Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Samstag, 8. August 2015
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Montag, 10. August 2015
Freitag, 24. April 2015
Schüttel-Tanz-Stille-Meditation
Möchtest Du gerne meditieren, bist aber zu unruhig dazu? Wie wärs mal eine Schüttel-Tanz-Stille Meditation auszuprobieren?
Diese Schüttel-Tanz-Stille-Meditation dauert insgesamt 33 Minuten und ist in drei Phasen aufgeteilt:
1. Phase: Schütteln
2. Phase: Tanzen
3. Phase: Stille
Sie ist instrumental gestaltet – Du solltest Dich hierbei ganz frei vom eigenen Empfinden, von Deinem Körper leiten und führen lassen. Diese Meditation sollte in bequemer Kleidung durchgeführt werden. Das Schütteln und das Tanzen wird im Stehen durchgeführt – die 3. Phase der Stille möglichst in bequemer Sitzhaltung. Zur Vorbereitung solltest Du Dir daher schon die entsprechende Sitzgelegenheit in der Nähe bereitstellen bzw. vorbereiten. Um die Achtsamkeit ganz auf den Körper zu richten ist es auch ratsam, die Augen geschlossen zu halten.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 10. April 2015
Ein Weg zu Deiner KraftQuelle Selbst
Mit dieser Meditation bringst Du Körper, Geist und Seele miteinander in Einklang. Gesundheit und Wohlbefinden werden somit gefördert. Du kannst Dich ausgeglichener fühlen und dies macht sich natürlich in allen Lebensbereichen bemerkbar. Dein Selbstwertgefühl kann steigen, Du erfährst Ruhe und ein Gefühl des inneren Gleichgewichtes. So ist auch ein besserer Umgang mit Stressfaktoren und Ängsten möglich. Du bekommst eine andere Sichtweise hierzu, wirst gelassener und kannst so den täglichen Herausforderungen auf andere Art und Weise begegnen. : Du gewinnst an Lebensqualität.
Herzlichst
Irmgard Bronder
Dienstag, 28. Oktober 2014
Die geheimnisvolle Sprache des Wassers - Dr. Masaru Emoto
Dr. Masaru Emoto (ein außergewöhnlicher Forscher und Visionär) hat am 17. Oktober 2014 im Alter von 71 Jahren seinen irdischen Körper verlassen. Mit seinen Forschungen möchte er der Welt "Liebe und Dankbarkeit" als wichtige Botschaft verbreiten. Er beschäftigte sich mit Wasser und zeigte in seinen Forschungen auf, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern kann. Ein weiteres beweisbares Beispiel dafür, dass wir mit unseren Gedanken unsere Realität erschaffen und somit eben auch die Qualität unseres Daseins hier auf Mutter Erde.
Wasser ist der Quell unseres Lebens - wir Menschen bestehen bis zu 80 % aus Wasser. Mit unseren Gedanken, unseren Worten und natürlich mit unserem Handeln bestimmen wir über unsere Gesundheit und die Gesundheit der Natur, die uns umgibt und von der wir ein Teil sind. Das Herzensanliegen von Dr. Masaru Emoto war es auch, dass die Menschen dies verinnerlichen und leben. Und dazu wollte er mit einem Büchlein bei Kindern einen Grundstein für dieses Bewusstsein legen: "Die geheimnisvolle Sprache des Wassers". Kinder können hier frühzeitig spielerisch Werte wie Schönheit, Frieden und Liebe erkennen - so mag es dann im Erwachsenendasein selbstverständlicher und einfacher sein, diese Werte zu leben und zu verbreiten. Daher soll auch sein Kinderbuch als pdf-Datei so weit wie möglich kostenfrei verbreitet werden.
Mit einem Klick hier kannst Du dieses Büchlein gerne kostenfrei downloaden.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Montag, 13. Oktober 2014
Vom Sinn des Lebens und der Reflektion des Seins ...
Ein 9-jähriges Kind reflektiert das Individuum im Universum ...
Schau' mal hier:
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Schau' mal hier:
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Samstag, 4. Oktober 2014
Ökologie der Kindheit ....
So aufgewachsen bricht das Denken in Hierarchien der Berufe. Kinder, die “unbehindert”, angeleitet aufwachsen, schätzen jeden Beitrag, den ein Mensch für die Gemeinschaft gibt, egal ob Müllmann oder Rechtsanwalt.
Wir kommen auf die Welt und sind optimiert für sie, und plötzlich reißt man das kleine Kind daraus und will es für die Welt vorbereiten. In unserem starken Gefühl der Verbundenheit gehen wir auf andere Menschen zu und fördern uns gegenseitig.
André erzählt darüber, dass er in seiner Kindheit nicht in seinem fließenden Spielen unterbrochen wurden und so in seiner Begesiterung bleiben konnte. Wenn wir das Kind in seinem Spiel, seinem Experimentieren unterbrechen, weil wir meinen, dass das anders besser ginge, dann bringen wir es in die Langeweile. Zum Spielen braucht es keine fertigen Spielzeuge sondern Raum und viel Zeit zum selbstständigen Ausprobieren. Dann erfinden sich Kinder die Spielzeuge, die sie gerade benötigen, selbst.
