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Freitag, 18. September 2015

Der Unterschied zwischen Geld und einem reichen Leben

Bestimmt kommt es Dir bekannt vor, sich Sorgen zu machen wegen Geld. Reicht das Geld diesen Monat? Komme ich über die Runden? Hoffentlich flattert nicht noch eine größere Rechnung in den Briefkasten.
Und so steht Geld für viele viele Menschen auch als Symbol für Stress. Man macht einen – oder gar auch mehrere Jobs um mehr oder weniger über die Runden zu kommen. So regiert Geld inzwischen die Welt und wir lassen uns vom Geld regieren. Nun, ich möchte hier Geld nicht verteufeln. Es ist ein wunderbares Mittel, um die Dinge dann kaufen zu können, wann und wo man möchte (vorausgesetzt die Geldenergie ist in entsprechender Menge vorhanden)  und man muss nicht mit dem Gegenüber in TauschVerhandlungen treten, wie dies vor langer Zeit mal der Fall war. Die Krux an der Sache ist, dass wir Geld zum einen überbewerten und zum anderen glauben, es sei kein Geld da.

Zur Überbewertung: Ein wirklich reiches Leben – ist das nicht ein Leben in einem gesunden Körper und auch einem gesunden Geist? Ist das nicht ein Leben in innerer Freiheit, innerem  Frieden, liebevollen Beziehungen, voller Lebensfreude und Abenteuer, der Selbstverwirklichung und vor allem dem Gefühl wirklich zu leben – also sein Dasein hier auf Mutter Erde und damit seine hier sinnvoll zu verbringen? Mit anderen Worten: Sein Leben nach eigenen Vorstellungen und Werten zu leben? Natürlich kann das größere Fließen von Geldenergie hier einen guten Beitrag leisten.

Zum Mangeldenken: Was glaubst Du, ist der Unterschied zwischen Menschen, die kaum , wenig oder gar kein Geld haben und Menschen, die im Geld sozusagen „baden“? Es ist der Selbstwert! Schau‘ mal wieviele Menschen es gibt, die richtig richtig viel Geld in ihr Leben ziehen. Ist dies nicht zum einen ein Beweis auch dafür, dass grundsätzlich Geld da ist? Und was haben diese gemeinsam? Sie haben ein hohes Selbstbewusstsein und ein großes Selbtswertgefühl. UND: Sie lieben Geld! So hat das Geld dann auch einen Grund zu diesen Menschen zu fließen. Menschen, die kaum, wenig oder gar kein Geld haben verteufeln oftmals das Geld. Welchen Reiz sollte das Geld dann also haben, zu diesen Menschen zu fließen. Geld ist nichts anderes als eine Form von Energie. Alles ist eine Form von Energie.

Fazit: Mache Dir bewusst, dass Dein Leben grundsätzlich nicht abhängig ist von Geldenergie sondern von Lebensenergie. Und ich lade Dich ein, Dir bewusst zu machen, dass wenn Du zu wenig Geldenergie in Deinem Leben hast, dich dem Gedanken zu öffnen, dass Du selbst der- bzw. diejenige bist, die sich aufgrund von Glaubenssätzen und mangelnder Liebe zu Geld von diesem energetisch gesehen getrennt hat ….

Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Mittwoch, 16. September 2015

Wahrheiten über Geld, die Dein Leben leichter machen

Geld macht Dich weder wirklich glücklich noch macht es Dich wirklich reich. Wahrer Reichtum kommt immer von innen. Zum einen belegen viele Studien, dass mit zunehmenden Einkommen nicht etwa die Glückskurve im Leben steigt und zum anderen dass Menschen, die durch Glücksspiele z. B. eine große Summe gewonnen haben, bereits nach einigen Jahren wieder am ursprünglichen (Mangel)Punkt angelangt sind. Und macht es uns wirklich glücklicher, wenn wir ständig was Neues kaufen können: Das neueste Handy, Smartphone, die neueste Technik, ein neues Auto, neue Möbel etc. Die Dinge die uns wirklich ein tiefes und langes Glücksgefühl vermitteln, ist dies nicht die schöne Zeit, die wir mit dem Partner verbringen können, mit der Familie, unseren Kindern, den Menschen die uns etwas bedeuten, der wunderschöne Anblick von Mutter Natur beim Spaziergang, die Sonne genießen, die Stille im Wald genießen, den eigenen gesunden Körper genießen, den Seelenfrieden genießen?

