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Montag, 12. Oktober 2015
Freitag, 9. Oktober 2015
3 simple Schritte
Mit diesem kostenlosen e-book
teile ich gerne
3 simple Schritte mit Dir,
wie Du ungeliebte Bereiche in Deinem Leben ändern kannst
E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.
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Erschaffung der Realität,
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Gesundheit,
Glaubenssätze,
Glück,
Inspirationen
Montag, 5. Oktober 2015
Lebe Deine Berufung und Deine Arbeit ist Liebe
Ein spannendes Interview mit Wolfgang Schmidt, Gründer von BestMentor: Du bekommst hier Aspekte und Anregungen Deine...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Montag, 5. Oktober 2015
Die LebensFreudeChallenge startet ....
Wir alle können es kaum erwarten: Am 1. November startet für Dich die
kostenfreie LebensFreudeChallenge
Heute darf ich Dir endlich den Link offiziell bekannt geben, unter welchem
Du Dich unkompliziert und kostenfrei eintragen kannst, um auch mit dabei zu sein bei der
LebensFreudeChallenge
Darum geht es:
Mit der LebensFreudeChallenge möchten wir Dich in diesem Jahr durch den November begleiten.
Gefühlsmäßig ist der November für so einige ein trister und trostloser Monat.
Gefühle des Niedergeschlagenseins, der Depression, des Burnout, der Traurigkeit sind präsent.
Das wird in diesem Jahr anders! Denn dazu haben wir die LebensFreudeChallenge
ins Leben gerufen, um Dir in diesem Jahr die Novembertage mit Freude zu erfüllen.
11 Experten freuen sich aus ganzem Herzen darauf, Dir mit inspirierenden morgendlichen Videobotschaften einen wunderbaren Start in den Tag zu ermöglichen und Dir zur Seite zu stehen.
Und ganz besonders freuen wir uns, dass wir Dir sogar noch einen Special-Guest zum Abschluß der LebensFreudeChallenge präsentieren dürfen.
Schau' jetzt einfach gleich mal hier vorbei, da erfährst Du alles weitere ;-))
Klicke einfach auf das Bild
oder auf diesen Link hier: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/
Gönne Dir die LebensFreudeChallenge.
Sei Dir gewiss, wir freuen uns wirklich, wenn Du an der Challenge teilnimmst.
Sei es Dir wert :-))
Natürlich darfst Du diese wertvolle kostenfreie Unterstützung auch gerne an
Menschen in Deinem Umfeld weiterreichen, damit diese auch von der
LebensFreudeChallenge profitieren und sich hier eintragen können.
Sei Dir gewiss, wir freuen uns wirklich, wenn Du an der Challenge teilnimmst.
Sei es Dir wert :-))
Natürlich darfst Du diese wertvolle kostenfreie Unterstützung auch gerne an
Menschen in Deinem Umfeld weiterreichen, damit diese auch von der
LebensFreudeChallenge profitieren und sich hier eintragen können.
Freitag, 18. September 2015
Der Unterschied zwischen Geld und einem reichen Leben
Bestimmt
kommt es Dir bekannt vor, sich Sorgen zu machen wegen Geld. Reicht das Geld
diesen Monat? Komme ich über die Runden? Hoffentlich flattert nicht noch eine
größere Rechnung in den Briefkasten.
Und so steht
Geld für viele viele Menschen auch als Symbol für Stress. Man macht einen –
oder gar auch mehrere Jobs um mehr oder weniger über die Runden zu kommen. So
regiert Geld inzwischen die Welt und wir lassen uns vom Geld regieren. Nun, ich
möchte hier Geld nicht verteufeln. Es ist ein wunderbares Mittel, um die Dinge
dann kaufen zu können, wann und wo man möchte (vorausgesetzt die Geldenergie
ist in entsprechender Menge vorhanden)
und man muss nicht mit dem Gegenüber in TauschVerhandlungen treten, wie
dies vor langer Zeit mal der Fall war. Die Krux an der Sache ist, dass wir Geld
zum einen überbewerten und zum anderen glauben, es sei kein Geld da.
Zur
Überbewertung: Ein wirklich reiches Leben – ist das nicht ein Leben in einem
gesunden Körper und auch einem gesunden Geist? Ist das nicht ein Leben in
innerer Freiheit, innerem Frieden,
liebevollen Beziehungen, voller Lebensfreude und Abenteuer, der Selbstverwirklichung
und vor allem dem Gefühl wirklich zu leben – also sein Dasein hier auf Mutter
Erde und damit seine hier sinnvoll zu verbringen? Mit anderen Worten: Sein
Leben nach eigenen Vorstellungen und Werten zu leben? Natürlich kann das
größere Fließen von Geldenergie hier einen guten Beitrag leisten.
Zum
Mangeldenken: Was glaubst Du, ist der Unterschied zwischen Menschen, die kaum ,
wenig oder gar kein Geld haben und Menschen, die im Geld sozusagen „baden“? Es
ist der Selbstwert! Schau‘ mal wieviele Menschen es gibt, die richtig richtig
viel Geld in ihr Leben ziehen. Ist dies nicht zum einen ein Beweis auch dafür,
dass grundsätzlich Geld da ist? Und was haben diese gemeinsam? Sie haben ein
hohes Selbstbewusstsein und ein großes Selbtswertgefühl. UND: Sie lieben Geld!
So hat das Geld dann auch einen Grund zu diesen Menschen zu fließen. Menschen,
die kaum, wenig oder gar kein Geld haben verteufeln oftmals das Geld. Welchen
Reiz sollte das Geld dann also haben, zu diesen Menschen zu fließen. Geld ist
nichts anderes als eine Form von Energie. Alles ist eine Form von Energie.
Fazit: Mache Dir bewusst, dass Dein Leben grundsätzlich nicht abhängig ist von
Geldenergie sondern von Lebensenergie. Und ich lade Dich ein, Dir bewusst zu
machen, dass wenn Du zu wenig Geldenergie in Deinem Leben hast, dich dem
Gedanken zu öffnen, dass Du selbst der- bzw. diejenige bist, die sich aufgrund
von Glaubenssätzen und mangelnder Liebe zu Geld von diesem energetisch gesehen
getrennt hat ….
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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Mut,
Selbstliebe,
Selbstsbewusstsein,
Selbstvertrauen,
Sinn des Lebens
Mittwoch, 16. September 2015
Wahrheiten über Geld, die Dein Leben leichter machen
Geld macht Dich weder wirklich
glücklich noch macht es Dich wirklich reich. Wahrer Reichtum kommt immer von
innen. Zum einen belegen viele Studien, dass mit zunehmenden Einkommen nicht
etwa die Glückskurve im Leben steigt und zum anderen dass Menschen, die durch
Glücksspiele z. B. eine große Summe gewonnen haben, bereits nach einigen Jahren
wieder am ursprünglichen (Mangel)Punkt angelangt sind. Und macht es uns
wirklich glücklicher, wenn wir ständig was Neues kaufen können: Das neueste
Handy, Smartphone, die neueste Technik, ein neues Auto, neue Möbel etc. Die
Dinge die uns wirklich ein tiefes und langes Glücksgefühl vermitteln, ist dies
nicht die schöne Zeit, die wir mit dem Partner verbringen können, mit der
Familie, unseren Kindern, den Menschen die uns etwas bedeuten, der wunderschöne
Anblick von Mutter Natur beim Spaziergang, die Sonne genießen, die Stille im
Wald genießen, den eigenen gesunden Körper genießen, den Seelenfrieden genießen?
