tag zurückzublicken und so mental erfüllt ins Bett zu gehen und befriedigt einzuschlafen… Ach ja, abends lausche ich in mich hinein: Wenn ich das Gefühl habe, dass es mal ein wenig mehr Schlaf sein darf, dann gehe ich auch schon mal – wie sagt man so schön „mit den Hühnern“ schlafen und ansonsten gehe ich dann zu Bett, wenn ich müde bin und nicht wenn durch den Blick auf die Uhr, der Denker sagt:  "Du musst jetzt zu Bett gehen, weil morgen früh um x-Uhr der Wecker klingelt" ;-)) 

Probiere es aus – höre auf Deinen Körper, sorge gut für ihn auch mit entsprechender Ernährung und er wird es Dir mit energiereichem und wachem Tagesbewusstsein danken J)

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Mittwoch, 23. September 2015

Pilgern Im Prinzessinenkleid

5 simple Tipps die Dein Leben angenehmer machen

1. GLEICH NACH DEM AUFSTEHEN
Trinke genüsslich ein großes Glas Wasser. Gib‘ so Deinem Körper die Flüssigkeit zurück, die  er über Nacht verloren hat und unterstütze so Deine Zellen und Organe beim Entgiften und Entschlacken.

2,. ATME
Gönne Dir jeden Morgen 10 Minuten nur für Dich – ganz alleine! Setze Dich bequem hin, schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deinen Atem und auf Deinen Körper – sonst nichts! Die Gedanken die dabei aufkommen dürfen einfach weiterziehen und der Schwätzer im Kopf, der darf beobachten ;-))

3. LEGE UNGESUNDE GEWOHNHEITEN AB
Was ich damit meine und was auf Dich ganz persönlich zutrifft weißt Du besser als ich ;-))

4. HÖRE AUF DEIN HERZ
Sage nicht ja, wenn Dein Herz NEIN ruft!. Wenn Du aus Deinem Herzen heraus mit anderen kommunizierst, kannst Du niemanden verletzen. Verletzende Worte können Deinen Mund nur verlassen, wenn Du aus negativen Emotionen heraus kommunizierst wie etwa aus Wut, Zorn, Hass. Höre also auf Dein Herz und gibt Deiner Stimme auch die Worte Deines Herzens.

5. DENKEN
Höre auf, Dir Sorgen darüber zu machen, was andere über Dich denken und reden. Du darfst denken und reden was Du möchtest und so dürfen auch andere Menschen denken und reden was sie möchten – oder? Und geht es im Grunde genommen andere Menschen etwas an, was Du ganz persönlich denkst? Nein. Also, kümmere Dich künftig auch weniger darum, was andere denken und reden und sorge für dein eigene positive Gedankenausrichtung. Damit lebt es sich viel leichter.


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de

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Montag, 21. September 2015

Eine interessante Kombination: Rohkost und Kneipp

Antje und Ronny Düwel kombinieren Rohkost mit Kneipp.
Im Interview mit den beiden ist mir bewusst geworden,
wie einfach die natürliche Gesundheitslehre von Kneipp ist ;-))


 


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Freitag, 18. September 2015

Der Unterschied zwischen Geld und einem reichen Leben

Bestimmt kommt es Dir bekannt vor, sich Sorgen zu machen wegen Geld. Reicht das Geld diesen Monat? Komme ich über die Runden? Hoffentlich flattert nicht noch eine größere Rechnung in den Briefkasten.
Und so steht Geld für viele viele Menschen auch als Symbol für Stress. Man macht einen – oder gar auch mehrere Jobs um mehr oder weniger über die Runden zu kommen. So regiert Geld inzwischen die Welt und wir lassen uns vom Geld regieren. Nun, ich möchte hier Geld nicht verteufeln. Es ist ein wunderbares Mittel, um die Dinge dann kaufen zu können, wann und wo man möchte (vorausgesetzt die Geldenergie ist in entsprechender Menge vorhanden)  und man muss nicht mit dem Gegenüber in TauschVerhandlungen treten, wie dies vor langer Zeit mal der Fall war. Die Krux an der Sache ist, dass wir Geld zum einen überbewerten und zum anderen glauben, es sei kein Geld da.