Geld macht uns das Leben schwer! Ist das wirklich wahr? Machen wir uns das Leben nicht selbst schwer, indem wir dem Geld nachjagen? Und es so schneller um die Ecke gebogen ist, als wir schauen können. Warum bleiben wir (symbolisch gesehen) nicht einfach an der Ecke stehen, genießen unser Dasein hier und öffnen uns (energetisch gesehen)  der Geldenergie, die dann auch gerne und in größeren Mengen zu uns fließen mag? Wer hält uns davon ab? Es sind doch „nur“ unsere inneren Glaubenssätze und übernommene Glaubensmuster. Dies heißt nun nicht, dass man nichts tun sollte. Dies heißt, dass, wenn wir das machen, was uns selbst, was unserem Herzen entspricht, dass dann auch automatisch uns die Geldenergie zufließt, um uns weiter unser Leben hier auf Mutter Erde angenehm zu gestalten. Geld kann uns doch weder echte Sicherheit noch Selbstvertrauen und tiefen Seelenfrieden vermitteln. Selbstvertrauen, Seelenfrieden, Selbstbewusstsein – alles was unser Selbst hier betrifft, können wir Selbst doch auch nur pflegen und Achtsamkeit schenken – also können wir Selbstsicherheit doch auch nur selbst in uns finden – und nicht im Außen.
Abschließend: Klar brauchen wir Geld – es ist eine Energieform und dient so zum Energieaustausch. Betrachten wir dies also unter dem Aspekt des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühles, dann können wir auch mit gutem Gefühl dafür sorgen, dass wir für unsere Leistung einen guten Energieausgleich in Form von Geld erhalten.


FAZIT: Binde Dich bewusst an den Fluß der Geldenergie an und beginne Geld zu lieben, damit es einen Anreiz, hat zu Dir zu kommen.


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Montag, 14. September 2015

So bekommst Du mit EINFACH TUN Deine Sachen geregelt

Du kennst bestimmt auch Situation in Deinem Leben, wo Du Pläne geschmiedet hast und es dann noch an der Umsetzung happerte: Du hattest kein Durchhaltevermögen, Glaubensmuster wie „das kann ich nicht“ – oder „das wird ja doch nichts“ kamen auf und Du wurdest Du dann mutloser und motivationsloser. Und je nach dem wie viele solcher Situationen du schon in Deinem Leben auf diese Weise erlebt hast, hat natürlich dann auch das Selbstvertrauen einen Knacks bekommen: Man traut sich selbst nicht mehr. ABER: Alles ist wieder veränderbar. Deshalb möchte ich Dir heute ein paar Tipps geben, wie Du künftig Deinen Lebensplan oder auch Pläne durchziehen kannst:

1. Halte Dir immer Dein Motiv – also das „ Warum“ vor Augen. Das was Du erreichen möchtest, muss immer vor Deinem geistigen Auge präsent sein. Notfalls auch in Form einer eigens hergestellten Collage, die da in Deiner Wohnung hängt, wo Du sie ständig siehst.
2. Komme ins Handeln, ins Tun. Und vor allem: Starte lieber unperfekt und lerne dazu, als perfekt erst gar nicht anzufangen. Wie heißt es doch so schön: Learning by Doing. Du musst nur einmal so richtig Deine Kräfte bündeln und Deinen Zug anstoßen. Wenn er erst mal rollt, dann rollt er und ist kaum noch aufzuhalten.
3. Siehe Probleme die Dir begegnen nicht als unüberwindbare Hürde, sondern als Herausforderung an. Habe Vertrauen, dass es ein wohlwollendes Universum an Deiner Seite gibt (oder übersinnliche Kräfte, Schutzenergien, Gott – was auch immer Dein Glaube hier ist). Und sage Dir dann auch: Ich weiß, es gibt für alles eine Lösung. Die Lösung ist schon da, ich kann sie nur noch nicht sehen. Und ich öffne mich jetzt mal ganz neugierig dieser Lösung.
4. Plane jeden Tag einen gewissen Freiraum für Deine Pläne ein und halte Deine to-do-Liste ein. Sei es Dir selbst wert, an Deinem Plan, Deinem Ziel zu arbeiten. Und frage Dich auch jeden Tag auf’s Neue: Was kann ich heute noch besser machen als gestern? Und blicke auch abend’s  vor dem Zubettgehen wohlwollend auf den Tag zurück und richte Dein Blick bewusst auf die Dinge, die heute so RICHTIG GUT waren!


