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Samstag, 25. Oktober 2014

Das Gott-Experiment ...

Vielleicht gibt es keine feststehende Antwort auf die Frage, ob Gott existiert, aber indem wir so tun, als ob Er/Sie tatsächlich existiert, und uns entsprechend verhalten, wird Er/Sie –  durch uns – zur Realität. Und existiert somit tatsächlich. (Quelle: Safi Nidiaye, aus: Das Gott-Experiment)

Wenn wir in unserer Kultur hier von Gott sprechen, so ist dies meist religiös behaftet und hat zur Folge, dass tief in uns sitzende Glaubensmuster aktiv werden und Prägungen und Programme - meist aus frühester Kindheit - zum Vorschein treten.
Wenn wir aber das Wort "Gott" durch den Begriff "die Quelle allen Seins" (also da, wo ein jeder von uns seinen Ursprung hat) ersetzen, so können wir uns der wunderschönen Seite des Lebens ein wenig mehr öffnen:

Denn die Quelle allen Seins existiert wohl ohne Zweifel.

Darf ich Dich zu einem kleinen Experiment für die nächsten Tage einladen?

Verbinde Dich gleich morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem zu Bett gehen sowie und auch tagsüber immer wieder in Gedanken bewusst mit der Quelle allen Seins. Stelle Dir vor, wie Du die lichtvolle Kraft und Energie dieser Quelle einatmest. Und erlaube dieser Energie auch über Deinen physischen Körper hinaus zu strömen, weiter in alle feinstofflichen Körper, auf alle Ebenen Deines Seins ... 

Und dann beobachte einfach mal, was diese kleine Übung schon nach einigen Tagen in Dir bewirkt....

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Samstag, 28. Juni 2014

Der Sinn des Lebens ...


Irgendwann kommen solche Fragen in uns auf: 
Wer bin ich? 
Woher komme ich? 
Was will ich? 
Was ist der Grund meines Daseins hier auf dem Planeten Erde? 
Wohin gehe ich? 
Welchen Sinn hat unser Leben überhaupt? 
Wozu die ganze Mühe auf dieser Welt? 

Geboren werden, fröhlich sein, lieben, leiden, kämpfen und bekämpft werden, hinfallen und wieder aufstehen – wenn’s gut geht 70 bis 80 Jahre lang – und das soll es dann gewesen sein? Kleine Kinder fragen: „Wo bin ich hergekommen?“ – und später dann: „Was passiert, wenn ich sterbe?“ Hinter diesen Fragen steckt einfach die Bedeutung der Zeitspanne zu verstehen, die uns gewährt ist auf diesem Planeten Erde.
Die Wissenschaft (Max Planck und Albert Einstein) hat es mit der Quantenphysik  bewiesen: Es gibt nur eine einzige Energie, die alles in Schwingung bringt.                                                                                            
Alles ist also in unserem Universum miteinander verbunden: Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch. Mit bloßem Auge kann man dies jedoch nicht wahrnehmen. Es gibt eine Schöpfung und jeder ist somit ein Teil dieser Schöpfung. Dies ist sicherlich etwas schwer zu „greifen.“ Nimm es einfach mal so hin... Wenn Du morgens den Lichtschalter betätigst und es im Zimmer hell wird, kann man dies auch nicht wirklich „greifen“ – man akzeptiert es einfach. Wir Menschen haben natürlich eher das Gefühl, ein Individuum zu sein. Von Albert Einstein stammt die Aussage: „Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist, als ein einziger grandioser Gedanke.“ Jeder Gedanke, den ein Mensch denkt, bleibt erhalten. 
Der Schwingungsbereich in welchem sich gedachte Gedanken aufhalten, wird als Mentalebene bezeichnet. Und über diese Mentalebene oder auch Mentalwelt sind wir Menschen miteinander vernetzt. Diese Mentalebene ist übrigens auch die Basis für Telepathie – also die Verständigung untereinander über beliebige Distanzen rein durch Gedanken. Sobald wir also gewisse Gedanken haben, werden sofort die Gehirnzellen aktiviert. Die Zellen schwingen und senden elektromagnetische Wellen aus. Wir tun dies über den freien Willen. Wir selbst sind der Verursacher dieser elektrischen Wellen und somit wird unser gesamtes Wesen in eine bestimmte Schwingung versetzt. Daher schwingen wir in Resonanz mit der gesamten Energie, die zur Umsetzung des Wunschbildes/der Realität nötig ist. Man zieht also auch immer die Schwingung in sein Leben, die der eigenen Schwingung entspricht. Unter diesem Aspekt gibt es kein Schicksal im Sinne von Willkür. Vielmehr leben wir mit dem Gesetz der Kausalität, es gibt also immer eine Ursache. Die Ursachen für die Ergebnisse im Leben eines Menschen liegen im eigenen Bewusstsein. 
Wir sind, was wir denken!
Woher kommt nun diese eine Energie? Sinnbildlich kann man sich dies so vorstellen: Alles war zunächst Bewusstsein in Form von reiner Theorie. Das wurde irgendwann langweilig und das Bewusstsein schaffte sich Erfahrungsebenen – z. B. die Erfahrungsebene hier auf dem Planeten Erde. Alles entwickelte sich in vielfältigen Varianten. Eines Tages wurde dann die spannende Idee geboren: Es sollte sich ein Wesen eigendynamisch entwickeln vom Primat zur Selbsterkenntnis. Hier sollte es um die vielfältigen Möglichkeiten gehen, die sich während des Entwicklungsprozesses als Erfahrung ergeben. Diese Erfahrungen sollten von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden und das Wesen sollte selbst entscheiden, was es will, wie es leben möchte und wie die Realität zu sein hat. Mit anderen Worten: Wir Menschen unterscheiden uns von anderen Lebewesen durch unseren eigenen Willen. Wir wurden ermächtigt, der Schöpfer des eigenen Lebens zu sein! Gott (ohne religiöse Behaftung) hat nicht die Welt erschaffen, er ist sie geworden. Und in jedem einzelnen von uns ruht ein göttlicher Aspekt, der entdeckt werden möchte, um sich entfalten zu können.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 16. Mai 2014