Andrè Stern erzählt, was er über Bildung denkt, warum jedes Kind aus seiner Sicht eine spontane Veranlagung hat und warum wir alle wieder Vertrauen ins Kind haben sollten. Das Interview entstand am Rande einer Veranstaltung in der Steiermark. (http://www.andrestern.com/de/)
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Freitag, 26. September 2014
Eine Begegnung mit dem inneren kleinen Kind ...
Vor einigen Tagen habe ich hier schon mal erklärende Gedanken niedergeschrieben zum Thema "Das Kind in Dir" - hier gehts zu diesem älteren Beitrag
Heute möchte ich ein Beispiel weitergeben aus der Praxis, auf welche Art und Weise sich dieses innere Kind meldet und Aufmerksamkeit sowie Heilung erfahren möchte:
Anna sitzt als erwachsene Frau in einem Malkurs. In diesem Malkurs geht es ihr weniger darum, irgendwelche Gegenstände naturgetreu nachmalen zu können, sondern sie möchte ein wenig über die Techniken des Malens erfahren, in diesem Malkurs wird mit Pastellkreide gemalt, und dann einfach zu Papier bringen, was da fließen möchte... Sie kommuniziert dies auch in der Vorstellungsrunde ganz offen. Anna hat in der Schule die üblichen Kindheitserfahrungen gemacht. Beispielsweise im Kunstunterricht ganz stolz ein Bild gemalt, sie fand es eigentlich wunderschön. Es entsprach jedoch nicht den Vorstellungen der Lehrerin und daher gab es eine Note 4. Anna war natürlich enttäuscht, machte in der Schulzeit noch weitere ähnliche Erfahrungen und so setzte sich natürlich die Prägung in ihr fest "Ich kann nicht malen!". Dennoch fühlt sie sich ein wenig zur Malerei hingezogen, traut sich aber nicht, dies wirklich umzusetzen. Schließlich hat sie in der Schule dafür ja keine super guten Noten erhalten .... Zurück zur heutigen erwachsenen Anna: Die Kursleiterin in besagtem Kurs erwähnt schließlich, sie habe etwas mitgebracht, was sich gerade für Anfänger ganz gut eignet zum Malen, nimmt eine Tüte in die Hand, Anna ist ganz neugierig, was dies wohl ist ... Es sind Paprika. Die sollen sich gut dazu eigenen für Anfänger zum Nachmalen ... Oje .... Anna merkt wie ihr etwas mulmig zu Mute wird, wie sie unmutig wird...., auch ganz tief im inneren ein wenig trotzig wird, da kommen Gedanken in ihr auf wie "das kann ich nicht malen", "das will ich auch nicht malen," ... und ihr ist fast zum Weinen zu Mute .... Anna beobachtet diese Gedanken während die dennoch versucht, etwas zu Papier zu bringen ....
Diese Gedanken und Gefühle, die Anna beobachtet sind nichts anderes als abgespeicherte Gefühle und Gedanken aus der Kindheit - mit anderen Worten ausgedrückt: Ihr inneres kleines Kind meldet sich hier zu Wort!!!
Anna wirft inzwischen Blicke auf die umliegenden Blöcke und wird ganz neidisch, was da zu Papier gebracht wird - Paprika in fantastischen Farben und Schattierungen ..... Sie beobachtet wieder die Gefühle und Gedanken, die da noch in ihr toben aus der Kindheit... Sie ist jedoch ganz in der Beobachterolle - sie ist sich bewusst dass sie jetzt als erwachsene Frau Kontakt hat mit dem kleinen Kind aus der Schulzeit - sie fragt sich im Stillen: Was will ich wirklichh in dieser Situation: Trotzig sein, Weinen, den Kurs verlassen ... Nein! Ich bin dankbar, dass sich mein inneres Kind zu Wort gemeldet hat, nehme es in Gedanken ganz liebevoll in den Arm, schmunzele als erwachsene Frau auch ein wenig über diese Prägungen aus der Kinderstube und die erwachsenene Anna trifft eine Entscheidung:
Ich bleibe in diesem Kurs, bin dankbar, die Kindheitserfahrungen in diesem Bereich auf diese Weise zu heilen (Gefühle wollen gefühlt werden) - ich bin auch neugierig, was sich da in meinem inneren so noch alles zeigt, was gefühlt werden möchte, um zu heilen und ich muss nichts nachmalen, ich darf mir hier erlauben, das auf dem Blatt Papier entstehen zu lassen, was entstehen möchte, ganz in meinem eigenen Stil...
Und schon macht es Freude da zu sein, zu genießen die Runde in der sie ist, Spaß zu haben am Malen und Spaß zu haben mit den anderen Teilnehmern...