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Donnerstag, 10. September 2015

Vom Krebs zum gesunden Körper


Vom Krebs zum gesunden Körper.In diesem Interview erfährst Du ganz viele wirklich wertvolle Aspekte über die Zusammenhä...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Donnerstag, 10. September 2015

Mittwoch, 9. September 2015

Die Zeit „dazwischen“ und wie Dein Leben an Dir vorbeizieht

“Leben ist das, was passiert, während du andere Dinge im Kopf hast.‘‘ Diese Aussage hat John Lennon wohl einmal kreiert. Hast Du auch schon mal das Gefühl gehabt, irgendwas im Leben zu verpassen – oder gar Dein Leben zu verpassen? Möchtest Du gerne bewusster leben?
Dann beginne, vor allem auch die Zeit dazwischen bewusst wahrzunehmen und in dieser Zeit zu leben, statt voller Ungeduld auf das nächste schon zu warten!
Wenn Du morgens auf dem Weg mit Deinem Auto zur Arbeit im Stau stehst: Nutze die Zeit, um bewusst mal Dich selbst und Deinen Körper wahrzunehmen.
Wenn Du am Bahnsteig stehst und ungeduldig auf den Zug wartest: Nutze die Zeit, um bewusst mal durchzuatmen.
Wenn Du in einer wartenden Schlange stehst: Nutze die Zeit, um etwas wertvolles zu verschenken: Ein Lächeln zum Beispiel
Wenn Du Dich dabei ertappst, immer ganz schnell noch dies und das zu erledigen und durch den Tag zu hetzen: Nimm' Dir bewusst Zeit, eines nach dem anderen zu machen. 
Mit anderen Worten: Nimm‘ Dir bewusst Zeit zu LEBEN! Die einzige Zeit, die Dir zur Verfügung steht ist die Zeit zwischen dem Tag, an dem Du das Licht dieser Welt hier erblicktest und dem Tag, zu welchem Du in diesem Körper für immer die Augen verschließt! In diesem Zeitraum findet Dein Leben statt. Versäume also weiter keine Sekunde in Deinem Leben. Verpasse nicht Dein Leben!!! 


Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 

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Freitag, 4. September 2015

Sind Dir Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit wichtig?

Sind Dir Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und beipielsweise Vertrauen auch wichtig? Wenn du ganz ehrlich zu Dir selbst bist: Wie oft schon haben Dich dennoch Unehrlichkeit (Notlügen), Unzuverlässigkeit begleitet?