Zur Überbewertung: Ein wirklich reiches Leben – ist das nicht ein Leben in einem gesunden Körper und auch einem gesunden Geist? Ist das nicht ein Leben in innerer Freiheit, innerem  Frieden, liebevollen Beziehungen, voller Lebensfreude und Abenteuer, der Selbstverwirklichung und vor allem dem Gefühl wirklich zu leben – also sein Dasein hier auf Mutter Erde und damit seine hier sinnvoll zu verbringen? Mit anderen Worten: Sein Leben nach eigenen Vorstellungen und Werten zu leben? Natürlich kann das größere Fließen von Geldenergie hier einen guten Beitrag leisten.

Zum Mangeldenken: Was glaubst Du, ist der Unterschied zwischen Menschen, die kaum , wenig oder gar kein Geld haben und Menschen, die im Geld sozusagen „baden“? Es ist der Selbstwert! Schau‘ mal wieviele Menschen es gibt, die richtig richtig viel Geld in ihr Leben ziehen. Ist dies nicht zum einen ein Beweis auch dafür, dass grundsätzlich Geld da ist? Und was haben diese gemeinsam? Sie haben ein hohes Selbstbewusstsein und ein großes Selbtswertgefühl. UND: Sie lieben Geld! So hat das Geld dann auch einen Grund zu diesen Menschen zu fließen. Menschen, die kaum, wenig oder gar kein Geld haben verteufeln oftmals das Geld. Welchen Reiz sollte das Geld dann also haben, zu diesen Menschen zu fließen. Geld ist nichts anderes als eine Form von Energie. Alles ist eine Form von Energie.

Fazit: Mache Dir bewusst, dass Dein Leben grundsätzlich nicht abhängig ist von Geldenergie sondern von Lebensenergie. Und ich lade Dich ein, Dir bewusst zu machen, dass wenn Du zu wenig Geldenergie in Deinem Leben hast, dich dem Gedanken zu öffnen, dass Du selbst der- bzw. diejenige bist, die sich aufgrund von Glaubenssätzen und mangelnder Liebe zu Geld von diesem energetisch gesehen getrennt hat ….

Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Mittwoch, 16. September 2015

Wahrheiten über Geld, die Dein Leben leichter machen

Geld macht Dich weder wirklich glücklich noch macht es Dich wirklich reich. Wahrer Reichtum kommt immer von innen. Zum einen belegen viele Studien, dass mit zunehmenden Einkommen nicht etwa die Glückskurve im Leben steigt und zum anderen dass Menschen, die durch Glücksspiele z. B. eine große Summe gewonnen haben, bereits nach einigen Jahren wieder am ursprünglichen (Mangel)Punkt angelangt sind. Und macht es uns wirklich glücklicher, wenn wir ständig was Neues kaufen können: Das neueste Handy, Smartphone, die neueste Technik, ein neues Auto, neue Möbel etc. Die Dinge die uns wirklich ein tiefes und langes Glücksgefühl vermitteln, ist dies nicht die schöne Zeit, die wir mit dem Partner verbringen können, mit der Familie, unseren Kindern, den Menschen die uns etwas bedeuten, der wunderschöne Anblick von Mutter Natur beim Spaziergang, die Sonne genießen, die Stille im Wald genießen, den eigenen gesunden Körper genießen, den Seelenfrieden genießen?

