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Freitag, 9. Oktober 2015

Die Welt wartet darauf, dass Du endlich anfängst, auf Dein Herz zu lauschen ...

Warum? Diese 13 sehr effektive Fragen liefern Dir Antworten

Zweifelst Du oft an Deinen Fähigkeiten? Zweifelst Du oft an Deinen Kompetenzen? Glaubst Du an Dich selbst? Liebst Du Dich selbst? Gehst Du jeden Tag sehr achtsam mit Dir um und gibst Acht auf die Signale Deines Körpers? Hast Du Dir überhaupt jemals schon solche Fragen gestellt?

Mit den folgenden Afformationen möchte ich Dich inspirieren, Dir selbst näher zu kommen und so zu lernen, auf die Bedürfnisse Deines Herzens zu lauschen und diesen zu folgen. Du hast übrigens richtig gelesen, ich spreche hier von Afformationen und nicht von Affirmationen: Denn mit Afformationen stellst Du Deinem Herzen ganz bewusst Fragen, auf die es Dir Antworten liefern kann. Du gibt’s also eine gewisse Form vor. Vorab ein Beispiel um Dir bewusst zu machen, wo der Unterschied liegt.
Sage Dir mal den Satz: „Ich bin dankbar für mein Leben“ …
Und nun sage Dir mal den Satz bzw. stelle Dir die Frage: „Wofür kann ich dankbar in meinem Leben sein…“.  Merkst Du den Unterschied? Mit dem zweiten Satz, einer Afformation, gibt’s Du Deinem Herzen gleich den Auftrag, ganz gezielt nach Dingen zu suchen, wofür Du dankbar sein kannst. Deine Gedanken werden also direkt in diese Richtung gelenkt. Und vielleicht hast Du schon mal irgendwann etwas darüber gelesen oder auch gehört, dass wir uns mit unseren Gedanken im Außen unsere Lebensrealität erschaffen …. 

Am besten triffst Du jetzt gleich auch die Entscheidung, dass Du selbst es Dir wert sein darfst, Dir Zeit für die Beantwortung der Fragen zu nehmen. Und eines ist auch ganz wichtig: Nimm‘ Dir auch ein Blatt Papier zur Hand und notiere Dir die Antworten schriftlich. Mach‘ es Dir dabei auch gemütlich, vielleicht möchtest Du auch ein Kerzlein anzünden, eine leckere Tasse Tee dabei genießen und dann ganz neugierig mal schauen, was Du da zu Papier bringen kannst. Ach ja, noch eines ist wichtig: Bitte notiere die Antworten einfach mal, ohne diese gleich zu bewerten oder gar zu beurteilen…. Wenn Du alle Fragen beantwortet hast, lies Dir die Antworten einfach mal wieder durch und lasse sie so mal auf Dich wirken …. Du wirst staunen, welche Informationen Du da bekommst um damit auch Deinem Leben dann eine neue Form geben zu können ;-))

1.   Warum darf ich mich so annehmen wie ich bin?
2.   Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich ein wertvoller      Mensch bin?
3.   Wie kann ich lernen, das was bisher in meinem Leben war, so zu akzeptieren, wie es war? (Hierbei geht es darum, Frieden zu schließen der Vergangenheit.)
4.   Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich selbst der wichtigste Mensch in meinem Leben bin?
5.   Warum sollte ich ab sofort meine Aufmerksamkeit darauf richten, wie ich mir einen Lebensalltag erschaffen kann, von dem ich keinen Urlaub mehr machen möchte?
6.   Wie kann es mir gelingen, in meine eigene volle Kraft und Energie zu kommen?
7.   Warum sollte ich künftig besser auf die Signale meines Körpers achten?
8.   Was könnte mein Herz zum Jubeln bringen?
9.   Wie könnte mein Alltag täglich ausschauen, dass ich es morgens kaum erwarten kann, den neuen Tag zu begrüßen?
10. Warum sollte ich mir erlauben, wieder wunderbare Zukunftspläne zu schmieden?
11. Warum darf ich es mir wert sein, den Weg meines Herzens zu gehen?
12. Was sind meine eigenen Gaben, Potentiale und Fähigkeiten?
13. Warum könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, mein volles Potential, meine Kreativität und meine Gaben mit der Welt zu teilen?

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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Samstag, 11. Juli 2015

Die Wunden der Seele heilen


Überwiegend ist es uns nicht bewusst, was genau uns blockiert, was Emotionen wie beispielsweise Ängste in uns hochkommen lassen. Die Ursache liegt meistens in der Kinderstube begraben. Auch als jetzt erwachsene Person wirken die emotionalen Wunden, welche wir in der Kinderstube in unserem Umfeld erlitten haben. Diese Wunden sind so lange offen, bis man dazu bereit ist, sie sich anzuschauen und zu heilen.
Was uns nun oft lange daran hindert, diese Emotionen anzuschauen, sind Ängste. Ängste davor, das mit den Erfahrungen aus der Kinderstube verbundene Leid noch einmal erleben zu müssen.
Mit an erster Stelle steht oft die Angst, verlassen zu werden. Es ist sicherlich sehr sehr schmerzhaft für ein Kind, wenn es allein gelassen wird und Gefühle aufkommen, dass es verlassen wurde. Als erwachsene Frau bzw. als erwachsener Mann kann sich dies dann dadurch bemerkbar machen, dass man eine „Schutzmauer“ um sich aufgebaut hat. Äußerlich gesehen, kann sich dies durch Übergewicht bemerkbar machen. Im Hinblick auf sein Verhalten ist man dazu geneigt, sich vorschnell beispielsweise vom Partner zu trennen. Einfach weil man unbewusst vermeiden möchte, dass man verlassen wird. Man hat Angst vor dem Alleinsein – manchesmal äußert sich diese Wunde aus der Kindheit auch damit, dass  man überhaupt Ängste entwickelt hat, abgelehnt und zurückgewiesen zu werden. Oftmals fehlt es einem im ErwachsenenDasein dann auch an einem gesunden Selbstwertgefühl. Gefühle, dass man es nicht verdient hat, geliebt und anerkannt zu werden, sind ebenfalls Begleiterscheinungen.
Haben wir als Kind sehr oft gehört, dass wir ungeschickt, schlecht oder lästig sind, so hat dies sicherlich auch nicht zur Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühles beigetragen, denn wir fühlten uns gedemütigt.
Betrogen und verraten fühlten wir uns als Kind, wenn die Eltern oder auch Großeltern Versprechen nicht eingehalten haben. So haben wir Vertrauensängste aufgebaut. Eine Konsequenz daraus kann sein, dass wir mit einem grundsätzlichen Misstrauen unterwegs sind,  alles ganz ganz viel hinterfragen, alles genauestens planen wollen, um möglichst nichts dem Zufall zu überlassen. Oder wir haben als Erwachsene  den Drang, alles – auch die Mitmenschen und den Partner – in gewissem Maße kontrollieren zu wollen. Damit wollen wir uns dann unbewusst vor Betrug schützen.
Und sicherlich gab es auch so einige Situationen in welchen wir uns als Kind ungerecht behandelt fühlten, uns ohnmächtig fühlten und allein schon aufgrund unserer geringeren äußeren Größe gegenüber dem Umfeld keine Chanche hatten, ernst genommen zu werden. 

