Dienstag, 2. Juni 2015

Machst Du Dir auch so viele Sorgen?

Sorgen darüber
  • was andere von Dir denken
  • ob Du Deine Arbeit behälst
  • ob Du den Anforderungen anderer gerecht wirst
  • ob du gesund bleibst
  • ob Deine Kinder sich gut entwickeln
  • ob das Geld diesen Monat ausreicht
  • ob bei der anstehenden Geburtstagsparty alles klappt
  • ob das Essen und der Kuchen gelingt

Machst Du Dir Sorgen 

  •  übers Älter werden
  • über das Wetter
  • ob Du gesund die nächste Urlaubsreise antrittst
  • ob Du zu früh Falten bekommst
  • ob Du graue Haare bekommst
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich Sorgen zu machen.
Ist es dabei nicht oft so, dass wir uns Sorgen machen um Dinge, die wir überhaupt nicht beeinflussen können?
Ein Beispiel gefällig: Wenn man sich Sorgen darüber macht, was andere von einem denken. Überlege Dir mal:  Geht es andere etwas an, was Du denkst? Oder sind dies ganz alleine Deine eigenen, persönlichen Gedanken? Wahrscheinlich kommst Du zur Ansicht, dass es Deine eigenen persönlichen Gedanken sind und andere geht es überhaupt nicht’s an, was Du selbst ganz persönlich denkst. Also: Wo ist der Unterschied zu den Gedanken der anderen. Geht es Dich dann etwas an, was andere denken? Nein – die denken sowieso und die dürfen – genau wie - Du, all‘ das denken was sie möchten.
Wie oft neigen wir dazu, uns den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles passieren kann und könnte. Das raubt viel Kraft und Energie. Und wie ist es letztlich oftmals dann irgendwann rückblickend: Alles ist wunderbar gelaufen und man fragt sich selbst so insgeheim. „Mein Gott, wozu habe ich mir  sooooooo viele Gedanken bzw. Sorgen gemacht“. Was können wir also daraus lernen? Genau: Uns weniger Gedanken und Sorgen zu machen, sondern mehr im Fluß des Lebens zu sein, Urvertrauen ins Leben zu haben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint und dass alles, so wie es kommt seinen Sinn hat – auch wenn man im jeweiligen Moment den Sinn nicht erkennen kann. Denn sicherlich ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Dir etwas passiert/widerfahren ist und Du einige Zeit später feststellen konntest, welchen tieferen Sinn diese Begebenheit für Dich hatte.

Fühle mal hinein in die Vorstellung, jeden Tag auf ein Neues ganz im Vertrauen ins Leben präsent zu sein, den Tag wirklich zu ERLEBEN und zu genießen. Stelle Dir mal vor, wie es wäre, wenn Du Dir eine solche Lebensweise angewöhnen würdest. Glaubst Du wirklich, dass Dir dann noch etwas Schlimmes passieren könnte? Oder hast Du dann eher den Glaubenssatz in Dir: „Alles was mir begegnet, hat seinen tieferen Sinn. Manchesmal kann ich diesen Sinn direkt erkennen, manchesmal wird mir erst später bewusst, wozu dies gut wahr.“ 

Halten einen sorgenvolle Gedanken zu Existenzängsten beispielsweise wie gefangen: Wie wäre es dann, die Aufmerksamkeit auf Lösungen zu richten: Was kann ich selbst dazu noch beitragen, um meine Dasein hier auf Mutter Erde zu sichern? Statt wie gelähmt auf die Möglichkeiten zu starren, die ja zudem auch noch gar nicht zur Realität geworden sind ….

Dann gibt es auch noch die Kategorie der sorgenvollen Gedanken zu Dingen, die wir eh‘ nicht ändern können bzw. auch nicht krampfhaft versuchen sollten, etwas zu verändern: Am Wetter, am Älter werden beispielsweise. So wie jeder Tag im Leben anders ist, so darf auch das Wetter einfach sein. Und das Älter werden gehört doch auch dazu – oder?

Fazit: Vielleicht magst Du dich ja mal in Gelassenheit üben und die Gewohnheit des „sich Sorgen zu machen“ so umwandeln…. Du wirst merken, wie dann auch mehr Leichtigkeit und Freude Deine Begleiter im Leben sein werden…

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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