Geld macht uns das Leben
schwer! Ist das wirklich wahr? Machen wir uns das Leben nicht selbst schwer,
indem wir dem Geld nachjagen? Und es so schneller um die Ecke gebogen ist, als
wir schauen können. Warum bleiben wir (symbolisch gesehen) nicht einfach an der
Ecke stehen, genießen unser Dasein hier und öffnen uns (energetisch
gesehen) der Geldenergie, die dann auch
gerne und in größeren Mengen zu uns fließen mag? Wer hält uns davon ab? Es sind
doch „nur“ unsere inneren Glaubenssätze und übernommene Glaubensmuster. Dies
heißt nun nicht, dass man nichts tun sollte. Dies heißt, dass, wenn wir das
machen, was uns selbst, was unserem Herzen entspricht, dass dann auch automatisch
uns die Geldenergie zufließt, um uns weiter unser Leben hier auf Mutter Erde
angenehm zu gestalten. Geld kann uns doch weder echte Sicherheit noch
Selbstvertrauen und tiefen Seelenfrieden vermitteln. Selbstvertrauen,
Seelenfrieden, Selbstbewusstsein – alles was unser Selbst hier betrifft, können
wir Selbst doch auch nur pflegen und Achtsamkeit schenken – also können wir
Selbstsicherheit doch auch nur selbst in uns finden – und nicht im Außen.
Abschließend: Klar brauchen
wir Geld – es ist eine Energieform und dient so zum Energieaustausch.
Betrachten wir dies also unter dem Aspekt des Selbstbewusstseins und des
Selbstwertgefühles, dann können wir auch mit gutem Gefühl dafür sorgen, dass
wir für unsere Leistung einen guten Energieausgleich in Form von Geld erhalten.
FAZIT: Binde Dich bewusst an
den Fluß der Geldenergie an und beginne Geld zu lieben, damit es einen Anreiz, hat zu Dir zu kommen.
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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Selbstvertrauen,
Sinn des Lebens
Sonntag, 5. Juli 2015
Der Fischer und der Manager ...
Kennst
du diese kleine Geschichte von Heinrich
Böll?
Ein ärmlich gekleideter Fischer
döste am Hafen einer etwas abgelegenen Bucht, als ein Tourist, ein Manager, ihn
mit einem klickenden Fotoapparat weckte.
„So ein hervorragendes Wetter zum Angeln“, sprach
der Manager ihn an, „was machst Du hier am Strand, Du könntest heute unzählige
Fische fangen. Warum bist Du so faul?“.
„Ich war in den frühen Morgenstunden schon draußen
und habe so viel gefangen, dass es für die nächsten Tage reicht“, antwortete
der Fischer nach einer Weile.
„Ja, aber stell’ Dir vor, Du gibst jetzt richtig
Gas, fährst drei- oder viermal täglich raus und den Gewinn investierst Du in
weitere Boote und in Angestellte. Du könntest sogar das Ausland beliefern.
Keine zehn, fünfzehn Jahre später verkaufst Du das Unternehmen und bist reich.
Dann kannst Du und am Strand liegen und dösen.“
„Am Strand liegen und dösen … das tue ich doch
jetzt schon“, so der Fischer.
Die Überheblichkeit des Managers wich Neid und
Scham und er zog davon.
Es steckt so viel Weisheit in dieser Geschichte.
Wir tragen einen Wunsch, ein Herzensprojekt, eine
Idee in uns, die wir gerne verwirklichen möchten. Wir tragen so einige
Potentiale in uns, die darauf warten, sich entfalten zu dürfen.
Und auf was warten wir? Auf den besseren Zeitpunkt,
auf mehr Zeit, um uns zu verwirklichen …. Unser Denker kreiert gefühlt tausend Gründe, warum es jetzt nicht der passende Zeitpunkt ist wie beispielsweise –
weil mein jetziger Job mich zuviel fordert ...
weil ich jetzt so viel für andere arbeiten muss ...
weil ich jetzt zu viele Verpflichtungen habe ...
Ich warte lieber bis ……
Und so zieht das Leben an uns vorbei, wir werden
gelebt, statt das Leben zu leben, wirklich zu genießen und unser Augenmerk auf
unser Potential zu richten und dieses zur Entfaltung zu bringen. Und irgendwann
kommt dann (schon) der Zeitpunkt, zu welchem man zurückblickt und sich sagt:
Hätte ich damals doch nur …. Jetzt ist es zu spät …. Jetzt bin ich zu alt … Jetzt bin ich krank …. Jetzt geht’s nicht mehr, weil … Wie viele Menschen
blicken vom Sterbebett auf ihr Leben zurück und bereuen die Dinge, die sie
nicht gemacht haben, weil ihnen der Mut fehlte….
Der
Dalai Lama sagte einmal: „Miss Deine Errungenschaften danach, wie viel Du für
sie aufgeben musstest“ Mit anderen Worten: Wie schwer es uns fällt, unsere
Komfortzone zu verlassen, und einen neuen Weg, den Weg des Herzens, der
Herzensprojekte zu beginnen. Wir sind dazu konditioniert, unser Seelenheil und
damit unsere Herzensprojekte regelrecht zu unterdrücken und statt dessen die
meiste Zeit mit Tätigkeiten zu verbringen, die uns Energie rauben. Und
irgendwann ist unsere „Batterie“ dann leer, wir liegen im Krankenbett, der Arzt
hat eine Diagnose gestellt und das Universum zwingt uns dazu, über unser
bisheriges Leben nachzudenken. Und dann kommen Gedanken auf, wie „Hätt‘ ich
doch nur …“
Lass
es nicht so weit kommen, lausche JETZT auf Dein Herz. Nimm‘ Dir immer wieder
Zeit ganz für Dich alleine, um in die Stille zu gehen und zu lauschen, was Dein
Herz wirklich in diesem Leben möchte. Entfalte Dein Potential. Du musst ja
nicht von jetzt auf gleich alles verändern. Nimm Dir doch einfach jeden Tag 1
Stunde von Deiner Zeit und beschäftigte Dich mit Deinem Potential. Wenn Dein
Denker Dir jetzt sagt: Was, 1 Stunde Zeit – jeden Tag – die hab‘ ich nicht! Wir
alle haben ausnahmslos jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung – nicht mehr und auch
nicht weniger. Die Frage ist: Was mache ich mit diesen 24 Stunden – mit diesem
neuen Tag. Und niemand weiß, wie viele Tage einem noch zur Verfügung stehen.