Vater unser im Himmel .... ein Gespräch mit Gott ....

Das Vater unser im Dialog mit tiefgründigem Humor ...

"Vater unser im Himmel..."

"Ja?"
"Unterbrich mich nicht! Ich bete."

"Aber du hast mich doch angesprochen.!"

"Ich dich angesprochen? Ah ... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser im Himmel."

Da schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gesprach zu beginnen, oder? Also worum geht's ?"

"Geheiligt werde Dein Name ..."

"Meinst du das ernst?"

"Was soll ich ernst meinen?"

"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"

"Es bedeutet ... es bedeutet ... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet!

Woher soll ich das wissen?!"

"Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin, dass dir mein Name wertvoll ist."

"Aha. Hm. Ja, das versteh ich. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden..."

"Tust du was dafür?"

"Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."

"Ich will mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt; dass deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, dass du von anderen her und für andere denken lernst; dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch deine Nachbarn und deine Mitschüler. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."

"Warum hältst du das ausgerechnet mir vor?! Was meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau sie doch an!"

"Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet."

"Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute..."

"Du hast doch eben erst den halben Kuchen in den Kompost geworfen, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass Millionen Hungernde dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."

"Und vergib uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern ..."

"Und Helga?"

"Helga? Jetzt fang auch noch von der an! Du weißt doch, dass sie mich öffentlich blamiert, dass sie mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor sie ihre herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß ich auch! Sie nimmt mich als Mitschülerin nicht ernst, sie tanzt mir auf dem Kopf rum, diese Type hat..."

"Ich will dich heilen. Vergib Helga, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Hass Helgas Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld, ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden bringen."

"Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."

"Ich helfe dir dabei."

"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von dem Bösen..."

"Nichts lieber als das! Meide Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst."

"Wie meinst du das?"

"Du kennst doch deine schwachen Punkte: Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"

"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum erstenmal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun..."

"Schön ! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Amen.

"Weißt du, was ich herrlich finde ? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."