Da Anna diese Gedanken und Gefühle in der Beobachterolle der heute erwachsenen Frau einfach nur wahrgenommen (eben beobachtet) hat und so diese Gefühle noch einmal gefühlt hat, ist es ihr nun gelungen
Heute möchte ich ein Beispiel weitergeben aus der Praxis, auf welche Art und Weise sich dieses innere Kind meldet und Aufmerksamkeit sowie Heilung erfahren möchte:
Anna sitzt als erwachsene Frau in einem Malkurs. In diesem Malkurs geht es ihr weniger darum, irgendwelche Gegenstände naturgetreu nachmalen zu können, sondern sie möchte ein wenig über die Techniken des Malens erfahren, in diesem Malkurs wird mit Pastellkreide gemalt, und dann einfach zu Papier bringen, was da fließen möchte... Sie kommuniziert dies auch in der Vorstellungsrunde ganz offen. Anna hat in der Schule die üblichen Kindheitserfahrungen gemacht. Beispielsweise im Kunstunterricht ganz stolz ein Bild gemalt, sie fand es eigentlich wunderschön. Es entsprach jedoch nicht den Vorstellungen der Lehrerin und daher gab es eine Note 4. Anna war natürlich enttäuscht, machte in der Schulzeit noch weitere ähnliche Erfahrungen und so setzte sich natürlich die Prägung in ihr fest "Ich kann nicht malen!". Dennoch fühlt sie sich ein wenig zur Malerei hingezogen, traut sich aber nicht, dies wirklich umzusetzen. Schließlich hat sie in der Schule dafür ja keine super guten Noten erhalten .... Zurück zur heutigen erwachsenen Anna: Die Kursleiterin in besagtem Kurs erwähnt schließlich, sie habe etwas mitgebracht, was sich gerade für Anfänger ganz gut eignet zum Malen, nimmt eine Tüte in die Hand, Anna ist ganz neugierig, was dies wohl ist ... Es sind Paprika. Die sollen sich gut dazu eigenen für Anfänger zum Nachmalen ... Oje .... Anna merkt wie ihr etwas mulmig zu Mute wird, wie sie unmutig wird...., auch ganz tief im inneren ein wenig trotzig wird, da kommen Gedanken in ihr auf wie "das kann ich nicht malen", "das will ich auch nicht malen," ... und ihr ist fast zum Weinen zu Mute .... Anna beobachtet diese Gedanken während die dennoch versucht, etwas zu Papier zu bringen ....
Diese Gedanken und Gefühle, die Anna beobachtet sind nichts anderes als abgespeicherte Gefühle und Gedanken aus der Kindheit - mit anderen Worten ausgedrückt: Ihr inneres kleines Kind meldet sich hier zu Wort!!!
Anna wirft inzwischen Blicke auf die umliegenden Blöcke und wird ganz neidisch, was da zu Papier gebracht wird - Paprika in fantastischen Farben und Schattierungen ..... Sie beobachtet wieder die Gefühle und Gedanken, die da noch in ihr toben aus der Kindheit... Sie ist jedoch ganz in der Beobachterolle - sie ist sich bewusst dass sie jetzt als erwachsene Frau Kontakt hat mit dem kleinen Kind aus der Schulzeit - sie fragt sich im Stillen: Was will ich wirklichh in dieser Situation: Trotzig sein, Weinen, den Kurs verlassen ... Nein! Ich bin dankbar, dass sich mein inneres Kind zu Wort gemeldet hat, nehme es in Gedanken ganz liebevoll in den Arm, schmunzele als erwachsene Frau auch ein wenig über diese Prägungen aus der Kinderstube und die erwachsenene Anna trifft eine Entscheidung:
Ich bleibe in diesem Kurs, bin dankbar, die Kindheitserfahrungen in diesem Bereich auf diese Weise zu heilen (Gefühle wollen gefühlt werden) - ich bin auch neugierig, was sich da in meinem inneren so noch alles zeigt, was gefühlt werden möchte, um zu heilen und ich muss nichts nachmalen, ich darf mir hier erlauben, das auf dem Blatt Papier entstehen zu lassen, was entstehen möchte, ganz in meinem eigenen Stil...
Und schon macht es Freude da zu sein, zu genießen die Runde in der sie ist, Spaß zu haben am Malen und Spaß zu haben mit den anderen Teilnehmern...
Da Anna diese Gedanken und Gefühle in der Beobachterolle der heute erwachsenen Frau einfach nur wahrgenommen (eben beobachtet) hat und so diese Gefühle noch einmal gefühlt hat, ist es ihr nun gelungen
- Die Prägung aus der damaligen Schulzeit "Ich kann nicht malen" zu wandeln in "Ich kann malen und darf das zu Papier bringen ganz auf meine eigene Art und Weise, was da fließen und entstehen möchte"
- Die damit einhergehende Prägung aus der Schulzeit "Ich muss gehorchen, was andere mir sagen" wandeln in "Ich darf mir erlauben, zu dem zu stehen, was ich selbst, was mein Herz, wirklich möchte." Und eben diese Erkenntnis wirkt sich dann auf der jetzigen Alltagsebene natürlich in vielen anderen Bereichen auch aus. Hier wird deutlich wie förderlich es ist, immer mal wieder Kontakt zu dem inneren Kind zu bekommen und so Schritt für Schritt alte Prägungen zu erkennen, zu wandeln bzw. zu heilen und sich zu erlauben zu sich selbst zu stehen, sich das Leben so zu gestalten, wie das Herz es wirklich möchte, also den eigenen Weg zu gehen und damit auch die eigene Kreativität und das eigene Potential (die eigene innere KraftQuelle Selbst) zu erkennen, das in jedem von uns schlummert - auf unterschiedlichste Art und Weise. All' dies, was in der Kinderstube auf unterschiedlichste Weise unterdrückt und verschüttet wurde wartet im Erwachsenendasein darauf - ganz gleich welches Alter inzwischen auf dem Papier steht - entdeckt zu werden, um sich entfalten zu dürfen.
Ich wünsche Dir bei Deiner nächsten Begegnung mit Deinem inneren Kind, dass es Dir auch gelingt in der Beobachterrolle zu sein, Gefühle noch einmal heilend zu fühlen und die entsprechenden Prägungen zu wandeln.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Donnerstag, 25. September 2014
Kinder in der Pubertät ...
