Gedanken kommen und Gedanken gehen. Der Strom der Gedanken ist wie eine unbesiegbare Quelle. Es sprudelt und sprudelt. Die Quelle ist einfach da. Darauf haben wir zunächst einmal keinen Einfluß. Was jedoch mit den Gedanken geschieht, dass können wir sehr wohl beeinflussen. Wir können die Gedanken nutzen und behalten oder wir können sie auch einfach nur wahrnehmen und weiterziehen lassen (ohne uns von so manchem Gedanken „runterziehen“ zu lassen). Zum Verständnis:
Der Strom der Gedanken liefert im Grunde genommen eine Art Rohmaterial für unseren Verstand. Irgendwo da draußen gibt es eine Quelle die sendet und unser Gehirn ist der Empfänger.
Man könnte auch sagen: Ein Gedanke ist ein Input, der ein Output verursacht. Und wenn so viel Input geschieht, dann löst das auch schon mal Stress aus. Der Kopf tut weh, Kopfschmerzen oder gar die Steigerung „Migräne“ kommt hinzu. Das kann Dir Abhilfe verschaffen:
Wenn Du bemerkst, dass Dir da wieder gefühlt 1000 Gedanken auf einmal durch den Kopf schwirren und Du Dich damit gestresst fühlst…
1. Richte sobald zu dies bemerkst, Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem, beobachte eine kurze Weile, wie Dein Atemstrom ein- und ausströmt, ohne etwas daran zu verändern. Nur eine kurze Weile beobachten.
2. Dann beginnst Du wieder die einsetzenden Gedanken zu beobachten, lässt sie zu Dir kommen und stellst Dir vor, wie Du sie einfach ohne sie zu bewerten und zu beurteilen, weiterfließen lässt.
Und jetzt kommt die eigentliche Quintessenz:
3. Stelle Dir dann die Frage: „Wo kommt der nächste Gedanke her und welche Farbe hat dieser“. Ich weiß, das klingt jetzt etwas seltsam für den Denker, den Verstand. Das soll es auch: Denn der Verstand, der Denker macht sich nun auf die Suche, was zur Folge hat, dass für einen Bruchteil von Sekunden eine Gedankenstille eintritt. Du wirst also bemerken, dass plötzlich gar keine Gedanken aufkommen und Ruhe ist….
Probiers aus und teile gerne Deine Erfahrung mit mir ;-))
Wie Du unerwünschte Wut und Ärger in den Griff bekommst
Weißt Du eigentlich, was das ärgerliche am Ärger ist? Man schadet sich damit selbst, ohne etwas an der Situation zu ändern, über die man sich ärgert ;-)). Wir finden viele Situationen um uns zu ärgern:
Impulse, die von Außen kommen:
Der morgendliche Stau im Berufsverkehr oder die Zugverspätung, das schlechte Wetter
Oder auch Impulse, die von uns selbst ausgehen:
Nicht durchgezogene Vorhaben, die uns dazu veranlassen, uns sogar über uns selbst zu ärgern: das Vorhaben, heute mal keine Süßigkeiten zu essen, diese Woche mal wieder Sport zu machen etc.
Grundsätzlich sind wir selbst diejenigen, die die Entscheidung treffen: "Jetzt ärgere ich mich." Natürlich wird diese Entscheidung unbewusst getroffen. Wir nehmen Sie erst war, wenn wir merken, dass der Ärger, die Wut, der Groll im Bauch so groß werden, dass wir vielleicht sogar schon das Gefühl haben „ich platze jetzt gleich vor Ärger“. Und wenn man sich dann vor allem auch mal vor Augen hält: Wem ist jetzt mit diesem Ärger, der Wut gedient? Der morgendliche Stau ist längst vorbei – ich bin immer noch im Ärgerprogramm gefangen. Und dieses raumt mir unendlich Energie. Heute habe ich entgegen meines Vorhabens mal wieder keinen Sport gemacht – ändere ich im Nachhinein mit meinem Ärgerprogramm etwas? Nein, natürlich nicht.
Die Frage stellt sich nun, wie kann ich mich auf den Weg machen, das Ärgerprogramm nicht mehr so oft oder auch gar nicht mehr auszulösen?
Mit diesen einfachen Schritten gelingt es Dir
1.Gedankenstopp: Wenn Du dazu neigst, Ärgersituationen mit anderen Beteiligten in Gedanken immer wieder durchzukauen, dann sage Dir im Geiste, sobald Du mit Deinen Gedanken wieder in der Ärgersituation bist: STOPP. Und noch einen weiteren Satz zu der entsprechenden Situation: „Diese Situation ist vorbei und ich vergebe mir und allen Beteiligten“.