Deshalb ist IMMER JETZT der richtige Zeitpunkt, das Leben zu genießen und
wenigstens mal 1 Stunde am Tag, das Hamsterrad zu verlassen, um zu sich selbst
zu finden … Und wie viele haben dann rückblickend schon gestaunt, wie das
Universum dann in Bewegung kam und sich Türen und Toren öffneten, um das
Hamsterrad ganz zu verlassen, weil man sein eigenes Potential so verwirklichen
konnte, dass damit einhergehend sogar noch Geldenergie einem zufließt und man
so zu seiner Berufung gefunden hat.
Sei
es Dir wert. Beginne Dir selbst Wertschätzung entgegen zu bringen! Dann kann
Dir auch von Außen Wertschätzung zuteil werden. Wo steht geschrieben, dass
ausgerechnet DU in diesem Leben, DEIN POTENTIAL nicht entfalten solltest?
Frage
Dich einmal, was würde ich am Sterbebett bereuen, wenn alles so weitergeht wie
bisher? Welche Erfahrungen hätte ich gerne gemacht? Wie hätte ich mein Leben
tief aus meinem Herzen heraus gerne gelebt?
FAZIT: Der richtige Zeitpunkt,
etwas zu verändern ist immer JETZT. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist:
Aufgeber gewinnen nie – Gewinner geben nie auf! Sei mutig und beginne noch
heute, Dir Zeit für Dich alleine zu nehmen – wenn es denn keine volle Stunde
ist, dann beginne lieber wenigstens mal mit einer halben Stunde und frage Dich „Was
will mein Herz in diesem jetzigen Leben eigentlich wirklich?“. Lausche auf die
Antworten und notiere diese auch schriftlich. Und dann bleib‘ weiter dran und
beobachte neugierig, wie sich mehr und mehr ein neues Lebensgefühl einstellt. Wie
Du mehr und mehr beginnst, das Leben, das Dir jetzt geschenkt wurde zu ERLEBEN
und wie inspirierend Du dann auch auf Dein Umfeld wirkst, auf Deine Familie,
Deine Kinder usw. Wie Deine Augen (wieder) zu strahlen beginnen.
Tu‘
es – JETZT!
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
Freitag, 26. Juni 2015
Wie Juli Brötz von der FreeDays GmbH sich selbst verwirklicht ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Freitag, 19. Juni 2015
Dienstag, 23. Dezember 2014
So schnell agiert manchmal das Universum ...
... man darf sich nur öffnen und die Zeichen auch erkennen! Ein kleines Beispiel:
Der Reißverschluß an meinem Portemonnaie war defekt und so habe ich mich diese Woche bei einer kleinen Shoppingtour entschlossen, mir ein neues zu kaufen. Es sollte wieder ein rotes Portemonnaie ähnlich wie mein altes werden. Da diese jedoch nur in der Lederausstattung zu haben waren und daher nicht in Frage kamen, entschloss ich mich für ein grünes Portemonnaie. Während ich dies noch überlegend in den Händen hielt, beobachtete ich meine Gedanken: "O.k., die grüne Farbe steht stellvertretend für grünes Licht und dies bedeutet im übertragenen Sinne - grünes Licht für die Geldenergie, die in dieses neue Portemonnaie fließen darf ...". So war der Entschluß gefasst, dieses grüne Portemonnaie zu kaufen. Schon vor einigen Jahren habe ich mir angewöhnt, wenn ich eigentlich noch 5, 2 oder auch 1-CentStücke als Rückgeld bekomme, dies der Verkäuferin/dem Verkäufer entsprechend zu lassen. Dies ist im Übrigen eine kleine Anregung auch für alle, welche sich mit Gedanken des energetischen Geldmangels "plagen". Damit signalisiert Du dem Universum, dass Du mehr hast, als Du benötigst. Man öffnet sich also der Fülle des Universums, des Lebens. Als ich damals damit anfing, machte sich jedoch auch gleich ein tiefsitzender Glaubenssatz bemerkbar, welchen ich in der Kinderstube so oft hörte "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert". Diesen durfte ich dann erst mal schmunzelnd anschauen und unwirksam machen. Denn ich ehre dankbar alle meine Ausgaben und wertschätze das, was ich dafür bekomme. Wenn ich Cent-Stücke also für die Kaffeekasse hinterlasse, so signalisiere ich damit lediglich, dass ich mehr als genug habe, mich der Fülle des Lebens öffne, ganz im Urvertrauen ins Leben, ins Universum. Ich kann mich auch nicht erinnern, das jemals eine Verkäuferin oder ein Verkäufer, dieses kleine "Angebot" ausgeschlagen hätte. Ich sage meistens, "ist o.k. - die paar Cent sind für die Kaffeekasse". Beim Kauf des Portemonnaies hätte ich noch 10 Cent zurück bekommen - sagte so dem netten Verkäufer auch, es sei o.k. Doch er bestand darauf, mir die 10 Cent auszuzahlen - mit der Bemerkung: "Dies ist das Startgeld für das neue Portemonnaie.". Ja, so rasch können die Botschaften und kleinen Lektionen aus dem Universum uns erreichen, wenn wir uns denn dafür öffnen und präsent sind, im Hier und im Jetzt und diese auch so erkennen.
Fazit: Sei präsent, im Hier und im Jetzt und öffne Dich so den vielen kleinen unterschiedlichsten Botschaften des Universums, die ganz alleine für Dich bestimmt sind.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Der Reißverschluß an meinem Portemonnaie war defekt und so habe ich mich diese Woche bei einer kleinen Shoppingtour entschlossen, mir ein neues zu kaufen. Es sollte wieder ein rotes Portemonnaie ähnlich wie mein altes werden. Da diese jedoch nur in der Lederausstattung zu haben waren und daher nicht in Frage kamen, entschloss ich mich für ein grünes Portemonnaie. Während ich dies noch überlegend in den Händen hielt, beobachtete ich meine Gedanken: "O.k., die grüne Farbe steht stellvertretend für grünes Licht und dies bedeutet im übertragenen Sinne - grünes Licht für die Geldenergie, die in dieses neue Portemonnaie fließen darf ...". So war der Entschluß gefasst, dieses grüne Portemonnaie zu kaufen. Schon vor einigen Jahren habe ich mir angewöhnt, wenn ich eigentlich noch 5, 2 oder auch 1-CentStücke als Rückgeld bekomme, dies der Verkäuferin/dem Verkäufer entsprechend zu lassen. Dies ist im Übrigen eine kleine Anregung auch für alle, welche sich mit Gedanken des energetischen Geldmangels "plagen". Damit signalisiert Du dem Universum, dass Du mehr hast, als Du benötigst. Man öffnet sich also der Fülle des Universums, des Lebens. Als ich damals damit anfing, machte sich jedoch auch gleich ein tiefsitzender Glaubenssatz bemerkbar, welchen ich in der Kinderstube so oft hörte "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert". Diesen durfte ich dann erst mal schmunzelnd anschauen und unwirksam machen. Denn ich ehre dankbar alle meine Ausgaben und wertschätze das, was ich dafür bekomme. Wenn ich Cent-Stücke also für die Kaffeekasse hinterlasse, so signalisiere ich damit lediglich, dass ich mehr als genug habe, mich der Fülle des Lebens öffne, ganz im Urvertrauen ins Leben, ins Universum. Ich kann mich auch nicht erinnern, das jemals eine Verkäuferin oder ein Verkäufer, dieses kleine "Angebot" ausgeschlagen hätte. Ich sage meistens, "ist o.k. - die paar Cent sind für die Kaffeekasse". Beim Kauf des Portemonnaies hätte ich noch 10 Cent zurück bekommen - sagte so dem netten Verkäufer auch, es sei o.k. Doch er bestand darauf, mir die 10 Cent auszuzahlen - mit der Bemerkung: "Dies ist das Startgeld für das neue Portemonnaie.". Ja, so rasch können die Botschaften und kleinen Lektionen aus dem Universum uns erreichen, wenn wir uns denn dafür öffnen und präsent sind, im Hier und im Jetzt und diese auch so erkennen.
