Bei meinen Coaching's ist immer wieder auch eine erfüllte und glückliche Partnerschaft ein Thema. Daher möchte ich im heutigen Post ein wenig darauf eingehen. Wenn man immer wieder Partnerschaften erlebt, welche nach einiger Zeit wieder in die Brüche gehen und man fragt sich warum einem dies immer wieder passiert, so liegt es überwiegend an Prägungen in uns, welche wir in der Kinderstube angelegt haben. Diese nicht förderlichen Programme kann man recht einfach im Alltag mit der Mentalen Resonanz Methode erkennen und unwirksam machen.
Ist man in einer Partnerschaft, die man wirklich auch aufrechterhalten möchte, so darf man sich folgende Punkte immer mal wieder ins Bewusstsein rufen:
1. Die Aufmerksamkeit auf die Dinge richten, welche einem am Partner einmal so gefallen haben. (Im Laufe der Zeit - wenn die "rosarote Brille" abgelegt ist - so würde es mein Mann formulieren ;-)) - ist man dazu geneigt, die Aufmerksamkeit nur noch auf die Dinge zu richten, die einen vielleicht ein wenig stören.)
2. Miteinander kommunizieren! Viele reden zwar zusammen, aber nicht wirklich miteinander!
3. Auch darüber reden, was die Zukunftspläne betrifft. Darüber reden, was einen selbst bewegt, was man an Zielen erreichen möchte und dies in gemeinsame Lebenspläne integrieren. Also nicht nur den nächsten Urlaub gemeinsam planen, sondern das gemeinsame Leben! Hilfreich ist es hier sicherlich, mal an einem Abend in der Woche den Fernseher auszulassen ...
4. Wenn man Kinder hat (bekommt) muss man sich nicht nur in die Elternrolle einfinden - man darf auch die Partnerschaftsrolle nicht vergessen!
Wenn diese Aspekte vorher fremd waren ist es vielleicht nicht einfach, diese umzusetzen. Macht's einfach mal und beobachtet, mit wie viel Leben Eure Partnerschaft erfüllt wird...
Herzlichst
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de
So ist der Titel meines neu konzipierten Seminares, das am Wochenende in der wunderbaren Atmosphäre des Strohhauses stattfand. Es ist immer wieder sehr interessant zu beobachten, wie Menschen plötzlich z. B. bei der Methode Plus mit der Wahrnehmung von morphogenetischen Feldern zusätzliche Informationen und Lösungsansätze erhalten. Mir geht es ja bei meiner gesamten Coachingarbeit immer darum, auch Anleitungen mit auf den Weg zu geben, wie man anschließend noch selbst mit sich weiterarbeiten kann. Wie man also selbst zu Hause mit ganz einfachen und simplen Varianten (sei es mittels Time Line oder mit morphogenetischen Feldern) auf das 4 bzw. 5-Schritte-Programm der Mentalen Resonanz Methode aufbauen kann und so natürlich immer mehr an Selbstvertrauen und Zuversicht gewinnt, weiter den sich eröffneten Weg zu gehen. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Seminarwochenende - und natürlich auf die neuen Seminarteilnemer/innen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Als ich diese Überschrift heute gelesen hatte, dachte ich "Mein Gott, welche Brutalität steckt in dieser Überschrift...." Naja, ich möchte mich jetzt nicht näher über die Medien und die Brutalität hier auslassen - eines hatte die Überschrift bewirkt (und das ist ja sicherlich auch der Sinn der Überschrift): Ich habe weitergelesen, da mein Wochenendseminar am Samstag/Sonntag stattfindet und zwei Teilnehmer eine weitere Anreise haben. Ich war gedanklich bei den beiden und wollte wissen, was die Wetterexperten so melden. In meinem Herzen weiss ich aber, dass alle gut ins Saarland kommen werden ;-)) Ja, und wenn man weiter liest, am Sonntag sollen die kräftigen Niederschläge wieder vergessen sein und ein freundlicher, sonniger Tag erwartet uns. Ich freue mich jedenfalls auf das Wochenende und die Seminarteilnehmer/innen und werde mein Bestes geben, um diesen den Weg zu bereiten, das "Tor zur Seele zu öffnen..." Und für alle Interessenten an diesem Seminar, welchen der jetzige Termin nicht passte - nächste Woche werde ich den nächsten Seminartermin festlegen.
Ich wünsche Euche allen in diesem Sinne ein schönes und erfolgreiches Wochenende.
Herzlichst
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de
Der Säure-Basenhaushalt spielt für unsere Gesundheit eine große Rolle: Fast alle biochemischen Funktionsabläufe, die in unserem Körper ablaufen, müssen in einem bestimmten ph-Wert-Bereich stattfinden. Zusätzlich fallen im Stoffwechsel ständig Säuren an, welche neutralisiert bzw. ausgeschieden werden müssen. Da wir heute so vielen negativen Umwelteinflüssen (Strahlenbelastung, Zusatzstoffe in der Nahrung etc.) ausgesetzt sind, ist der Körper oft nicht mehr in der Lage, die Säuren (Stoffwechselschlacken) auszuscheiden. Mit einem einfachen, alten Hausrezept kann man hier den Körper unterstützen: Mit einem Zitronen-Knoblauch-Trunk.