Geld macht uns das Leben schwer! Ist das wirklich wahr? Machen wir uns das Leben nicht selbst schwer, indem wir dem Geld nachjagen? Und es so schneller um die Ecke gebogen ist, als wir schauen können. Warum bleiben wir (symbolisch gesehen) nicht einfach an der Ecke stehen, genießen unser Dasein hier und öffnen uns (energetisch gesehen)  der Geldenergie, die dann auch gerne und in größeren Mengen zu uns fließen mag? Wer hält uns davon ab? Es sind doch „nur“ unsere inneren Glaubenssätze und übernommene Glaubensmuster. Dies heißt nun nicht, dass man nichts tun sollte. Dies heißt, dass, wenn wir das machen, was uns selbst, was unserem Herzen entspricht, dass dann auch automatisch uns die Geldenergie zufließt, um uns weiter unser Leben hier auf Mutter Erde angenehm zu gestalten. Geld kann uns doch weder echte Sicherheit noch Selbstvertrauen und tiefen Seelenfrieden vermitteln. Selbstvertrauen, Seelenfrieden, Selbstbewusstsein – alles was unser Selbst hier betrifft, können wir Selbst doch auch nur pflegen und Achtsamkeit schenken – also können wir Selbstsicherheit doch auch nur selbst in uns finden – und nicht im Außen.
Abschließend: Klar brauchen wir Geld – es ist eine Energieform und dient so zum Energieaustausch. Betrachten wir dies also unter dem Aspekt des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühles, dann können wir auch mit gutem Gefühl dafür sorgen, dass wir für unsere Leistung einen guten Energieausgleich in Form von Geld erhalten.


FAZIT: Binde Dich bewusst an den Fluß der Geldenergie an und beginne Geld zu lieben, damit es einen Anreiz, hat zu Dir zu kommen.


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Freitag, 11. September 2015

Worauf wartest Du?

Trägst Du tief in Dir den Wunsch, in Deinem Leben etwas zu verändern?
Sei es, dass Du ein Herzensprojekt starten möchtest?
Sei es dass Du dich gesünder ernähren möchtest?
Sei es, dass Du liebevoller mit Dir und/oder Deinem Partner, deinen Kindern umgehen möchtest?
Ich könnte hier noch tausend Beispiele bringen – du selbst weißt am besten, welcher Bereich in Deinem Leben nach Veränderung ruft oder vielleicht auch schon schreit?
Also, was hindert Dich daran, endlich in die Puschen zu kommen und zu handeln? Darf‘ ich es Dir sagen? Es sind tief sitzende Ängste und Glaubensmuster und es ist Armut. Ja, Armut. Im Sinne von Arm an Mut ;-)).

Wenn bislang Dein Denker Dir sagte, jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt etwas zu verändern. Dann frage ihn mal: Wann kommt denn der richtige Zeitpunkt. Er wird dir wahrscheinlich keinen richtigen Zeitpunkt nennen können. 
Denn der richtige Zeitpunkt ist immer JETZT.

Schau‘ mal: Jeder von uns bekommt jeden Tag auf’s neue 24 Stunden zur Verfügung gestellt! An jedem einzelnen von uns liegt es, diesen neuen Tag zu nutzen, sich auf den Weg des Herzens zu begeben und aufhören, sich von Ausreden leiten zu lassen. Ich möchte Dich ermutigen, höre auf zu warten. Komme‘ ins Handeln. Du musst ja nicht gleich alles über Bord werfen und radikale Veränderungen herbeiführen – es sei denn, du fühlst, dass eine radikale Veränderung die wirklich beste Variante für Dich ist. Dann geh‘ einfach aus der Armut heraus und betrete das Neuland ganz neugierig.

Ich selbst „arbeite“ jeden Tag für eine Stunde mit mir selbst, ganz alleine, an meinem Herzensprojekt. O.K., Oft ist es mehr als eine Stunde und manchmal ist es auch ein wenig weniger. Und das möchte ich auch Dir ans Herz legen: Nimm' Dir von den 24 Stunden, die Dir jeden Tag zur Verfügung stehen, 60 Minuten Zeit für Dich. Wenn es weniger darum geht, ein Projekt anzupacken und es z. B. mehr um zwischenmenschliche Beziehungen handelt, dann stelle Dir in der Stille während dieser 60 Minuten die Frage: Wie kann ich meine Beziehung zum meinem Partner, zu meinen Kindern etc. verbessern?" Lasse die Antworten, Ideen und Impulse die da kommen zu und mache Dir auch am besten Notizen dazu. 
Möchtest etwas für Deine Gesundheit tun, Dich zum Beispiel gesünder ernähren, die kleinen Pölsterchen auf den Hüften loswerden oder was auch immer? Vielleicht schickt‘ Dein Körper Dir ja auch schon Botschaften dahingehend, dass er Dir Krankheitssymptome schickt. Dann nimm‘ Dir wiederum 60 Minuten jeden Tag Zeit, um in dieser Richtung etwas für Dich zu tun. Hier kann es zu Beginn natürlich auch so sein, dass Du Dich zunächst einmal überhaupt informieren musst, um Dir einen genauen Tagesplan zu erstellen…