Fazit: Sei präsent, im Hier und im Jetzt und öffne Dich so den vielen kleinen unterschiedlichsten Botschaften des Universums, die ganz alleine für Dich bestimmt sind.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Samstag, 27. September 2014
Aspekte die Dir helfen Glück zu erzeugen ...
- Glück fällt grundsätzlich nicht vom Himmel. Es liegt an Dir selbst, Dir Glück zu erschaffen! Wie? Indem Du eine Entscheidung triffst, die da lauten mag "Ich entscheide mich bewusst für Glück"! Es hängt ganz alleine von Dir ab, welche BeWertung Du den Umständen gibst, die Du in Deinem Umfeld vorfindest und auf was Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Richte sie auf die Dinge - auch wenn es zur Zeit vielleicht ganz ganz wenige sind, die Dich glücklich machen. Nach dem Gesetz der Resonanz wirst Du unweigerlich mehr "Glücksdinge" in Dein Leben ziehen
- Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beginnst - sei es eine Meditation, sei es einfach nur eine 10minütige Konzentration auf Deinen Atem, sei es ein 5minütiger Besuch in Deinem Garten in den frühen Morgenstunden und dem Lauschen in die Natur, sei es die bewusste Kontaktaufnahme zu Deinem höheren Selbst, Gott, dem Universum, Deinem Engel (ganz gleich welchen Namen Du dieser Energie gibst)
- Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beendest wie beispielsweise eine kleine Rückschau auf den Tag und die Dinge, die heute so wunderbar waren ...
- Lass' Dein Handy mal bewusst ausgeschaltet - immer öfter tagsüber und vor allem auch nachts (dies im Hinblick auf die Strahlung). Sofern Du auf Facebook und ähnlichen Netzwerken unterwegs bist, hinterfrage auch mal, wieviel kostbare Zeit Du dort verbringst und was es Dir selbst wirklich bringt ...
- Mach' Dir bewusst, dass Reichtum nichts mit äußerlichen materiellen Dingen zu tun hat, sondern ganz tief in Deinem Inneren vorhanden ist. Es ist erwiesen, dass materiell reiche Menschen definitiv nicht glücklicher sind! Entdecke den Reichtum tief in Dir und sieh' auch den Reichtum in der Natur
- Sorge gut für Deinen physischen Körper indem Du ihm viel frische Informationen anbietest in Form von Früchten, Gemüse, wildes Grün, Nüssen und Samen. Alles ist eine Form von Energie und so ist es auch erwiesen, dass Du Dich mit dieser frischen Energieaufnahme automatisch frischer = glücklicher fühlst
- Suche Dir Dinge, jeden Tag aufs Neue, für die Du dankbar sein kannst
- Löse Dich vom Reden und Denken der anderen. Diese dürfen alle denken und reden was sie wollen (auch über Dich - denn sie reden und denken sowieso ...). Du brauchst Dich nur an eines zu binden bzw. nach einem zu richten: Nach Deinem Herzen!!!
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Samstag, 12. Juli 2014
Die Kraft der Dankbarkeit
Allem was wir Aufmerksamkeit schenken, bekommt Energie und wächst. Ich möchte Dich dazu einladen, Dir bewusst zu machen, was Du alles in Deinem Leben bereits besitzt, erreicht hast und die Energie auf die Dankbarkeit dafür zu richten. Denn dies ist auch ein Weg, um mehr Fülle in Dein Leben zu bringen. Ein Schritt Dankbarkeit zu empfinden, ist den Überfluss an Vorrat zu erkennen. Nehmen wir uns ein Beispiel an der Natur: Diese produziert Jahr für Jahr in Hülle und Fülle. Es gibt einen nahezu unbegrenzten Vorrat von allem, was wir brauchen. Es gibt im Grunde immer genug Geld, Kunden, Zeit, Liebe, Freunde usw. Es liegt an jedem Selbst. Alles was zu Dir kommt, alles was Dir wiederfährt – was Du also erfahren darfst - trägt zu Deiner Weiterentwicklung bei. Alles trägt also zu Deinem Fortschritt bei – auch wenn man das ein oder andere in der jeweiligen Situation nicht sofort so sieht bzw. erkennt. Rückblickend gesehen hat jede schwierige Situation in meinem Leben dazu beigetragen, dass ich mich weiter entwickeln durfte. Rückblickend gesehen waren es Geschenke des Universums – sonst wäre es mir heute kaum möglich als Mentaltrainerin zu arbeiten. Nur wenn man wahrnehmen kann und eine Vorstellung – aufgrund eigener Erfahrungen hat – wie der Klient sich in der jeweiligen Situation fühlt, ist man in der Lage, konkrete Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Deshalb bin ich heute auch noch dankbar für jegliche Erfahrungen, die ich machen durfte. Zufriedenheit und Dankbarkeit: Zufriedenheit bezieht eine Akzeptanz des Status quo ein, mit der Art zufrieden zu sein, wie die Dinge sind. Menschen können zufrieden sein, ohne Dankbarkeit zu empfinden und sie können somit auch kein wirkliches Glück empfinden. Glück im Gegensatz dazu bezieht eine Qualität der Seele, einen Zustand der Freude und Dankbarkeit mit ein, für das, was wir haben und was wir sind. Es ist eine sehr positive und anziehende geistige Energie. Ein Beispiel zu zufriedenen aber unglücklichen Menschen: Manche hassen ihren Job und sagen gleichzeitig, es sei das beste was sie tun können und wollen es auch bis zur Rente so durchziehen, weil sie ein gewisses Entgelt dafür erhalten. Wäre es nicht besser, wenn diejenigen sich freuen würden über ihren Job, dankbar dafür wären, damit Geld zu verdienen und gleichzeitig so die Möglichkeit nutzen können, sich weiterzubilden, um dann in dem Bereich zu arbeiten, in dem man wirklich arbeiten möchte?