2.Atmen
2.1Atme dann einige Male durch den Mund tief aus und stelle Dir vor, wie die Ärgerenergien, die Dich jetzt noch im Griff halten wollen, mit jedem Ausatmen Deinen Körper verlassen.
2.2Atme dann einige Male ganz tief und genüßlich durch die Nase ein und stelle Dir vor, wie Du die Energie der Liebe dir selbst gegenüber einatmest
3.Wenn Du Dich dabei ertappst, dass Du Dich „schon wieder“ mit der besten Freundin bzw. dem besten Freund darüber unterhältst, was Dich so ärgert.: Sieh‘ zu, dass Du ganz schnell die „Kurve“ zu einem förderlichen und angenehmen Gesprächsthema bekommst ;-))
4.Wenn es um Themen geht, die nur Dich selbst betreffen wie beispielsweise nicht durchgezogene Vorhaben. Themen also, zu denen Du geneigst bist, dich über dich selbst zu ärgern: Auch hier ist der erste Schritt, überhaupt wahrzunehmen, dass Du dabei bist, Dich über Dich selbst zu ärgern und so unnötige Energie zu verschwenden. Sage Dir im Geiste sofort: Gedankenstopp. "Ich habe mein Vorhaben „XY“ zwar nicht durchgezogen. Ich bin dennoch ein wertvoller Mensch. Ich verzeihe mir. Ich liebe mich."
PS: Lust auf mehr Freude im Leben? Dann gönne Dir die LebensfreudeChallenge. Sie beginnt am 1. November. 11 Experten und 1 Special-Guest bringen Dir Freude in Deinen Tag. Hier kannst Du Dich jetzt gleich anmelden. Es ist 100 % kostenlos. http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/
Hast Du Dich auch schon mal gefragt, wie Du glücklicher werden kannst? Und wenn Du zurückdenkst: Wann hast Du Dir diese Frage meist gestellt? Wahrscheinlich meistens in Lebens- bzw. Alltagssituationen, in denen Du nicht mehr wusstest „wo dir der Kopf steht“. Also in Situationen, wo einem scheinbar alles über den Kopf hinaus wächst. Job und Familie und die eigenen Bedürfnisse kaum noch zu bewältigen sind. Von Glück und Lebensfreude keine Spur… Eine Zauberformel für Lebensglück kann ich Dir hier zwar nicht aufschreiben. Denn Lebensglück ist für jeden individuell. Dazu darf man mit seinem eigenen Herzen kommunizieren und sich die Frage stellen: Wie denn das Leben nach der eigenen Herzensvorstellung ausschauen sollte. (Wenn Du magst und Dich dies interessiert, dann hole Dir doch mein kostenloses e-book: 3 simple Schritte Dein Leben zu ändern: http://die-gedankenenergie.blogspot.de/2015/10/3-simple-schritte.html) Was ich Dir hier aber mit auf den Weg geben kann ist eine Anregung, mehr Freude in Dein Leben fließen zu lassen. Und mit mehr Freude im Leben, fühlt man sich doch auch schon ein wenig glücklicher oder? Es gibt übrigens sogar so etwas wie Glücksforschung. Aus dieser weiß man, dass jeder selbst sein persönliches Glück beeinflussen kann. Zu 50 % soll Glück in unseren Genen verankert sein, zu 10 % soll es von den jetzigen Lebensumständen beeinflusst werden und jetzt kommt es: Auf die restlichen 40 % haben wir selbst jederzeit Einfluß! Somit ist Glück also subjektiv und jeder verbindet etwas anders damit. Angregung: Beginne Deinen Tag in dem Du schon gleich morgens nach dem Aufwachen, Dankbarkeit empfindest für diesen neuen Tag. Sei dankbar für die kleinen und großen so selbstverständlichen Dinge, die Dich umgeben bzw. für Dich da sind: Dein Bett, Deine Familie, Dein Partner, Deine Kinder, Deine Freunde, das warme Badezimmer, der gefüllte Kühlschrank, Deine Wohnung, Dein Körper, die Sonne und auch der Regen, die Natur und und und. Erfreue Dich an diesen kleinen und großen Selbstverständlichkeiten also wieder – so räumst Du der Freude in Deinem Tag einen Platz ein und kannst gleichzeitig auch wahrnehmen, wie Gefühle des Glücks aufkommen ;-))
PS: Die LebensFreudeChallenge kann Dir hierbei auch hilfreich sein. Sie beginnt am 1. November und hier kannst Du Dich kostenlos registrieren, um daran teilzunehmen: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/
Versäume keine weiteren wertvollen Inspirationen und trage Dich gerne hier ein:
Warum? Diese 13 sehr effektive Fragen liefern Dir
Antworten
Zweifelst Du oft an Deinen Fähigkeiten? Zweifelst Du
oft an Deinen Kompetenzen? Glaubst Du an Dich selbst? Liebst Du Dich selbst?