In letzter Zeit höre ich in der Praxis des öfteren von den Problemen der Eltern mit Kindern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Vielleicht trifft dies bei mir zur Zeit auf Resonanz, da meine Kinder ja auch in diesem schönen Alter sind... Ich habe daher hier mal ein paar hilfreiche Gedanken für alle Mütter und Väter zusammengefaßt für diese besondere Zeit mit Deinem Kind:
- Respektiere Dein Kind - auch wenn es eine andere Auffassung der Dinge hat als Du. Manchmal möchte es erwachsen sein - manchmal möchte es noch Kind sein.
- Dein Kind möchte Freude und Spaß mit Dir haben und auch das Gefühl, dass sein Zuhause sicher ist und ihm Geborgenheit schenkt.
- Manchmal muss Dein Kind auch eigene Entscheidungen treffen und eigene Fehler machen, um daraus auch lernen zu dürfen. Übergib ihm auch die Verantwortung so manchesmal und übernimm nicht mehr alle Verantwortung.
- Eltern müssen auch nicht in wirklich allem besser sein als ihre Kinder. Verurteile Dein Kind nicht. Es muss auch nicht immer Deiner Auffassung sein - habe manchmal auch Geduld und warte ab, bis Dein Kind Dich um Hilfe bittet.
- In dem Prozeß des Erwachsenenwerdens und der Orientierung ist es auch natürlich, dass mal Launigkeit, Genervtheit und Frustiertheit eine Rolle spielen dürfen. Akzeptiere dies einfach und bleibe in einer Beobachterolle.
- Du wirst feststellen, dass Dein Kind, wenn es das Gefühl hat, sich Dir anvertrauen zu können auch mit Dir über seine Probleme einfach nur reden möchte - ohne dass Du sie für Dein Kind lösen möchtest.
- Vertraue! Vertraue Deinem Kind, dass es seine Arbeit macht - glaube an Dein Kind, dass es seinen eigenen Weg gehen kann.
- Als Kind muss man ständig von Anfang an lernen. Zeige ihm als Vorbild, dass auch Du manchmal ungeduldig sein kannst und auch mal gefühlt viel Energie in neue Dinge reinsteckst.
- Sofern Dir das Umfeld Deines Kindes Sorgen macht: Frag' es doch einfach mal, was es an seinen Freunden mag. Welche besonderen Eigenschaften diese haben, die Dein Kind vielleicht (noch) vermisst. Bleib ganz offen dabei.
- Überfordere Dein Kind nicht, indem Du es ständig an seine Arbeiten (Hausaufgaben, Hausarbeiten etc., Ordnung halten etc.) erinnerst. Lass ihm ein wenig Freiraum, dies zu erledigen.
- Sollten dennoch mal ernsthafte Worte notwendig sein, erkläre Deinem Kind auch das Warum und das Wieso, damit es wenigstens versuchen kann, Dich zu verstehen. Und bei solchen Gesprächen benötigt Dein Kind etwas ganz besonders dennoch: Eine herzliche Umarmung!
- Gib Deinem Kind die ernsthafte Chance zu lernen, wie es mit den Herausforderungen des Lebens umgeht. Rede mehr mit Deinem Kind und höre hin (nicht zu!).
- Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Du besonders magst an Deinem Kind! - statt auf die Dinge, die nach Deiner Auffassung anders sein sollten....
- Dein Urteil und Deine Worte haben immer eine große Bedeutung für Dein Kind. Es wird sich immer daran erinnern!
- Halte Dir auch vor Augen, dass Du Dein Kind ganz tief in Deinem Herzen liebst und dass auch Dein Kind Dich ganz tief in seinem Herzen lieb hat.
Und noch ein letztes: Genau so wie Du vielleicht glaubst, dass Du ein Problemkind hast - ebenso glaubt Dein Kind vielleicht, dass es Problemeltern hat... Also, suche die Kommunikation auf dieser Ebene mit Deinem Kind und erinnere Dich an Deine eigene Zeit in diesem Alter. Wir alle wollten doch im Grunde genommen nur eines: Uns entwickeln! Das, was da in uns verborgen ist, wollte sich entfalten, entwickeln. Gib' Dir jetzt im Erwachsenendasein, auch mal wieder die Chance "Kind" zu sein und in Dich hineinzulauschen, was da auf Befreiung wartet, was in dieser damaligen Zeit vom Umfeld "verschüttet" wurde. Dann gelingt es besser, Deinem Kind mit liebevoller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Verständnis zu begegnen und es hilfreich auch durch diese Zeit zu begleiten ;-))
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Dienstag, 3. Juni 2014
Die Geschichte einer Mutter ....
... die Mutter kann selbst nicht in unserer Sprache sprechen .... daher ihre Botschaft auf Zetteln mit deutschen Untertiteln...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Montag, 3. Februar 2014
Wertvolle Botschaften von Nelson Mandela
Lass Dir ein wenig Zeit diese Botschaften zu lesen, lies sie mit Deinem Herzen und weniger mit Deinem Denker und lausche, was Dein Herz dazu sagt...
- Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.
- Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
- Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu zeigen.
- Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
- Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.
- Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
- Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
- Auch mit einer Umarmung kann man einen politischen Gegner bewegungsunfähig machen.
