- Vegetarier haben ein wesentlich geringeres Risiko an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien, Diabetes etc. zu erkranken. Dies haben wissenschaftliche Studien bewiesen. Außerdem enthält Fleisch oft auch Rückstände von Hormonen und Antibiotika - ganz abgesehen von der negativen Energie, welche wir damit aufnehmen.
- Hauptverantworlich für die Schadstoffbelastung vieler Gewässer sind die Exkremente aus der Massentierhaltung. Der Wasserverbrauch bei der Fleischproduktion ist um ein vielfaches höher als bei der Produktion von pflanzlicher Nahrung.
- Fleisch essen, heißt Nahrung verschwenden: Um 1 kg Fleisch zu produzieren werden zwischen 7 und 16 kg Getreide an die Tiere verfüttert. Oft kommen zudem Futtermittel wie z. B. Soja aus wirtschaftlich armen Ländern, in denen Menschen nicht genug zu essen haben.
- Fleisch essen ist teuer: Tierische Nahrungsmittel sind nur scheinbar billig. Um die unrentable Produktion aufrecht zu erhalten, muss diese mit vielen Millionen Steuergeldern subventioniert werden. Vegetarische Küche kann - wenn man sich ein wenig mit der Zubereitung befasst - sehr sehr lecker sein!
- Tiere sind unsere Seelengefährten und somit unsere Freunde - und meine Freunde esse ich nicht! Ein wahrer Genießer ißt nicht nur mit dem Mund sondern auch mit den Augen und mit dem Herzen. Unter diesem Aspekt kann es jedem feinfühlenden und verantwortungsvollen Menschen nur besser schmecken, wenn die Mahlzeit auf dem Teller nicht Elend, Qualen und Tod über andere Lebewesen bringt - sondern wenn man mit reinem Gewissen die Gaumenfreuden vegetarischer Küche genießen kann.
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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