Gehst Du jeden Tag sehr achtsam mit Dir um und gibst Acht auf die Signale
Deines Körpers? Hast Du Dir überhaupt jemals schon solche Fragen gestellt?
Mit den folgenden Afformationen möchte ich Dich inspirieren, Dir selbst näher zu kommen
und so zu lernen, auf die Bedürfnisse Deines Herzens zu lauschen und diesen zu
folgen. Du hast übrigens richtig gelesen, ich spreche hier von Afformationen und nicht von
Affirmationen: Denn mit Afformationen
stellst Du Deinem Herzen ganz bewusst Fragen, auf die es Dir Antworten liefern
kann. Du gibt’s also eine gewisse Form
vor. Vorab ein Beispiel um Dir bewusst zu machen, wo der Unterschied liegt.
Sage Dir mal den Satz: „Ich bin dankbar für mein Leben“
…
Und nun sage Dir mal den Satz bzw. stelle Dir die
Frage: „Wofür kann ich dankbar in meinem Leben sein…“. Merkst Du den Unterschied? Mit dem zweiten
Satz, einer Afformation, gibt’s Du Deinem Herzen gleich den Auftrag, ganz
gezielt nach Dingen zu suchen, wofür Du dankbar sein kannst. Deine Gedanken
werden also direkt in diese Richtung gelenkt. Und vielleicht hast Du schon mal irgendwann
etwas darüber gelesen oder auch gehört, dass wir uns mit unseren Gedanken im
Außen unsere Lebensrealität erschaffen ….
Am besten triffst Du jetzt gleich auch die Entscheidung, dass Du selbst es Dir wert sein darfst, Dir Zeit für die Beantwortung der Fragen zu nehmen. Und eines ist auch ganz wichtig: Nimm‘ Dir auch ein Blatt Papier zur Hand und notiere Dir die Antworten schriftlich. Mach‘ es Dir dabei auch gemütlich, vielleicht möchtest Du auch ein Kerzlein anzünden, eine leckere Tasse Tee dabei genießen und dann ganz neugierig mal schauen, was Du da zu Papier bringen kannst. Ach ja, noch eines ist wichtig: Bitte notiere die Antworten einfach mal, ohne diese gleich zu bewerten oder gar zu beurteilen…. Wenn Du alle Fragen beantwortet hast, lies Dir die Antworten einfach mal wieder durch und lasse sie so mal auf Dich wirken …. Du wirst staunen, welche Informationen Du da bekommst um damit auch Deinem Leben dann eine neue Form geben zu können ;-))
1.Warum darf ich mich so annehmen wie ich bin?
2.Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich ein
wertvoller Mensch bin?
3.Wie kann ich lernen, das was bisher in meinem Leben war,
so zu akzeptieren, wie es war? (Hierbei geht es darum, Frieden zu schließen der
Vergangenheit.)
4.Warum darf ich mich dem Gedanken öffnen, dass ich
selbst der wichtigste Mensch in meinem Leben bin?
5.Warum sollte ich ab sofort meine Aufmerksamkeit darauf
richten, wie ich mir einen Lebensalltag erschaffen kann, von dem ich keinen
Urlaub mehr machen möchte?
6.Wie kann es mir gelingen, in meine eigene volle Kraft
und Energie zu kommen?
7.Warum sollte ich künftig besser auf die Signale meines
Körpers achten?
8.Was könnte mein Herz zum Jubeln bringen?
9.Wie könnte mein Alltag täglich ausschauen, dass ich es
morgens kaum erwarten kann, den neuen Tag zu begrüßen?
10.Warum sollte ich mir erlauben, wieder wunderbare
Zukunftspläne zu schmieden?
11.Warum darf ich es mir wert sein, den Weg meines
Herzens zu gehen?
12.Was sind meine eigenen Gaben, Potentiale und
Fähigkeiten?
13.Warum könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, mein
volles Potential, meine Kreativität und meine Gaben mit der Welt zu teilen?