2002 wurde von eine Studie durchgeführt, welche aufzeigen sollte, wie oft Menschen innerhalb kurzer Zeit im Durchschnitt lügen. Es nahmen 242 Personen an einem Experiment teil, bei dem es sich angeblich darum handelte, das Verhalten von Menschen bei ihrer ersten Begegnung zu untersuchen. Die Teilnehmer sollten sich 10 Minuten lang mit einer fremden Person unterhalten. Es wurden Paare gebildet, bei denen sich jeweils eine Person im Vieraugengespräch der anderen selbst darstellen sollte. Einige wurden aufgefordert, sich ganz besonders sympathisch zu geben. Andere sollten ihre Fähigkeiten in ein gutes Licht rücken und eine dritte Gruppe bekam keinerlei Anweisungen, sondern konnte völlig frei sprechen. Ohne das Wissen der Teilnehmer wurde alles per Kamera aufgezeichnet. Wenn die Probanden einverstanden waren, sollten sie sich die Aufnahmen ihres eigenen Gespräches anschauen und auf alle Übertreibungen, Ungenauigkeiten und Unwahrheiten hinweisen. Dabei kam heraus, dass die Selbstdarsteller mehr Lügen aufgetischt haben, wenn sie sympathisch oder kompetent wirken sollten, als wenn nichts von ihnen verlangt wurde. 60% aller Teilnehmer hatten in den 10 Minuten durchschnittlich 2-3 Mal gelogen – auch die ohne Anweisung.
Am Ende der Untersuchung waren die Teilnehmer selbst überrascht über die Ergebnisse. Die Studie zeigte zudem, dass die von Männern und Frauen begangenen Lügen sich nach Inhalt und nicht nach Menge unterschieden. Frauen lügen eher, um sich sympathisch zu zeigen und Männer um kompetenter zu wirken.
Mit anderen Worten: Diese Studie zeigt im Grunde genommen auf, wie oft wir dazu geneigt sind Unwahrheiten bzw. Lügen aufzutischen.
Herausgefunden hat man übrigens auch, dass in der Schule beispielsweise die beliebtesten Schüler oft sehr geübte Lügner sind.  Woher kommt dies nun? In der Kinderstube wurde uns beigebracht „Ehrlichkeit währt am längsten“ – Dennoch hat man uns auch vermittelt, dass es z. b. höflich ist, wenn man beispielsweise ein Geschenk bekommt, das man nicht gut findet, oder das einem überhaupt nicht gefällt, dies dem Gegenüber nicht zu zeigen – sondern eben vorzutäuschen, wie sehr man sich darüber freut.  So sind wir als Kind geprägt worden von im Grunde genommen widersprüchlichen Botschaften, was Lügen betrifft. Und dies beeinflusst unser Verhalten nun als Erwachsene. Hinzu kommt:  Wir haben als Kinder auch so manchesmal erfahren, dass wir mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit bekommen, wenn wir „ein wenig Lügen“. So zieht sich das dann u. U. durch das Leben und wir nutzen diese Strategie. 

Doch wen belügen wir letztendlich? Uns selbst! Übrigens: Nennen wir dies dann oft nicht als Lüge sondern als diplomatisches Vorgehen ;-)) 
Viele kennen dies wahrscheinlich aus so einigen Bereichen des Berufslebens.


Fazit: Hören wir auf, uns selbst zu belügen und seien wir ehrlich, aufrichtig und zuverlässig vor allem uns selbst gegenüber. Und wenn wir mit unseren Mitmenschen aus dem Herzen heraus kommunizieren, brauchen wir zukünftig auch nicht zu lügen, sondern können ganz ehrlich sein. Denn: Solange wir von Herz zu Herz miteinander kommunizieren brauchen wir keine Lügen, Notlügen und Unwahrheit. Eine Kommunikation von Herz zu Herz kann nie verletztend sein!

Herzlichst 
Irmgard Bronder 
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst 
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Mittwoch, 5. August 2015

Von Hartz4 zu einem selbstbestimmten Leben - Nadine Hagen hat's geschafft!


Dienstag, 28. Juli 2015

Selbstvertrauen stärken


Sonntag, 26. Juli 2015

Selbstgespräche, die Dir Mut, Kraft und Lebensfreude schenken


Ununterbrochen führen wir tagsüber im Stillen Selbstgespräche – meistens sind diese jedoch nicht soooo förderlich für uns. Denn wenn wir dem Denker in uns freien Lauf lassen und die Selbstgespräche mal beobachten, da finden sich doch oft sehr be- und verurteilende Glaubenssätze über einen selbst. Und diese sind natürlich nicht förderlich für ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Leben.

Deshalb möchte ich Dich heute einmal einladen, Deine Selbstgespräche bewusster und förderlicher zu führen und ein wenig umzuwandeln.

Hier ein paar förderliche Vorschläge:




Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin – mit all meinen Stärken und Schwächen.

Ich übernehme die volle Verantwortung für meine Gedanken, mein Handeln und mein Leben.