(Keine Bange, man riecht nicht nach Koblauch!) Und so kannst Du ihn zubereiten: 30 geschälte Knoblauchzehen und 3 reife, unbehandelte Zitronen klein schneiden und anschließend mit einem Stabmixer weiter zerkleinern. Dann mit 1 Liter Wasser zum Kochen bringen und 1 x aufwallen lassen. Nach dem Erkalten abseihen und den Saft in Flaschen abfüllen und kühl aufbewahren. Täglich 1 Likörgläschen 2 Stunden vor oder nach den Mahlzeiten trinken. 3 Wochen dieser "Medizin" sollen zu einer jugendlich-wohligen Regeneration des ganzen Organismus führen. Nach 3 Wochen eine 8-tägige Pause einlegen und dann eine 2. Kur machen. Es wird empfohlen, diese Kur 2 x jährlich durchzuführen. (Quelle: wissenschaft-unzensiert.de).
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Nachdem ich Euch gestern eine Anregung zum monatlichen, eintägigen Fasten gegeben habe, möchte ich heute ein Rezept zum "Entkalken des Körpers" nach Jewgeni Awerbuch hier posten, das mich auch schon seit einer Weile 2 x jährlich begleitet: Es handelt sich um einen Lorbeerblättertee, welcher eine Reinigung des Organismus (auch der Gelenke) von Kalk und anderen Ablagerungen bewirken "soll" (Da keine Heilversprechen bzw. Heilaussagen gemacht werden dürfen, habe ich das Wörtchen "soll" benutzt). Diese Kur sollte 2 x jährlich - im Frühjahr und Herbst - 3 bis 4 mal im zweiwöchigen Abstand gemacht werden. Sie dauert je 3 Tage und dazu brauchst Du 15 g Lorbeerblätter - Fasten ist hierbei übrigens nicht notwendig. Für eine Tagesration nimmst Du 5 g getrocknete, zerkleinerte Lorbeerblätter. Diese werden 5 Minuten in 300 ml Wasser gekocht. Anschließend lässt man diese Mischung in einer Thermoskanne 3 bis 4 Stunden ziehen. Danach den Tee sieben. Dieser kann der Einfachheit halber auch bereits am Vorabend zubereitet werden. Die Tagesration sollte innerhalb von 12 Stunden schlückenweise!!! (ganz wichtig) getrunken werden. Trinkt man den Tee nicht nach dieser Anweisung, sondern z. B. auf einmal, kann es vorkommen, dass Blut im Urin erscheint. (lt. Awerbuch). Der Urin kann sich rosa verfärben, wenn im Körper reichlich Kalk abgelagert ist und sich dementsprechend viel löst und ausgeschwemmt wird. Schmerzen in Gelenken, Wirbelsäule und bei Wetterveränderungen können zurückgehen oder auch ganz verschwinden; der Körper wird beweglicher.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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In den letzten Tagen kann man regelrecht spüren, wie die Natur wieder in neuer Pracht ihre Vielfalt zeigen möchte: Die ersten Frühlingsboten sind zu erkennen ... Und einige möchten jetzt auch mal wieder etwas für ihren Körper tun; vielleicht auch inspiriert von Werbung, in welcher es z. B. um die Vorteile des Fastens geht. Ich habe mich in den letzten Jahren auch ein wenig mit diesem Thema beschäftigt und für mich herausgefunden, dass es mir guttut, 1 x im Monat einen Fastentag einzulegen. Die vorherige mentale Einstellung dazu ist sehr förderlich: Ich mache mir im Vorfeld jeweils bewusst, was ich alles meinem Körper, meinen Organen gutes tue, wenn ich ihnen 1 x im Monat eine Auszeit - eine Ruhephase gönne. Und so bin ich an diesem Tag ganz bewusst "in Kontakt" mit meinem Körper, verspüre auch keinen Hunger (selbst wenn ich für die Familie kochen darf) und es war (ist) sehr hilfreich, auf dem Weg zu Körperbewusstsein und einer bewussten, gesunden Ernährung. Wie wär's, wenn Du es in diesem Monat auch mal versuchst? Ganz wichtig dabei: viel,viel lebendiges (auch heißes/warmes) Wasser (ohne Kohlensäure) trinken.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Vor einigen Tagen habe ich einen Beitrag mit der Überschrift "Reiztoxine" geschrieben - in erster Linie ging es hierbei um künstl. Süßtstoffe - insbesondere um Aspartam. Heute möchte ich Dir einen Tipp zur einer fantastischen Alternative weitergeben: Stevia. Stevia ist eine Pflanze, welche bis zu 1m hoch wächst und sie ist in den nördlichen Regionen Südamerikas beheimatet. Die Blätter dieser Pflanze besitzen eine 30x höhere Süßkraft als Haushaltszucker. In den Blättern wurde unter anderem nachgewiesen: Vitamin A und C, Zink, Proteine, Kohlenhydrate, 31 verschiedene ätherische Öle, Mineralstoffe, Spurenelemente und Glykoside. Hinzu kommt, dass der Blutzuckerspiegel von Stevia nicht beeinflusst wird - es ist somit ein hervorragendes Süßungsmittel für Diabetiker. Abgesehen davon: Wäre es in Deutschland (wie schon in Japan und in den USA) zugelassen, so könnte man darüber spekulieren, wie wir das Krankheitsbild "Diabetes" z. B. reduzieren könnten. Paradoxerweise sind künstliche Süßstoffe mit massiven Nebenwirkungen zugelassen - über die Zulassung von Stevia wird gestritten mit dem Hinweis, dass keine Langzeitstudien vorliegen. (Dieser Einwand kommt übrigens in erster Linie von Süßstoff-Herstellern). Literatur über Stevia und dessen Einsatz finden man ganz offiziell im Buchhandel. Getrocknete Steviablätter findest Du in gut geführten Reformhäusern bzw. Bioläden - allerdings meist in der kosmetischen Abteilung ;-)) da es als kosmetischer Zusatz auch in Deutschland verkauft werden darf.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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