Herzlichst Irmgard Bronder Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst www.die-gedankenenergie.de Versäume künftig keine wertvollen Inspirationen und trage Dich hier gerne ein:
Wir alle können es kaum erwarten: Am 1. November startet für Dich die
kostenfreie LebensFreudeChallenge
Heute darf ich Dir endlich den Link offiziell bekannt geben, unter welchem
Du Dich unkompliziert und kostenfrei eintragen kannst, um auch mit dabei zu sein bei der
LebensFreudeChallenge
Darum geht es:
Mit der LebensFreudeChallenge möchten wir Dich in diesem Jahr durch den November begleiten.
Gefühlsmäßig ist der November für so einige ein trister und trostloser Monat.
Gefühle des Niedergeschlagenseins, der Depression, des Burnout, der Traurigkeit sind präsent.
Das wird in diesem Jahr anders!Denn dazu haben wir die LebensFreudeChallenge
ins Leben gerufen, um Dir in diesem Jahr die Novembertage mit Freude zu erfüllen.
11 Experten freuen sich aus ganzem Herzen darauf, Dir mit inspirierenden morgendlichen Videobotschaften einen wunderbaren Start in den Tag zu ermöglichen und Dir zur Seite zu stehen.
Und ganz besonders freuen wir uns, dass wir Dir sogar noch einen Special-Guest zum Abschluß der LebensFreudeChallenge präsentieren dürfen.
Schau' jetzt einfach gleich mal hier vorbei, da erfährst Du alles weitere ;-))
Gönne Dir die LebensFreudeChallenge. Sei Dir gewiss, wir freuen uns wirklich, wenn Du an der Challenge teilnimmst. Sei es Dir wert :-)) Natürlich darfst Du diese wertvolle kostenfreie Unterstützung auch gerne an Menschen in Deinem Umfeld weiterreichen, damit diese auch von der LebensFreudeChallenge profitieren und sich hier eintragen können.
6.Du fühlst Dich auch manchmal
ohnmächtig kennst das Gefühl einer inneren Verzweiflung
7.Du gehst abends mit einem
unerfüllten Gefühl zu Bett
Treffen einige dieser Punkte auf Dich zu? Darf ich
Dich dann einladen, Dir selbst mal diese Frage zu beantworten?
Wer, wenn nicht ich selbst, habe die Macht über mein
Leben zu bestimmen und eine Entscheidung zu treffen, künftig meinem Leben die
Richtung zu geben, die ich selbst wirklich möchte und künftig mehr von dem zu
machen, was ich selbst wirklich möchte? Herzlichst Irmgard Bronder Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst www.die-gedankenenergie.de
Versäume keine wertvollen Inspirationen und trage Dich hier gerne ein:
was Du immer schon getan hast,
dann wirst Du immer wieder das bekommen,
was Du immer schon bekommen hast.
Wenn Du etwas anderes haben willst,
musst Du etwas anderes tun!
Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig Anderes –
statt mehr vom gleichen Falschen! (Paul
Watzlawick, Philosoph, 1921 – 2007)
Also, wie wäre es jetzt mal
neuen frischen Wind in Dein Leben zu lassen – kein Sturm – nur frischen Wind
;-)). Raus aus dem Alltag – hinein in die Freude – und wenn es nur mal für 15
Minuten ist…..
Wie wäre es, mal einfach etwas
neues auszuprobieren. Mal etwas ganz Verrücktes zu machen und dabei dann
einfach mal Spaß und Freude zu haben? Was sagt Dein Herz zu diesem Vorschlag?
Es muss ja noch nicht mal was ganz Spektakuläres sein. Es muss noch nicht mal
etwas sein, von dem andere Menschen in Deiner Umgebung direkt etwas mitbekommen ;-))
Diese kleinen Anregungen
möchten Dich inspirieren, frischen Wind in Dein Leben zu lassen:
·Lieblingsmusik
anschalten und mit sich alleine tanzen
·Lieblingssong
aus voller Kehle einfach mal mitsingen
·Etwas
machen, wovor man im Grunde genommen etwas Angst hat – so kommt man seinem
Potential näher (dieses freut sich, wenn es sich so entfalten darf ;-))
·Mit
einem Menschen sprechen, von dem Du glaubst, nichts gemeinsam zu haben. Einfach
ganz offen und frei das Gespräch suchen. Ich glaube, Du wirst staunen, wie viele
Vorurteile Du da in Dir hattest und wirst überraschend feststellen, dass so
einiges anders ist, als Du es glaubtest.