(Quelle: http://www.pray.de/)

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Donnerstag, 12. September 2013

Tamera im Süden Portugals


Tamera ist eine internationale Ausbildungs- und Experimentierstätte für den Aufbau von Friedensdörfern und Heilungsbiotopen weltweit. Unter dem Motto „Lokal handeln, global wirken“ leben, arbeiten und studieren dort derzeit rund 200 Menschen. Das Ziel von Tamera ist der exemplarische Aufbau eines Pilotmodells für ein gewaltfreies Zusammenleben von Menschen und zwischen Mensch und Natur. Die Schwerpunkte der Arbeit von Tamera liegen in der Ausbildung von jungen Menschen in der Friedensausbildung „Monte Cerro“, im Aufbau des exemplarischen energie-autarken Modelldorfes „Solar Village“ und in der politisch-globalen Netzwerkarbeit im Namen von „GRACE“.



Im gestrigen Post habe ich auf die Escola da Esperanca in Portugal aufmerksam gemacht. Auf der Homepage von Tamera.org habe ich mich ein wenig umgeschaut und bin sehr angetan von diesem Konzept. Mich interessiert auch das dortige Tagungs- und Gästezentrum. Zu lesen ist auf der Homepage dazu: 

“Niemand auf unserer Erde muss hungern, wenn wir ihren Reichtum sinnvoll nutzen. Nahrung, Wasser und Energie stehen der ganzen Menschheit kostenlos zur Verfügung, wenn wir die dafür geeigneten Strukturen schaffen.” (Dieter Duhm) Tamera ist ein internationales Ausbildungs- und Forschungszentrum, ein Ort der Wissensaneignung für Studenten, Gäste und die Gemeinschaft Tamera, um das Friedenswissens zu erlernen, das heute weltweit gebraucht wird. Von Mai bis November heißen wir alle herzlich willkommen - Revolutionäre, Forscher, Denker und Visionäre, Verwirklicher und Utopisten, Friedensaktivisten und Suchende, die mitdenken und mitarbeiten wollen an Konzepten für eine neue Zivilisation auf dem Planeten Erde – für eine Zukunft ohne Krieg."

Begeistert hat mich die Authentizität dieses Projektes. 

Authentizität fehlt uns noch in vielen Bereichen: Wenn ich mir alternative Schulkonzepte oder ökologisch, ganzheitliche andere Konzepte anschaue, finde ich es schade, dass auf der einen Seite ein ganzheitliches und ökonomisches Konzept vermittelt werden möchte - auf der anderen Seite, die Themen Nahrung und Energie beispielsweise sehr zu wünschen übrig lassen. Es sollte nach meiner Auffassung selbstverständlich sein, dass in allen solchen Projekten die ganzheitliche Betrachtung vorgelebt und weitergegeben wird. Und dazu gehört eben unter anderen auch eine völlig tierleidfreie und vegane Ernährung. Dazu gehört auch, dass die Person, welche ein Fach wie beispielsweise Religion/Ethik unterrichtet und mit den Kindern über die 10 Gebote spricht, nicht gleichzeitig im Klassenraum steht und nach Wespen schlägt, um diese zu töten und in der Pause das klassische WurstBrötchen verzehrt. Wie heißt es doch im 5. Gebot: "Du sollst nicht töten ..." Sollte dies sich nicht auf wirklich alle Lebewesen beziehen?

Und so war ich wirklich erstaunt, dass bei den Aufenthaltdetails für Gäste darauf hingewiesen wird, dass


  • es eine vegane Vollverpflegung gibt
  • ausschliesslich biologisch abbaubare und tierversuchsfreie Kosmetikartikel zu verwenden sind
  • dass möglichst eine Anreise mit Bahn/Bus und Auto (auch Mitfahrmöglichkeiten werden angeboten)  erwünscht ist. ("Schon mit einem Flug, zum Beispiel von Berlin nach Lissabon und zurück, schädigen Sie das Klima ebenso, als wenn Sie ein Jahr lang jeden Tag 55 km Auto fahren." so steht es auf der Homepage geschrieben) 
Ich denke mit der Verbreitung solcher Informationen kann man dazu beitragen und anregen, in allen solchen Projekten authentisch zu leben, damit dies keine Projekte bleiben, sondern zur Selbstverständlichkeit werden ...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Mittwoch, 29. August 2012

