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Donnerstag, 11. September 2014

Nebenwirkung einer veganen Ernährung

Seit nun bereits drei Jahren ernähre ich mich vegan - der Gesundheit und auch der Ethik wegen. Und seit vielen Monaten (es hat sich einfach so ergeben aufgrund meiner Wahrnehmung, was mir gut tut) ernähre ich mich zudem zu ca. 70 % aus Rohkost wobei ein gewisser Anteil an selbst gesammelten Wildkräutern hier inzwischen auch Bestandteil ist. Nicht nur, dass ich damit - ohne dass dies geplant war - so einige Kilo an Last (Gewicht) die ich so mit mir rumgetragen haben, einfach so losgelassen habe - auch eine schöne Nebenwirkung ;-)). Sondern ich habe noch eine ganz andere Nebenwirkung festgestellt. Über diese habe ich mich zwar gewundert, sie jedoch nicht mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Nun bin ich im Internet auf dieses Video gestoßen:  


Auch ich habe festgestellt, dass ich keinen Sonnenbrand mehr bekomme. Dies ist mir letztes Jahr in Italien schon aufgefallen und ich habe eigentlich scherzeshalber gesagt/gedacht, wenn ich mich mit meinem Mann darüber unterhalten habe, dass ich wohl inzwischen mit der Sonne auf andere Art und Weise Kontakt aufnehmen kann ;-)). Auch in diesem Jahr habe ich noch mehr als 2013 bemerkt, wie gut mir die Sonne tut - selbst wenn ich nicht eingecremt bin. Früher brauchte ich mit meiner sehr hellen Haut, meinen Sommersprossen und den damals natürlicher Weise rötlichen Haaren überzogen gesagt nur an die Sonne denken ... und schon waren erste Rötungen erkennbar ;-)). Es gibt also definitiv einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Aufnahme von Sonnenenergie für den Körper. Meine Erklärung hierzu: Da ich schon allein durch die überwiegend rohköstliche Nahrung mehr Sonnenenergie aufnehme, ist auch meine Haut in der Lage, sich mit Sonne aufzutanken ohne Abwehrreaktionen zu zeigen in Form von Sonnenbrand oder auch Sonnenallergien, von welchen ich ganz früher auch geplagt war. Eine wunderschöne Nebenwirkung also.

Vielleicht hast Du auch ähnliche Erfahrungen gemacht - oder unbewusst auch eine solche Veränderung festgestellt?
Oder vielleicht stimmt dies Dich nachdenklich im Hinblick darauf ggf. auch etwas an Deiner Ernährung zu verändern? Der Körper ist der Tempel (das Haus) in welchem unsere Seele wohnt. Und für diesen Tempel (dieses Haus) sollten wir ebenso wie für unser äußeres Haus, unsere Wohnung gut sorgen - oder?

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 18. April 2014

Warum Gott kein Fast Food isst ...

Behandle Deinen Körper wie ein Kunstwerk von unfassbarem Wert und einem Ausdruck von Liebe und höchstem Bewusstsein. 
Sei dankbar für jedes Organ, jeden Tropfen Blut und jede Zelle, die Deinen Körper formt. 
Beginne genau jetzt, im Stillen für Deinen Körper zu beten - und sage DANKE für dieses großartige Geschenk. 
Schätze es und beginne heute, Deinen Körper zu respektieren und ihm zu versprechen, ihn wertzuschätzen, ihm das zu geben, was aus Deinem tiefsten Inneren ein lichtvolles Leuchten in Deine Augen zaubert.
Quelle: Zellleuchten von Thorsten Weiss und Jenny Bor, Schirner Verlag

Ein wirklich lesenswertes Büchlein...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Montag, 8. Juli 2013

Mittwoch, 3. Juli 2013

Impfung gegen Masern - Gesundheitsminister für Impf-Pflicht ...

... so ist es zur Zeit mal wieder in der Presse zu lesen. Gerade wenn man als Mutter oder Vater vor solchen Entscheidungen steht, mag dies eine Herausforderung sein...

Wenn Dich das Thema betrifft, dann kann Dir dieser Vortrag von Dr. Johann Loibner eine Hilfestellung sein:


Unter diesem Link findest Du auch noch eine ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung, welche Dir Dein Arzt unterschreiben kann... http://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf 

Herzlichst 
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

 

Montag, 22. April 2013

Soja - gesund oder schädlich???