Was kannst Du nun tun, wenn Du Dich in einem (oder vielleicht auch mehreren) Bereichen der vorgeschriebenen Beispiele wieder gefunden hast?

Der allererste Schritt ist zu erkennen, dass es da noch Verletzungen aus der Kindheit gibt. Im weiteren geht es nun darum, diese Verletzungen anzunehmen, die Gefühle und Emotionen die damit einhergehen anzunehmen, erst mal zu akzeptieren und bejahend zu fühlen. Gefühle wollen gefühlt werden. Mit einem bejahenden Fühlen können wir diesen dann auch erlauben, unseren Körper zu verlassen und uns so von diesen belastenden Themen befreien und damit eben auch Heilung erfahren. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de 

Sonntag, 5. Juli 2015

Der Fischer und der Manager ...

Kennst du diese kleine Geschichte von  Heinrich Böll? 

Ein ärmlich gekleideter Fischer döste am Hafen einer etwas abgelegenen Bucht, als ein Tourist, ein Manager, ihn mit einem klickenden Fotoapparat weckte.
„So ein hervorragendes Wetter zum Angeln“, sprach der Manager ihn an, „was machst Du hier am Strand, Du könntest heute unzählige Fische fangen. Warum bist Du so faul?“.
„Ich war in den frühen Morgenstunden schon draußen und habe so viel gefangen, dass es für die nächsten Tage reicht“, antwortete der Fischer nach einer Weile.
„Ja, aber stell’ Dir vor, Du gibst jetzt richtig Gas, fährst drei- oder viermal täglich raus und den Gewinn investierst Du in weitere Boote und in Angestellte. Du könntest sogar das Ausland beliefern. Keine zehn, fünfzehn Jahre später verkaufst Du das Unternehmen und bist reich. Dann kannst Du und am Strand liegen und dösen.“
„Am Strand liegen und dösen … das tue ich doch jetzt schon“, so der Fischer.
Die Überheblichkeit des Managers wich Neid und Scham und er zog davon.
Es steckt so viel Weisheit in dieser Geschichte.
Wir tragen einen Wunsch, ein Herzensprojekt, eine Idee in uns, die wir gerne verwirklichen möchten. Wir tragen so einige Potentiale in uns, die darauf warten, sich entfalten zu dürfen.
Und auf was warten wir? Auf den besseren Zeitpunkt, auf mehr Zeit, um uns zu verwirklichen …. Unser Denker kreiert gefühlt tausend Gründe, warum es jetzt nicht der passende Zeitpunkt ist wie beispielsweise –
weil mein jetziger Job mich zuviel fordert ... 
weil ich jetzt so viel für andere arbeiten muss ...
weil ich jetzt zu viele Verpflichtungen habe ...
Ich warte lieber bis ……
Und so zieht das Leben an uns vorbei, wir werden gelebt, statt das Leben zu leben, wirklich zu genießen und unser Augenmerk auf unser Potential zu richten und dieses zur Entfaltung zu bringen. Und irgendwann kommt dann (schon) der Zeitpunkt, zu welchem man zurückblickt und sich sagt: Hätte ich damals doch nur …. Jetzt ist es zu spät …. Jetzt bin ich zu alt … Jetzt bin ich krank …. Jetzt geht’s nicht mehr, weil … Wie viele Menschen blicken vom Sterbebett auf ihr Leben zurück und bereuen die Dinge, die sie nicht gemacht haben, weil ihnen der Mut fehlte….
Der Dalai Lama sagte einmal: „Miss Deine Errungenschaften danach, wie viel Du für sie aufgeben musstest“ Mit anderen Worten: Wie schwer es uns fällt, unsere Komfortzone zu verlassen, und einen neuen Weg, den Weg des Herzens, der Herzensprojekte zu beginnen. Wir sind dazu konditioniert, unser Seelenheil und damit unsere Herzensprojekte regelrecht zu unterdrücken und statt dessen die meiste Zeit mit Tätigkeiten zu verbringen, die uns Energie rauben. Und irgendwann ist unsere „Batterie“ dann leer, wir liegen im Krankenbett, der Arzt hat eine Diagnose gestellt und das Universum zwingt uns dazu, über unser bisheriges Leben nachzudenken. Und dann kommen Gedanken auf, wie „Hätt‘ ich doch nur …“
Lass es nicht so weit kommen, lausche JETZT auf Dein Herz. Nimm‘ Dir immer wieder Zeit ganz für Dich alleine, um in die Stille zu gehen und zu lauschen, was Dein Herz wirklich in diesem Leben möchte. Entfalte Dein Potential. Du musst ja nicht von jetzt auf gleich alles verändern. Nimm Dir doch einfach jeden Tag 1 Stunde von Deiner Zeit und beschäftigte Dich mit Deinem Potential. Wenn Dein Denker Dir jetzt sagt: Was, 1 Stunde Zeit – jeden Tag – die hab‘ ich nicht! Wir alle haben ausnahmslos jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung – nicht mehr und auch nicht weniger. Die Frage ist: Was mache ich mit diesen 24 Stunden – mit diesem neuen Tag. Und niemand weiß, wie viele Tage einem noch zur Verfügung stehen. Deshalb ist IMMER JETZT der richtige Zeitpunkt, das Leben zu genießen und wenigstens mal 1 Stunde am Tag, das Hamsterrad zu verlassen, um zu sich selbst zu finden … Und wie viele haben dann rückblickend schon gestaunt, wie das Universum dann in Bewegung kam und sich Türen und Toren öffneten, um das Hamsterrad ganz zu verlassen, weil man sein eigenes Potential so verwirklichen konnte, dass damit einhergehend sogar noch Geldenergie einem zufließt und man so zu seiner Berufung gefunden hat.
Sei es Dir wert. Beginne Dir selbst Wertschätzung entgegen zu bringen! Dann kann Dir auch von Außen Wertschätzung zuteil werden. Wo steht geschrieben, dass ausgerechnet DU in diesem Leben, DEIN POTENTIAL nicht entfalten solltest?
Frage Dich einmal, was würde ich am Sterbebett bereuen, wenn alles so weitergeht wie bisher? Welche Erfahrungen hätte ich gerne gemacht? Wie hätte ich mein Leben tief aus meinem Herzen heraus gerne gelebt? 
FAZIT: Der richtige Zeitpunkt, etwas zu verändern ist immer JETZT. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist: Aufgeber gewinnen nie – Gewinner geben nie auf! Sei mutig und beginne noch heute, Dir Zeit für Dich alleine zu nehmen – wenn es denn keine volle Stunde ist, dann beginne lieber wenigstens mal mit einer halben Stunde und frage Dich „Was will mein Herz in diesem jetzigen Leben eigentlich wirklich?“. Lausche auf die Antworten und notiere diese auch schriftlich. Und dann bleib‘ weiter dran und beobachte neugierig, wie sich mehr und mehr ein neues Lebensgefühl einstellt. Wie Du mehr und mehr beginnst, das Leben, das Dir jetzt geschenkt wurde zu ERLEBEN und wie inspirierend Du dann auch auf Dein Umfeld wirkst, auf Deine Familie, Deine Kinder usw. Wie Deine Augen (wieder) zu strahlen beginnen.
Tu‘ es – JETZT!
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


