Dienstag, 5. Mai 2015

Das hilft, wenn Dir alles mal zu viel wird ;-))

Bestimmt ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Du das Gefühl hast, dass Dir alles zu viel wird:
  • Du fühlst Dich ausgepowert
  • bist irgendwie schlecht drauf … 
  • mutlos, kraftlos … 
  • Du hast einfach salopp ausgedrückt: Die Schnauze voll.

Sollte dies mal wieder vorkommen ;-)), dann suche Dir mal aus diesen Tipps ein paar Anregungen aus und Du wirst merken, wie schnell Du wieder Deinen Energielevel hochfährst und eine mentale positive Gedankenausrichtung erreichst:

  1. Nimm‘ das unangenehme Gefühl zunächst einmal wahr und nimm es an. Mache dies aus einer Beobachterrolle heraus – so wie wenn Du eine andere Person beobachten würdest. Damit gehst Du weniger in Resonanz mit dem unangenehmen Gefühl und unterdrückst es auf der anderen Seite auch nicht, damit es sich in Deinem Energiekörper irgendwo festsetzen kann. Gefühle wollen gefühlt werden. Und mit dem bejahenden Fühlen können Sie den Körper dann schließlich auch verlassen.
  2. Achte dabei auch auf Deine Atmung. Lasse Deinen Atemstrom ganz leicht und frei fließen – oder
  3. Mache eine kleine Atemübung: Atme ganz ganz tief und dennoch sanft ein – zähle dabei im Geiste bis 8 – halte den Atem an – während du von 1 bis 4 zählst – atme dann ganz ganz tief und dennoch sanft aus – während du im Geiste bis 12 zählst. Mit dieser Atemübung beschäftigst Du dann ganz nebenbei auch noch Deinen Verstand, Deinen Denker und beruhigst das destruktive Gedankenkabarett im Kopf!
  4. Mache einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft: Frische Luft und die Verbindung mit der Natur sorgen für frische Gedanken.
  5. Recke und strecke Dich. Strecke insbesondere die Arme nach oben. So als wolltest Du zu etwas Höherem greifen – z. B. nach einer positiven Eedankenausrichtung. Dabei richtest Du automatisch Deine Wirbelsäule auf, so dass die Energie hier auch wieder freier fließen kann.
  6. Erfrische Dich mit einer kalten oder kühlen Gesichtsdusche
  7. Wechsele Deine Kleidung. Du hast bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht, dass Du Dich mit irgendeinem  T-Shirt oder mit der Farbe eines Kleidungsstückes mal besonders wohl fühlst – an anderen Tagen, möchtest Du dieses Kleidungsstück einfach gar nicht tragen. Das hat etwas mit Deiner Aura, Deinem Energiekörper zu tun. Geht’s Dir also nicht gut, dann schau mal im Kleiderschrank nach, was da so alles drin ist und wechsele Deine Kleidung.
  8. Hast Du irgendeine Lieblingsmusik im CD-Regal? Dann leg‘ die LieblingsCD in den Player, schalte mental einfach mal ab und lasse Dich tragen von der Musik.
  9. Nimm Dir ein Blatt Papier und notiere Dir 10 Punkte, für die Du dankbar sein kannst
  10. Steigere Dein Selbstwertgefühl in dem Du dich fragst, was habe ich heute schon gut gemacht? Was habe ich letzte Woche gut gemacht? Was habe ich letzten Monat gut gemacht?
  11. Wenn Du zu den vorgenannten Punkten mal gerade gar keinen Bezug hast: Dann geh‘ auf Youtube und gib „Lachendes Baby“ ein. Spätestens dann wird Dein Körper Glückshormone produzieren ;-))
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


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