Heute möchte ich mal wieder kurz auf das Thema „Ernährung“ – insbesondere auf Soja eingehen. Immer mal wieder werde ich angesprochen „man habe gehört/gelesen, daß Soja als Alternative zu Fleisch gesundheitsschädlich sei …“
Im Internet kursieren abenteuerliche Informationen - selbst Schriftstücke in welchem Soja als eine Gefahr für die Menschheit dargestellt wird, sind zu finden...
Zum einen wird sich wohl kaum jemand, der sich aus gesundheitlichen und ethischen Gründen für eine vegane oder zumindest vegetarische Ernährung  entscheidet, ausschließlich aus Sojaprodukten ernähren.
Sojaprodukte aus Billigmärkten mögen u. U. durch Zusatzstoffe – wie sie im übrigen wohl in allen Produkten aus Billigmärkten enthalten sind, aus genmanipuliertem Soja hergestellt sein. Und auf genmanipulierte Produkte und Zusatzstoffe kann man wahrlich verzichten. Wenn man sich damit ein wenig beschäftigt, findet man durchaus Anbieter ohne Gensoja und findet auch Anbieter, welche ihr Soja nicht aus Ex-Regenwaldflächen beziehen.
Abgesehen davon landet Soja auf Umwegen energie- und Co2-intensiv über Tierfutter und Fleisch auf dem Teller – denn Soja dient als Futterpflanze für Tiere – hierfür wird nicht nur immer mehr Regenwald gerodet, sondern auch gentechnisch verändertes Saatgut benutzt, Pestizide inklusive. 

Unumstritten liefern Soja bzw. Tofu hochwertiges Eiweiß, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt inzwischen tierische Fette zu reduzieren und pflanzliche Fette wegen der ungesättigten Fettsäuren zu bevorzugen. Wäre die DGE eine völlig unabhängige und neutrale Institution, so würde sie vielleicht inzwischen auch Klartext reden:  Daß man auf den Genuß von tierischem Eiweiß aus gesundheitlichen Gründen gänzlich verzichten sollte. 

Fazit: Wenn man in sich hineinlauscht und die leise Stimme der Seele, des Herzens  wahrnimmt – in dem Bewußtsein, daß alles auf gewisse Art und Weise miteinander verbunden ist,  daß jeder Einzelne ein Teil des Ganzen ist, daß unsagbar schreckliche Zustände in Schlachthöfen herrschen, daß jedes Lebewesen (auch wenn es biologisch ernährt wurde) einen Überlebenstrieb hat, daß wir die Natur brauchen (auch wenn der Regenwald km-mäßig weit weg von uns ist), daß man selbst kaum dazu bereit wäre, ein Tier zu töten, um Teile dieses toten Tieres  anschließend in der Pfanne zu braten oder gar zerkleinert mit Gewürzen in den tiereigenen Darm stecken würde, um es als sogenannte Wurst zu essen ... Dann kann man völlig unabhängig von der inzwischen bekannt gesundheitsschädlichen Wirkung  von tierischem Eiweiß auf unseren Körper doch nur zu einem Resultat kommen: Sich für eine gesundheitsbewußte und tierleidfreie Ernährung zu entscheiden.

Herzlichst
Irmgard Bronder

MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Mittwoch, 17. April 2013

Mittwoch, 10. April 2013

Neun Gründe, warum Sie nie wieder industriell verarbeitete Lebensmittel essen sollten

Es kann schwerfallen, der Lust auf eine Limonade oder Kartoffelchips zu widerstehen, besonders, wenn Sie sich an solche süchtig machenden Lebensmittel gewöhnt haben. Doch wenn Sie erst wissen, wie sich industriell verarbeitete Lebensmittel auf Gehirn, Körper und sogar Ihre Seele auswirken, wird es Ihnen leichter fallen, gesünderes Essen zu wählen, das Ihnen nicht schadet, sondern guttut. Hier neun Gründe, die Sie motivieren sollten, industriell verarbeitete Lebensmittel vom Speisezettel zu streichen.
1. Industriell verarbeitete Lebensmittel machen süchtig. Ihr Körper verarbeitet vollwertige Lebensmittel ganz anders als raffiniertes, verarbeitetes und hochgradig verändertes »Junk Food«. Häufig stimulieren industriell verarbeitete Lebensmittel die Bildung von zu viel Dopamin, dem »Glücks-Botenstoff« im Gehirn, so dass Sie ständig Heißhunger darauf verspüren. Irgendwann kann Ihr Körper der Versuchung, viel zu viel Junk Food zu essen, nicht mehr widerstehen. Die Folge sind nur allzu oft Fettleibigkeit und andere gesundheitliche Probleme.