Sieh‘ es doch auch mal so: Wenn Du selbst es Dir nicht wert bist, gut für Dich zu sorgen, Dein Projekt anzupacken, dein Leben nach Deinem eigenen Standard zu gestalten – wer im Außen sollte dies denn für Dich tun? Bist Du nicht selbst der- bzw. diejenige, die es anpacken kann? Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle und die mir dabei hilft, Veränderungen herbeizuführen und am Ball zu bleiben ist: "Würde ich es rückblickend am Sterbebett bereuen, wenn ich dieses Thema / Projekt jetzt nicht realisiere?"

Also hör‘ auf zu warten und komme ins Handeln, ins zeitnahe Planen und letztendlich ins Umsetzen – bevor es zu spät ist und der Tag X bei Dir anklopft ;-))

Es ist DEIN Leben! Und nur DU kannst DEIN Leben leben!

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst






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Donnerstag, 10. September 2015

Vom Krebs zum gesunden Körper


Vom Krebs zum gesunden Körper.In diesem Interview erfährst Du ganz viele wirklich wertvolle Aspekte über die Zusammenhä...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Donnerstag, 10. September 2015

Was Dein Herz Dir sagen will

Hast Du gewusst, dass unser Herz eine Art eigenes kleines Gehirn hat und damit in der Lage ist, ganz eigenständig Dinge wahrzunehmen und entsprechend so einiger bisheriger Erfahrungen im Leben reagiert, weil es sich daran erinnert? 

Nun möchte ich hier aber nicht zu wissenschaftlich werden. Ich möchte Dir heute hier eine Übung mit auf Deinen Weg geben, wie Du mit Deinem Herzen Kontakt aufnehmen und mit ihm kommunizieren kannst. Nur noch eines: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das elektromagnetische Feld des Herzens das größte des menschlichen Körpers ist und sogar über mehrere Meter Entfernung gemessen werden kann. So kann es nicht nur den eigenen Körper, sondern auch die Hirnwellen von Mitmenschen in unserer Nähe beeinflussen und sich mit ihnen synchronisieren. Diese Erfahrung haben wir alle schon mal gemacht, indem wir einfach das Gefühl haben, dass wir zu bestimmten Menschen auf der Herzensebene eine ganz besondere Verbindung haben.

Doch nun zur Übung – diese kannst Du im Sitzen, Stehen oder auch im Liegen machen, ganz wie es Dir gerade passt. Schließe Deine Augen und richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Atme bewusst tief ein und wieder tief aus und warte mit dem jeweilig folgenden Einatmen so lange, bis Dein Körper ganz natürlich das Einatmen verlangt. Während Du so weiteratmest richtest Du nach einigen Atemzügen Deine Aufmerksamkeit in die Mitte Deiner Brust. Da sitzt Dein Herzchakra. Stelle Dir dann beim weiteren Atmen vor, wie Dein Atemstrom über diesen Bereich ein- und wieder ausströmt. Einfach vorstellen. Unterstützend kannst Du Dir beim Einatmen vorstellen, wie Du Licht, Liebe und Lebensenergie in Dein Herzchakra einströmen lässt und wie Du mit jedem Ausatmen, die Dinge loslässt, die Dir belastend auf dem Herzen liegen. Du brauchst Dir dabei keine spezielle Situation vorzustellen. Einfach vorstellen, wie all‘ das, was Dein Herz belastet mit jedem Ausatmen mehr und mehr Deine Herzregion verlässt. Wahrscheinlich kannst Du nach einer Weile bemerken, wie sich in diesem Bereich eine friedvolle und wohlig warme Energie ausbreitet. Dein Herz möchte Dir damit zeigen, wie gut ihm dies tut, sich so zu entspannen und Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Unterstützen kannst Du dies auch noch, indem Du Dir vor Deinem geistigen Auge einen wunderschönen Ort in freier Natur vorstellst. Nun kannst Du beginnen mit Deinem Herzen zu kommunizieren. Du kannst Deinem Herzen beispielsweise ein Frage stellen, dich dabei natürlich auch weiter auf dein Herz konzentieren und während dessen ganz tief und genüsslich ein- und ausatmen. Hast Du Deinem Herzen eine Frage gestellt, so achte auf das Gefühl, welches sich in der Herzgegend ausbreitet: Ist es ein wohlig warmes Gefühl, so kannst Du dies als ein großes JA! deines Herzens deuten. Fühlt es sich eher kalt an oder gar beengt – so kannst Du dies als ein NEIN, ist nichts für mich – deuten. So kann es Dir künftig leichter fallen, z. B. Entscheidungen auf der Herzensebene zu treffen. 

