Aristoteles meinte wohl einmal: Es ist gut, vor
Tagesanbruch wach zu sein, da derlei Gewohnheiten zu Gesundheit, Reichtum und
Weisheit beitragen.
Oder ein altes Sprichwort besagt auch: Morgenstund‘
hat Gold im Mund.
So grundsätzlich vergleichend betrachtet, gibt es wohl
zwei unterschiedliche Auffassungen zum Schlafen. Eine besagt, man sollte
möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen und auch abends zur gleichen
Zeit zu Bett gehen. Die andere
Auffassung ist, man sollte ins Bett
gehen wenn man müde ist und dann eben am nächsten Morgen entsprechend später
aufstehen, damit man auf eine gewisse Stundenanzahl von Schlaf kommt.
Ich möchte beides in Frage stellen… Was bringt es mir
abends immer zu einer gewissen Zeit ins Bett zu gehen, nur um 7 Stunden im Bett
zu sein und dann aber erst einmal noch eine Stunde wach dazu liegen, bis ich
überhaupt einschlafe??? Die zweite Variante ist – gerade wenn man beispielsweise
schulpflichtige Kinder hat oder auch der gewählte Arbeitgeber es erwartet um
8.00 Uhr beispielsweise anwesend zu sein, wird es schwierig, wenn man abends
spät zu Bett geht und morgen entsprechend länger liegen bleiben sollte …..
So habe ich für mich folgendes herausgefunden und
vielleicht magst Du dies ja auch mal ausprobieren:
Höre auf Deinen Körper!
Ich stehe grundsätzlich morgens sehr früh auf,
- um Zeit für mich ganz alleine zu haben
- um ein wenig Sport zu machen
- um mich mental auf den neuen Tag einzustimmen
- um in Ruhe für ein energiereiches Frühstück zu sorgen
- und:
- Um etwas von dem neuen Tag, der mir geschenkt wurde zu haben!
Probiere es aus –
höre auf Deinen Körper, sorge gut für ihn auch mit entsprechender Ernährung und
er wird es Dir mit energiereichem und wachem Tagesbewusstsein danken J)
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Darf ich Dir noch mehr Gratisinformationen zukommen lassen?
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