So kann der Religionsunterricht auch stattfinden

Statt irgendwelche Bibeltexte auseinander zu pflücken und ein Bild von einem strafenden Gott zu vermitteln mit allen Schuldgefühlen, welche in solchen Momenten, wenn wir Jesus am Kreuz sehen, auch nur aufkommen können oder griechische Hieroglyphen zu vermitteln, habe ich kürzlich von einer Religionslehrerin an einem Gymnasium erfahren, welche mit der gesamten Klasse eine kleine Meditation machte. Die Kinder sollten sich vorstellen, wie sie den Klassenraum verlassen, auf eine schöne Wiese kommen, einen wunderschönen Baum sehen, auf diesen zugehen und dahinter eine Schatztruhe entdecken. Sie durften diese Truhe in der Meditation öffnen und fanden Gott darin. Danach war die Aufgabe, den Gott in der Gestalt wie man ihn mit seinem Herzen gesehen hat, zu malen. Da kann man gut nachvollziehen, dass den Kindern diese Art von Unterricht Freude bereitet. In vielen Schulen sind Abmeldungen vom Religionsunterricht an der Tagesordnung, diese würden mit einer solchen Unterrichtsgestaltung sicherlich auch weniger werden ....

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 17. Februar 2012

Ein Zitat von Nelson Mandela


Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert oder phantastisch zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, damit andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen. Wir alle sind bestimmt zu leuchten, wie die Kinder es tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. (Nelson Mandela)


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de



Dienstag, 27. September 2011

Heute ist ein ganz besonderer Tag!


Ein kleiner Ausflug in die Welt der Zahlen: Wir schreiben heute den  27.9.: 2 +7 = 9 + 9 = 18. 1 + 8 = 9 wiederum in der Quersumme. Wir finden heute im Datum somit gleich 2 x die göttliche Zahl 9. Die Zahl Neun symbolisiert das Göttliche, weil sie, auch wenn sie unzählige Male multipliziert wird, als Quersumme stets neun ergibt  (9 x 5 = 45, 4 + 5 = 9 usw.) Durch die Addition der 9 ändert sich die Quersumme also nicht.
Sowohl in der Philosophie als auch in unterschiedlichen religiösen Kulturen finden sich immer wieder symbolische Deutungen der Zahlen und Auswirkungen auf die Natur und den Menschen. So steht die 9 für das vollkommen Himmlische, das Heilige, für göttliches Bewusstsein – und dies ist ohne jegliche religiöse Anhaftung gemeint! Ich möchte nun nicht weiter über die Welt der Zahlen und deren Bedeutung philosophieren. Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß
wir in einer ganz besonderen Zeit leben mit großen Chancen, welche wir wahrnehmen können, um unser Bewusstsein zu verändern – zu erhöhen.  Diese Aussage wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam, wenn man „sieht“ was im Außen alles passiert: Finanzkrisen, Kriege, Erdbeben, Umweltkatastrophen usw. Gleichzeitig sind jedoch immer mehr Menschen auf dem Weg nach „innen“ – auf dem Weg zu sich „selbst“,  um sich auch daran zu erinnern, woher wir eigentlich kommen und welche unsagbaren Schätze wir im „innen“ und auch im „außen“ finden. Und eben darin liegt unsere große Chance:  Es geht nur darum sich dafür zu öffnen und eine Entscheidung zu treffen,  sich diesem Prozeß der Wandlung in neugieriger Erwartung und Achtsamkeit hinzugeben und mitzugehen…
Und dazu möchte ich heute an diesem besonderen Tag einladen: Nutze die Gelegenheiten und mach‘ zukünftig jeden Tag zu einem  besonderen Tag, halte – am besten gleich morgens nach dem Aufstehen - schon mal eine kleine Innenschau – so kannst Du immer mehr und mehr die Schätze, welche auch in Dir verborgen sind, ausgraben – jeden Tag bewusst erleben und keine Zeit und Energie mehr damit vergeuden, was anders sein sollte. So gelingt es Dir auch die vielen Botschaften, welche das Universum ständig schickt zu erkennen: Du kannst blockierende Themen und tiefsitzende nicht förderliche Glaubenssätze in Dir finden und umwandeln, du kannst den Unfrieden in Frieden verwandeln, du kannst Disharmonien (Krankheiten), welche Dein Körper, deine Seele Dir schickt aus anderer Sicht erkennen und in Harmonie (Gesundheit) umwandeln. Du kannst in allem, was geschieht einen Sinn erkennen  – dann geschieht Heilung – zunächst in Dir und dann auch im Außen – auf unserer Mutter Erde….