Von Charles Fillmore stammt die Aussage: Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, alles zu segnen, was wir haben. Wir wissen, dass wir damit das Gesetz der Vermehrung auf allen Ebenen in Funktion setzen! Das Leben meint es gut mit uns. Erkenne mal in Deinem Leben die Dinge, die funktionieren. Sei dankbar dafür! Jeder Mensch – gleich in welcher Situation er sich gerade befindet - hat etwas, worüber er glücklich und dankbar sein kann. Es macht keinen Sinn zu sagen: „Wenn ich den Job bekomme und die Gehaltserhöhung usw... - dann bin ich glücklich.“ Jetzt ist die Zeit, die Du hast – in der Du lebst. Sei schon jetzt in der Gegenwart glücklich und dankbar. So ziehst Du noch mehr davon nach dem Gesetz der Anziehung in Dein Leben. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vergebung: Dies bedeutet: Jedem zu vergeben, der Dir jemals irgend etwas angetan hat, worüber Du noch Groll in Dir herumträgst. Jede Person in Deinem bisherigen Leben hat zu Deinem Fortschritt beigetragen – daher solltest Du jeden in Deine Dankbarkeit mit einbeziehen. In unserem Universum mit Ursache und Wirkung kommt jeder Gedanke, den wir in die Welt setzen, multipliziert zu uns zurück. Und Ressentiments sind emotionale Bomben, die immer auf die eine oder andere Art wie ein Bumerang auf uns zurückkommen. Aus diesem Grunde gibt es in jedem Bereich Deines Lebens, in dem Du nicht verzeihst, eine Blockierung. Die einzige Art, sie zu lösen, ist bereit zu sein, die Person oder Situation mit Dankbarkeit loszulassen für das, was sie Dir gebracht hat. Das Universum funktioniert gesetzmäßig und nicht zufällig. Es gibt keine Zufälle bei den Menschen, die in Deinem Leben auftauchen. Und weil das Universum freundlich ist, erscheinen sie häufig, um Dich zu belehren, wachsen zu lassen. Um es salopp auszudrücken: Es sind „Arschengel“ für Dich. Sei bemüht, jeden Morgen wenn Du aufstehst, Dankbarkeit zu empfinden. Es ist unmöglich, mehr in Dein Leben zu bringen, wenn Du nicht dankbar bist für das, was Du bereits hast. Warum? Weil die Gedanken und Gefühle, die Du aussendest, wenn Du undankbar bist, durchweg negative Emotionen sind. Seien es Eifersucht, Groll, Unzufriedenheit oder das Gefühl, nicht genug zu haben. Sie alle können Dir nicht bringen, was Du wirklich willst. Diese Gefühle können Dir nur mehr von dem einbringen, was Du nicht möchtest. Die negativen Emotionen verhindern, das in Dein Leben zu bringen, was Du selbst wirklich möchtest. Die tägliche Übung dankbar zu sein, ist einer der Wege, auf welchen mehr in Dein Leben kommen wird. Wenn Du jetzt beginnst, an all das in Deinem Leben zu denken, wofür Du dankbar bist, wirst Du verblüfft sein über die nicht enden wollende Reihe weiterer Dinge, für die Du dankbar sein kannst. Ich lade Dich ein, den Anfang zu machen, dann wird das Gesetz der Anziehung Deine Gedanken der Dankbarkeit empfangen und Dir einfach mehr von dieser Art geben. Du wirst die Frequenz der Dankbarkeit aussenden und alle guten Dinge werden die Deinen sein. Denn wir selbst sind der Schöpfer unseres Lebens. Wenn wir uns der vorhandenen Fülle bewusst werden, hören wir auf, Opfer der Umstände zu sein und beginnen unsere Macht über unser Leben zurückzufordern. Wenn wir das Universum auf diese Art betrachten, ist das ein wichtiger Schritt.
Vielleicht möchtest Du jetzt gleich mit einer kleinen Übung beginnen: Schreibe einfach alle Dinge auf, für die Du dankbar bist. Fange so an, an all das in Deinem Leben zu denken, wofür Du dankbar sein kannst. Und staune über eine weitere Reihe von Dingen, für die Du dankbar sein kannst. Das Gesetz der Anziehung wird Deine Gedanken zu Dankbarkeit empfangen und Dir einfach mehr davon schicken. Wenn Du dankst, als ob Du bereits empfangen hast, was Du wirklich möchtest, sendest Du zudem ein mächtiges Signal an das Universum. Dieses Signal besagt, dass Du das Gewünschte bereits hast, weil Du jetzt Dankbarkeit dafür empfindest. Mache es Dir zur Gewohnheit, jeden Morgen, wenn Du aufstehst, das Gefühl der Dankbarkeit für den wundervollen Tag zu empfinden, der vor Dir liegt, so als wäre er bereits geschehen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Von Charles Fillmore stammt die Aussage: Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, alles zu segnen, was wir haben. Wir wissen, dass wir damit das Gesetz der Vermehrung auf allen Ebenen in Funktion setzen! Das Leben meint es gut mit uns. Erkenne mal in Deinem Leben die Dinge, die funktionieren. Sei dankbar dafür! Jeder Mensch – gleich in welcher Situation er sich gerade befindet - hat etwas, worüber er glücklich und dankbar sein kann. Es macht keinen Sinn zu sagen: „Wenn ich den Job bekomme und die Gehaltserhöhung usw... - dann bin ich glücklich.“ Jetzt ist die Zeit, die Du hast – in der Du lebst. Sei schon jetzt in der Gegenwart glücklich und dankbar. So ziehst Du noch mehr davon nach dem Gesetz der Anziehung in Dein Leben. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vergebung: Dies bedeutet: Jedem zu vergeben, der Dir jemals irgend etwas angetan hat, worüber Du noch Groll in Dir herumträgst. Jede Person in Deinem bisherigen Leben hat zu Deinem Fortschritt beigetragen – daher solltest Du jeden in Deine Dankbarkeit mit einbeziehen. In unserem Universum mit Ursache und Wirkung kommt jeder Gedanke, den wir in die Welt setzen, multipliziert zu uns zurück. Und Ressentiments sind emotionale Bomben, die immer auf die eine oder andere Art wie ein Bumerang auf uns zurückkommen. Aus diesem Grunde gibt es in jedem Bereich Deines Lebens, in dem Du nicht verzeihst, eine Blockierung. Die einzige Art, sie zu lösen, ist bereit zu sein, die Person oder Situation mit Dankbarkeit loszulassen für das, was sie Dir gebracht hat. Das Universum funktioniert gesetzmäßig und nicht zufällig. Es gibt keine Zufälle bei den Menschen, die in Deinem Leben auftauchen. Und weil das Universum freundlich ist, erscheinen sie häufig, um Dich zu belehren, wachsen zu lassen. Um es salopp auszudrücken: Es sind „Arschengel“ für Dich. Sei bemüht, jeden Morgen wenn Du aufstehst, Dankbarkeit zu empfinden. Es ist unmöglich, mehr in Dein Leben zu bringen, wenn Du nicht dankbar bist für das, was Du bereits hast. Warum? Weil die Gedanken und Gefühle, die Du aussendest, wenn Du undankbar bist, durchweg negative Emotionen sind. Seien es Eifersucht, Groll, Unzufriedenheit oder das Gefühl, nicht genug zu haben. Sie alle können Dir nicht bringen, was Du wirklich willst. Diese Gefühle können Dir nur mehr von dem einbringen, was Du nicht möchtest. Die negativen Emotionen verhindern, das in Dein Leben zu bringen, was Du selbst wirklich möchtest. Die tägliche Übung dankbar zu sein, ist einer der Wege, auf welchen mehr in Dein Leben kommen wird. Wenn Du jetzt beginnst, an all das in Deinem Leben zu denken, wofür Du dankbar bist, wirst Du verblüfft sein über die nicht enden wollende Reihe weiterer Dinge, für die Du dankbar sein kannst. Ich lade Dich ein, den Anfang zu machen, dann wird das Gesetz der Anziehung Deine Gedanken der Dankbarkeit empfangen und Dir einfach mehr von dieser Art geben. Du wirst die Frequenz der Dankbarkeit aussenden und alle guten Dinge werden die Deinen sein. Denn wir selbst sind der Schöpfer unseres Lebens. Wenn wir uns der vorhandenen Fülle bewusst werden, hören wir auf, Opfer der Umstände zu sein und beginnen unsere Macht über unser Leben zurückzufordern. Wenn wir das Universum auf diese Art betrachten, ist das ein wichtiger Schritt.