- Die Güte des Menschen ist eine Flamme, die zwar versteckt, aber nicht ausgelöscht werden kann.
- Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann Ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil.
- Um die Veränderung in sich selbst zu erkennen, gibt es nichts Besseres, als an einen unveränderten Ort zurückzukehren.
- Niemand gelangt im Alleingang zum Erfolg.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Montag, 27. Januar 2014
Freitag, 29. November 2013
Zurück in die Zukunft ... eine Geschichte
Es ist eine Geschichte aus der Zukunft, welche vielleicht in
200 oder auch in 500 Jahren Realität sein könnte. Und genau wie beim Vorspann
von Filmen, wenn möglicherweise Ähnlichkeiten zu Personen oder Gegebenheiten
auftauchen, darf es auch zu Beginn dieser Geschichte heißen: Ähnlichkeiten mit
Personen oder Situationen aus dem jetzigen Leben sind rein zufällig...
In dieser Geschichte geht es um den Unterricht in der Schule
des Lebens – die Kinder sitzen alle im Kreis zusammen in der freien Natur, es
ist an einem warmen Frühlingsmorgen und es geht um die Geschichte der
Menschheit – der Lehrer erzählt:
HEUTE nutzen wir die freie Energie, welche die Erde schon
immer bewegt. Wir haben diese Energie wieder nutzen gelernt, z. B. durch Menschen wie einen Mann namens Nicola
Tesla, welcher diese einst erforschte.
DAMALS, vor einigen hundert Jahren noch, diskutierten z. B.
die Menschen darüber was besser ist: Öl, Atomkraft oder monströse Windräder.
DAMALS gab es eine Menschengruppe, die dies alles inszenziert hatte. Man machte den
Menschen glaubhaft, dass man nur von diesen Ressourcen leben könne. Die
Menschen hatten damals vergessen, dass sie im Grunde genommen alles von unserem Planeten Erde zur Verfügung
gestellt bekommen, was sie benötigen, um Leben zu können: Einen Dach über dem
Kopf, Mittel zum Leben zur Ernährung und Wärme.
DAMALS glaubten die Menschen noch, fast jeden morgen früh
aufstehen zu müssen. Sie schleppten sich zu Arbeitshäusern, verbrachten dort
fast den ganzen Tag und bekamen Geld dafür. Dieses verwendeten sie dazu, um z.
B. die Rate für das Haus abzustottern, für ein Auto, für andere materielle
Gegenstände. Sie kauften davon Essen und sie bezahlten mit diesem Geld auch Wasser-,
Strom- und Heizkostenrechnungen. Die Menschen waren damals so gelenkt von einer
Angst, sie hatten das Urvertrauen ins Leben völlig verloren, dass sie all diese
Dinge auf sich nahmen.
Sie konnten sogar Technologien kaufen, welche eine sehr sehr
große Belastung für ihren Körper darstellten. Mit diesen Geräten konnten sie z.
B. miteinander reden, sich Nachrichten schicken oder einfach nur in virtuelle
Spiele eintauchen.
Diese Geräte hatten eine so große Ausstrahlung auf den
Körper der Menschen, dass manche später gesundheitliche Probleme hatten. Andere
Menschengruppen beschäftigten sich wiederum damit, die gesundheitlichen
Probleme wieder in Ordnung zu bringen. Und es gab große sogenannte Bildschirme,
auf denen u.a. Werbung zu sehen war. Mit dieser Werbung wurde den Menschen
damals vermittelt, dass es der Seele zum Beispiel besser gehen würde, wenn sie
oft neue Kleidung, Möbel oder auch andere Gegenstände gegen Geld eintauschen
würden.
Aber irgendwann merkten die Menschen dann doch, dass sie
damit nicht glücklicher sondern eher unglücklicher wurden. Vieles auf der Erde war damals kompliziert
und schwer verständlich. Damit gelang es dann einigen Organisationen, vielen
Menschen Angst zu machen. Aber dann begannen immer mehr Menschen plötzlich
diese Zusammenhänge zu begreifen und diese Erkenntnisse weiter zu vermitteln.
HEUTE haben wir
ja Gott sei Dank in jedem Haushalt eine
Technologie zur Verfügung, um die freie Energie zu nutzen.
HEUTE gibt es keine
zentralen Energieversorger mehr, sondern jeder Haushalt hat ja seine eigene
kostenfreie Energie zur Verfügung. Diese Energie ist ja um uns sowieso
vorhanden und deshalb auch für jeden frei nutzbar.
HEUTE haben wir ja auch ganz selbstverständlich unseren
Brunnen im Garten, um uns mit Wasser zu versorgen.
HEUTE haben wir auch wunderschöne Gärten um uns herum und
können zusehen wie unsere Nahrung, unsere Mittel zum Leben, wachsen und
gedeihen und diese selber ernten.
DAMALS gingen die Menschen in große Geschäfte. Sie mussten
ihr Essen dort kaufen und dafür einen Teil ihres Geldes abgeben. Das Essen, das
sie dort kauften, war aber nicht so natürlich, wie wir das heute kennen.
DAMALS gab es auch Gruppen von Menschen, die Obst, Gemüse
und Getreide verarbeiteten und viele chemische Stoffe hinzufügten. Das machte
dann auch einige Menschen krank. Es gab auch Organisationen, welche den
Menschen glaubhaft machten, dass es gut und richtig sei, Tiere zu töten, um sie
zu essen. Andere Gruppen von Menschen überlegten sich dann, wie sie den kranken
Menschen helfen können und entwickelten chemische Stoffe, die sie damals
Medikamente nannten.
