Sorgen darüber
- was andere von Dir denken
- ob Du Deine Arbeit behälst
- ob Du den Anforderungen anderer gerecht wirst
- ob du gesund bleibst
- ob Deine Kinder sich gut entwickeln
- ob das Geld diesen Monat ausreicht
- ob bei der anstehenden Geburtstagsparty alles klappt
- ob das Essen und der Kuchen gelingt
Machst Du Dir Sorgen
- übers Älter werden
- über das Wetter
- ob Du gesund die nächste Urlaubsreise antrittst
- ob Du zu früh Falten bekommst
- ob Du graue Haare bekommst
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich Sorgen zu
machen.
Ist es dabei nicht oft so, dass wir uns Sorgen machen um
Dinge, die wir überhaupt nicht beeinflussen können?
Ein Beispiel gefällig: Wenn man sich Sorgen darüber macht,
was andere von einem denken. Überlege Dir mal:
Geht es andere etwas an, was Du denkst? Oder sind dies ganz alleine
Deine eigenen, persönlichen Gedanken? Wahrscheinlich kommst Du zur Ansicht,
dass es Deine eigenen persönlichen Gedanken sind und andere geht es überhaupt
nicht’s an, was Du selbst ganz persönlich denkst. Also: Wo ist der Unterschied
zu den Gedanken der anderen. Geht es Dich dann etwas an, was andere denken?
Nein – die denken sowieso und die dürfen – genau wie - Du, all‘ das denken was
sie möchten.
Wie oft neigen wir dazu, uns den Kopf darüber zu zerbrechen,
was alles passieren kann und könnte. Das raubt viel Kraft und Energie. Und wie
ist es letztlich oftmals dann irgendwann rückblickend: Alles ist wunderbar
gelaufen und man fragt sich selbst so insgeheim. „Mein Gott, wozu habe ich mir sooooooo viele Gedanken bzw. Sorgen gemacht“.
Was können wir also daraus lernen? Genau: Uns weniger Gedanken und Sorgen zu
machen, sondern mehr im Fluß des Lebens zu sein, Urvertrauen ins Leben zu
haben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint und dass alles, so wie
es kommt seinen Sinn hat – auch wenn man im jeweiligen Moment den Sinn nicht
erkennen kann. Denn sicherlich ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Dir
etwas passiert/widerfahren ist und Du einige Zeit später feststellen konntest,
welchen tieferen Sinn diese Begebenheit für Dich hatte.
Fühle mal hinein in die Vorstellung, jeden Tag auf ein Neues
ganz im Vertrauen ins Leben präsent zu sein, den Tag wirklich zu ERLEBEN und zu
genießen. Stelle Dir mal vor, wie es wäre, wenn Du Dir eine solche Lebensweise
angewöhnen würdest. Glaubst Du wirklich, dass Dir dann noch etwas Schlimmes
passieren könnte? Oder hast Du dann eher den Glaubenssatz in Dir: „Alles was
mir begegnet, hat seinen tieferen Sinn. Manchesmal kann ich diesen Sinn direkt
erkennen, manchesmal wird mir erst später bewusst, wozu dies gut wahr.“
Halten
einen sorgenvolle Gedanken zu Existenzängsten beispielsweise wie gefangen: Wie
wäre es dann, die Aufmerksamkeit auf Lösungen zu richten: Was kann ich selbst
dazu noch beitragen, um meine Dasein hier auf Mutter Erde zu sichern? Statt wie
gelähmt auf die Möglichkeiten zu starren, die ja zudem auch noch gar nicht zur
Realität geworden sind ….
Dann gibt es auch noch die Kategorie der sorgenvollen
Gedanken zu Dingen, die wir eh‘ nicht ändern können bzw. auch nicht krampfhaft
versuchen sollten, etwas zu verändern: Am Wetter, am Älter werden
beispielsweise. So wie jeder Tag im Leben anders ist, so darf auch das Wetter
einfach sein. Und das Älter werden gehört doch auch dazu – oder?
Fazit: Vielleicht magst Du dich ja mal in Gelassenheit üben
und die Gewohnheit des „sich Sorgen zu machen“ so umwandeln…. Du wirst merken,
wie dann auch mehr Leichtigkeit und Freude Deine Begleiter im Leben sein
werden…
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
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