2. Viele industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten Phosphate, die Organe und Knochen schädigen. Phosphat-Zusatzstoffe verbessern Geschmack und Struktur und verlängern die Haltbarkeit. Aber es ist auch bekannt, dass sie zu gesundheitlichen Problemen wie schneller Alterung, Nierenschäden und schwachen Knochen führen, so das Rodale Institute. Für jemanden, der Bescheid weiß, sind sie deshalb weit weniger attraktiv.

3. Frische Lebensmittel sind billiger als industriell verarbeitete. Menschen, die süchtig nach Junk Food sind, behaupten oft, gesunde frische Lebensmittel seien zu teuer. Doch laut mehreren Studien und Bewertungen kosten selbst zubereitete Speisen pro Portion weniger als ihre ungesunden, industriell verarbeiteten Pendants. Laut Rodale kostet eine Portion von 100 Prozent organischem Chili mit frischen Zutaten und Fleisch von grasgefütterten Rindern ungefähr 50 US-Cent weniger als eine Packung Mikrowellen-Chili aus dem Supermarkt, die vor Chemikalien nur so strotzt.

4. Industriell verarbeitete Lebensmittel verursachen chronische Entzündungen. Zu den Hauptursachen chronischer Erkrankungen gehört die Entzündung. Und ständig ergeben Studien, dass raffinierte Zucker, verarbeitetes Mehl, Pflanzenöle und viele andere hässliche Zutaten in verarbeiteten Lebensmitteln in hohem Grade für diese Entzündungsepidemie verantwortlich sind. Wenn also Ihr Körper das nächste Mal nach einem Schokoriegel oder einer Packung Käsecracker schreit, dann denken Sie daran: Herzkrankheiten, Demenz, neurologische Probleme, respiratorische Insuffizienz und Krebs werden mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht, die der Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln hervorruft.

5. Industriell verarbeitete Lebensmittel ruinieren die Verdauung. Weil ihnen die natürlichen Ballaststoffe, Enzyme, Vitamine und andere Nährstoffe entzogen worden sind, richten verarbeitete Lebensmittel im Verdauungstrakt schwerste Schäden an. Der ständige Verzehr solcher Lebensmittel kann das innere Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen, nützliche Bakterien schädigen und den Organismus für Infektionen anfällig machen. Betrachten Sie also die Gummibärchen und das Stück Kuchen als Gift für Ihren Körper, vielleicht hält Sie das davon ab, sie zu essen.

6. Industriell verarbeitete Lebensmittel machen Ihren Geist kaputt. Wenn Sie an ständigen »Denkstörungen« leiden oder Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren oder normal zu denken, dann könnte Ihre Ernährung damit zu tun haben. Diese Möglichkeit wird von den Ergebnissen einer neueren Studie der Universität Oxford untermauert: Der Verzehr von Junk Food könne zu Wut und Reizbarkeit führen. Nährstoffdichte vollwertige Lebensmittel hingegen könnten helfen, Stimmungsschwankungen auszugleichen, das Energieniveau zu stabilisieren und ruhig und gefasst zu bleiben.

7. Verarbeitete Lebensmittel enthalten jede Menge GVO. Die wichtigsten Bausteine industriell verarbeiteter Lebensmittel kommen aus dem Labor, nicht aus der Natur. Gentechnisch veränderte Organismen, die mit Unfruchtbarkeit, Organschäden, Magen-Darm-Störungen und Krebs in Verbindung gebracht werden, finden sich zuhauf in industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Der übermäßige Verzehr dieser Gifte fördert die Gewichtszunahme, übersäuert das Blut und kann sogar die Zusammensetzung der Darmflora dauerhaft verändern.

