... Einen Hinweis für die Korrektheit des Datums 2012 könnten die von der NASA Ende 2012, Anfang 2013 prognostizierten Sonnenstürme, das daraus sich verändernde Magnetfeld der Erde und die sich daraus ergebenen Bewusstseinsveränderungen in den Menschen sein, wie in diesem Buch bereits dargelegt. Einen weiteren Hinweis für die Korrektheit des Datums „2012“ erhalten wir auf der Ebene der Astronomie. Ich hatte Gisela Pfeifer, eine Freundin und ausgesprochen gute Astrologin gebeten, das Datum „2012“ astronomisch unter die Lupe zu nehmen. Hier ihr Bericht:„Unsere Erde mit unserem Sonnensystem ist ein Teil der Milchstrasse. Wir befinden uns am äußeren Rand. Wir sehen die Milchstrasse zwar als ein Band am Himmel, aber tatsächlich ist sie ein runder Kreis und unser Sonnensystem ist ein winzig kleiner Teil am Außenrand. In der Mitte der Milchstrasse befindet sich das galaktische Zentrum oder die Zentralsonne. Von diesem Zentrum aus kann man gedanklich eine Linie nach rechts oder links bis zum Rand der Galaxis ziehen und erhält somit eine Halbierung des Kreises, was dem Äquator auf der Erde gleichzusetzen ist. Wenn sich auf der Erde die Sonne oberhalb des Äquators befindet, ist es Tag. Wenn sie unterhalb des Horizontes ist, ist es Nacht. Das kann man symbolisch auf den Äquator der Milchstrasse übertragen. Da aber die Dimensionen zwischen unserem Sonnensystem und der Galaxie gewaltig sind, haben wir hier große Zeitunterschiede, die die Mayas und auch andere alte Völker kannten und verstanden. Die Erde benötigt 365 Tage, um einmal die Sonne zu umrunden. Das entspricht einem Jahr. Unser Sonnensystem benötigt 25600 Jahre, um sich einmal um die Zentralsonne zu bewegen. Das entspricht einem Weltenjahr. Teilt man diese Zahl durch 12 für einen Weltenmonat, so erhält man die Zahl 2160; so lange dauert ein Äon oder Zeitalter. Jetzt bringt man diese Umrundung mit dem Äquator der Milchstrasse in Verbindung, um zu erkennen, dass sich unser Sonnensystem 25600:2=12800 Jahre lang in der Tagephase und 12800 Jahre in der Nachtphase der Galaxie befindet. Die Nachtphase nennen die Hindus das dunkle Zeitalter, Kali Yuga. Die Tagesphase ist das goldene Zeitalter. Wir wandern seit 12800 Jahren durch die untere Hälfte, deshalb die schwierige und dunkle Zeit hier auf der Erde. Am 21.12.2012 wird es aber hell. An diesem Tag überqueren wir den Äquator und wandern dann 12800 Jahre durch die Tagesphase ins goldene Zeitalter. Das gilt für das gesamte Sonnensystem, nicht nur für die Erde. Aus unserer Sicht kann man sagen, dass an diesem Tag die Sonne aufgeht und es hell wird. Dieses Datum ist also nicht fiktiv, sondern ihm liegen genaue astronomische Berechnungen zu Grunde. Wir alle spüren schon seit einigen Jahren, dass Veränderungen vor sich gehen und sind in freudiger Erwartung dieses Sonnenaufgangs. Der Grund ist einfach zu erklären, denn lange bevor die Sonne aufgeht ist es schon hell. Sie springt nicht plötzlich über den Horizont, sondern sendet ihr Licht voraus. Wenn sie dann erscheint, geht es sehr schnell. Sie benötigt nur vier Minuten ab dem Moment wo sie am Horizont
auftaucht bis zum Augenblick ihrer vollständigen Erscheinung. So ist es mit der momentanen Zeit. Wir befinden uns bereits in der Phase, wo es hell ist. Am 21.12.2012 vollzieht sich der letzte Akt. Der Weg unseres Sonnensystems um die Zentralsonne ist immer der gleiche: 12800 Jahre geht es durch die Dunkelheit und 12800 Jahre geht es durch das Licht. Immer an den Schnittstellen vollzieht sich ein Wandel auf der Erde. Es beginnt für die Menschheit eine neue Phase. So fand vor 12800 Jahren der letzte Wechsel statt. Damals endete die schöne atlantische Zeit und die Menschheit stieg in das dunkle Zeitalter ab. Seien wir also froh, dass dieses Datum kommt. Es ist der Geburtstag einer guten Zeit. Dass wir vorher die Phasen der Wehen und der Schmerzen wie bei jeder Geburt durchleben müssen, ist nicht zu verhindern. Es gehört einfach dazu. Aber ist das Kind einmal geboren, ist der Schmerz schnell vergessen....
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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