·Gibt
es einen Menschen, den Du bewunderst? Dann überlege Dir mal, warum Du diese
Person bewunderst. Und dann schau mal, wie Du für einen Tag, diese Anteile, die
du so bewunderst in Dein Leben einfließen lässt. Wenn Du beispielsweise
jemanden für seine humorvolle Art bewunderst, dann schau‘ mal, wie Du einen Tag
voller Humor gestaltest.
·Mache
jetzt mal das, was Du schon immer machen wolltest und schon gefühlt ewig vor
dir herschiebst. Schau‘ im Kalender, wann die nächste Möglichkeit ist und trage
dies fest ein! Wann warst Du zum letzten Mal z. B. im Kino? Wann warst Du zum
letzten Mal ganz alleine mit Deinem Partner gemütlich ein Gläschen Wein trinken?
·Sei
mal einen Tag lang kritisch: Überprüfe einen Tag lang alles, was Du machst,
isst und überhaupt wie Du Deine Zeit verbringst und mit Dir selbst umgehst.
Fühle mal hinein, was von dem sich für Dein Herz wirklich stimmig anfühlt. Und
treffe dann Entscheidungen, Unstimmigkeiten zu ändern.
Herzlichst Irmgard Bronder Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst www.die-gedankenenergie.de Verpasse keine wertvollen Inspirationen und trage Dich hier gerne ein:
Antje und Ronny Düwel kombinieren Rohkost mit Kneipp.
Im Interview mit den beiden ist mir bewusst geworden,
wie einfach die natürliche Gesundheitslehre von Kneipp ist ;-))
Trägst
Du tief in Dir den Wunsch, in Deinem Leben etwas zu verändern?
Sei
es, dass Du ein Herzensprojekt starten möchtest?
Sei es dass Du dich gesünder
ernähren möchtest?
Sei
es, dass Du liebevoller mit Dir und/oder Deinem Partner, deinen Kindern umgehen
möchtest?
Ich könnte hier noch tausend Beispiele bringen – du selbst weißt am
besten, welcher Bereich in Deinem Leben nach Veränderung ruft oder vielleicht
auch schon schreit?
Also,
was hindert Dich daran, endlich in die Puschen zu kommen und zu handeln? Darf‘
ich es Dir sagen? Es sind tief sitzende Ängste und Glaubensmuster und es ist
Armut. Ja, Armut. Im Sinne von Arm an Mut ;-)).
Wenn
bislang Dein Denker Dir sagte, jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt
etwas zu verändern. Dann frage ihn mal: Wann kommt denn der richtige Zeitpunkt.
Er wird dir wahrscheinlich keinen richtigen Zeitpunkt nennen können.
Denn der
richtige Zeitpunkt ist immer JETZT.
Schau‘
mal: Jeder von uns bekommt jeden Tag auf’s neue 24 Stunden zur Verfügung gestellt!
An jedem einzelnen von uns liegt es, diesen neuen Tag zu nutzen, sich auf den
Weg des Herzens zu begeben und aufhören, sich von Ausreden leiten zu lassen.
Ich möchte Dich ermutigen, höre auf zu warten. Komme‘ ins Handeln. Du musst ja
nicht gleich alles über Bord werfen und radikale Veränderungen herbeiführen –
es sei denn, du fühlst, dass eine radikale Veränderung die wirklich beste
Variante für Dich ist. Dann geh‘ einfach aus der Armut heraus und betrete das
Neuland ganz neugierig.
Ich
selbst „arbeite“ jeden Tag für eine Stunde mit mir selbst, ganz alleine, an
meinem Herzensprojekt. O.K., Oft ist es mehr als eine Stunde und manchmal ist
es auch ein wenig weniger. Und das möchte ich auch Dir ans Herz legen: Nimm' Dir
von den 24 Stunden, die Dir jeden Tag zur Verfügung stehen, 60 Minuten Zeit für
Dich. Wenn es weniger darum geht, ein Projekt anzupacken und es z. B. mehr um
zwischenmenschliche Beziehungen handelt, dann stelle Dir in der Stille während
dieser 60 Minuten die Frage: Wie kann ich meine Beziehung zum meinem Partner,
zu meinen Kindern etc. verbessern?" Lasse die Antworten, Ideen und Impulse die
da kommen zu und mache Dir auch am besten Notizen dazu.