Ich bin frei, ich kann mich selbst entscheiden.

Ich verzeihe mir meine Fehler

Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die ich schon erreicht habe bzw. die wunderbar in meinem Leben funktioniert haben.

Ich erlaube mir, stolz auf mich zu sein.

Ich richtige meine Aufmerksamkeit mehr auf die vielen schönen Dinge, die es in meinem Leben gibt und für die ich Dankbarkeit aus tiefstem Herzen empfinden kann.

Ich erlaube mir, mich an jedem neuen Tag zu erfreuen und dankbar zu sein, für die  kleinen Geschenken des jeweiligen Tages.

Alles ist möglich – auch für mich.

Ich gewöhne mir an, zukünftig NILPSILD zu denken: Nicht In Problemen Sondern In Lösungen Denken.

Ich schaue auf das Hier und das Jetzt und übe mich darin, jederzeit präsent zu sein.

Ich erlaube mir auch, Ängste zu haben – ich lasse mich jedoch von diesen nicht abhalten, meine Herzensangelegenheiten zu verwirklichen
 

Ich bin kein perfekter Mensch – Ich handele immer nach bestem Wissen und Gewissen.

Alles was ich brauche um mir ein erfülltes Leben zu gestalten trage ich in mir und es wartet nur darauf, sich mehr und mehr entfalten zu dürfen. Es gibt so unendliche viele Möglichkeiten zu meinem Lebensglück.

Ich muss es lediglich einem einzigen Menschen recht machen im Leben: MIR SELBST!

Da meine Gedanken mein Leben beeinflussen, denke ich nur die Dinge, die auch zur Wirklichkeit werden sollen.

Ich erlaube mir, mich täglich weiter zu entwickeln und mich zu enfalten

Alles es mir widerfährt hat seinen tieferen Sinn – auch wenn ich diesen nicht sofort erkennen kann.

Ich lausche auf mein Herz und setze meinen Verstand ein, um meine Herzenswünsche zu realisieren.

Ich erlaube mir auch, Hilfe anzunehmen – ich muss nicht alles alleine schaffen.

Ich übe mich darin, nur das Allerbeste vom Leben zu erwarten.

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Sonntag, 5. Juli 2015

Der Fischer und der Manager ...

Kennst du diese kleine Geschichte von  Heinrich Böll? 

