Donnerstag, 18. Februar 2010

Reiztoxine

Als ich vor einigen Jahren anfing, mich mit dem Thema Meditation zu beschäftigen und ich mich in der Meditationspraxis übte, hatte ich oft Probleme mal 45 Minuten still zu sitzen: Der Verstand rebellierte, es kribbelte hier, an anderer Stelle hatte ich das Bedürfnis mich zu kratzen usw. usw. Aus täglichen Gesprächen mit Klienten weiss ich, dass es vielen so geht und dass es daran bei vielen letztlich oft scheitert, weiter zu meditieren... Ich werde sicherlich in einigen Post's noch näher auf die Gründe eingehen. In diesem Post geht es mir darum, Dir eine Erfahrung im Hinblick auf die Ernährung weiterzugeben. Während einer Meditation am Nachmittag hatte ich so schlimme Schmerzen an Armen und Beinen, dass ich abbrechen musste und sofort waren diese Schmerzen auch verschwunden. Nun wollte ich die Ursache ergründen und überlegte, was ich an diesem Tag gegessen und getrunken hatte: Im Laufe des Nachmittags hatte ich Tee getrunken, und da mir ein Ernährungsberater mal sagte: "Die ganzen negativen Berichte über Süßstoffe kannst Du vergessen und diesen unbedenklich verwenden...." hatte ich bis dato auch meinen Tee mit Süßstoff gesüßt. Nun machte ich mich selbst auf die Suche nach der Aus-Wirkung von Süßstoffen (insbesondere Aspartam) und erhielt unfassbare Informationen: Aspartam ist eines der gefährlichsten Substanzen, welche jemals als Lebensmittel-Zusatz auf die Menschen losgelassen wurde. (Das gleich gilt im übrigen auch für Glutamin.) Diese Stoffe töten im Gehirn bestimmte Neuronen, indem sie zuviel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluss löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, welche die Zellen töten. Aus diesem Grund werden Aspartam und Glutamat auch Reiztoxine genannt, weil sie mit anderen Worten die Zellen zu Tode reizen. 90 verschiedene Symptome sind bereits seit 1994 dokumentiert, welche allein von Aspartam verursacht werden: Migräne, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übelkeit, Muskelkrämpfe, Depression, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Sehschwierigkeiten... Und auch erschreckend fand bzw. finde ich, dass dieser Zusatzstoff, welcher im übrigen nicht unbedingt als Aspartam gekennzeichnet sein muss, sondern auch als Phenylanalin, E 951 oder E 962, weltweit in über 9000 Produkten enthalten ist. Wenn man also seinem Körper (und seiner Familie - vor allem den heranwachsenden Kindern) dieses Gift ersparen möchte, ist es unerlässlich, beim Einkauf auf die Produktinhalte bzw. die Zusatzstoffe zu achten. Einen kleinen Einblick in dieses Thema findest Du im übrigen auf youtube unter diesem Link. 


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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