Dienstag, 2. Juni 2015

Machst Du Dir auch so viele Sorgen?

Sorgen darüber
  • was andere von Dir denken
  • ob Du Deine Arbeit behälst
  • ob Du den Anforderungen anderer gerecht wirst
  • ob du gesund bleibst
  • ob Deine Kinder sich gut entwickeln
  • ob das Geld diesen Monat ausreicht
  • ob bei der anstehenden Geburtstagsparty alles klappt
  • ob das Essen und der Kuchen gelingt

Machst Du Dir Sorgen 

  •  übers Älter werden
  • über das Wetter
  • ob Du gesund die nächste Urlaubsreise antrittst
  • ob Du zu früh Falten bekommst
  • ob Du graue Haare bekommst
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich Sorgen zu machen.
Ist es dabei nicht oft so, dass wir uns Sorgen machen um Dinge, die wir überhaupt nicht beeinflussen können?
Ein Beispiel gefällig: Wenn man sich Sorgen darüber macht, was andere von einem denken. Überlege Dir mal:  Geht es andere etwas an, was Du denkst? Oder sind dies ganz alleine Deine eigenen, persönlichen Gedanken? Wahrscheinlich kommst Du zur Ansicht, dass es Deine eigenen persönlichen Gedanken sind und andere geht es überhaupt nicht’s an, was Du selbst ganz persönlich denkst. Also: Wo ist der Unterschied zu den Gedanken der anderen. Geht es Dich dann etwas an, was andere denken? Nein – die denken sowieso und die dürfen – genau wie - Du, all‘ das denken was sie möchten.
Wie oft neigen wir dazu, uns den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles passieren kann und könnte. Das raubt viel Kraft und Energie. Und wie ist es letztlich oftmals dann irgendwann rückblickend: Alles ist wunderbar gelaufen und man fragt sich selbst so insgeheim. „Mein Gott, wozu habe ich mir  sooooooo viele Gedanken bzw. Sorgen gemacht“. Was können wir also daraus lernen? Genau: Uns weniger Gedanken und Sorgen zu machen, sondern mehr im Fluß des Lebens zu sein, Urvertrauen ins Leben zu haben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint und dass alles, so wie es kommt seinen Sinn hat – auch wenn man im jeweiligen Moment den Sinn nicht erkennen kann. Denn sicherlich ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Dir etwas passiert/widerfahren ist und Du einige Zeit später feststellen konntest, welchen tieferen Sinn diese Begebenheit für Dich hatte.

Fühle mal hinein in die Vorstellung, jeden Tag auf ein Neues ganz im Vertrauen ins Leben präsent zu sein, den Tag wirklich zu ERLEBEN und zu genießen. Stelle Dir mal vor, wie es wäre, wenn Du Dir eine solche Lebensweise angewöhnen würdest. Glaubst Du wirklich, dass Dir dann noch etwas Schlimmes passieren könnte? Oder hast Du dann eher den Glaubenssatz in Dir: „Alles was mir begegnet, hat seinen tieferen Sinn. Manchesmal kann ich diesen Sinn direkt erkennen, manchesmal wird mir erst später bewusst, wozu dies gut wahr.“ 

Halten einen sorgenvolle Gedanken zu Existenzängsten beispielsweise wie gefangen: Wie wäre es dann, die Aufmerksamkeit auf Lösungen zu richten: Was kann ich selbst dazu noch beitragen, um meine Dasein hier auf Mutter Erde zu sichern? Statt wie gelähmt auf die Möglichkeiten zu starren, die ja zudem auch noch gar nicht zur Realität geworden sind ….

Dann gibt es auch noch die Kategorie der sorgenvollen Gedanken zu Dingen, die wir eh‘ nicht ändern können bzw. auch nicht krampfhaft versuchen sollten, etwas zu verändern: Am Wetter, am Älter werden beispielsweise. So wie jeder Tag im Leben anders ist, so darf auch das Wetter einfach sein. Und das Älter werden gehört doch auch dazu – oder?