Und es gab DAMALS auch Menschengruppen, welchen fruchtbaren
Ackerboden dazu benutzt haben, um ganze Felder mit sogenannten Solaranlagen zu
bestücken, um damit dann Strom zu produzieren. Und manche nutzten
Nahrungsmittel wie beispielsweise die Maisernte dazu, um Produkte aus Plastik
wie Tüten und Becher herzustellen. Sie sagten, diese seien dann für unsere
Mutter Erde wieder recycelbar.
Dann gab es DAMALS auch Menschen, die sich in einer Firma
organisierten, um Saatgut so zu verändern, dass es Früchte und Getreide wachsen
ließ, das wiederum einen schlechten Einfluß auf die Gesundheit der Menschen
hatte. Dieses Saatgut hatte sogar zu einem großen Teil die Eigenschaft entwickelt,
dass es überhaupt nicht mehr keimte.
Die meisten Menschen glaubten damals in einem Zeitalter des
technischen Fortschrittes zu leben.
HEUTE wissen wir, dass es zwar viel Technik gab, dieser
Fortschritt damals jedoch darin bestand, dass die Menschen von sich selbst, von
unserem wahren Wesen also, im wahrsten Sinne des Wortes fortgeschritten waren.
Dann begannen die Menschen zu begreifen, dass sie dem
damaligen Geldsystem einen viel zu großen Wert beigemessen hatten. Vor allem im
Hinblick auf das Papiergeld – sie verstanden, dass diesem kein wirklicher Wert
entgegenstand, sondern im Grunde genommen nur der Wert, welcher sie selbst ihm
zugeordnet hatten. Denn sie selbst waren ja auch diejenigen, welche im Grunde
genommen dieses sogenannte Geldpapier bedruckten.
DAMALS gab es auch Organisationen, denen man Geld geben
konnte, um sich vor Krankheit oder Unfall zu schützen. Versicherungen nannten
sie das damals. Irgendwann wurde ihnen aber auch klar, dass die einzige
Sicherheit in jedem selbst begründet ist und dass Unfälle oder Krankheiten nur
in das Leben der Menschen treten, wenn Sie mit viel Kraftaufwand an einem
falschen Lebensweg festhalten.
Dann durfte sich ganz allmählich das neue Zeitalter
entwickeln, von dem einige damals jedoch erst glaubten, dass es wieder ein
Rückschritt sei. War es im Grunde genommen ja auch – es war der Schritt zurück
zu unserem wahren Wesen, zu unserer wahren Kraft und unserer Stärke, die heute
für uns alle selbstverständlch ist. Langsam begannen die Menschen sich immer mehr
zu freuen über die innere Sicherheit, die Klarheit und die Freiheit, die sie
wieder zurück eroberten. Wie auch Ruhe und Frieden und Unabhängigkeit einen
immer größeren Platz im Leben wieder einnehmen konnten.
Dennoch mussten die Menschen mussten DAMALS wohl all diese
Erfahrungen machten. So konnte die Menschheit reifen und lernen, dass unser
Planet bzw. die äußeren Umstände immer ein Spiegel des Inneren sind: Wie eine
Matrix oder ein Spiel, ein Traum von welchem man irgendwann aufwacht und
bemerkt, dass man sich viel zu sehr mit
diesem identifiziert hat. Und dann haben immer mehr Menschen angefangen, das
Spiel des Lebens neu zu spielen, ruhiger und stiller zu spielen. Und da wir nun
alle soviel Ruhe, Frieden und Freiheit in unseren Herzen tragen – spiegelt sich
das auch im Außen wieder:
Unsere tiefe Dankbarkeit, das Leben genießen zu können.
Unser Frieden der uns umgibt.
Unsere Freude und unser Lachen, das uns ständig begleitet.
Unser tiefes Vertrauen ins Leben, das für uns alle so
selbstverständlich ist inzwischen.
Und die Möglichkeit, sich selbst zu heilen – so konnte die
Welt wieder heil werden.
So ihr Lieben, jetzt haben wir eine kleine Pause verdient –
Ihr dürft jetzt mal wieder Eurem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und euch mit
den frischen Früchten und dem Gemüse stärken...
Verfasser: Helena
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Samstag, 23. November 2013
Wollen wir tanzen? - Bailamos?
Einfach mal anschauen - und wirken lassen:
(Es kann ein klein wenig dauern, bis das Video geladen ist - es lohnt sich zu warten!)
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
(Es kann ein klein wenig dauern, bis das Video geladen ist - es lohnt sich zu warten!)
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Samstag, 9. November 2013
Global Grace Day - Imagine 9
Junge Soldaten, Frauen und Männer, verweigern
den krief, weil sie eine Machthaben,d ie höher steht
als alle Gewalt. Sie legen die Waffen nieder und
weigern sich, Feinde zu sein. Sie verständigen sich
über ein neues Lebenssystem und kehren zurück
zu den Gesetzen des Lebens, der Anteilnahme und
Solidarität. Die weltweite Bewegung für eine neue
Erde hat es möglich gemacht, auszusteigen aus
den Systemen der Gewalt. Präsidenten und politische
Verantwortungsträger schließen sich an.