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 20. September 2011

2012 - was verbirgt sich wirklich dahinter?

Heute möchte ich Euch ein paar anregende Zeilen zu 2012 weitergeben - ich werde in der letzten Zeit immer mal wieder nach meiner Auffassung dazu gefragt - in den Medien schwirren inzwischen auch Informationen, dass man sich verrechnet habe und "2012" erst 200 Jahre später stattfinde usw. Für mich sehr plausible Erklärungen sind in dem jetzt brandneu erschienenen Buch von Rudy Alexander Daniel zu finden "Ägypten - Ein Blick zurück - Einweihungen damals und "2012". Daher nachstehend ein kleiner Auszug aus diesem sehr empfehlenswerten Buch (zu beziehen direkt beim ReLogos Verlag zum Preis von 18 €): 





... Einen Hinweis für die Korrektheit des Datums 2012 könnten die von der NASA Ende 2012, Anfang 2013 prognostizierten Sonnenstürme, das daraus sich verändernde Magnetfeld der Erde und die sich daraus ergebenen Bewusstseinsveränderungen in den Menschen sein, wie in diesem Buch bereits dargelegt. Einen weiteren Hinweis für die Korrektheit des Datums „2012“ erhalten wir auf der Ebene der Astronomie. Ich hatte Gisela Pfeifer, eine Freundin und ausgesprochen gute Astrologin gebeten, das Datum „2012“ astronomisch unter die Lupe zu nehmen. Hier ihr Bericht:„Unsere Erde mit unserem Sonnensystem ist ein Teil der Milchstrasse. Wir befinden uns am äußeren Rand. Wir sehen die Milchstrasse zwar als ein Band am Himmel, aber tatsächlich ist sie ein runder Kreis und unser Sonnensystem ist ein winzig kleiner Teil am Außenrand. In der Mitte der Milchstrasse befindet sich das galaktische Zentrum oder die Zentralsonne. Von diesem Zentrum aus kann man gedanklich eine Linie nach rechts oder links bis zum Rand der Galaxis ziehen und erhält somit eine Halbierung des Kreises, was dem Äquator auf der Erde gleichzusetzen ist. Wenn sich auf der Erde die Sonne oberhalb des Äquators befindet, ist es Tag. Wenn sie unterhalb des Horizontes ist, ist es Nacht. Das kann man symbolisch auf den Äquator der Milchstrasse übertragen. Da aber die Dimensionen zwischen unserem Sonnensystem und der Galaxie gewaltig sind, haben wir hier große Zeitunterschiede, die die Mayas und auch andere alte Völker kannten und verstanden. Die Erde benötigt 365 Tage, um einmal die Sonne zu umrunden. Das entspricht einem Jahr. Unser Sonnensystem benötigt 25600 Jahre, um sich einmal um die Zentralsonne zu bewegen. Das entspricht einem Weltenjahr. Teilt man diese Zahl durch 12 für einen Weltenmonat, so erhält man die Zahl 2160; so lange dauert ein Äon oder Zeitalter. Jetzt bringt man diese Umrundung mit dem Äquator der Milchstrasse in Verbindung, um zu erkennen, dass sich unser Sonnensystem 25600:2=12800 Jahre lang in der Tagephase und 12800 Jahre in der Nachtphase der Galaxie befindet. Die Nachtphase nennen die Hindus das dunkle Zeitalter, Kali Yuga. Die Tagesphase ist das goldene Zeitalter. Wir wandern seit 12800 Jahren durch die untere Hälfte, deshalb die schwierige und dunkle Zeit hier auf der Erde. Am 21.12.2012 wird es aber hell. An diesem Tag überqueren wir den Äquator und wandern dann 12800 Jahre durch die Tagesphase ins goldene Zeitalter. Das gilt für das gesamte Sonnensystem, nicht nur für die Erde. Aus unserer Sicht kann man sagen, dass an diesem Tag die Sonne aufgeht und es hell wird. Dieses Datum ist also nicht fiktiv, sondern ihm liegen genaue astronomische Berechnungen zu Grunde. Wir alle spüren schon seit einigen Jahren, dass Veränderungen vor sich gehen und sind in freudiger Erwartung dieses Sonnenaufgangs. Der Grund ist einfach zu erklären, denn lange bevor die Sonne aufgeht ist es schon hell. Sie springt nicht plötzlich über den Horizont, sondern sendet ihr Licht voraus. Wenn sie dann erscheint, geht es sehr schnell. Sie benötigt nur vier Minuten ab dem Moment wo sie am Horizont
auftaucht bis zum Augenblick ihrer vollständigen Erscheinung. So ist es mit der momentanen Zeit. Wir befinden uns bereits in der Phase, wo es hell ist. Am 21.12.2012 vollzieht sich der letzte Akt. Der Weg unseres Sonnensystems um die Zentralsonne ist immer der gleiche: 12800 Jahre geht es durch die Dunkelheit und 12800 Jahre geht es durch das Licht. Immer an den Schnittstellen vollzieht sich ein Wandel auf der Erde. Es beginnt für die Menschheit eine neue Phase. So fand vor 12800 Jahren der letzte Wechsel statt. Damals endete die schöne atlantische Zeit und die Menschheit stieg in das dunkle Zeitalter ab. Seien wir also froh, dass dieses Datum kommt. Es ist der Geburtstag einer guten Zeit. Dass wir vorher die Phasen der Wehen und der Schmerzen wie bei jeder Geburt durchleben müssen, ist nicht zu verhindern. Es gehört einfach dazu. Aber ist das Kind einmal geboren, ist der Schmerz schnell vergessen....