Fazit: Vielleicht magst Du dich ja mal in Gelassenheit üben und die Gewohnheit des „sich Sorgen zu machen“ so umwandeln…. Du wirst merken, wie dann auch mehr Leichtigkeit und Freude Deine Begleiter im Leben sein werden…

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
KraftQuelle Selbst

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Sonntag, 22. März 2015

18 Ausreden Deinen Weg zu gehen ...

Ausnahmslos jeder Mensch - also auch Du - bist mit einer ganz bestimmten Aufgabe hier auf Mutter Erde gekommen. Du hast Deine eigenen Fähigkeiten, Talente, Potentiale, Vorlieben usw. Der Grund warum wir hier sind - unsere Lebensaufgabe - liegt tief in uns verborgen - und deshalb können wir auch nur bei uns selbst danach forschen (und nicht im Außen). Da man uns weder in der Kinderstube noch in der Schule beigebracht hat, dass wir ganz viele Schätze in uns verborgen haben, suchen wir erst gar nicht danach oder lassen das Leben, das unserem Herzen entspricht, an uns vorbeiziehen und finden Ausreden:


  1. Ich traue mich nicht, auf mein Herz zu hören
  2. Ich weiß nicht, ob ich von meinen Talenten leben kann
  3. Ich brauche Sicherheit - einen sicheren Job
  4. Ich habe keine Zeit
  5. Ich brauche Beziehungen, ein anderes Umfeld
  6. Ich habe kein Geld
  7. Es gibt schon so viele andere, die dies machen
  8. Ich kann mich nicht verkaufen
  9. Ich habe keine originellen Ideen
  10. Ich bin viel zu schüchtern
  11. Ich muss perfekt sein
  12. Ich bin kein Experte
  13. Ich bin noch zu jung
  14. Jetzt ist es eh' zu spät - ich bin zu alt um etwas zu ändern
  15. Ich bin noch nicht soweit
  16. Ich habs schon mal versucht - bin aber gescheitert
  17. Ich habe Angst, mich lächerlich zu machen
  18. Ich kann mich selbst nicht motivieren 

Die Liste der Ausreden lässt sich wohl unendlich weiterführen. Die Ausreden sind nichts anderes als Glaubenssätze, die tief in uns verankert sind. Sie sind wie Viren beim Computer und verhindern unsere Selbstentfaltung.

Die Frage ist: Wer außer man selbst, kann diese Glaubenssätze ändern? 
Die Antwort: Niemand anderes: Weder die Eltern, die Lehrer, der Partner ....
Nur man selbst!
Was braucht es dazu: Ein wenig Mut! Den wünsche ich Dir! Der Weg ist das Ziel. Jeder noch so kleinste Schritte bringt Dich Deinem Herzensziel ein wenig näher! Beginne noch heute mit kleinen Schritten. Verabschiede Dich von Armut (= Arm an Mut) und beginne jeden Tag ein wenig mutiger zu sein. Dann wird es zur Gewohnheit und Du bist auf Deinem HerzensWeg angekommen!

Herzlichst 
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 14. März 2015

1. Kapitän im Leben werden - Verantwortung übernehmen

Es ist so einfach die Verantwortung - wenn auch unbewusst - abzugeben. In den meisten Bereichen des Lebens kann man dies beobachten: Sei es im beruflichen Bereich, im familiären Bereich, in Beziehungen, in der Bildung, in der Gesundheit. Viele Menschen haben sich inzwischen daran gewöhnt, die Verantwortung abzugeben und so Ausreden zu finden, warum die anderen Schuld sind und begeben sich so in die Opferrolle: "Ich hatte ein schlechtes Elternhaus" - "Der Arbeitsmarkt ist sehr schwierig - deshalb kann ich keine neue Stelle finden" - oder das klassische Beispiel: "Die Reichen werden reicher - die Armen werden immer ärmer". Dahinter steht immer das Thema, dass man die Verantwortung abgegeben hat - die anderen sind also Schuld, was soll ich denn da noch machen? Wenn wir so die Verantwortung abgeben, fühlen wir uns natürlich auch wie gelähmt und sind kaum in der Lage, die Situation zu verändern. Denn wir haben damit ja auch die Kontrolle abgegeben an andere. Es stellt sich die Frage: "Warum ist das so - was verbirgt sich dahinter?". Es sind schlicht und einfach Ängste, welche in uns verborgen sind. Es sind Ängste, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und sich so möglicherweise auch der Kritik anderer auszusetzen. Denn damit begibt man sich nicht nur aus der eigenen Komfortzone, sondern verlässt auch die Komfortzone des engeren Umfeldes. So setzt man sich möglicherweise deren Kritik aus.
Natürlich hat nicht jeder Mensch die gleiche Grundlage im Hinblick auf das Elternhaus bekommen. Liegt es jedoch nicht an jedem selbst, das Allerallerbeste aus dem Leben zu machen und eventuelle "Steine" aus dem Weg zu räumen? Wer kann diese Hindernisse aus dem Weg räumen, wenn nicht ich selbst? Es gibt genügend Beispiele von Menschen, welche dies in ihrem bisherigen Leben bewiesen haben. Weil sie irgendwann eine kraftvolle Entscheidung getroffen haben, dass es so wie bisher nicht weitergeht. Und diese kraftvolle Entscheidung führte dann auch dazu, dass das Universum in Bewegung gekommen ist und den Weg bereitet hatte zu dem erfüllten und glücklicheren Leben. Diese Menschen haben wohl auch eines gemeinsam: Sie haben damit die volle Verantwortung für ihr Leben in die eigene Hand genommen. Und sie haben auch gelernt, dass sich in  jeder vermeintlichen Niederlage ein Stück des Weges zum Erfolg verbirgt. Sie haben sich selbst zum 1. Kapitän Ihres Lebens ernannt.
Werde auch Du zum 1. Kapitän Deines Lebens.
Was macht ein Kapitän, wenn er eine Schiffsreise plant? Er legt die Reiseroute schriftlich fest! Willst Du nun selbst auch der 1. Kapitän in Deinem Leben sein, dann lege auch Deine Lebensreise - Dein Lebensweg - schriftlich fest. Nimm Dir Zeit dazu und lausche in Dich hinein. Höre auf die Botschaften Deines Herzens, Deiner Seele. Mache Dir in weiteren Schritten auch bewusst, in welchen Bereichen Du bislang in der Opferrolle warst und die Verantwortung an andere abgegeben hast. Treffe dann kraftvolle Entscheidungen, damit das Universum auch weiß, was es zu tun hat - welche Informationen, welche Energien, welche Aspekte es Dir weiter zukommen lassen darf, um Dir Deinen Herzensweg vorzubereiten, damit Du selbst ihn auch gehen kannst.
In diesem Sinne "Ahoi" zu einem selbstbestimmten und selbstbewussten Leben.
Herzlichst
Irmgard Bronder

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Samstag, 20. Dezember 2014

Altes Lolassen ...