8. Industriell verarbeitete Lebensmittel sind mit Pestiziden belastet. Bei der Produktion der GVO, die in verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, müssen konventionell arbeitende Landwirte Roundup (Glyphosat) und andere Unkraut- und Schädlingsvernichtungsmittel ausbringen, die oft genug im Endprodukt landen. Nach den Zahlen, die Rodale zusammengetragen hat, enthielten Frühstücksmüslis bis zu 70 verschiedene Arten von Pflanzenschutzmitteln, darunter Chemikalien, die zur Begasung im Lagerhaus eingesetzt werden, und andere Rückstände.

9. Industriell verarbeitete Lebensmittel sind eigentlich gar keine Lebensmittel. Eine Möglichkeit, den Nährstoffwert eines Lebensmittels einzuschätzen, ist die, zu beobachten, wie Tiere, Insekten, Bakterien und Pilze darauf reagieren. Echte Nahrungsmittel verderben oder werden schimmlig, während die unechten verarbeiteten Lebensmittel Form und Aussehen nicht verändern, egal, wie alt sie sind. Wie NaturalNews kürzlich berichtete, sind industriell verarbeitete Lebensmittel weitgehend synthetisch und die Hersteller geben auch zu, dass erhebliche Eingriffe und geschickte Veränderungen nötig sind, um sie echt schmecken zu lassen, obwohl sie es gar nicht sind.

Quelle:  Ethan A. Huff, Kopp Online

Kleine Anmerkung: Der Körper ist der Tempel, in welchem Deine Seele wohnt - trage möglichst viel dazu bei, dass Deine Seele sich wohl fühlt ...

Herzlichst
Irmgard Bronder

MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de 


 

Dienstag, 5. März 2013

Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen ...

... für den HPV-Impfstoff Gardasil

Quelle: Ethan A. Huff - Kopp-online - Informationen, die die Augen öffnen

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV) geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffes bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich - Jungen und Mädchen - der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen. 
Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken. Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.
»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben.
 
Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

Dabei ist HPV bisher in keinem einzigen Fall ursächlich mit einer dieser Krankheiten in Verbindung gebracht worden. Nicht einmal vom Gebärmutterhalskrebs, der am häufigsten im Zusammenhang mit HPV genannt wird und der angeblich durch die Impfung mit Gardasil verhindert werden kann, ist bisher erwiesen, dass er durch HPV verursacht wird. Fazit also: Gardasil ist medizinisch wirkungslos.

Es bedeutet aber, dass die Kreise, die ein wirtschaftliches Interesse an Gardasil hegen, über seine Wirksamkeit das Blaue vom Himmel herunter lügen, um Eltern zu bewegen, ihre Kinder stechen zu lassen.

Außerdem sterben in Amerika jedes Jahr höchstens ein paar Hundert Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Zusammen mit der Tatsache, dass es absolut keine handfesten Beweise für eine Verbindung zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs gibt, beweist das, dass Gardasil allenfalls einen vernachlässigbar kleinen Vorteil bei der Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs gewährt. Gleichzeitig wird aber zehntausendfach über unerwünschte Wirkungen von Gardasil berichtet, darunter mindestens 130 Todesfälle.

»Es stimmt etwas nicht, wenn ein Pharmakonzern mehrere Hundert Millionen Dollar ausgibt, um Frauen (und jetzt auch Männer!) zu manipulieren und die Gesetzgeber zu beeinflussen, um sich jährlich Gewinne in Milliardenhöhe zu sichern, und zwar zulasten einer gutgläubigen Öffentlichkeit«, schrieben Dr. Gary Null und Nancy Ashley 2012 auf VacTruth.com über Gardasil. Gardasil ist vielleicht der gefährlichste Impfstoff auf dem Markt, der Kinder, die ihn erhalten, schädigen, verstümmeln oder sogar töten kann. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

 

Montag, 4. März 2013

So geht veganes Leben .... Gespräch mit Jan Bredack

Nach den jüngsten Lebensmittelskandalen wollen viele Menschen genauer wissen, was in ihren Lebensmitteln steckt. Viele verzichten deswegen ganz auf Fleisch – und auch die bisher relativ kleine Gruppe der Veganer, die nichts vom Tier essen oder tragen, wird größer. Jan Bredack hat gerade die dritte Filiale seiner jungen veganen Lebensmittelkette in Berlin eröffnet, in den nächsten Wochen werden weitere Filialen in Hamburg und Wien folgen. Nordwestradio-Moderator Tom Grote sprach mit ihm darüber, wie veganes Leben funktioniert. 
Quelle: Tom Grote, Nordwestradio Journal | Nordwestradio

Hier geht's zum Interview:  http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/audio106824-popup.html

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 21. Februar 2013

Warum vegan?