Ein ärmlich gekleideter Fischer döste am Hafen einer etwas abgelegenen Bucht, als ein Tourist, ein Manager, ihn mit einem klickenden Fotoapparat weckte.
„So ein hervorragendes Wetter zum Angeln“, sprach der Manager ihn an, „was machst Du hier am Strand, Du könntest heute unzählige Fische fangen. Warum bist Du so faul?“.
„Ich war in den frühen Morgenstunden schon draußen und habe so viel gefangen, dass es für die nächsten Tage reicht“, antwortete der Fischer nach einer Weile.
„Ja, aber stell’ Dir vor, Du gibst jetzt richtig Gas, fährst drei- oder viermal täglich raus und den Gewinn investierst Du in weitere Boote und in Angestellte. Du könntest sogar das Ausland beliefern. Keine zehn, fünfzehn Jahre später verkaufst Du das Unternehmen und bist reich. Dann kannst Du und am Strand liegen und dösen.“
„Am Strand liegen und dösen … das tue ich doch jetzt schon“, so der Fischer.
Die Überheblichkeit des Managers wich Neid und Scham und er zog davon.
Es steckt so viel Weisheit in dieser Geschichte.
Wir tragen einen Wunsch, ein Herzensprojekt, eine Idee in uns, die wir gerne verwirklichen möchten. Wir tragen so einige Potentiale in uns, die darauf warten, sich entfalten zu dürfen.
Und auf was warten wir? Auf den besseren Zeitpunkt, auf mehr Zeit, um uns zu verwirklichen …. Unser Denker kreiert gefühlt tausend Gründe, warum es jetzt nicht der passende Zeitpunkt ist wie beispielsweise –
weil mein jetziger Job mich zuviel fordert ... 
weil ich jetzt so viel für andere arbeiten muss ...
weil ich jetzt zu viele Verpflichtungen habe ...
Ich warte lieber bis ……
Und so zieht das Leben an uns vorbei, wir werden gelebt, statt das Leben zu leben, wirklich zu genießen und unser Augenmerk auf unser Potential zu richten und dieses zur Entfaltung zu bringen. Und irgendwann kommt dann (schon) der Zeitpunkt, zu welchem man zurückblickt und sich sagt: Hätte ich damals doch nur …. Jetzt ist es zu spät …. Jetzt bin ich zu alt … Jetzt bin ich krank …. Jetzt geht’s nicht mehr, weil … Wie viele Menschen blicken vom Sterbebett auf ihr Leben zurück und bereuen die Dinge, die sie nicht gemacht haben, weil ihnen der Mut fehlte….
Der Dalai Lama sagte einmal: „Miss Deine Errungenschaften danach, wie viel Du für sie aufgeben musstest“ Mit anderen Worten: Wie schwer es uns fällt, unsere Komfortzone zu verlassen, und einen neuen Weg, den Weg des Herzens, der Herzensprojekte zu beginnen. Wir sind dazu konditioniert, unser Seelenheil und damit unsere Herzensprojekte regelrecht zu unterdrücken und statt dessen die meiste Zeit mit Tätigkeiten zu verbringen, die uns Energie rauben. Und irgendwann ist unsere „Batterie“ dann leer, wir liegen im Krankenbett, der Arzt hat eine Diagnose gestellt und das Universum zwingt uns dazu, über unser bisheriges Leben nachzudenken. Und dann kommen Gedanken auf, wie „Hätt‘ ich doch nur …“
Lass es nicht so weit kommen, lausche JETZT auf Dein Herz. Nimm‘ Dir immer wieder Zeit ganz für Dich alleine, um in die Stille zu gehen und zu lauschen, was Dein Herz wirklich in diesem Leben möchte. Entfalte Dein Potential. Du musst ja nicht von jetzt auf gleich alles verändern. Nimm Dir doch einfach jeden Tag 1 Stunde von Deiner Zeit und beschäftigte Dich mit Deinem Potential. Wenn Dein Denker Dir jetzt sagt: Was, 1 Stunde Zeit – jeden Tag – die hab‘ ich nicht! Wir alle haben ausnahmslos jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung – nicht mehr und auch nicht weniger. Die Frage ist: Was mache ich mit diesen 24 Stunden – mit diesem neuen Tag. Und niemand weiß, wie viele Tage einem noch zur Verfügung stehen. Deshalb ist IMMER JETZT der richtige Zeitpunkt, das Leben zu genießen und wenigstens mal 1 Stunde am Tag, das Hamsterrad zu verlassen, um zu sich selbst zu finden … Und wie viele haben dann rückblickend schon gestaunt, wie das Universum dann in Bewegung kam und sich Türen und Toren öffneten, um das Hamsterrad ganz zu verlassen, weil man sein eigenes Potential so verwirklichen konnte, dass damit einhergehend sogar noch Geldenergie einem zufließt und man so zu seiner Berufung gefunden hat.
Sei es Dir wert. Beginne Dir selbst Wertschätzung entgegen zu bringen! Dann kann Dir auch von Außen Wertschätzung zuteil werden. Wo steht geschrieben, dass ausgerechnet DU in diesem Leben, DEIN POTENTIAL nicht entfalten solltest?
Frage Dich einmal, was würde ich am Sterbebett bereuen, wenn alles so weitergeht wie bisher? Welche Erfahrungen hätte ich gerne gemacht? Wie hätte ich mein Leben tief aus meinem Herzen heraus gerne gelebt? 
FAZIT: Der richtige Zeitpunkt, etwas zu verändern ist immer JETZT. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist: Aufgeber gewinnen nie – Gewinner geben nie auf! Sei mutig und beginne noch heute, Dir Zeit für Dich alleine zu nehmen – wenn es denn keine volle Stunde ist, dann beginne lieber wenigstens mal mit einer halben Stunde und frage Dich „Was will mein Herz in diesem jetzigen Leben eigentlich wirklich?“. Lausche auf die Antworten und notiere diese auch schriftlich. Und dann bleib‘ weiter dran und beobachte neugierig, wie sich mehr und mehr ein neues Lebensgefühl einstellt. Wie Du mehr und mehr beginnst, das Leben, das Dir jetzt geschenkt wurde zu ERLEBEN und wie inspirierend Du dann auch auf Dein Umfeld wirkst, auf Deine Familie, Deine Kinder usw. Wie Deine Augen (wieder) zu strahlen beginnen.
Tu‘ es – JETZT!
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


