Donnerstag, 14. März 2013

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Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 5. März 2013

Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen ...

... für den HPV-Impfstoff Gardasil

Quelle: Ethan A. Huff - Kopp-online - Informationen, die die Augen öffnen

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV) geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffes bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich - Jungen und Mädchen - der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen. 
Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken. Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.
»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben.
 
Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

Dabei ist HPV bisher in keinem einzigen Fall ursächlich mit einer dieser Krankheiten in Verbindung gebracht worden. Nicht einmal vom Gebärmutterhalskrebs, der am häufigsten im Zusammenhang mit HPV genannt wird und der angeblich durch die Impfung mit Gardasil verhindert werden kann, ist bisher erwiesen, dass er durch HPV verursacht wird. Fazit also: Gardasil ist medizinisch wirkungslos.

Es bedeutet aber, dass die Kreise, die ein wirtschaftliches Interesse an Gardasil hegen, über seine Wirksamkeit das Blaue vom Himmel herunter lügen, um Eltern zu bewegen, ihre Kinder stechen zu lassen.

Außerdem sterben in Amerika jedes Jahr höchstens ein paar Hundert Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Zusammen mit der Tatsache, dass es absolut keine handfesten Beweise für eine Verbindung zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs gibt, beweist das, dass Gardasil allenfalls einen vernachlässigbar kleinen Vorteil bei der Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs gewährt. Gleichzeitig wird aber zehntausendfach über unerwünschte Wirkungen von Gardasil berichtet, darunter mindestens 130 Todesfälle.

»Es stimmt etwas nicht, wenn ein Pharmakonzern mehrere Hundert Millionen Dollar ausgibt, um Frauen (und jetzt auch Männer!) zu manipulieren und die Gesetzgeber zu beeinflussen, um sich jährlich Gewinne in Milliardenhöhe zu sichern, und zwar zulasten einer gutgläubigen Öffentlichkeit«, schrieben Dr. Gary Null und Nancy Ashley 2012 auf VacTruth.com über Gardasil. Gardasil ist vielleicht der gefährlichste Impfstoff auf dem Markt, der Kinder, die ihn erhalten, schädigen, verstümmeln oder sogar töten kann. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

 

Montag, 4. März 2013

So geht veganes Leben .... Gespräch mit Jan Bredack

Nach den jüngsten Lebensmittelskandalen wollen viele Menschen genauer wissen, was in ihren Lebensmitteln steckt. Viele verzichten deswegen ganz auf Fleisch – und auch die bisher relativ kleine Gruppe der Veganer, die nichts vom Tier essen oder tragen, wird größer. Jan Bredack hat gerade die dritte Filiale seiner jungen veganen Lebensmittelkette in Berlin eröffnet, in den nächsten Wochen werden weitere Filialen in Hamburg und Wien folgen. Nordwestradio-Moderator Tom Grote sprach mit ihm darüber, wie veganes Leben funktioniert. 
Quelle: Tom Grote, Nordwestradio Journal | Nordwestradio

Hier geht's zum Interview:  http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/audio106824-popup.html

Herzlichst
Irmgard Bronder
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Donnerstag, 21. Februar 2013

Warum vegan?

Ein tolles kurzes Video, das mit wenigen Sätzen alles sagt:


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Irmgard Bronder
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Montag, 28. Januar 2013

Pille ade ...

Die Schlagzeile "Bayer-Pille soll 4 Todesfälle verursacht haben", möchte ich heute zum Anlaß nehmen, auf eine natürliche alternative Verhütungsmethode aufmerksam zu machen: Die mexikanische Yamsknolle. Wobei auch die Yamsknolle Nebenwirkungen hat :-)) "Verjüngung und starke Knochen, natürliche Hormontherapie in den Wechseljahren, natürliche Behandlung von Menstruationsbeschwerden". Eine Bezugsquelle in Deutschland findest Du beispielsweise hier
Ausführliche Informationen zur Yamsknolle gibts hier: 
http://www.kent-depesche.com/leseprobe_pilleade.pdf

Herzlichst
Irmgard Bronder
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Dienstag, 22. Januar 2013

Das Geheimnis guter Mathe-Noten: Intelligenz ist nicht entscheidend

Vor einigen Tagen habe ich hier ein kleines Video von Youtube zur Schetinin-Schule gepostet ... Die Resultate der folgenden Langzeitstudie sprechen ebenso für ein neues Schulkonzept: 


Quelle: 21.01.2013, 17:00 Uhr  Holger Dambeck, Spiegel Online 

 

Was ist das Geheimnis guter Mathematik-Noten? Begabung und Fleiß? Eine Langzeitstudie mit 3500 bayerischen Schülern zeigt nun: Intelligenz spielt nur in jungen Jahren eine Rolle. Letztlich zählt allein die Motivation.

Die Rätsel der Mathematik

Die Mathematik ist voller Rätsel. Es gibt Aufgaben, an denen ganze Generationen von Mathematikern verzweifelt sind. Von den sieben sogenannten Millennium-Problemen, formuliert im Jahr 2000 vom Clay Mathematics Institute in Cambridge (USA), ist erst ein einziges gelöst. 2002 gelang dem Russen Grigorij Perelman der Beweis der legendären Poincaré-Vermutung.
Nach wie vor ungeklärt ist aber auch die Frage, warum der eine Mensch Zahlen und Dreiecke liebt und der andere Mathe partout nicht versteht. Es gibt immerhin einige Indizien: Das kulturelle Umfeld ist wichtig. Welchen Status hat die Mathematik? Werden Mädchen beim Lernen ermutigt oder redet ihnen die eigene Mutter ein, dass Zahlen nichts für sie sind?

"Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist"

Überraschende Erkenntnisse liefert nun eine Langzeitstudie der Universität München (LMU). Kou Murayama und seine Kollegen haben die Entwicklung von 3500 bayerischen Schüler über sechs Jahre verfolgt. Und dabei zeigte sich, dass jene Kinder den größten Leistungszuwachs erzielten, die besonders hoch motiviert waren. Die Intelligenz der Schüler spielte hingegen keine Rolle.
"Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist, sondern auf die Motivation und wie er lernt", schreiben Murayama und seine Kollegen im Fachblatt "Child Development" (Pdf). Nur in jungen Jahren gebe es einen Zusammenhang von mathematischen Fähigkeiten und Intelligenz. Der im Laufe der Jahre erreichte Lernfortschritt werde jedoch allein von der inneren Motivation des Kindes und seiner Lernstrategie positiv beeinflusst. Dass Intelligenz den Erfolg nicht beeinflusse, sei "beeindruckend", sagte Murayama.

Auswendiglernen schadet: Wann sind Schüler besonders gut in Mathe

Die Studie nutzt Daten aus dem Projekt zur Analyse der Leistungsentwicklung in Mathematik - kurz Palma. Insgesamt 3530 Schüler aus Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien in Bayern nahmen daran teil. Ihre Fähigkeiten in Mathematik wurden von der fünften bis zur zehnten Klasse getestet. Hinzu kamen Intelligenztests am Ende der fünften und am Ende der siebten Klasse.
Um sich ein Bild von der Motivation verschaffen zu können, legten die Psychologen den Kindern verschiedene Aussagen zur Bewertung vor. Beispielsweise: Je mehr ich mich in Mathe anstrenge, umso besser schneide ich ab. Ich mache viel für Mathe, weil es mir Spaß macht. Und: Ich strenge mich in Mathe an, weil ich gute Zensuren haben möchte.
Auch die Lernstrategien wurden abgefragt: Versuchen die Kinder selbständig Verbindungen zwischen verschiedenen Mathegebieten herzustellen? Lässt sich beispielsweise eine Rechenaufgabe geometrisch lösen? Lernen die Kinder bei manchen Matheproblemen die Lösungsschritte einfach auswendig?
Die Ergebnisse waren eindeutig: Schüler verbesserten sich dann besonders stark in Mathe
  • wenn sie daran glaubten, dass Anstrengung sich auszahlt,
  • wenn sie Spaß an dem Fach hatten (intrinsische Motivation) und
  • wenn sie geschickte Lernstrategien benutzten.
Verblüffend ist auch, dass das häufige Auswendiglernen von Lösungswegen der Entwicklung der Kinder nicht nützt, sondern sogar schadet. Ein typisches Beispiel für solche schematischen Lerntechniken sind die sogenannten Kapitänsaufgaben, bei denen Kinder ohne Nachzudenken 26 Schafe und zehn Ziegen zu 36 Jahren addieren.

Wie sich Druck durch Noten oder Eltern auswirkt

Die sogenannte extrinsische Motivation, beispielsweise das Lernen für gute Zensuren, wirkt nach Beobachtung der Forscher höchstens kurzzeitig. Eine hohe intrinsische Motivation hingegen, die auf Spaß und Interesse beruht, führt langfristig zu besseren Ergebnissen.
Vom Drill einer sogenannten Tiger-Mom, wie ihn die chinesisch-amerikanische Professoren Amy Chua propagiert, hält Murayama wenig. Zwang mache aus Kindern keine Mathe-Genies, sagte er der Webseite Livescience.com. Externer Druck durch die Eltern erzeuge keine dauerhafte Wirkung. "Es ist keine gute Idee, Kinder zum Mathelernen zu zwingen."
Immerhin können Psychologen nun wohl den mathematischen Erfolg eines Schülers vorhersagen. Warum aber manche Kinder Mathematik fasziniert und andere nicht - diese Frage kann die Studie nicht beantworten.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Montag, 21. Januar 2013

UNIFEELING - MIT GEFÜHL leben

Sehr gerne lasse ich bei EinzelCoaching's und auch bei Seminaren das freie Systemstellen, das Wahrnehmen morphogenetischer Felder bei Bedarf mit einfließen und vermittele hier auch gerne, wie man ganz alleine für sich zu Hause dieses Aufstellen als Informations- und Entscheidungshilfe nutzen kann.  Und seit einiger Zeit biete ich in der MentalPraxis KraftQuelle Selbst ja auch freie AufstellAbende an. Ich orientiere mich an der freien Aufstellungsvariante nach Olaf Jacobsen: Ich schätze hier die Leichtigkeit und Freiheit, mit welcher diese Aufstellungen funktionieren, was für alle Teilnehmer immer wieder spürbar ist. Seit Anfang dieses Jahres ist es nun möglich, auch online aufzustellen. Olaf Jacobsen hat hierzu die fantastische Möglichkeit erschaffen. Unter diesem Link gelangst Du zu Unifeeling. Du kannst Dich bei Unifeeling ganz einfach registrieren und einloggen. Lies Dir auf der Unifeeling-Seite vorher die Gebrauchsanweisung durch. Du findest eine Liste mit Stellvertretern und eine Liste mit professionellen Beratern, welche dann auch ganz nach Deiner Wahl zu Deiner Aufstellung eingeladen werden können. Ich selbst stehe hier - zumindest mal bis Mai 2013 - kostenfrei auch zur Verfügung. Probier's einfach mal aus - es ist wirklich eine spannende Sache, auch mal online aufzustellen.... 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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