Mittwoch, 16. Mai 2012

In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde

In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde - so war es gestern auf t-online zu lesen. Spätestens wenn man die folgenden Zeilen gelesen hat, könnte man beginnen, ein wenig umzudenken im Hinblick auf die eigene Lebensweise und Ernährung:

Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher, benötigen wir bis zum Jahr 2030 - also bereits in 18 Jahren - zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.
Bis zum Jahr 2050 würde sogar die dreifache Menge an Ressourcen verbraucht. Das sind die Ergebnisse des "Living Planet Report 2012", einer zweijährig erscheinenden WWF-Studie zum Gesundheitszustand der Welt.

"Leben über unsere Verhältnisse"

"Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Das Bevölkerungswachstum weltweit hält an und alle zusammen leben wir deutlich über unsere Verhältnisse. Wenn wir im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen versorgen wollen, ist es dringend Zeit zu handeln", warnt Eberhard Brandes vom Vorstand des WWF Deutschland. Um an aussagekräftige Daten zu gelangen, misst der "Living Planet Report" einerseits den Zustand der Ökosysteme unserer Erde durch Beobachtung der Bestände von 2700 Tierarten sowie die Bestände von insgesamt 9000 weiteren Tierpopulationen; darunter Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische. Der "ökologische Fußabdruck" auf der anderen Seite gibt den Umfang der Beanspruchung der Ökosysteme durch den Menschen an.
Resultat: "Umweltkatastrophen, Lebensraumzerstörung, Artenschwund und Wasserknappheit sind die dramatischen Folgen dieser Entwicklung", so Brandes.

Deutschland liegt auf Platz 30

Die zehn Länder mit dem größten Ressourcenverbrauch pro Kopf sind demnach Katar, Kuwait, die Vereinten Arabischen Emirate, Dänemark, die USA, Belgien, Australien, Kanada, die Niederlande und Irland. Deutschland liegt auf Platz 30. Hätten alle Menschen den Umweltverbrauch eines Deutschen, wären momentan schon 2,5 Erden zur Bedarfsdeckung nötig."Das Wachstum wohlhabender Staaten findet auf Kosten der ärmsten Länder statt, die häufig am meisten natürliche Ressourcen beisteuern und selbst am wenigsten verbrauchen. Natur muss endlich einen Preis haben und die natürlichen Ressourcen im internationalen Finanzsystem berücksichtigt werden. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird das 21. Jahrhundert zu einem Jahrhundert der Umweltkatastrophen", sagt Brandes. Der Report bestätigt auch die Tendenz, dass die Bestände der Wirbeltiere seit mehr als 40 Jahren schrumpfen. Die weltweite Artenvielfalt ist demzufolge um 30 Prozent seit 1970 geschrumpft, in tropischen Regionen durchschnittlich sogar 60 Prozent. Besonders dramatisch ist der Verlust in den tropischen Flüssen und Seen – hier hat sich der Index um 70 Prozent verschlechtert. "Die Ursachen für den Artenverlust sind die Zerstörung der Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen, die Umweltverschmutzung, der Klimawandel und auch invasive Arten, die durch den weltweiten Verkehr in neue Regionen gelangen und heimische Arten verdrängen", erläutert der WWF.

Dramatischer Rückgang der Arten

Im Report werden zahlreiche Beispiele für den Artenschwund aufgeführt: So ist die Zahl der Tiger seit 1980 um 70 Prozent zurückgegangen. Heute gibt es weltweit noch 3000 bis 3500 frei lebende Exemplare. Besonders bedroht sind die Tiere auf Sumatra und in Malaysia. Grund: Wilderei, weniger Beutetiere und Abholzung der Wälder. "Unser Ziel ist es, die Tigerzahlen im nächsten Jahrzehnt wieder zu verdoppeln. Und das nicht nur durch Schutzgebiete vor Ort", sagt Brandes. Dramatisch ist die Entwicklung auch bei den Flussdelfinen, die im Amazonas, aber auch im Ganges, Mekong oder Jangtse leben. Mit Ausnahme des Indus-Delfins, der offenbar von einem Fangverbot profitiert, schrumpfen die Bestände seit Jahrzehnten rapide. Immer mehr Dämme, Überfischung, Umweltverschmutzung sind Gründe dafür, dass der Baiji-Flussdelfin in China nun als ausgestorben gilt. Bekanntestes Opfer der Überfischung im Atlantik ist der Kabeljau: In den vergangenen 50 Jahren gingen seine Bestände um 74 Prozent zurück. Die stärksten Verluste gab es im Nordwest-Atlantik. Vor Schottland leben kaum mehr als drei Prozent der Menge, die dort vor der industriellen Fischerei zu finden waren. Der im Südatlantik beheimatete Wanderalbatros ist seit 1972 zahlenmäßig im Sinkflug: Für die Halbierung seiner Bestände sei vermutlich vor allem die Langleinen-Fischerei verantwortlich, in deren Ausrüstung sich die Vögel fatal verfangen. Der WWF zählt rund 30 Arten auf, die endgültig komplett oder in der Natur ausgestorben sind - darunter das Java-Nashorn in Vietnam, dessen letztes Exemplar 2011 von einem Wilderer erlegt wurde, die in Costa Rica vorkommende Goldkröte, chinesische Weißhandgibbons oder der Waldrons Roter Stummelaffe in Ghana und der Elfenbeinküste. Hauptgründe auch hier: Lebensraumzerstörung durch Waldrodung, Straßenbau und Landwirtschaft. Die tatsächliche Menge ausgestorbener Arten ist jedoch wesentlich größer, da mit gut zwei Millionen nur ein Bruchteil der Gesamtartenzahl bekannt ist, die auf bis zu 100 Millionen geschätzt wird.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst 