Ein tolles kurzes Video, das mit wenigen Sätzen alles sagt:


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 19. Januar 2013

Naturmedizin aktuell

Vor ein paar Tagen erreichte mich ein Newsletter von Naturmedizin aktuell. Unter der Überschrift "Traditionelles Heilwissen für Sie neu entdeckt" war dann zu lesen: "Hühnersuppe kann Erkältungsviren vertreiben" inkl. einem Rezept für diese Suppe. Ich hab mir dies kopfschüttelnd durchgelesen - klickte schließlich auf den Link "Beitrag kommentieren" und konnte dann dort auch noch nachlesen, daß in dem in der Mail angegebenen Rezept etwas Entscheidendes fehle: Die Hühnerfüße!!! Normalerweise reagiere ich überhaupt nicht auf solche Mails - der Hinweis zu den Hühnerfüßen hat mich dann doch re-agieren lassen und ich war verwundert, dass mein Kommentar sogar veröffentlicht wurde. Ein Herr Dr. Häußler hat mir schließlich auch netterweise geantwortet und ich möchte Euch heute an diesem kleinen Schriftverkehr teilhaben lassen. Vorab noch: Naturmedizin aktuell gibt dennoch auch sehr sehr nützliche Hinweise!

Kommentar von Irmgard Bronder (15.01. 2013 12:53 Uhr):
Unter Naturmedizin verstehe ich in erster Linie im Einklang mit der Natur zu sein - da wir alle ein Teil der Natur sind. FAZIT: Man tötet keine Tiere, um deren Leichen aufzuessen. Gibt uns die Natur da nicht eine Vielzahl von natürlichen, alternativen und ethisch vertretbaren Mitteln???

Antwort von Dr Hans Häußler (16.01. 2013 11:36 Uhr):
Hallo Frau Bronder, ich stimme Ihnen da voll zu. Aber eine Religion sollte man aus dieser sicherlich sehr edlen Einstellung auch nicht machen. Denn, was machen Sie denn, wenn Sie nichts anderes haben? Die Menschheit als Spezies hat z. B. die pleistozänen Vereisungszeiten (die letzte, die Würmeiszeit, endete vor ca. 8000 bis 11000 Jahren, je nach Örtlichkeit) nur deshalb überlebt, weil sie sich auf die karnivore Ernährungsweise umgestellt hat. Das war für unsere damaligen Artgenossen sicherlich nicht einfach, da völlig ungewohnt nach den paradisischen Verhältnissen im warmen Pliozän, aber überlebenswichtig! (Und bedenken Sie bitte auch, daß die damalige Klimaabkühlung durch die kosmischen Impakte sehr spontan vor sich gegangen sein muß!). Ich kann mich noch an die Endvierzigerjahre zurückerinnern: Im Herbst gab es Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen. Das war es so ziemlich. Orangen, Bananen etc. waren völlig unbekannt. Meine Mutter hat für den Winter eingeweckt, soweit mein Vater Zucker dafür hat auftreiben können. Äpfel und Birnen wurden im Keller auf Holzrosten eingelagert., ebenso Kartoffel, Eier in gelöschtem Kalk, und Sauerkraut gemacht, das wir Kleinen immer aus dem Keller holen mußten. Im Februar bereits sahen wir dort, daß die Äpfel auf den Holzrosten total verschrumpelt waren ... und viele faul; und aus den Kartoffeln lange Triebe herausgewachsen sind, die sich alle zum kleinen Kellerfenster wuchsen. Wir Kleinen waren mager wie KZ-Kinder, jede Rippe konnte man zählen, waren im Frühjahr immer unvorstellbar müde und bekamen so ziemlich alle Kinderkrankheiten, die man sich vorstellen konnte meist mit sehr schweren Verläufen. Meine ersten Schneeschuhe waren aus Pappkarton, schauten aus wie Leder, waren aber keines und haben sich dann im nassen Schnee aufgelöst. So gefroren wie damals habe ich später mein ganzes Leben nie mehr, weil unsere Kleidung hauptsächlich aus Zellstoff war. Wolle war teuer und rar. Glauben Sie mir, wenn wir das Übrige, was wir damals auf den Tisch bekamen, verweigert hätten, weil es tierischen Ursprungs war, wären wir sehr wahrscheinlich an Unterernährung gestorben. Wer garantiert Ihnen denn, daß so eine Zeit nicht wieder kommt? Gerade heute, wo die Möglichkeit der lokalen Versorgung fast völlig verschwunden ist, alles per Lkw oft von weit her angeliefert werden muß, ist eine bereits durch geringste Störungen, z. B. der Treibstoffversorgung, ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung viel totaler als es nach dem 2. Weltkrieg der Fall war. Deshalb rate ich Ihnen dringend, das Essen von Fleisch zwar zu minimalisieren aber nie ganz aufzugeben. Dazu kommt das Risiko einer Unterversorgung mit Vitamin B12 (das vor allem im Fleisch vorhanden ist), die Sie erst nach 10 bis 20 Jahren bemerken mit all den damit verbundenen Ausfallerscheinungen wie Osteoporose etc.. Man benötigt Jahre langfristige B12-Mängel wieder auszugleichen, falls man überhaupt herausfindet, was die Ursache ist.