Dienstag, 23. Juni 2015

Ein Weg zur Selbstverwirklichung ...


"Das Internet hat unsere Welt revolutioniert und ich bin überzeugt davon, dass es für jeden von uns ein Geschäftsmodell...
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Dienstag, 23. Juni 2015

Hast Du schon mal mit Deinem Herzen gesprochen?

Du weist nicht, wie das geht? Dann probiere diese Atemübung einmal aus:

Atme ganz ganz langsam aus. Richte Deine Aufmerksamkeit ganz auf Deinen Atem. Mache dich so leer und mache so lange eine kleine Atempause bis ganz natürlich wieder Impuls zum Einatmen kommt. Atme dann ganz ganz langsam und ganz ganz tief ein. Ganz genüsslich. Mache dies einige Male.

Dann stelle dir vor, wie der Atemstrom über Dein Herz auf vorgenannte Weise ein- und ausströmt. Also einfach vorstellen, wie es wäre, wenn der Atemstrom nicht über Deine Nase in Deinen Körper gelangt, sondern über Dein Herz. Hilfreich ist, hier die Augen zu schließen und den Fokus mit dem inneren Auge auf das Herz zu richten. Beim Einatmen kannst Du Dir auch vorstellen, wie Dein Herz gefüllt wird mit frischer, beruhigender und reinigender Energie. Beim Ausatmen wiederum kannst Du Dir vorstellen, wie all das, was Dir belastend auf dem Herzen liegt, diesen Bereich verlässt. Beobachte dabei einfach mal ganz neugierig wie ein kleines Kind, was sich da in Deinem Herzen verändert. Wie sich eine friedliche und wohlig wärmende Energie ausbreitet. Diesen Prozess kannst Du unterstützen, indem Du Dir einen wunderschönen Platz in der Natur, vielleicht eine Blumenwiese, eine wunderschöne Waldlichtung oder einen Gebirgsbach vorstellst. Damit kannst Du positiven Gefühlen erlauben, sich in Deinem Energiefeld auszubreiten. Positive Gefühle lösen positive Gedanken aus!.
Glückwunsch: Der erste Schritt mit dem Deinem Herzen zu kommunizieren ist gemacht!

Möchtest Du nun auch noch die Sprache Deines Herzens verstehen?

O.k. Dann lies weiter:

Schreibe Dir eine Frage – ein Thema auf, das Dich zur Zeit beschäftigt. Schließe die Augen und mache die vorgenannte Atemübung. Konzentriere Dich ganz auf Dein Herz dabei. Lasse das Thema, die Frage die Du notiert hast, atmend auf Dein Herz wirken und beobachte was passiert. Hast Du das Gefühl, dass es Dir warm – oder auch wärmer - ums Herz wird? Hast Du das Gefühl, dass Dein Herz sich öffnet, dass Dein Brustkorb weit und offen wird? Dann kannst du sicher sein, dass es eine für Dich zu jetzigen Zeitpunkt bejahende Antwort auf Deine Frage ist bzw. wenn es ein Thema ist, das du aufnotiert hast, dass dieses Thema Dein Herz wirklich berührt. Hast Du jedoch eher das Gefühl, dass Kälte sich ausbreitet, Dein Brustkorb sich verhärtet, so als würde sich da etwas in Dir verschließen? Dann kannst Du die Antwort auf Deine Frage mit einem NEIN deuten oder wenn es ein Thema war, welches Du notiert hast: Sei gewiß, dass es nicht Dein Herz berührt und Du lieber – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt von diesem Thema Abstand nehmen solltest.