Waffenlieferungen werden eingestellt. Niemand
rüstet weiter für den Krieg, denn das System des
Friedens hat sich durchgesetzt. Die vielen
Militärstationen haben sich verwandelt in Stationen
den krief, weil sie eine Machthaben,d ie höher steht
als alle Gewalt. Sie legen die Waffen nieder und
weigern sich, Feinde zu sein. Sie verständigen sich
über ein neues Lebenssystem und kehren zurück
zu den Gesetzen des Lebens, der Anteilnahme und
Solidarität. Die weltweite Bewegung für eine neue
Erde hat es möglich gemacht, auszusteigen aus
den Systemen der Gewalt. Präsidenten und politische
Verantwortungsträger schließen sich an.
Waffenlieferungen werden eingestellt. Niemand
rüstet weiter für den Krieg, denn das System des
Friedens hat sich durchgesetzt. Die vielen
Militärstationen haben sich verwandelt in Stationen
der Friedensforschung. Die Gelder, die früher für
Panzer ausgegeben wurden, werden jetzt investiert in
den Aufbau von Friedensdörfern. Völker geben sich die
Panzer ausgegeben wurden, werden jetzt investiert in
den Aufbau von Friedensdörfern. Völker geben sich die
Hand, um gemeinsam das Leben auf der Erde zu schützen.
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Quelle: http://www.tamera.org
HerzlichstIrmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Kinder,
Mut,
Sinn des Lebens,
Vertrauen
Donnerstag, 7. November 2013
Global Grace Day - Imagine 7
Überall leben die Menschen wieder in Gemeinschaften.
Sie haben ihre eigenen Quellen, ihre eigenen
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Sie bauen keine Zäune mehr, denn sie leben auf der Grundlage eines vollkommenen Vertrauens. Unter ihnen gibt es
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
einfachen sozialen Ethik: Wahrheit, gegenseitige
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
die in die Gemeinschaft eingebettet sind. Sie
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Dienstag, 5. November 2013
Global Grace Day - Imagine 5
Flüsse folgen wieder ihrem natürlichen
Lauf. Die Menschen haben gelernt, mit dem
Wasser zu kooperieren. Sie haben den großen
Wasserkreislauf in Ordnung gebracht: es
gibt keine Wetterkatastrophen mehr, keine
zerstörenden Überschwemmungen, keine an-
haltenden Dürren und Brände. Die Vegetation
ist in trockene Gebiete zurückgekehrt,
schattige, kühlende Wälder haben sich
ausgebreitet. Um die Wohngebiete der Men-
schen sind fruchtbare Gärten und arten-
reiche Landschaften angelegt. Niemand
muß mehr in andere Länder fliehen, um zu
überleben. Alle Wesen können sich überall
mit frischem Trinkwasser und gesunder
Nahrung versorgen. Gedanken des Mangels
sind restlos überwunden. Die Menschen haben
begonnen, unerschöpfliche Energiequellen
zu nutzen. Sie haben verstanden, daß sie
in immerwährender Fülle leben, wenn sie
den Gesetzen der Natur folgen und nicht den
Gesetzen des Kapitals. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Samstag, 2. November 2013
Global Grace Day - Imagine 2
Quelle: http://www.tamera.org
Es entstehen in den Städten urbane Gemeinschaften. Fabrikgelände, Balkons und Parkplätze verwandeln sich in Nahrungsbiotope, Obsthaine und Gewächshäuser; auf den Dächern werden Gemüsegärten und Bienenweiden
angelegt. Überall bilden sich kreative Zellen für Selbstversorgung und ökologische Forschung; man sieht neuartige Solaranlagen und geniale Systeme für naturgerechte Wasserzirkulation und Aquakultur. Die Menschen haben in Selbstorganisation soziale Systeme geschaffen, in denen Kontakt, Wahrheit und Solidarität wieder möglich werden. Das gemeinschaftliche Leben ist geprägt von Anteilnahme, gegenseitiger Unterstützung und Transparenz. Es existiert keine Kriminalität mehr, weil eine neue Heimat und ein neues Vertrauen entstanden sind. Die Entwicklung in den Städten ist verbunden mit der Entwicklung auf dem Land. Urbanität und Landleben haben sich gegenseitig durchdrungen zu einer lebendigen Kultur der Kooperation.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 1. November 2013
Global Grace Day - Imagine
Der Global Grace Day wird gefeiert am 9. November. Über die Initiative der Tamera-Gemeinschaft in Portugal bin ich darauf aufmerksam geworden. Der Tag hat das Motto: "Das heilende Bild der Erde" sehen. Dazu wurden 10 Bilder zusammengestellt welche jeweils einen Aspekt der neuen Erde aufzeigen. Zum Sonnenaufgang des 9. November wird dann dazu aufgerufen, diese Bilder an so vielen Orten wie möglich zu visualisieren, um damit ihrer Verwirklichung einen Weg zu bahnen. - Ich denke, diese Initiative ist es wert unterstützt zu werden - in unserer aller Sinne. Ich werde daher diese Bilder mit deutschem Text die nächsten Tage online stellen - und auf diese Weise einen imaginären Beitrag leisten.