Selbstverständlich habe ich mich bei Herrn Dr. Häußler für seinen netten Hinweis bedankt:
 
Antwort von Irmgard Bronder (17.01. 2013 17:08 Uhr):
Hallo Herr Dr. Häußler, herzlichen Dank für Ihren Kommentar - zunächst war ich erstaunt, dass Naturmedizin meinen Kommentar überhaupt veröffentlichte - Hut ab! Ich darf mir erlauben, hier noch ein paar Gedanken dazu zu äußern: Zum einen mache ich keine Religion aus meiner Einstellung - es ist eben lediglich meine Einstellung. Zum anderen sind wir im heutigen Zeitalter in unserer Zivilisation nicht mehr in der Situation, nichts anderes zum Essen zu haben. Die Zeiten des Hungers - so wie Sie diese noch erlebt haben, waren sicherlich sehr sehr schwere Zeiten, an die man sich nicht gerne zurück erinnert. Danke auch für Ihren Rat, das Essen von Fleisch zu minimalisieren und nie ganz aufzugeben... Wissenschaftliche Studien belegen inzwischen ganz klar und deutlich, dass tierisches Eiweiß für unsere heutigen Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose usw. usw. verantwortlich ist. Falls Sie sich hier auf dem neuesten Stand informieren möchten: Der Doku-Film "Gabel statt Skalpell" informiert auf wissenschaftlicher Grundlage über die schädlichen Einflüsse von tierischem Eiweiß auf uns. Mit anderen Worten: Man sollte nicht nur auf Fleisch sondern auch auf tierisches Eiweiß der Gesundheit zu Liebe verzichten - und auf pflanzliche und genügend vorhandene Eiweißquellen zurückgreifen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Beste Grüße Irmgard Bronder

Und hier für alle gesundheitsinteressierten Leser und Leserinnen der Link zum Trailer von Gabel statt Skalpell. Der Film kostet 14.99 € und ist diese kleine Investition auf jeden Fall wert
Veröffentlicht am 17.07.2012
Der Doku-Bestseller aus den USA - jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich!
Wenn wir alle wüssten, was die Wissenschaft schon lange weiß, würden wir vermutlich unseren Speiseplan sofort umstellen... Der renommierte Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete in den 1970 und 1980er Jahren die sogenannte China Study, die vermutlich umfassendste Studie, in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte. Beteiligt waren hierbei zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Sonntag, 13. Januar 2013

Verheerende Impfstudie ist bislang unveröffentlicht

Quelle: Paul Fassa - Kopp-online
 
Schon lange gibt es Berichte über epidemiologische Studien, die den Verdacht bestätigen, dass es Patienten nach einer Impfung langfristig oft schlechter geht als anderen, die sich nicht haben impfen lassen.
Solche epidemiologischen Studien (statistischen Erhebungen) zeigen, dass der Gesundheitszustand geimpfter Kinder – auch wenn sie bei der Impfung keine ernsthaften Schäden erlitten haben – häufig schlechter ist als der nicht geimpfter Kinder. Aber die Gründe dafür wurden erst 2009 bei kontrollierten Tierstudien an der Universität in der japanischen Stadt Kobe entdeckt.