Donnerstag, 10. Mai 2012

Das meist rezitierte Mantra: Ich habe keine Zeit

Die Zeit, die die Menschen auf die berufliche Arbeit verwenden, wird immer kürzer. Sie bekommen immer mehr freie Zeit, immer längere Wochenenden, immer mehr Urlaub. Aber wenn man sich so umschaut, haben es die Menschen immer furchtbar eilig. Wenn man jemand fragt, heißt es meistens: "Ich habe keine Zeit."
Noch nie gab es so viele gehetzte Menschen. 

Väter und Mütter warten endlos auf den Besuch ihrer Kinder: Die haben keine Zeit. 
Kranke und Alte sehen die Gesunden und die Jungen vorbei hasten: Die haben es so eilig. 
Ehepartner werden sich fremd: Sie haben keine Zeit füreinander.
Warum haben wir so wenig Zeit? 
Die Umgebung, die Reklame, die Freizeitindustrie reden pausenlos auf uns ein, was wir alles haben müssen, was wir alles tun müssen, was wir uns alles leisten müssen. Und so wird das ganze Leben lückenlos verplant. 
Deshalb möchte ich dir den Vorschlag machen: Tu einmal nichts! Komm endlich zur Ruhe!
In der Stille wohnen die Freuden des Lebens, die wir vor lauter Hetze verloren haben. Aus der Stille wachsen die kleinen Aufmerksamkeiten, die viel weniger Zeit brauchen, als wir meinen: ein gutes Wort, ein freundliches Gesicht, ein dankbarer Kuß, ein verständnisvolles Zuhören, ein überraschender Telefonanruf, ein selbstgemachtes Geschenk, ein fröhlicher Brief. Tilge aus deinem Leben das tödliche "Ich habe keine Zeit". Hör auf mit dem mörderischen Tempo. Nimm dir Zeit, um ein guter Mensch zu sein für deine Mitmenschen.
(Quelle : »Ich hab' dich gern«, Herder Verlag, 1986, Phil Bosmans)

Herzlichst 
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Dienstag, 8. Mai 2012

Foodwatch - Aktion beim Nestlé-Zukunftsforum


In seinen Unternehmensgrundsätzen verpflichtet sich Nestlé, kein Marketing für unausgewogene Produkte an kleine Kinder zu richten. Für Schöller, Smarties und überzuckerte Frühstücksflocken gibt es da offenbar Ausnahmen... foodwatch hat den größten Lebensmittelkonzern der Welt in einem Offenen Brief aufgefordert, seinen eigenen Kodex einzuhalten. Noch am selben Tag antwortete Nestlé und bezeichnete die Vorwürfe als "haltlos". Daraufhin kam es am 19. April 2012 zur Aktion beim "Nestlé-Zukunftsforum" in Berlin. (Quelle: foodwatch-tv)

Weitere Informationen hierzu findest Du unter diesem Link: http://foodwatch.de/kampagnen__themen/kinderernaehrung/nachrichten/19042012/

Herzlichst 
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 5. Mai 2012

Ein Gedicht für den Verstand, den Denker in uns ...

Getextet von meiner lieben Trainerkollegin Edeltraut Warias:
Hey, "Schwätzer"!
Hey, Schwätzer, Du, in meinem Kopf, ich habe Dich durchschaut,
ich bin nicht Du, Du bist nicht ich, Du hast auf Sand gebaut!
Geschichten, die Du mir erzählst, was war und werden wird,
die sind mir nur zu gut vertraut, doch glaub ich dir nicht mehr.
Vergangenheit ist längst vorbei und Zukunft weit entfernt,
so lange habe ich Dir vertraut und viel von Dir gelernt.
Verzeih, wenn ich Dir manchmal sag, tritt mal ein Stück zur Seite,
denn manchmal engst du mich arg ein, doch liebe ich die Weite.
Beobachten tat ich dich sehr lang oft über viele Stunden -
und dabei habe ich sodann, mein wahres Selbst gefunden.
Es zeigte mir, dass ich darf sein, genauso wie bin -
und Frieden kehrte in mir ein, wofür ich dankbar bin.
Ich möchte nicht auf Sand mehr bauen, und illusionärem Geschwätz 
vertrauen, ich habe mich entschieden, mein wahres Selbst zu lieben.
Von heut an, zu mir selbst zu stehen und das für immer und ewig -
und diesen wunderbaren Weg, auch weiterhin zu gehen, denn dafür, 
letztlich, leb ich.
Ich vermute, dass Dir das nicht gefällt und du beleidigt bist –
doch akzeptiere bitte jetzt, das ist mein Ziel auf dieser Welt!
 