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de
 

Mittwoch, 24. August 2011

Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort

Nach längerer Schreibpause werde ich nun hier im Blog wieder präsent sein. Gleich starten möchte ich mit einer Buchempfehlung: Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort - von Jostein Gaarder. Dieses Buch steht nun schon seit 1996 in meinem Bücherregal. Ich war auf der Suche nach einer Literatur zum abendlichen, gemeinsamen Lesen mit den Kindern und hab' dieses nun wieder neu entdeckt. Ich konnte mich lediglich noch daran erinnern, dass mich dieser Roman bereits 1996 irgendwie faszinierte - dennoch waren philosophische und esoterische Themen damals von mir "Lichtjahre" entfernt. Umso interessanter ist es nun, mit dem heutigen Bewusstsein den Roman zu lesen und auch unsere Kinder sind total begeistert: Hier eine kleine Inhaltsangabe:

Für die sehr kranke Cecilie ist es ziemlich langweilig, die Tage im Bett zu verbringen und das auch noch ausgerechnet an Weihnachten. Glücklicherweise besucht sie seit einiger Zeit ein netter Engel namens Ariel. So genau weiß Cecilie eigentlich noch nicht, ob sie an Engel glaubt, doch mit Ariel kann man ungestört nachdenken und bereden, was einem in den langen Stunden im Krankenbett so durch den Sinn geht. Und es sind die schwierigen Fragen, die das kleine Mädchen beschäftigen: Wer bin ich? Woraus besteht die Seele? Gibt es Gott? Ariel will ihr die Geheimnisse des Kosmos enthüllen, wenn sie ihm dafür zeigt, wie es ist, als Mensch zu leben und Gefühle zu empfinden und ihm, der dies nur schwer nachempfinden kann, das menschliche Leben erklärt. In zahlreichen Gesprächen, in denen auch Cecilie mehr über ihr eigenes vergängliches Leben erfährt, versuchen Ariel und Cecilie sich gegenseitig zu verstehen...