IMAGINE: Sie arbeiten in Kooperation mit der Natur am Aufbau intelligenter, dezentraler Systeme. Sie bauen Wasserlandschaften, die den Erdkörper wieder mit Regenwasser füllen und den Grundwasserspiegel anheben.So haben sie dauerhaft freien Zugang zu frischem und sauberem Quellwasser. Sie
leben in autarken Gemeinschaften, die untereinander verbunden sind durch ein
brilliantes Netzwerk von menschlicher und technischer Kommunikation. Sie leben in einer heiligen Allianz mit allen Mitgeschöpfen, sie kooperieren mit Tieren und Naturgeistern. Sie haben die Gesetze des Lebens erkannt; sie befolgen nicht die Gesetze der Macht, sondern die Gebote der Heiligen Matrix. Das ist die universelle Sprache, die von allen Menschen verstanden wird.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
IMAGINE: Sie arbeiten in Kooperation mit der Natur am Aufbau intelligenter, dezentraler Systeme. Sie bauen Wasserlandschaften, die den Erdkörper wieder mit Regenwasser füllen und den Grundwasserspiegel anheben.So haben sie dauerhaft freien Zugang zu frischem und sauberem Quellwasser. Sie
leben in autarken Gemeinschaften, die untereinander verbunden sind durch ein
brilliantes Netzwerk von menschlicher und technischer Kommunikation. Sie leben in einer heiligen Allianz mit allen Mitgeschöpfen, sie kooperieren mit Tieren und Naturgeistern. Sie haben die Gesetze des Lebens erkannt; sie befolgen nicht die Gesetze der Macht, sondern die Gebote der Heiligen Matrix. Das ist die universelle Sprache, die von allen Menschen verstanden wird.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Donnerstag, 12. September 2013
Tamera im Süden Portugals
Im gestrigen Post habe ich auf die Escola da Esperanca in Portugal aufmerksam gemacht. Auf der Homepage von Tamera.org habe ich mich ein wenig umgeschaut und bin sehr angetan von diesem Konzept. Mich interessiert auch das dortige Tagungs- und Gästezentrum. Zu lesen ist auf der Homepage dazu:
“Niemand auf unserer Erde muss hungern, wenn wir ihren Reichtum sinnvoll nutzen. Nahrung, Wasser und Energie stehen der ganzen Menschheit kostenlos zur Verfügung, wenn wir die dafür geeigneten Strukturen schaffen.” (Dieter Duhm) Tamera ist ein internationales Ausbildungs- und Forschungszentrum, ein Ort der Wissensaneignung für Studenten, Gäste und die Gemeinschaft Tamera, um das Friedenswissens zu erlernen, das heute weltweit gebraucht wird. Von Mai bis November heißen wir alle herzlich willkommen - Revolutionäre, Forscher, Denker und Visionäre, Verwirklicher und Utopisten, Friedensaktivisten und Suchende, die mitdenken und mitarbeiten wollen an Konzepten für eine neue Zivilisation auf dem Planeten Erde – für eine Zukunft ohne Krieg."
Begeistert hat mich die Authentizität dieses Projektes.
Authentizität fehlt uns noch in vielen Bereichen: Wenn ich mir alternative Schulkonzepte oder ökologisch, ganzheitliche andere Konzepte anschaue, finde ich es schade, dass auf der einen Seite ein ganzheitliches und ökonomisches Konzept vermittelt werden möchte - auf der anderen Seite, die Themen Nahrung und Energie beispielsweise sehr zu wünschen übrig lassen. Es sollte nach meiner Auffassung selbstverständlich sein, dass in allen solchen Projekten die ganzheitliche Betrachtung vorgelebt und weitergegeben wird. Und dazu gehört eben unter anderen auch eine völlig tierleidfreie und vegane Ernährung. Dazu gehört auch, dass die Person, welche ein Fach wie beispielsweise Religion/Ethik unterrichtet und mit den Kindern über die 10 Gebote spricht, nicht gleichzeitig im Klassenraum steht und nach Wespen schlägt, um diese zu töten und in der Pause das klassische WurstBrötchen verzehrt. Wie heißt es doch im 5. Gebot: "Du sollst nicht töten ..." Sollte dies sich nicht auf wirklich alle Lebewesen beziehen?
Und so war ich wirklich erstaunt, dass bei den Aufenthaltdetails für Gäste darauf hingewiesen wird, dass
- es eine vegane Vollverpflegung gibt
- ausschliesslich biologisch abbaubare und tierversuchsfreie Kosmetikartikel zu verwenden sind
- dass möglichst eine Anreise mit Bahn/Bus und Auto (auch Mitfahrmöglichkeiten werden angeboten) erwünscht ist. ("Schon mit einem Flug, zum Beispiel von Berlin nach Lissabon und zurück, schädigen Sie das Klima ebenso, als wenn Sie ein Jahr lang jeden Tag 55 km Auto fahren." so steht es auf der Homepage geschrieben)
Ich denke mit der Verbreitung solcher Informationen kann man dazu beitragen und anregen, in allen solchen Projekten authentisch zu leben, damit dies keine Projekte bleiben, sondern zur Selbstverständlichkeit werden ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Mittwoch, 11. September 2013
Escola da Esperanca: Vision für eine Schule der Hoffnung
- Was ist mein Traum?
- Was will ich lernen auf dieser Welt?
- Wozu bin ich hier?
Dies sind die zunächst zentralen Fragen der Escola da Esperanca in Portugal.
Ich bin sicher, dass dieses Schulkonzept weltweit in der Zukunft sich verbreiten wird...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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