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Donnerstag, 3. Mai 2012

AtemEnergieTag

Ich möchte heute auf den nächsten AtemEnergieTag am Samstag, 19. Mai, 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr aufmerksam machen: An diesem Tag steht der LichtAtemProzeß im Mittelpunkt. Wir beginnen mit vorbereitenden Übungen und heilsamen Techniken in Verbindung mit einer Energieübertragung. Beim anschließenden LichtAtemProzeß geht es darum, Kontakt mit der Seele (dem Selbst) aufzunehmen, unbewusste Blockaden zu erkennen und umzuwandeln. So darf es möglich sein, auf ganz tiefer Ebene Kontakt mit der eigenen Seele aufzunehmen, Heilung zu erfahren und ggf. auch Antworten auf Fragen zu erhalten. Der Zeitrahmen wird es auch ermöglichen auf ganz individuelle Themen eingehen zu können.

Verpflegung: Alkoholfreie Getränke und Obst stehen kostenfrei zur Verfügung. 
Der AtemEnergieTag findet statt im Satya, Hauptstraße 51, 66557 Illingen/Saarland.
Anmeldung ganz unkompliziert telefonisch unter 06806-800466 oder gerne auch per e-mail: gedankenenergie@t-online.de. 

Der Energieausgleich beträgt 79 €.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de
 

Das geschenkte iPad ...

Mal was zum Schmunzeln: - Überleg' Dir gut, ob Du Deinem Papa oder Deiner Mama mal ein iPad schenkst ;-)))

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Mittwoch, 2. Mai 2012

Die Milch-Lüge

Heute möchte ich mal auf eine Dokumentation auf NDR am Montag, 7. Mai 2012, 22.00 Uhr, aufmerksam machen. Hier die Beschreibung zur Sendung - welche man auf NDR-Fernsehen auch nachlesen kann: 

Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. "45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen. Die andere Seite dieses "Eiweißbombardements" durch Milch sieht so aus: Durch Kuhmilch werden Neurodermitis, Asthma und Diabetes ausgelöst und befördert. Tragisch daran ist, dass die meisten Menschen, die unter solchen Krankheiten leiden, nicht erkennen, dass die Milch Ursache ihrer Erkrankung ist. Sogar Ärzte sind ihren Patienten nicht behilflich. Entweder wissen sie es nicht besser oder wollen es nicht besser wissen: Die gesunde Milch kann oder darf nicht der Grund für eine Erkrankung sein. Rein biologisch gesehen ist der Mensch gar nicht dazu in der Lage, tierisches Eiweiß problemlos zu verarbeiten. Mit zunehmendem Alter wird diese Fähigkeit immer geringer. Trotzdem funktioniert seit Jahrzehnten der Trick der Industrie mit der Werbung von der gesunden Milch. Es fängt an schon damit an, wenn ein Säugling keine Muttermilch mehr erhält, aus welchen Gründen auch immer. Die synthetischen Präparate führen oft zu Verstopfungen und Hautirritationen. Dann kommt die Gläschen-Kost dazu, die gesundheitlichen Probleme bei den Kleinkindern nehmen zu. Verzweifelte Eltern suchen bei den Kinderärzten Rat und Abhilfe. Leider wissen viele Ärzte nicht, dass Milch die Ursache sein kein. Ratlos bleiben Eltern mit ihren erkrankten Kindern zurück. Der Chefarzt Dr. Henning Elsner vom Krankenhaus Lahnhöhe zum Beispiel findet in puncto Milchgenuss deutliche Worte und meint, "ohne Milch geht`s besser". Mit dieser Meinung steht er nicht allein. Milch und Milchprodukte machen krank, es soll nur keiner wissen. Das ist ganz im Interesse einer immer mehr global agierenden Milchindustrie, die durch ihre Gier nach immer mehr Milchproduktion einen radikalen Strukturwandel auch in der Tierhaltung forciert. Im Mittelpunkt dieser industriellen Ausrichtung stehen aber nicht der Mensch als Konsument oder die Kühe als Milch-Lieferant, sondern der stetig wachsende Profit mit immer mehr und immer neuen, angeblich so gesunden, Milchprodukten.

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst

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