Vielleicht möchtest Du jetzt gleich mit einer kleinen Übung beginnen: Schreibe einfach alle Dinge auf, für die Du dankbar bist. Fange so an, an all das in Deinem Leben zu denken, wofür Du dankbar sein kannst. Und staune über eine weitere Reihe von Dingen, für die Du dankbar sein kannst. Das Gesetz der Anziehung wird Deine Gedanken zu Dankbarkeit empfangen und Dir einfach mehr davon schicken. Wenn Du dankst, als ob Du bereits empfangen hast, was Du wirklich möchtest, sendest Du zudem ein mächtiges Signal an das Universum. Dieses Signal besagt, dass Du das Gewünschte bereits hast, weil Du jetzt Dankbarkeit dafür empfindest. Mache es Dir zur Gewohnheit, jeden Morgen, wenn Du aufstehst, das Gefühl der Dankbarkeit für den wundervollen Tag zu empfinden, der vor Dir liegt, so als wäre er bereits geschehen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Sonntag, 15. Juni 2014
Wer bin ich?
Ich glaube
mehr oder weniger jede/r von uns stellt sich früher oder später einmal die
Frage:
Wer bin ich überhaupt?
Was soll das ganze hier auf der Erde?
Woher komme
ich?
Wohin gehe ich wenn ich diesen Körper einmal verlasse?
Und wenn man erst
einmal an diesem Punkt angelangt ist, beschäftigt man sich auch mit dem Finden
nach Antworten. Zunächst sind wir dann oft im Außen auf der Suche nach
Antworten. Zumal wir meist in der Kinderstube gelernt haben ein
Leistungsbewusstsein zu entwickeln: Also erst wenn man etwas leistet ist man „etwas“
– wenn man nichts leistet, ist man auch nichts „wert“. Wenn wir aus der Schule
nach Hause gekommen sind mit einer Note 1 oder 2 erfuhren wir meist mehr
Zuneigung als mit einer 4 oder gar 5. Dies hat zur Folge, dass wir unser
eigenes Werteempfinden auch vom Außen abhängig machen und uns davon steuern
lassen. Wir haben entsprechende
Glaubenssätze in uns verankert:
Ich bin das,
was ich habe
Ich bin das, was ich tue
Ich bin das,
was andere von mir denken
Dies führt wiederum
auch zu weiteren nach Außen gerichteten Fragen:
Wie kann ich
mehr Geld verdienen?
Wie kann ich
mehr Anerkennung erreichen?
Wie kann ich
anderen gerecht werden?
Wir haben
kaum in der Kindheit Sätze gehört wie:
So wie Du bist, so bist Du vollkommen in
Ordnung.
Gott bzw. die Quelle allen Seins, da wo wir alle herkommen, liebt Dich
so, wie Du bist!
D.h. auch, dass wir uns von dem in uns wohnenden göttlichen
Kern weit entfernt haben. Viele Menschen haben gar keinen Bezug mehr dazu, dass
in jedem von uns ein göttlicher Kern vorhanden ist – man kann diesen auch als
Seele bezeichnen – der Teil in uns, der mit allem verbunden ist auf
energetische Weise. Und wenn es nun um die Frage geht „Wer bin ich eigentlich?
Woher komme ich?“ – ist es dann nicht naheliegend, dass nur der göttliche Kern, die
Seele uns darauf wahre Antworten liefern kann? Wenn man sich dies erst mal
bewusst gemacht hat, ist der zweite Schritt ganz einfach: In der Stille in sich
hineinlauschen und die leisen Botschaften der Seele, des göttlichen Kern’s wahrnehmen. Wenn man sich darin ein wenig übt, wird man erstaunt sein, wie sehr die Seele, der göttliche Kern darauf gewartet hat, die Botschaften zu vermitteln. Und man bekommt wieder Vertrauen ins Leben, Vertrauen zu sich selbst und findet damit auch Antworten zu den vorgenannten Fragen.
Vor allem zur Frage: "Was soll das ganze hier auf der Erde?" bekommst Du Antworten zu Deiner Lebensaufgabe. Du bekommst Antworten darauf, was Deine Seele gerne möchte. Und wenn Du Deinem Seelenplan folgst, folgt unweigerlich der Erfolg!
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Samstag, 10. Mai 2014
Es ist alles nur geliehen ...
Einige von Euch werden sich ebenso wie ich noch an die damals legendäre Sendung "Zum Blauen Bock" mit Heinz Schenk und Lia Wöhr erinnern. Heinz Schenk ist kürzlich im gesegneten Alter von 89 Jahren verstorben. Ich bin über meine Mutter wieder auf eines seiner damaligen "Lieder" aufmerksam geworden .... Wenn man diese Worte auf sich wirken lässt, bekommt so manches im Leben wieder eine andere Bedeutung ...
Es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt !
Es ist alles nur geliehen
aller Reichtum, alles Geld.
Es ist alles nur geliehen
jede Stunde voller Glück
musst du eines Tages gehen
lässt du alles hier zurück.
Man sieht tausend schöne Dinge
und man wünscht sich dies und das.
Nur was gut ist und was teuer
macht den Menschen heute Spass.
Jeder will noch mehr besitzen
zahlt er auch sehr viel dafür
keinem kann es etwas nützen
es bleibt alles einmal hier.
Jeder hat nur das Bestreben
etwas Besseres zu sein
schafft und rafft das ganze Leben
doch was bringt es ihm schon ein ?
Alle Güter dieser Erde
die das Schicksal dir verehrt
sind dir nur auf Zeit gegeben
und auf Dauer gar nichts wert.
Darum lebt doch euer Leben
freut euch auf den nächsten Tag
wer weiss schon auf diesem Globus
was das Morgen bringen mag.
Freut euch an den kleinen Dingen
nicht nur an Besitz und Geld.
Es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt
es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Loslassen,
Sinn des Lebens
Samstag, 15. Februar 2014
Wie großzügig bist Du?
Welchen Platz hat Großzügigkeit in Deinem Leben?