Nun sind wir in den letzten Tagen des Jahres angekommen und für alle, die noch eine weitere Übung, ein Ritual möchten, um ungewolltes Loszulassen  - oder auch als zusätzliche Anleitung zu den Raunächten - hier ist eine kleine Anleitung:


  1. Schreibe Dir auf einen Zettel das Thema, das Problem, die Herausforderung die Du gerne lösen möchtest - wenn es mehrere Dinge/Themen sind, von denen Du loslassen möchtest - dann nimm mehrere Zettel - also für jedes Thema 1 Zettel.
  2. Nimm Dir dann nochmals jeden Zettel, atme, schließe Deine Augen und sei dankbar für die Erfahrungen die Du mit diesem Thema bislang machen durftest. Ich bin sicher, auch wenn sie schmerzlich sind oder waren, wenn Du Deine Aufmerksamkeit darauf richtest, wirst Du auch etwas aus der Situation ersehen können, wofür Du dankbar sein kannst.
  3. Nimm Dir dann ein wenig Zeit in der Stille der Natur. Den Zettel bzw. die Zettel kannst Du dann achtsam anzünden und dieses Thema bzw. die Themen so loslassen, dem Universum übergeben. Du kannst diesen Prozess noch damit unterstützen indem du währenddessen bewusst ganz tief ausatmest und schaust, wie das Feuer wieder erlischt und auch aus ganzem Herzen um Heilung bittest. Vergiß auch hier nicht dem Universum, Gott, der Quelle allen Seins (zu welchem Namen Du auch immer eine Herzensverbindung hast) zu danken.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Irmgard Bronder



Dienstag, 30. September 2014

Astrologische Aspekte ....

... zum bevorstehenden Workshop am 19. Oktober. Wir befinden zur Zeit ja im Sternzeichen der Waage. Die Waage steht symbolisch für die Kraft des Friedens und der Harmonie. Ich möchte Dich dazu einladen, mal inne zu halten und mal die Frage auf Dich wirken zu lassen: 

  • Wo vermisse ich (noch) Frieden und Harmonie?
  • In welchen Bereichen meines Lebens bin ich (noch) auf der Suche nach Frieden und Harmonie?
  • Und vor allem: Wo suche ich derzeit? Suche ich im Außen oder bin ich auf dem Weg, in mir selbst Frieden zu suchen bzw. zu finden. 
  • Bin ich auf dem Weg, Frieden mit mir selbst zu schließen?
Darf ich Dich auch dazu einladen, Dich auf den Weg zu begeben, Dich so anzunehmen wie Du bist: Ein ganz besonderer Mensch mit ganz individuellen Potentialen und Fähigkeiten! Ja, Du hast richtig gelesen! Auch Du bist ein ganz besonderer einzigartiger Mensch mit ganz individuellen Potentialen und Fähigkeiten. Sind diese noch im Außen noch nicht erkennbar? Wer oder was hält Dich davon ab, Deinen einzigartigen Potentialen und Fähigkeiten die Erlaubnis zu geben, ans Tageslicht zu dringen? Wie fühlt es sich für Dich an, ab sofort Dir selbst - auch den Dingen, die Du noch als Fehler siehst - mit Achtsamtkeit und Mitgefühl ganz liebevoll zu begegnen? Gefühle wollen gefühlt werden - dann kann Heilung geschehen. Verdränge daher nicht Deine Gefühle - auch wenn es mal nicht so angenehm sein mag. Damit nimmst Du sie an, kannst sie wandeln und vor allem: Du nimmst Dich selbst damit an und lehnst nicht ständig Anteile von Dir ab. Höre auf, mit Dir selbst zu kämpfen und schließe Frieden mit Dir. Je mehr Du Dich auf diesem Weg befindest, je mehr wirst Du auch merken, dass Deine Beziehungen im Außen friedvoller werden. 

Sind wir Menschen nicht alle auch Kreaturen? (Eine Kreatur (lat. creatura=Schöpfung, creare=erschaffen) ist eine andere Bezeichnung für die Schöpfung oder für ein Geschöpf. Die Bezeichnung hat Ähnlichkeit mit Natur oder Lebewesen, welche bereits da gewesen waren, jetzt existieren und auch dann noch da sein werden, wenn wir längst vergangen sein werden. Der Begriff wird mit einem Schöpfergott verbunden, der mit allen Geschöpfen (aller Zeiten) in Wechselbeziehung steht. Quelle: Wikipedia)
Lasse es auch mal ganz spielerisch zu, kreativ zu sein. Und hab auch ein wenig Geduld mit Dir bzw. dem Kind in Dir... Ein Spaziergang in der Natur, im Wald, über Feld und Wiesen kann Dir dabei helfen, Deine in Dir wohnende Kreativität (wieder) zum Sprudeln zu bringen. Hilfreich kann hierbei auch die Vorstellung sein, über das Sakralchakra (es befindet sich eine Handbreit unter Deinem Bauchnabel) den Atemstrom ein- und ausfließen zu lassen.
Wenn Du vor Entscheidungen stehst, darfst Du Dir auch erlauben, vertrauensvoll auf Dein Herz zu lauschen und Dich auf den Weg Deines Herzens zu begeben. Je mehr Du Dich auf diesem Weg befindest, umso mehr wirst Du bemerken, wie gut das Leben es mit Dir meint und Dir so vieles zur Verfügung stellt, was weiter hilfreich für Deine EntWicklung ist. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 25. September 2014

Kinder in der Pubertät ...

