In diesem Jahr entdeckte ich in meinem Gemüsegarten so einige Pflanzen, die ich selbst dort nicht eingepflanzt hatte. Früher hätte ich diese als "Unkraut" gerupft ... inzwischen denke ich, wenn da im Garten etwas sich entwickeln möchte, dann hat das einen Sinn und Unkraut gibt es für mich nicht mehr, allenfalls Pflanzen, welche vielleicht an einem Ort stehen, wo ich diese nicht haben möchte .... Ich hielt diese Pflanzen, welche sich prächtig zwischen den Salaten, Möhren, dem Spinat etc. entwickelten zunächst für Sonnenblumen (der großen Blätter wegen ...). Als es schließlich dann doch soweit war, dass sie wirklich viel zu viel Platz eingenommen hatten entschloß ich mich, diese umzupflanzen. Einige größere Bottiche und Umtöpfe fand ich noch im Keller und ein paar kaufte ich noch hinzu. Ich war auch nicht sicher, dass die Pflanzen dies noch überstehen würden, da sie inzwischen teilweise doch schon fast 1 Meter groß waren, aber ich dachte, ein Versuch ist es wert, ihnen liebevoll eine neue "Erdung" zu schenken.
Sie hatten auch bei meinem täglichen Besuch im Garten meine achtsame Neugierde. Irgendwann war klar, dass es keine Sonnenblumen waren, denn es waren kleine gelbe Blüten zu sehen ....
Ja, und nun, seit einigen Tagen hat sich das Geheimnis gelüftet: Es sind ganz ganz viele Physalis (Blasenkirschen). Ehrlich gesagt wusste ich bis dato überhaupt nicht, dass diese in unserer Region hier überhaupt wachsen können. Wir essen diese gerne und so habe ich auch des öfteren welche gekauft ... Und nun freuen wir uns auf die reiche Ernte aus unserem Garten .... und dies zum Nulltarif ...

An diesem kleinen Beispiel kann man erkennen, wie gut die Mutter Erde es mit uns meint und uns nährt und versorgt ... wenn wir es denn zulassen .... ganz im Vertrauen ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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