Wenn wir uns die Bedeutung des Wortes "Großzügigkeit" mal unter energetischen Aspekten anschauen, dann könnte man folgende Bedeutung zuordnen: Das Leben in GROSSEN ZÜGEN zu leben - im Hinblick auf den Atem bezogen, denn Atmen ist Leben: in GROSSEN ZÜGEN ZU ATMEN. Das bedeutet wiederum, das Leben in seiner ganzen Fülle einzuatmen, also bewusst einatmend anzunehmen und ebenso ganz im Urvertrauen, die ganze Fülle wieder abzugeben, also tief (großzügig) auszuatmen, loszulassen - energetisch gesehen wiederum großzügig zu geben. Dann sind wir großzügig. Und wir können großzügig geben, wenn wir uns auch erlauben, die Fülle des Universums und die täglichen Geschenke des Lebens auch dankbar anzunehmen. Denn wir können nur das ausatmen, was wir auch einatmen. Wenn Du Dir angewöhnst, immer mal wieder bewusst kraftvoll und dankbar tief einzuatmen (= anzunehmen) und auch kraftvoll und dankbar wieder auszuatmen (= abzugeben) wirst Du im Laufe der Zeit feststellen, wie Du einen Resonanzboden für die unendliche Fülle erschaffst und Dich somit auch öffnest für die Fülle des Universums. Der Glaubenssatz "Geben ist seliger als Nehmen" gewinnt damit auch eine andere Bedeutung: Die innere Geisteshaltung hat sich verändert - man erlaubt sich in großen Zügen anzunehmen und erlaubt sich dann auch in großen Zügen zu geben, weil man weiß, dass alles wieder zu einem auch zurückfließt ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Montag, 10. Februar 2014
Lass es einfach fließen ...
Kennst Du die Redewendung "Ich bin im Moment nicht flüssig"? Diese Redewendung meint, dass man im Moment kein Geld zur Verfügung hat. Sie hat ihren Ursprung wohl aus dem lateinischen "liquidus" = füssig = Liquide. So einfach und banal es klingt: Wer das Gefühl hat, nicht flüssig zu sein, hat dazu irgendwann eine entsprechende (wenn auch unbewusste) Entscheidung getroffen. Daher kann man dann auch bewusst entscheiden:
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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- Ich bin flüssig
- Ich lasse es fließen
- Ich komme ganz im Fluß des Lebens an
- Ich erlaube mir, es überfließen zu lassen
- Ich erlaube mir, im Überfluss im Einklang mit Mutter Erde zu leben
- Ich erlaube der inneren KraftQuelle in mir überzufließen
- Ich erlaube den Potentialen in mir an die Oberfläche zu fließen
- Ich erlaube dass Freude, Friede, Liebe zu mir fließen
- Ich erlaube diesen Energien weiterzufließen in der Gewißheit, dass dies alles auch wieder zu mir zurückkommt
Irmgard Bronder
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Mentaltraining,
Mut
Freitag, 29. November 2013
Zurück in die Zukunft ... eine Geschichte
Es ist eine Geschichte aus der Zukunft, welche vielleicht in
200 oder auch in 500 Jahren Realität sein könnte. Und genau wie beim Vorspann
von Filmen, wenn möglicherweise Ähnlichkeiten zu Personen oder Gegebenheiten
auftauchen, darf es auch zu Beginn dieser Geschichte heißen: Ähnlichkeiten mit
Personen oder Situationen aus dem jetzigen Leben sind rein zufällig...
In dieser Geschichte geht es um den Unterricht in der Schule
des Lebens – die Kinder sitzen alle im Kreis zusammen in der freien Natur, es
ist an einem warmen Frühlingsmorgen und es geht um die Geschichte der
Menschheit – der Lehrer erzählt:
HEUTE nutzen wir die freie Energie, welche die Erde schon
immer bewegt. Wir haben diese Energie wieder nutzen gelernt, z. B. durch Menschen wie einen Mann namens Nicola
Tesla, welcher diese einst erforschte.
DAMALS, vor einigen hundert Jahren noch, diskutierten z. B.
die Menschen darüber was besser ist: Öl, Atomkraft oder monströse Windräder.
DAMALS gab es eine Menschengruppe, die dies alles inszenziert hatte. Man machte den
Menschen glaubhaft, dass man nur von diesen Ressourcen leben könne. Die
Menschen hatten damals vergessen, dass sie im Grunde genommen alles von unserem Planeten Erde zur Verfügung
gestellt bekommen, was sie benötigen, um Leben zu können: Einen Dach über dem
Kopf, Mittel zum Leben zur Ernährung und Wärme.
DAMALS glaubten die Menschen noch, fast jeden morgen früh
aufstehen zu müssen. Sie schleppten sich zu Arbeitshäusern, verbrachten dort
fast den ganzen Tag und bekamen Geld dafür. Dieses verwendeten sie dazu, um z.
B. die Rate für das Haus abzustottern, für ein Auto, für andere materielle
Gegenstände. Sie kauften davon Essen und sie bezahlten mit diesem Geld auch Wasser-,
Strom- und Heizkostenrechnungen. Die Menschen waren damals so gelenkt von einer
Angst, sie hatten das Urvertrauen ins Leben völlig verloren, dass sie all diese
Dinge auf sich nahmen.
Sie konnten sogar Technologien kaufen, welche eine sehr sehr
große Belastung für ihren Körper darstellten. Mit diesen Geräten konnten sie z.
B. miteinander reden, sich Nachrichten schicken oder einfach nur in virtuelle
Spiele eintauchen.
Diese Geräte hatten eine so große Ausstrahlung auf den
Körper der Menschen, dass manche später gesundheitliche Probleme hatten. Andere
Menschengruppen beschäftigten sich wiederum damit, die gesundheitlichen
Probleme wieder in Ordnung zu bringen. Und es gab große sogenannte Bildschirme,
auf denen u.a. Werbung zu sehen war. Mit dieser Werbung wurde den Menschen
damals vermittelt, dass es der Seele zum Beispiel besser gehen würde, wenn sie
oft neue Kleidung, Möbel oder auch andere Gegenstände gegen Geld eintauschen
würden.
Aber irgendwann merkten die Menschen dann doch, dass sie
damit nicht glücklicher sondern eher unglücklicher wurden. Vieles auf der Erde war damals kompliziert
und schwer verständlich. Damit gelang es dann einigen Organisationen, vielen
Menschen Angst zu machen. Aber dann begannen immer mehr Menschen plötzlich
diese Zusammenhänge zu begreifen und diese Erkenntnisse weiter zu vermitteln.
HEUTE haben wir
ja Gott sei Dank in jedem Haushalt eine
Technologie zur Verfügung, um die freie Energie zu nutzen.
HEUTE gibt es keine
zentralen Energieversorger mehr, sondern jeder Haushalt hat ja seine eigene
kostenfreie Energie zur Verfügung. Diese Energie ist ja um uns sowieso
vorhanden und deshalb auch für jeden frei nutzbar.
HEUTE haben wir ja auch ganz selbstverständlich unseren
Brunnen im Garten, um uns mit Wasser zu versorgen.