In letzter Zeit höre ich in der Praxis des öfteren von den Problemen der Eltern mit Kindern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Vielleicht trifft dies bei mir zur Zeit auf Resonanz, da meine Kinder ja auch in diesem schönen Alter sind... Ich habe daher hier mal ein paar hilfreiche Gedanken für alle Mütter und Väter zusammengefaßt für diese besondere Zeit mit Deinem Kind:
  • Respektiere Dein Kind - auch wenn es eine andere Auffassung der Dinge hat als Du. Manchmal möchte es erwachsen sein - manchmal möchte es noch Kind sein.
  • Dein Kind möchte Freude und Spaß mit Dir haben und auch das Gefühl, dass sein Zuhause sicher ist und ihm Geborgenheit schenkt. 
  • Manchmal muss Dein Kind auch eigene Entscheidungen treffen und eigene Fehler machen, um daraus auch lernen zu dürfen. Übergib ihm auch die Verantwortung so manchesmal und übernimm nicht mehr alle Verantwortung.
  • Eltern müssen auch nicht in wirklich allem besser sein als ihre Kinder. Verurteile Dein Kind nicht. Es muss auch nicht immer Deiner Auffassung sein - habe manchmal auch Geduld und warte ab, bis Dein Kind Dich um Hilfe bittet. 
  • In dem Prozeß des Erwachsenenwerdens und der Orientierung ist es auch natürlich, dass mal Launigkeit, Genervtheit und Frustiertheit eine Rolle spielen dürfen. Akzeptiere dies einfach und bleibe in einer Beobachterolle.
  • Du wirst feststellen, dass Dein Kind, wenn es das Gefühl hat, sich Dir anvertrauen zu können auch mit Dir über seine Probleme einfach nur reden möchte - ohne dass Du sie für Dein Kind lösen möchtest.
  • Vertraue! Vertraue Deinem Kind, dass es seine Arbeit macht - glaube an Dein Kind, dass es seinen eigenen Weg gehen kann.
  • Als Kind muss man ständig von Anfang an lernen. Zeige ihm als Vorbild, dass auch Du manchmal ungeduldig sein kannst und auch mal gefühlt viel Energie in neue Dinge reinsteckst.
  • Sofern Dir das Umfeld Deines Kindes Sorgen macht: Frag' es doch einfach mal, was es an seinen Freunden mag. Welche besonderen Eigenschaften diese haben, die Dein Kind vielleicht (noch) vermisst. Bleib ganz offen dabei.
  • Überfordere Dein Kind nicht, indem Du es ständig an seine Arbeiten (Hausaufgaben, Hausarbeiten etc., Ordnung halten etc.) erinnerst. Lass ihm ein wenig Freiraum, dies zu erledigen.
  • Sollten dennoch mal ernsthafte Worte notwendig sein, erkläre Deinem Kind auch das Warum und das Wieso, damit es wenigstens versuchen kann, Dich zu verstehen. Und bei solchen Gesprächen benötigt Dein Kind etwas ganz besonders dennoch: Eine herzliche Umarmung!
  • Gib Deinem Kind die ernsthafte Chance zu lernen, wie es mit den Herausforderungen des Lebens umgeht. Rede mehr mit Deinem Kind und höre hin (nicht zu!).
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Du besonders magst an Deinem Kind! - statt auf die Dinge, die nach Deiner Auffassung anders sein sollten....
  • Dein Urteil und Deine Worte haben immer eine große Bedeutung für Dein Kind. Es wird sich immer daran erinnern! 
  • Halte Dir auch vor Augen, dass Du Dein Kind ganz tief in Deinem Herzen liebst und dass auch Dein Kind Dich ganz tief in seinem Herzen lieb hat.
Und noch ein letztes: Genau so wie Du vielleicht glaubst, dass Du ein Problemkind hast - ebenso glaubt Dein Kind vielleicht, dass es Problemeltern hat... Also, suche die Kommunikation auf dieser Ebene mit Deinem Kind und erinnere Dich an Deine eigene Zeit in diesem Alter. Wir alle wollten doch im Grunde genommen nur eines: Uns entwickeln! Das, was da in uns verborgen ist, wollte sich entfalten, entwickeln. Gib' Dir jetzt im Erwachsenendasein, auch mal wieder die Chance "Kind" zu sein und in Dich hineinzulauschen, was da auf Befreiung wartet, was in dieser damaligen Zeit vom Umfeld "verschüttet" wurde. Dann gelingt es besser, Deinem Kind mit liebevoller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Verständnis zu begegnen und es hilfreich auch durch diese Zeit zu begleiten ;-))

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Samstag, 10. Mai 2014

Es ist alles nur geliehen ...

Einige von Euch werden sich ebenso wie ich noch an die damals legendäre Sendung "Zum Blauen Bock" mit Heinz Schenk und Lia Wöhr erinnern. Heinz Schenk ist kürzlich im gesegneten Alter von 89 Jahren verstorben. Ich bin über meine Mutter wieder auf eines seiner damaligen "Lieder" aufmerksam geworden .... Wenn man diese Worte auf sich wirken lässt, bekommt so manches im Leben wieder eine andere Bedeutung ... 





Es ist alles nur geliehen

hier auf dieser schönen Welt ! 
Es ist alles nur geliehen
aller Reichtum, alles Geld. 

Es ist alles nur geliehen
jede Stunde voller Glück
musst du eines Tages gehen
lässt du alles hier zurück.

Man sieht tausend schöne Dinge
und man wünscht sich dies und das. 
Nur was gut ist und was teuer
macht den Menschen heute Spass. 

Jeder will noch mehr besitzen
zahlt er auch sehr viel dafür
keinem kann es etwas nützen
es bleibt alles einmal hier.

Jeder hat nur das Bestreben
etwas Besseres zu sein
schafft und rafft das ganze Leben
doch was bringt es ihm schon ein ?

Alle Güter dieser Erde
die das Schicksal dir verehrt
sind dir nur auf Zeit gegeben 
und auf Dauer gar nichts wert.

Darum lebt doch euer Leben
freut euch auf den nächsten Tag
wer weiss schon auf diesem Globus
was das Morgen bringen mag. 

Freut euch an den kleinen Dingen
nicht nur an Besitz und Geld. 
Es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt
es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 25. Februar 2014

Geduld - was ist das ?