Möchtest etwas für
Deine Gesundheit tun, Dich zum Beispiel gesünder ernähren, die kleinen Pölsterchen
auf den Hüften loswerden oder was auch immer? Vielleicht schickt‘ Dein Körper
Dir ja auch schon Botschaften dahingehend, dass er Dir Krankheitssymptome
schickt. Dann nimm‘ Dir wiederum 60 Minuten jeden Tag Zeit, um in dieser
Richtung etwas für Dich zu tun. Hier kann es zu Beginn natürlich auch so sein,
dass Du Dich zunächst einmal überhaupt informieren musst, um Dir einen genauen
Tagesplan zu erstellen…
Sieh‘
es doch auch mal so: Wenn Du selbst es Dir nicht wert bist, gut für Dich zu
sorgen, Dein Projekt anzupacken, dein Leben nach Deinem eigenen Standard zu
gestalten – wer im Außen sollte dies denn für Dich tun? Bist Du nicht selbst
der- bzw. diejenige, die es anpacken kann? Eine Frage, die ich mir immer wieder
stelle und die mir dabei hilft, Veränderungen herbeizuführen und am Ball zu
bleiben ist: "Würde ich es rückblickend am Sterbebett bereuen, wenn ich dieses
Thema / Projekt jetzt nicht realisiere?"
Also
hör‘ auf zu warten und komme ins Handeln, ins zeitnahe Planen und letztendlich
ins Umsetzen – bevor es zu spät ist und der Tag X bei Dir anklopft ;-))
Es
ist DEIN Leben! Und nur DU kannst DEIN Leben leben!
Hast
Du gewusst, dass unser Herz eine Art eigenes kleines Gehirn hat und damit in
der Lage ist, ganz eigenständig Dinge wahrzunehmen und entsprechend so
einiger bisheriger Erfahrungen im Leben reagiert, weil es sich daran erinnert?
Nun möchte ich hier aber nicht zu wissenschaftlich werden. Ich möchte Dir heute
hier eine Übung mit auf Deinen Weg geben, wie Du mit Deinem Herzen Kontakt
aufnehmen und mit ihm kommunizieren kannst. Nur noch eines: Wissenschaftler
haben herausgefunden, dass das elektromagnetische Feld des Herzens das
größte des menschlichen Körpers ist und sogar über mehrere Meter Entfernung gemessen
werden kann. So kann es nicht nur den eigenen Körper, sondern auch die Hirnwellen
von Mitmenschen in unserer Nähe beeinflussen und sich mit ihnen
synchronisieren. Diese Erfahrung haben wir alle schon mal gemacht, indem wir
einfach das Gefühl haben, dass wir zu bestimmten Menschen auf der Herzensebene
eine ganz besondere Verbindung haben.
Doch
nun zur Übung – diese kannst Du im Sitzen, Stehen oder auch im Liegen machen,
ganz wie es Dir gerade passt. Schließe Deine Augen und richte Deine
Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Atme bewusst tief ein und wieder tief aus und
warte mit dem jeweilig folgenden Einatmen so lange, bis Dein Körper ganz
natürlich das Einatmen verlangt. Während Du so weiteratmest richtest Du nach
einigen Atemzügen Deine Aufmerksamkeit in die Mitte Deiner Brust. Da sitzt Dein
Herzchakra. Stelle Dir dann beim weiteren Atmen vor, wie Dein Atemstrom über
diesen Bereich ein- und wieder ausströmt. Einfach vorstellen. Unterstützend
kannst Du Dir beim Einatmen vorstellen, wie Du Licht, Liebe und Lebensenergie
in Dein Herzchakra einströmen lässt und wie Du mit jedem Ausatmen, die Dinge
loslässt, die Dir belastend auf dem Herzen liegen. Du brauchst Dir dabei keine
spezielle Situation vorzustellen. Einfach vorstellen, wie all‘ das, was Dein
Herz belastet mit jedem Ausatmen mehr und mehr Deine Herzregion verlässt.
Wahrscheinlich kannst Du nach einer Weile bemerken, wie sich in diesem Bereich
eine friedvolle und wohlig warme Energie ausbreitet. Dein Herz möchte Dir damit
zeigen, wie gut ihm dies tut, sich so zu entspannen und Deine Aufmerksamkeit zu
bekommen. Unterstützen kannst Du dies auch noch, indem Du Dir vor Deinem
geistigen Auge einen wunderschönen Ort in freier Natur vorstellst. Nun kannst
Du beginnen mit Deinem Herzen zu kommunizieren. Du kannst Deinem Herzen
beispielsweise ein Frage stellen, dich dabei natürlich auch weiter auf dein
Herz konzentieren und während dessen ganz tief und genüsslich ein- und
ausatmen. Hast Du Deinem Herzen eine Frage gestellt, so achte auf das Gefühl,
welches sich in der Herzgegend ausbreitet: Ist es ein wohlig warmes Gefühl, so
kannst Du dies als ein großes JA! deines Herzens deuten. Fühlt es sich eher
kalt an oder gar beengt – so kannst Du dies als ein NEIN, ist nichts für mich –
deuten. So kann es Dir künftig leichter fallen, z. B. Entscheidungen auf der
Herzensebene zu treffen.
