Mittwoch, 8. Mai 2013

Was wir u. a. von der Natur lernen können - und wenn es nur eine kleine Tulpe ist ...

 
Diese wunderschöne Tulpe hat so ganz alleine für sich ihren Platz in unserem Garten eingenommen - völlig außerhalb des Blumenbeetes. Auf irgendeine Art und Weise hat sich die Zwiebel hierher verpflanzt - unter den Kiesboden. Vor einiger Zeit haben wir sie entdeckt - dahinter befindet sich eine Holzlagerstelle und als wir diese kürzlich wieder mit Holz aufschichteten, war unsere Aufmerksamkeit darauf gerichtet, dass diese kleine Tulpe ihren Platz dort behält, dass sie zum Blühen kommt und nicht durch das Holz oder die Schubkarre beschädigt wird. Als ich mir letzte Woche auf dem Balkon nach einem TelefonCoaching noch eine kleine Auszeit mit einer Tasse Tee gönnte, fielen meine Blicke wieder bewundernd auf diese kleine Pflanze: Die Tulpe können wir als kleines Beispiel nehmen, im eigenen Leben mit ganzer Präsenz seinen Platz einzunehmen. Die Tulpe öffnet morgens ihren Blütenkelch dem neuen Tag. Wir können morgens den neuen Tag begrüßen indem wir unsere Arme ausbreiten und uns so dem neuen, uns geschenkten Tag öffnen. Wir können den Tag  voller Neugierde begrüßen, erleben, genießen - wenn wir die entsprechende Absicht dazu treffen: Wir sind jederzeit der Schöpfer unserer eigenen Lebenswirklichkeit - und so können wir jeden Tag auf ein Neues ein unbeschriebenes Blatt in unserem Leben(sbuch) aufschlagen und neu beschriften.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
 
 

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