Ist Geduld für Dich ein Fremdwort? Gehörst Du zu denjenigen, die am liebsten immer gleich greifbare Ergebnisse haben möchten? Dann lade ich Dich ein, jetzt Deine Ungeduld einfach mal da sein zu lassen. Nimm Sie einfach einmal an und erlaube ihr da sein.... Wie fühlt sich dies an? Macht das schon etwas mit Dir? Hast du festgestellt, dass wenn Du Dich der Ungeduld in Dir einmal zuwendest, sich diese vielleicht auch wandelt bzw. dass sich die Ungeduld auf einmal gar nicht mehr so schlecht anfühlt? Oft leben wir in der Vorstellung, dass die Zeit knapp ist und alles schnell geschehen muss ... Übt man sich jedoch darin , im Hier und im Jetzt anzukommen, kommt man auch bei sich selbst an - und das Verhältnis zur Zeit verändert sich damit und damit auch das Gefühl der Ungeduld.... Und noch etwas geschieht hierbei: Wenn wir geduldig sind, vertrauen wir auch. Die Natur zeigt es uns auch immer wieder und gerade zur jetzigen Jahreszeit. So ganz allmählich beginnen die ersten zarte Pflänzchen wieder aus Mutter Erde zu sprießen - ganz geduldig und ganz im Vertrauen und ganz im eigenen Rhythmus. An der Natur können wir uns ein gutes Beispiel nehmen, wenn wir das Leben hier besser verstehen und meistern möchten: Denn die Natur lehrt uns vor allem Geduld: Alles braucht seine Zeit, alles wächst und gedeiht im eigenen Rhythmus - langsam und beständig .... bis schließlich die volle Blüte erreicht ist und das, was gesät wurde, schließlich geerntet werden kann....

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

 






Samstag, 15. Februar 2014

Wie großzügig bist Du?


Welchen Platz hat Großzügigkeit in Deinem Leben?
Wenn wir uns die Bedeutung des Wortes "Großzügigkeit" mal unter energetischen Aspekten anschauen, dann könnte man folgende Bedeutung zuordnen: Das Leben in GROSSEN ZÜGEN zu leben - im Hinblick auf den Atem bezogen, denn Atmen ist Leben: in GROSSEN ZÜGEN ZU ATMEN. Das bedeutet wiederum, das Leben in seiner ganzen Fülle einzuatmen, also bewusst einatmend anzunehmen und ebenso ganz im Urvertrauen, die ganze Fülle wieder abzugeben, also tief (großzügig) auszuatmen, loszulassen - energetisch gesehen wiederum großzügig zu geben. Dann sind wir großzügig. Und wir können großzügig geben, wenn wir uns auch erlauben, die Fülle des Universums und die täglichen Geschenke des Lebens auch dankbar anzunehmen. Denn wir können nur das ausatmen, was wir auch einatmen. Wenn Du Dir angewöhnst, immer mal wieder bewusst kraftvoll und dankbar tief einzuatmen (= anzunehmen) und auch kraftvoll und dankbar wieder auszuatmen (= abzugeben) wirst Du im Laufe der Zeit feststellen, wie Du einen Resonanzboden für die unendliche Fülle erschaffst und Dich somit auch öffnest für die Fülle des Universums. Der Glaubenssatz "Geben ist seliger als Nehmen" gewinnt damit auch eine andere Bedeutung: Die innere Geisteshaltung hat sich verändert - man erlaubt sich in großen Zügen anzunehmen und erlaubt sich dann auch in großen Zügen zu geben, weil man weiß, dass alles wieder zu einem auch zurückfließt ...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Samstag, 8. Februar 2014

Ängste ....

Vieles ist für uns nicht vorstellbar, weil wir unsere Ängste davorstellen...

Und genau diese Ängste hindern uns dann daran, unser Leben aus ganzem Herzen zu genießen und vor allem so zu gestalten, wie es unserem Herzen entspricht.

Tief in unserem Unterbewusstsein haben wir in frühester Kindheit Angstprogramme angelegt: 
  • vor Bestrafung
  • nicht zu genügen
  • nicht in Ordnung zu sein
  • nicht zu gefallen
  • vor dem Leben
  • um nahestehende Bezugspersonen
  • vor Ablehnung
  • vor dem Tod
  • kein Geld zu haben
  • zu versagen
  • etc.
Tief im See unseres Unbewussten sitzen zudem möglicherweise auch noch Angstprogramme, welche karmisch bedingt sind.
 
Diese Angstprogramme steuern uns dann im Erwachsenenalter in unseren Handlungen, sie treiben uns an, sorgen für Ungeduld, Hektik und Nervosität, sorgen für Mißtrauen und Feindseligkeit, blockieren uns und dies führt schließlich u. U. auch zu depressiven Phasen im Leben. 

Solange wir diese Programme nicht aufspüren und löschen, solange werden Sie uns auch steuern - ähnlich wie ein Virus auf einem Computer.

Das Gegenteil von Angst ist Liebe. 

Liebe im Sinne 

  • von Vertrauen in ein wohlwollendes Universum
  • von Ehrung der Schöpfung
  • von Achtung vor allem, was ist
  • von UR-Vertrauen ins Leben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint
Wenn man sich der Bereitschaft öffnet, die Angstprogramme aufzuspüren und anzuschauen, dann können diese auch geändert bzw. gelöscht werden. 
Hat man sich einmal auf diesen Weg begeben, mag es die erste Zeit sicherlich etwas anstrengend sein. Jedoch nur solange, bis dieser Weg dann zur Gewohnheit und damit zur Selbstverständlichkeit geworden ist ....

Das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Sonntag, 2. Februar 2014

Dies ist Dein Leben ...

Dies ist Dein Leben - tu, was Du liebst und tue dies oft.
Wenn Du etwas nicht magst, dann ändere es.
Wenn Du Deine Arbeit gerne magst, dann kündige sie.
Wenn Du das Gefühl hast, zu wenig Zeit zu haben, streiche die Zeitfresser wie beispielsweise Fernsehen von Deinem Tagesplan.
Wenn Du die Liebe Deines Lebens suchst, bleib stehen - sie kommt zu Dir, wenn Du beginnst, das zu tun, was Du liebst.
Öffne Deinen Verstand, Deine Arme und Dein Herz für neue Situationen.
Frage den nächsten Menschen, der Dir begegnet, nach seiner Leidenschaft und teile Deinen inspirierenden Traum mit ihm.
Manche Gelegenheiten kommen nur einmal - ergreife sie.
Das Leben sind die Menschen, die Du triffst und die Dinge, die Du mit ihnen erschaffst.
Also gehe los und erschaffe.
Das Leben ist kurz - lebe Deinen Traum und Deine Leidenschaft.