HEUTE haben wir auch wunderschöne Gärten um uns herum und
können zusehen wie unsere Nahrung, unsere Mittel zum Leben, wachsen und
gedeihen und diese selber ernten.
DAMALS gingen die Menschen in große Geschäfte. Sie mussten
ihr Essen dort kaufen und dafür einen Teil ihres Geldes abgeben. Das Essen, das
sie dort kauften, war aber nicht so natürlich, wie wir das heute kennen.
DAMALS gab es auch Gruppen von Menschen, die Obst, Gemüse
und Getreide verarbeiteten und viele chemische Stoffe hinzufügten. Das machte
dann auch einige Menschen krank. Es gab auch Organisationen, welche den
Menschen glaubhaft machten, dass es gut und richtig sei, Tiere zu töten, um sie
zu essen. Andere Gruppen von Menschen überlegten sich dann, wie sie den kranken
Menschen helfen können und entwickelten chemische Stoffe, die sie damals
Medikamente nannten.
Und es gab DAMALS auch Menschengruppen, welchen fruchtbaren
Ackerboden dazu benutzt haben, um ganze Felder mit sogenannten Solaranlagen zu
bestücken, um damit dann Strom zu produzieren. Und manche nutzten
Nahrungsmittel wie beispielsweise die Maisernte dazu, um Produkte aus Plastik
wie Tüten und Becher herzustellen. Sie sagten, diese seien dann für unsere
Mutter Erde wieder recycelbar.
Dann gab es DAMALS auch Menschen, die sich in einer Firma
organisierten, um Saatgut so zu verändern, dass es Früchte und Getreide wachsen
ließ, das wiederum einen schlechten Einfluß auf die Gesundheit der Menschen
hatte. Dieses Saatgut hatte sogar zu einem großen Teil die Eigenschaft entwickelt,
dass es überhaupt nicht mehr keimte.
Die meisten Menschen glaubten damals in einem Zeitalter des
technischen Fortschrittes zu leben.
HEUTE wissen wir, dass es zwar viel Technik gab, dieser
Fortschritt damals jedoch darin bestand, dass die Menschen von sich selbst, von
unserem wahren Wesen also, im wahrsten Sinne des Wortes fortgeschritten waren.
Dann begannen die Menschen zu begreifen, dass sie dem
damaligen Geldsystem einen viel zu großen Wert beigemessen hatten. Vor allem im
Hinblick auf das Papiergeld – sie verstanden, dass diesem kein wirklicher Wert
entgegenstand, sondern im Grunde genommen nur der Wert, welcher sie selbst ihm
zugeordnet hatten. Denn sie selbst waren ja auch diejenigen, welche im Grunde
genommen dieses sogenannte Geldpapier bedruckten.
DAMALS gab es auch Organisationen, denen man Geld geben
konnte, um sich vor Krankheit oder Unfall zu schützen. Versicherungen nannten
sie das damals. Irgendwann wurde ihnen aber auch klar, dass die einzige
Sicherheit in jedem selbst begründet ist und dass Unfälle oder Krankheiten nur
in das Leben der Menschen treten, wenn Sie mit viel Kraftaufwand an einem
falschen Lebensweg festhalten.
Dann durfte sich ganz allmählich das neue Zeitalter
entwickeln, von dem einige damals jedoch erst glaubten, dass es wieder ein
Rückschritt sei. War es im Grunde genommen ja auch – es war der Schritt zurück
zu unserem wahren Wesen, zu unserer wahren Kraft und unserer Stärke, die heute
für uns alle selbstverständlch ist. Langsam begannen die Menschen sich immer mehr
zu freuen über die innere Sicherheit, die Klarheit und die Freiheit, die sie
wieder zurück eroberten. Wie auch Ruhe und Frieden und Unabhängigkeit einen
immer größeren Platz im Leben wieder einnehmen konnten.
Dennoch mussten die Menschen mussten DAMALS wohl all diese
Erfahrungen machten. So konnte die Menschheit reifen und lernen, dass unser
Planet bzw. die äußeren Umstände immer ein Spiegel des Inneren sind: Wie eine
Matrix oder ein Spiel, ein Traum von welchem man irgendwann aufwacht und
bemerkt, dass man sich viel zu sehr mit
diesem identifiziert hat. Und dann haben immer mehr Menschen angefangen, das
Spiel des Lebens neu zu spielen, ruhiger und stiller zu spielen. Und da wir nun
alle soviel Ruhe, Frieden und Freiheit in unseren Herzen tragen – spiegelt sich
das auch im Außen wieder:
Unsere tiefe Dankbarkeit, das Leben genießen zu können.
Unser Frieden der uns umgibt.
Unsere Freude und unser Lachen, das uns ständig begleitet.
Unser tiefes Vertrauen ins Leben, das für uns alle so
selbstverständlich ist inzwischen.
Und die Möglichkeit, sich selbst zu heilen – so konnte die
Welt wieder heil werden.
So ihr Lieben, jetzt haben wir eine kleine Pause verdient –
Ihr dürft jetzt mal wieder Eurem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und euch mit
den frischen Früchten und dem Gemüse stärken...
Verfasser: Helena
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Samstag, 23. November 2013
Wollen wir tanzen? - Bailamos?
Einfach mal anschauen - und wirken lassen:
(Es kann ein klein wenig dauern, bis das Video geladen ist - es lohnt sich zu warten!)
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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(Es kann ein klein wenig dauern, bis das Video geladen ist - es lohnt sich zu warten!)
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Donnerstag, 7. November 2013
Global Grace Day - Imagine 7
Überall leben die Menschen wieder in Gemeinschaften.
Sie haben ihre eigenen Quellen, ihre eigenen
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Sie bauen keine Zäune mehr, denn sie leben auf der Grundlage eines vollkommenen Vertrauens. Unter ihnen gibt es
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
einfachen sozialen Ethik: Wahrheit, gegenseitige
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
die in die Gemeinschaft eingebettet sind. Sie
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Dienstag, 5. November 2013
Global Grace Day - Imagine 5
Flüsse folgen wieder ihrem natürlichen
Lauf. Die Menschen haben gelernt, mit dem
Wasser zu kooperieren. Sie haben den großen
Wasserkreislauf in Ordnung gebracht: es
gibt keine Wetterkatastrophen mehr, keine
zerstörenden Überschwemmungen, keine an-
haltenden Dürren und Brände. Die Vegetation
ist in trockene Gebiete zurückgekehrt,
schattige, kühlende Wälder haben sich
ausgebreitet. Um die Wohngebiete der Men-
schen sind fruchtbare Gärten und arten-
reiche Landschaften angelegt. Niemand
muß mehr in andere Länder fliehen, um zu
überleben. Alle Wesen können sich überall
mit frischem Trinkwasser und gesunder
Nahrung versorgen. Gedanken des Mangels
sind restlos überwunden. Die Menschen haben
begonnen, unerschöpfliche Energiequellen
zu nutzen. Sie haben verstanden, daß sie
in immerwährender Fülle leben, wenn sie
den Gesetzen der Natur folgen und nicht den
Gesetzen des Kapitals. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
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