Die langfristigen Nebenwirkungen, wenn Du diese Übung
regelmäßig machst können sein: Ein entspannteres und gefühlt energiereicheres
Leben. Mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration und als Folge daraus ein
erholsamerer Schlaf.
Herzlichst Irmgard Bronder Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst www.die-gedankenenergie.de Darf ich Dir noch mehr Gratisinformationen zukommen lassen?
Leidest Du auch darunter, immer alles perfekt machen
zu wollen? Und möchtest Du Dich davon befreien? O.k. Dann schauen wir uns doch
mal an, was sich hinter dem Perfektionismus überhaupt verbirgt:
Wir alle haben in der Kinderstube mehr oder weniger
die Erfahrung gemacht, dass wir für Fehler auf unterschiedlichste Art und Weise
bestraft wurden. Sei es durch Noten in der Schule, durch Ausgangssperre im
Teenageralter. Oder vielleicht sind Mama oder Papa sogar mal die Hände
ausgerutscht. So haben wir uns angeeignet, Fehler möglichst zu vermeiden, um
ein wenig mehr Liebe, Lob und Anerkennung zu bekommen.
Das Resultat daraus: Wir
wollen alles perfekt machen.
Und so steht der Perfektionismus dann auch schon mal
zwischen dem Leben, das wir jetzt leben und dem Leben, das wir tief aus dem
Herzen heraus im Grunde genommen gerne leben möchten. Der Perfektionismus steht
zwischen den Projekten und Dingen, die wir gerne machen möchten und aufgrund von
Denkmustern wie beispielsweise: „Ich kann das nicht gut genug machen“ oft erst
gar nicht anpacken. Begleitet ist dies von Ängsten: In erster Linie der Angst
Fehler zu machen, etwas eben aus eigener Sicht nicht perfekt zu machen und
möglicherweise von anderen Kritik zu erfahren und vielleicht auch Scham.
Einen
Satz habe ich persönlich mir irgendwann aufgrund der vorgenannten Erkenntnisse auf
die Fahne geschrieben:
BESSER UNPERFEKT STARTEN ALS PERFEKT ERST GAR NICHT
ANZUFANGEN!!!
Wenn Du Dich jetzt auch von Deinem Perfektionismus
verabschieden möchtest, dann ist der 1. Schritt: Es überhaupt mal zu erkennen,
wie sehr er dich bisher bremst. Außerdem gibt es da noch sowas wie ein
Pareto-Prinzip – welches man mehr aus der Betriebswirtschaft kennt: die 80/20
Regel: 80 % des Ergebnisses beruhen auf 20 % des Einsatzes.
Und auch dies hilft: Stelle Dir mal die Frage: Geht es
wirklich darum perfekt zu sein. Oder darf es darum gehen, etwas anzupacken,
Spaß und Freude dabei zu haben?????
Zum anderen sagt es uns im Grunde genommen auch der
Volksmund: Fehler sind da um gemacht zu werden und um daraus dann zu lernen!!!
Im Umkehrschluß könnte man auch sagen: Je mehr Fehler man macht, um so größer
können die eigenen Lern- und damit Lebenserfolge sein.
Eine weitere gute Vorstellung ist auch: Stelle Dir
vor, da gibt es eine Tür, hinter welcher sich all‘ das verbirgt, was Dein Herz
sich wünscht. Und da gibt es jemanden, der Dir einen Schlüsselbund gibt mit
ganz ganz vielen Schlüsseln. Dieser jemand versichert Dir, dass 1 Schlüssel
davon auf die Tür passt. Was würdest Du tun? Würdest Du den Schlüsselbund
nehmen und nacheinander ausprobieren, welcher Schlüssel passt? Sicher doch –
oder? Und jeder Schlüssel, den du probierst und der nicht passt – wäre das ein
Fehler für Dich oder würdest Du dann denken, egal – ich probiere den nächsten
aus?