Die langfristigen Nebenwirkungen, wenn Du diese Übung regelmäßig machst können sein: Ein entspannteres und gefühlt energiereicheres Leben. Mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration und als Folge daraus ein erholsamerer Schlaf.


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 

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Sonntag, 5. Juli 2015

Der Fischer und der Manager ...

Kennst du diese kleine Geschichte von  Heinrich Böll? 

Ein ärmlich gekleideter Fischer döste am Hafen einer etwas abgelegenen Bucht, als ein Tourist, ein Manager, ihn mit einem klickenden Fotoapparat weckte.
„So ein hervorragendes Wetter zum Angeln“, sprach der Manager ihn an, „was machst Du hier am Strand, Du könntest heute unzählige Fische fangen. Warum bist Du so faul?“.
„Ich war in den frühen Morgenstunden schon draußen und habe so viel gefangen, dass es für die nächsten Tage reicht“, antwortete der Fischer nach einer Weile.
„Ja, aber stell’ Dir vor, Du gibst jetzt richtig Gas, fährst drei- oder viermal täglich raus und den Gewinn investierst Du in weitere Boote und in Angestellte. Du könntest sogar das Ausland beliefern. Keine zehn, fünfzehn Jahre später verkaufst Du das Unternehmen und bist reich. Dann kannst Du und am Strand liegen und dösen.“
„Am Strand liegen und dösen … das tue ich doch jetzt schon“, so der Fischer.
Die Überheblichkeit des Managers wich Neid und Scham und er zog davon.
Es steckt so viel Weisheit in dieser Geschichte.
Wir tragen einen Wunsch, ein Herzensprojekt, eine Idee in uns, die wir gerne verwirklichen möchten. Wir tragen so einige Potentiale in uns, die darauf warten, sich entfalten zu dürfen.
Und auf was warten wir? Auf den besseren Zeitpunkt, auf mehr Zeit, um uns zu verwirklichen …. Unser Denker kreiert gefühlt tausend Gründe, warum es jetzt nicht der passende Zeitpunkt ist wie beispielsweise –
weil mein jetziger Job mich zuviel fordert ... 
weil ich jetzt so viel für andere arbeiten muss ...
weil ich jetzt zu viele Verpflichtungen habe ...
Ich warte lieber bis ……
Und so zieht das Leben an uns vorbei, wir werden gelebt, statt das Leben zu leben, wirklich zu genießen und unser Augenmerk auf unser Potential zu richten und dieses zur Entfaltung zu bringen. Und irgendwann kommt dann (schon) der Zeitpunkt, zu welchem man zurückblickt und sich sagt: Hätte ich damals doch nur …. Jetzt ist es zu spät …. Jetzt bin ich zu alt … Jetzt bin ich krank …. Jetzt geht’s nicht mehr, weil … Wie viele Menschen blicken vom Sterbebett auf ihr Leben zurück und bereuen die Dinge, die sie nicht gemacht haben, weil ihnen der Mut fehlte….
Der Dalai Lama sagte einmal: „Miss Deine Errungenschaften danach, wie viel Du für sie aufgeben musstest“ Mit anderen Worten: Wie schwer es uns fällt, unsere Komfortzone zu verlassen, und einen neuen Weg, den Weg des Herzens, der Herzensprojekte zu beginnen. Wir sind dazu konditioniert, unser Seelenheil und damit unsere Herzensprojekte regelrecht zu unterdrücken und statt dessen die meiste Zeit mit Tätigkeiten zu verbringen, die uns Energie rauben. Und irgendwann ist unsere „Batterie“ dann leer, wir liegen im Krankenbett, der Arzt hat eine Diagnose gestellt und das Universum zwingt uns dazu, über unser bisheriges Leben nachzudenken. Und dann kommen Gedanken auf, wie „Hätt‘ ich doch nur …“