Ende 2009 berichtete die offen zugängliche Zeitschrift PLOS ONE über diese Studie. Sie wurde von Experten begutachtet und fand dennoch in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung. Erst in jüngster Zeit hat die Homöopathin und Autorin Heidi Stevenson in ihrem Blog Gaia Health darauf aufmerksam gemacht (Quelle untenstehend).  

Zusammenfassung der japanischen Studie
Der Bericht über die Studie der Kobe University kommt zu folgendem Schluss:
»Eine systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Folge einer übermäßigen Stimulierung des Immun-,Systems‘ des Wirts durch wiederholte Antigen-Immunisierung zu sein, wenn die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems überstiegen wird.« (Hervorhebung P.F.)
Eigentlich sollte mit dieser unabhängig finanzierten Studie untersucht werden, wie sich Autoimmunerkrankungen aus der Autoimmunität entwickeln. Es war nicht beabsichtigt, die Sicherheit oder Gefahren von Impfungen zu beweisen.

Die Wissenschaftler injizierten speziell gezüchteten Mäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit Antigenen. Antigene führen zur Bildung von Antikörpern, um den Körper vor eindringenden Pathogenen zu schützen. Diese Antikörper können sich aber auch gegen den Wirt richten, wenn sie von ihm selbst gebildet werden, die Folge sind Autoimmunerkrankungen.

Bei einer Impfung wird ein gezüchtetes Antigen aus abgeschwächten oder toten Viren gespritzt, um das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern gegen dieses Antigen zu provozieren, wodurch eine Immunität gegen dieses bestimmte Antigen erzeugt werden soll.
Nicht selten kommt es beim Geimpften zu einem Zytokinsturm (einer Überreaktion des Immunsystems). Öfter als allgemein bekannt haben Impf-Nebenwirkungen zu dauernden Behinderungen, autistischen Störungen oder sogar Todesfällen geführt.

Die Forscher aus Kobe haben den speziell gezüchteten Mäusen wiederholt Antigene gespritzt, ganz ähnlich wie Säuglingen und Kleinkindern Impfungen verabreicht werden, um zu untersuchen, wie sich ein Immunsystem gegen sich selbst wenden und Autoimmunerkrankungen hervorrufen kann.

Sie haben das Immunsystem der Mäuse stimuliert, um zu ermitteln, wann es überlastet sein würde. Das injizierte Antigen war Staphylococcus Enterotoxin B (SEB).

Der Bericht über die Studie erwähnt keine toxischen Adjuvantien oder Konservierungsstoffe wie Quecksilber, Aluminium oder Formaldehyd, die in Impfstoffen verwendet werden. Die Antigene wurden ohne die üblichen toxischen Zusatzstoffe gespritzt.

Nach den ersten sieben Injektionen erholten sich die Mäuse jedes Mal, ihr Immunsystem blieb intakt. Doch nach der achten Injektion entstanden Probleme mit Schlüsselimmunzellen. 
Unter dem Mikroskop wurden beschädigte Zellen entdeckt, die Anzeichen einer beginnenden Autoimmunität erkennen ließen. Ihr Immunsystem hatte nach den wiederholten Impfungen mit Antikörpern begonnen, selbst Antikörper für Autoimmunreaktionen zu bilden (Quelle siehe unten).


Welchen Schluss ziehen wir daraus?

Nach dieser Studie sollte die Vorstellung begraben sein, durch »grünere« Impfstoffe, bei denen die normalen toxischen Zusatzstoffe entweder entfernt oder gar nicht erst zugegeben werden, wären die Impfpläne von fast 40 Impfungen für Kinder bis zum Alter von 18 Monaten erträglicher.

Die Tierversuche von Kobe haben gezeigt, wie durch wiederholte reine Antigen-Impfungen Autoimmunreaktionen erzeugt wurden, wobei zwischen den einzelnen Injektionen genügend Zeit für eine vollständige Erholung blieb.