Natürlich ist aller Anfang ist schwer. Und wenn man sich von seinem
antrainierten Perfektionismus befreien möchte, dann darf man sich angewöhnen in
kleinen und manchmal auch etwas größeren Schritten die Komfortzone zu verlassen
und sich neue Gewohnheiten anzueignen. Und ganz ganz viele kleine und größere
Schritte bringen Dir dann die gewünschten Erfolge!
Vielleicht magst Du jeden
Schritt ja auch mit einem Schlüssel vergleichen, welcher auf die Tür passt, die
Deine wahren Herzensangelegenheiten zur Realität werden lassen.
Bestimmt hast Du schon mal die Erfahrung gemacht, dass
Du dich einfach positiv ausgerichtet hast und dass sich dann tatsächlich auch
etwas bzw. das Thema, das Dir am Herzen lag, zum Positiven verändert hat. Und
manchesmal hat es eben nicht funktioniert. Weißt du woran das liegt? Im
ersten Fall hast Du fest daran geglaubt und es gab auch keine blockierenden Glaubenssätze
in Dir. Im zweiten Fall hast du schon direkt insgeheim gezweifelt und tief in
Dir sitzende Glaubenssätze haben es verhindert. Du wolltest zwar rein äußerlich
gesehen die Veränderung, unbewusst hast Du aber nicht an Deinen Erfolg
geglaubt. Solange blockierende Glaubenssätze im Widerspruch zu deiner positiven
Ausrichtung stehen, solange befindest Du Dich im Grunde genommen in einem
seelischen Konflikt und trittst im Grunde genommen auf der Stelle.
Wenn Dir im
Leben immer mal wieder gleiche bzw. ähnliche Herausforderungen in Form von
Problemen begegnen, dann sind tief in Dir sitzende blockierende Glaubenssätze
dafür verantwortlich. Du kannst tun und machen was Du willst. Es ist wie bei
einem Computer: Solange ein Virus auf dem Computer aktiv ist, wird es den
Computer daran hindern, so zu funktionieren, wie er das eigentlich kann.
Deshalb
der Tipp: Erkenne Deine blockierenden Glaubenssätze und löse sie bewusst auf. Blockierende
Glaubenssätze sind im Grunde genommen auch nichts anderes als feste
Überzeugungen, die in unserem Unterbewusstsein – viele davon in der Kinderstube
– abgespeichert sind. Und noch eine Etage tiefer – im Unbewussten – befinden sich
auch noch weitere Glaubensmuster, welche möglicherweise karmisch bedingt sind
und nicht nur für unsere Handlungen verantwortlich sind, sondern auch für unsere
Gefühle.
·Dies können beipielsweise sein: Gefühle der
Machtlosigkeit und Handlungsunfähigkeit, Wutausbrüche in bestimmten Situationen - das Gefühl nicht nein sagen zu dürfen - das damit auch verbundene Gefühl
ausgenutzt zu werden. Immer wiederkehrende zwischenmenschliche Konflikte. Oder
vielleicht kennst Du das: Du hast ganz viele Ideen und Vorsätze, es mangelt
aber an Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen. Oder Du möchtest Dich gerne
beruflich verändern, trittst aber immer wieder auf der Stelle und kommst einfach
nicht weiter. Vielleicht begleiten Dich auch Gefühle, dass Du nicht gut genug
bist, oder Du willst erst das Gefühl haben, erst alles perfekt machen zu
können. Körperlich gesehen können auch immer wiederkehrende Disharmonien sprich‘
Krankheitssymptome ein Hinweis dafür sein, dass da hinderliche Glaubenssätze
aktiv sind.
FAZIT: Beschäftige dich mit Deinen Denk- und Glaubensmustern und
wandele diese um. Mache Dir bewusst, dass es übernommene Muster sind, die wie
ein Virus quasi in Dir in verschiedenen Lebenssituationen aktiv sind. Denn
alles das, was Dir erst mal bewusst wird, ist in Deinem Bewusstsein und kann
Dich so nicht mehr unbewusst steuern! Finde Deinen eigenen Weg und befreie Dich
Schritt für Schritt von alledem, was Dich auf Deinem Weg behindert. Räume diese
Steine im wahrsten Sinne des Wortes beiseite. So hörst Du auf, gelebt zu
werden, es immer anderen Recht machen zu wollen und imGrunde genommen ein Leben führst, das nicht
wirklich Dir selbst entspricht. JETZT ist der beste Zeitpunkt, Deinem Leben die
von Herzen gewollte Richtung zu geben.