Meine freie teilweise Übersetzung aus dieser Quelle: www.holstee.com - Holstee möchte durch die besondere Produktgestaltung Menschen zu einem achtsamen Leben anregen.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 25. Januar 2014

Der Jungbrunnen des Dr. Shioya

Vor einiger Zeit habe ich das vorgenannte Buch von Dr. Shioya (japanischer Arzt und Weisheitslehrer) gelesen. Sein Motto: "Hundert Jahre lang leben, ohne senil oder krank zu sein - das ist unsere Bestimmung." Dr. Nobuo Shioya, der selbst 105 Jahre alt wurde, war von Geburt an kränklich, fand jedoch einen Weg zu einem langen, gesunden und selbstbestimmten Leben. Bis zu seinem 84. Lebensjahr war er praktizierender Arzt und hatte die Gabe, durch Handauflegen zu heilen. Von Jugend auf beschäftigte er sich intensiv mit der Heilkraft des Atems. Im folgenden Video erfährst Du eine abgeleitete Variante der Atemtechnik.



Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 18. Januar 2014

BeFREIung ...

BeFREIung bedeutet FREI sein von
  • Themen, die im Nacken sitzen - und diesen verspannen ...
  • Dingen, die auf den Schultern lasten ... und diese Last ist unerträglich geworden, weil es schmerzt inzwischen - man möchte die Last nicht mehr (er)tragen ...
  • Energien, die nicht wirklich zu einem gehören ... durch unbewusste Entscheidungen hat man sich zur Verfügung gestellt ... sei es in diesem Leben oder auch in einem früheren Leben ... (dies sprengt natürlich ein wenig unsere Vorstellungskraft - unser Denker kann dies nicht (be)greifen ...). In der Praxis zeigt sich bei der Energiearbeit jedoch immer wieder, dass fremde Energien belasten können - auf unterschiedlichste Weise - und man diese aber auch transformieren und loslassen kann 
  • weiterlesen 

Freitag, 10. Januar 2014

Schulter-Nacken-Syndrom

Hast Du das Gefühl, dass Dir irgendetwas in Nacken sitzt?
Hast Du öfter mal Probleme mit angespannten Schultern?
Hast Du überhaupt Probleme mit RückenSchmerzen - vorwiegend im oberen Bereich des Rückens?
Jedem körperlichen Symptom, das wir in Form von Schmerzen wahrnehmen, kann eine energetische mentale und/oder auch emotionale Ursache zugeordnet werden.





Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Dienstag, 24. Dezember 2013

Alle Jahre wieder ...

Ich genieße es oft, ganz in der Früh draußen zu sitzen, schön warm eingepackt, mit einer wärmenden leckeren Tasse Tee, den neuen Tag zu begrüßen und die besonderen Energien des neuen Tages wahrzunehmen. So habe ich dies auch heute morgen gemacht und dieses wunderschöne Farbenspiel am Horizont für Euch hier fotografiert:

 
Ich habe mich daran erinnert, wenn ich als Kind meine Mutter oder auch Oma zur Weihnachtszeit fragte warum der Himmel so rot ist, sagten mir beide immer, dass das Christkind und die Engel Plätzchen backen...
Und ich habe unserem Windspiel auf der Terrasse gelauscht, mit welchem der Wind auch spielte, ich habe gegenüber die Tannen in der Dunkelheit beobachtet: Der Wind fegte mit all seiner Kraft hindurch und konnte den Tannen nichts anhaben - sie sind tief verwurzelt in Mutter Erde. Auch wir können uns bewusst immer wieder mit Mutter Erde verbinden, "Wurzeln" in sie wachsen lassen und uns so ankern, so dass uns von "Außen" nichts und niemand umwerfen kann. Und wir können über unsere Wurzeln auch bewusst die nährende Energie von Mutter Erde in uns aufnehmen ... 

So habe ich auch ein wenig Revue passieren lassen, welche Hektik zu Hause immer herrschte, gerade zur Weihnachtszeit und ganz besonders am heiligen Abend. Vielleicht kommt Dir dies ja auch bekannt vor: Da musste immer noch auf die letzte Minute in Hektik der Weihnachtsbaum geschmückt werden, das Essen musste vorbereitet werden, alle waren total angespannt und genervt und oftmals war der Streit innerhalb der Familie dann auch vorprogrammiert... Sehr dankbar bin ich, dass ich schon vor vielen Jahren es geschafft habe, mich davon zu lösen, keinen Stress aufkommen zu lassen, die Weihnachtszeit zu genießen ... Ab Anfang Dezember erklingt bei uns bereits zum Frühstück weihnachtliche Musik, wir erfreuen uns am Weihnachtsbaum meist schon seit der 2. Dezemberwoche, das Essen ist vorbereitet - auch ohne Hektik - und so darf es dann auch gelingen, den heiligen Abend in Frieden und Freude zu genießen. 

Heute morgen wurde mir auch wieder besonders bewusst, wie dankbar ich bin, dass ich meinen eigenen Weg in den letzten Jahren gegangen bin ... Eine für mich neue Herausforderung im Dezember war, dass ich und meine Familie Abschied nehmen durften von meinem Vater ... Natürlich war und ist dies mit trauerndem Schmerz verbunden... Und hier habe ich einmal mehr feststellen dürfen, wie hilfreich es war - und deshalb bin ich auch so dankbar - die letzten Jahre so vieles schon heilen zu dürfen aus meiner Kindheit und so dieser Trauer auf eine andere Art und Weise begegnen zu dürfen ...

Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich Mut machen: Wenn Du ganz tief in Dir die leise Stimme Deiner Seele wahrnimmst, die Dir sagt, dass es da Bereiche gibt in Deinem Leben, die angeschaut werden möchten um geheilt zu werden oder die eine Veränderung möchten: Lass es zu oder öffne Dich zumindest dem Gedanken, es zuzulassen. Du wirst feststellen, dass Du jederzeit von einer nährenden und schützenden Energie umgeben bist, dass Dir jederzeit jegliche Hilfe zuteil wird - auch wenn es mal hilfreiche Impulse und Aspekte oder Anleitungen von Außen sein dürfen - das Leben meint es grundsätzlich gut mit Dir - mit uns allen...

Ich freue mich nun auch, weiter in die Energien der Rauhnächte einzutauchen, bin ganz neugierig, was das an neuen Informationen, Aspekten und Ideen für das neue Jahr kommt und wünsche Euch allen aus ganzem Herzen Frieden und Freude und auch Tage der Besinnlichkeit.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de