Autoimmunerkrankungen sind in letzter Zeit häufiger geworden – sowohl hinsichtlich der Zahl der Patienten als auch der unterschiedlichen Krankheiten –, weil die Impfpläne für Kinder umfassender wurden und mehr Impfstoffe für naive Empfänger bereitstanden. Sogar Infektionskrankheiten, die sich doch angeblich durch Impfungen verhindern lassen, sind bei den Geimpften häufiger aufgetreten als öffentlich zugegeben wird. Zu meinen, mit »grüneren« Impfungen eine Immunität erzeugen zu können, ist schlimmer als falsch, es gefährdet die Gesundheit. Quelle: Kopp-online

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 17. Juli 2012

Vegetarier Selbsttest! Finde heraus, ob Du Vegetarier bist.

Mach einfach mal den Selbsttest mit diesem Youtube-Video - Du wirst staunen ;-))

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 12. Juli 2012

Haarp in Deutschland

Unter anderem durch das Buch von Rudy Daniel "Denn die Namen des Lichtes binden die Schatten" bin ich auf Haarp aufmerksam geworden. Abgesehen von Sprühaktionen auch in Deutschland und gesendete Signale über Radiostationen dachte ich dennoch, die Sendeanlage stünde lediglich in Alaska - bis ich dieses Video auf Youtube entdeckte und sehr erstaunt war, wie viele Stationen es bereits alleine in Deutschland anscheinend gibt.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Dienstag, 22. Mai 2012

Foodwatch - Stoppt Etikettenschwindel

foodwatch - die essensretter ist ein gemeinnütziger Verein, nimmt kein Geld vom Staat und hat sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucher über irreführende Lebensmittelkennzeichnungen zu informieren. Im folgenden Newsletter geht es um dass Thema Etikettenschwindel:
"Etikettenschwindel, ganz legal? Noch vor wenigen Jahren haben Politiker und Lebensmittelhersteller kategorisch abgestritten, dass es das überhaupt gibt. Und wo kein Problem ist, da besteht auch kein Handlungsbedarf. Heute bestreitet fast niemand mehr, dass es häufig zu irreführender Werbung und Kennzeichnung kommt, obwohl die Firmen alle Gesetze einhalten. Tausende Verbraucher beschweren sich, viele Hersteller reagieren auf die Kritik und ändern ihre Werbung oder Produktrezepturen. Und die Bundesregierung will eine Überarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen prüfen. Es ist ein langer Weg, aber es geht voran.
Entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen hat der Protest im Internet! Allein über die foodwatch-Internetseite abgespeist.de, auf der wir regelmäßig irreführende Produkte kritisieren, haben Verbraucher 260.000 E-Mail-Beschwerden an die Hersteller abgeschickt. Vor allem aber die Verleihung des "Goldenen Windbeutels" als Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres an einen Lebensmittelhersteller hat zum öffentlichen Druck auf die Unternehmen beigetragen. Rund 117.000 Verbraucher haben bei der Online-Wahl 2011 ihre Stimme abgegeben und am Ende Ferreros Milch-Schnitte zum "Sieger" gekürt - der Goldene Windbeutel ist eindeutig ein Preis, den niemand gerne verliehen bekommt."

Mit einem Klick auf das nachstehende Widget kann man sich an einer Abstimmung beteiligen um die Vergabe des "Goldenen Windbeutel":

Becel pro.acitv von Unilever - Die Pille zum Aufs-Brot-Schmieren - mit ungeklärten Langzeitfolgen 
Viva Vital Hackfleisch-Zubereitung von Netto - Gestrecktes Hack: 30 % mehr Geld für 30 % weniger Fleisch
Clausthaler Classiv von Radeberger - "Alkoholfrei" heißt nicht frei von Alkohol: 0,45 Volumenprozent stecken in Clausthaler 
Instant-Früchtetees ab dem 12. Monat von Hipp - Hipp verkauft entgegen aller Empfehlungen Zucker-Tee als besonders geeignet für Kleinkinder. 

Weitere Informationen findet man auf www.abgespeist.de
Und mit einem Klick auf dieses Widget gehts direkt zur Abstimmung:

 


Herzlichst
Irmgard Bronder
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