Lass es nicht so weit kommen, lausche JETZT auf Dein Herz. Nimm‘ Dir immer wieder Zeit ganz für Dich alleine, um in die Stille zu gehen und zu lauschen, was Dein Herz wirklich in diesem Leben möchte. Entfalte Dein Potential. Du musst ja nicht von jetzt auf gleich alles verändern. Nimm Dir doch einfach jeden Tag 1 Stunde von Deiner Zeit und beschäftigte Dich mit Deinem Potential. Wenn Dein Denker Dir jetzt sagt: Was, 1 Stunde Zeit – jeden Tag – die hab‘ ich nicht! Wir alle haben ausnahmslos jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung – nicht mehr und auch nicht weniger. Die Frage ist: Was mache ich mit diesen 24 Stunden – mit diesem neuen Tag. Und niemand weiß, wie viele Tage einem noch zur Verfügung stehen. Deshalb ist IMMER JETZT der richtige Zeitpunkt, das Leben zu genießen und wenigstens mal 1 Stunde am Tag, das Hamsterrad zu verlassen, um zu sich selbst zu finden … Und wie viele haben dann rückblickend schon gestaunt, wie das Universum dann in Bewegung kam und sich Türen und Toren öffneten, um das Hamsterrad ganz zu verlassen, weil man sein eigenes Potential so verwirklichen konnte, dass damit einhergehend sogar noch Geldenergie einem zufließt und man so zu seiner Berufung gefunden hat.
Sei es Dir wert. Beginne Dir selbst Wertschätzung entgegen zu bringen! Dann kann Dir auch von Außen Wertschätzung zuteil werden. Wo steht geschrieben, dass ausgerechnet DU in diesem Leben, DEIN POTENTIAL nicht entfalten solltest?
Frage Dich einmal, was würde ich am Sterbebett bereuen, wenn alles so weitergeht wie bisher? Welche Erfahrungen hätte ich gerne gemacht? Wie hätte ich mein Leben tief aus meinem Herzen heraus gerne gelebt? 
FAZIT: Der richtige Zeitpunkt, etwas zu verändern ist immer JETZT. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist: Aufgeber gewinnen nie – Gewinner geben nie auf! Sei mutig und beginne noch heute, Dir Zeit für Dich alleine zu nehmen – wenn es denn keine volle Stunde ist, dann beginne lieber wenigstens mal mit einer halben Stunde und frage Dich „Was will mein Herz in diesem jetzigen Leben eigentlich wirklich?“. Lausche auf die Antworten und notiere diese auch schriftlich. Und dann bleib‘ weiter dran und beobachte neugierig, wie sich mehr und mehr ein neues Lebensgefühl einstellt. Wie Du mehr und mehr beginnst, das Leben, das Dir jetzt geschenkt wurde zu ERLEBEN und wie inspirierend Du dann auch auf Dein Umfeld wirkst, auf Deine Familie, Deine Kinder usw. Wie Deine Augen (wieder) zu strahlen beginnen.
Tu‘ es – JETZT!
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


Dienstag, 23. Juni 2015

Ein Weg zur Selbstverwirklichung ...


"Das Internet hat unsere Welt revolutioniert und ich bin überzeugt davon, dass es für jeden von uns ein Geschäftsmodell...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Dienstag, 23. Juni 2015