Die gleiche Übung kannst Du auch machen, wenn es darum geht, eine Entscheidung zu treffen. Notiere Dir beide Möglichkeiten. Mache die vorbeschriebene Atemübung und schau mal, was sich dann besser anfühlt. So kannst Du Dich darin üben, Entscheidungen mit und aus Deinem Herzen zu treffen – und weniger mit Deinem Kopf, um dann irgendwann mal wieder zu denken: Hätt‘ ich doch nur auf meinen Bauch/auf mein Herz gehört ;-))

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
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Samstag, 20. Juni 2015

Freitag, 19. Juni 2015

Möchtest Du ein wenig mehr den Weg Deines Herzens gehen?


Fremde Energien, wie man diese bemerken und sich schützen kann



In diesem Interview mit Rudy Daniel unterhalten wir uns über ein Thema, welches recht schwierig zu erklären ist: Es geht um fremde Energien, auf welche Weise sich diese bemerkbar machen können und wie man sich davor befreien und letztlich natürlich auch schützen kann. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
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Dienstag, 16. Juni 2015

Lieber unperfekt starten als perfekt erst gar nicht anzufangen...

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich die Idee hatte, auch mal eigene Videos zu produzieren. Was hat mein Denker mir da als erstes gesagt: Du hast doch keine Erfahrung damit, Du musst da perfekt gestylt sein, Du musst erst mal eine sehr gute Videokamera kaufen, Du musst Dir ganz genau Themen überlegen, Du musst Dir ganz genau überlegen, was Du da vor der Kamera von Dir gibst und und und …. 
So habe ich dann dennoch begonnen und manchesmal den halben Vormittag damit verbracht, das Resultat eines 10minütigen Videos auf die Beine zu stellen. Heute kommt mir eine Idee, ich schnappe die Kamera und los geht’s ….. Warum ist das so? Weil ich vor einigen Monaten einfach mal unperfekt angefangen habe und auch heute mir noch erlaube, unperfekt zu sein  ;-)) Aber mit jeder neuen Aufnahme, kommt ein wenig mehr Erfahrung hinzu und es wird so ein ganz klein wenig perfekter…. Ähnliche Gedanken kamen auf, als ich Anfang dieses Jahres die Idee hatte, auch mal mit anderen vor der Kamera ein Interview zu führen. Was denkt der andere überhaupt, wenn ich ihn bzw. sie frage, ob er oder sie Lust dazu hat. Auch da habe ich einfach mal angefragt und losgelegt und gemacht ….


Warum schreibe ich dies hier? Ich möchte Dich dazu ermutigen, die Dinge die Dir am Herzen liegen, Deine Ideen, die Du so ganz sachte in Dir trägst zu verwirklichen. Mach’s einfach! Fang einfach mal an und schaue, ob es Dir Freude macht und dann bleib einfach dran. Richte Deinen Fokus, Deine Aufmerksamkeit in die Richtung, wie Du weiter „wachsen“ und Dich entwickeln kannst.  Wenn Ängste Dich begleiten wie beispielsweise: Angst einen Fehler zu machen, Angst in die Öffentlichkeit zu treten, Angst kritisiert zu werden …. Dann nimm‘ diese Energien der Angst wahr, atme, erlaube ihnen da zu sein, fühle sie bejahend und mit jedem bejahenden und annehmenden Fühlen entlasse sie mit einigen Ausatmungszügen aus Deinem Energiefeld und Du wirst merken, wie Du dann erst so richtig Mut und Energie und Lust bekommst, um Dich selbst, Deine Herzenswünsche zu verwirklichen …. 

Und noch etwas wirst Du beobachten: Wie das Universum in Bewegung kommt und Dir Deinen Herzensweg immer mehr und mehr durch Botschaften, Begebenheiten, Begegnungen und ähnliches vorbereitet. Nur gehen, darfst Du ihn durch Dein Handeln und Tun dann selbst. Aber dies ist dann auch wiederum von Freude und Leichtigkeit getragen ….

Herzlichst
Irmgard Bronder
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