Herzlichst
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Irmgard Bronder

www.die-gedankenenergie.de

Montag, 3. Januar 2011

Der grüne Planet

Der grüne Planet - Besuch aus dem All - Filmtipp 
Ich hab' diesen Film kürzlich im Web entdeckt und ihn angeschaut. Der Film erschien bereits 1996 unter dem französischen Originaltitel "La belle verte". Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin ist Coline Serreau. Der Film ist eine gesellschaftskritische Science-Fiction-Komödie, welche die nicht gerade förderliche Seite des heutigen Lebensstils beleuchtet: Weit weg von der Erde existiert ein grüner Planet, auf dem Verwandte der Menschen leben. Sie sind auf einer Bewusstseinsstufe, auf welcher sie ihre Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärke und ihre Energie auf den Fortschritt ihrer Körper und ihrer Gedanken richten. Einmal im Jahr treffen sich diese Menschen, um die Ernteverteilung vorzunehmen und um über Auslandsreisen zu berichten und zu entscheiden. Diesesmal möchte keiner eine Reise zur Erde antreten. Lediglich Mila, deren Vater als letztes eine solche Reise unternommen hatte, erklärt sich bereit: Sie hat Informationen, dass Sie selbst auf der Erde geboren wurde und mit ihrem Vater zurückkehrte auf den grünen Planeten. Sie möchte also ihren Geburtsort erkunden und landet in Paris. Bei ihrer Odyssee durch die Großstadt erhält sie einen Kulturschock nach dem anderen... Sie lernt aber auch Menschen kennen, deren Schicksal sie zum Positiven wenden kann: Auf wirklich lustige Art und Weise wird dargestellt, wie man das Leben besser gestalten und in Einklang mit der Natur leben kann bzw. könnte. Ich finde es wirklich lohnenswert, diesen Film anzuschauen. Auch wenn es jetzt etwas seltsam klingen mag: Schaut Euch den Film mit dem Herzen an - bittet den Denker (Verstand) in Euch, einfach mal nur zu beobachten und beobachtet auch mal, was Euer Herz, eure Intuition dazu meint ...

Hier die Links zu youtube in entsprechender Reihenfolge - Gesamtdauer: 99 Minuten

Herzlichst
Irmgard Bronder

Freitag, 29. Oktober 2010

Etwas wünschenswertes - DESIDERATA - deutsche Version

Hör Dir zum Wochenende mal dieses wunderschön inspirierende Lied auf youtube an - nimm den Text in Dein Herz auf - und lasse es nachwirken.... DESIDERATA

Ich wünsche allen in diesem Sinne ein wunderschönes verlängertes Wochenende ...

Herzlichst 
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 2. April 2010

Gedanken zu Karfreitag

Ich glaube, es gab bislang kaum einen Karfreitag, an welchem ich mich nicht an die Karfreitage meiner Kindheit erinnerte. Dies war jeweils für mich der schrecklichste Tag im Jahr: Es durfte keine Musik gehört werden, selbst wenn man das Radio anmachte, kam nur (zumindest für meine Kinderohren) Trauermusik, ich durfte auch nicht zur Freundin zum spielen, diese durfte natürlich an Karfreitag auch nicht zu mir ....  Und gerade eben erinnerte ich mich wieder daran, denn wir hatten gemeinsam viel Spaß mit unseren Kindern, haben viel miteinander gelacht und gemeinsam gespielt. Und mit unserem Ältesten war ich heute Morgen auch schon ganz abenteuerlich fast zwei Stunden kreuz und quer im Wald unterwegs. Ich bin dankbar, dass unseren Kindern diese Erfahrung zu Karfreitag erspart bleibt ... Natürlich kennen auch unsere Kinder die geschichtlichen Hintergründe zu Karfreitag. Aber auch ich habe mich als Kind schon gefragt: Kann dies von Gott so gewollt sein, dass wir Schuldgefühle tief in uns entwickeln, wenn wir Jesus am Kreuz sehen? Oder werden da in unserer Bibel (bewusst durch gewisse Institutionen) Sachverhalte evtl. anders dargestellt als sie tatsächlich waren? Wenn man danach sucht, findet man jedenfalls Hinweise hierzu. Mit meinem Wissen, das ich mir in den letzten Jahren aneignen durfte und dies auch kindgerecht an unsere Kinder weitergeben darf, sind wir Gott auf jeden Fall ein Stück näher gerückt... Und dies ohne einer Religion anzugehören - denn einen göttlichen Kern hat jeder Mensch, jedes Lebewesen, tief in sich verborgen - und dieser ist eben an keine Religion gebunden....

Herzlichst 
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de