"Löst euch von meiner physischen Form und sucht Meinen Lichtkörper in eurem Inneren, denn auch er ist euer eigenes, wahres Selbst. Das wahre Selbst war immer, ist jetzt und wird immer sein." (Quelle: Botschaften des Lichts - Sathya Sai Baba)
Hier kannst Du das Gayatri-Mantra welches ich gestern von Hein Braat gepostet habe
Heute möchte ich hier ein Mantra posten: Mit diesem Mantra wendet man sich an die Kraft der Sonne und des Lichtes - es geht darum, unserem wahren Selbst in unserem Leben eine größeren Platz einzuräumen, um den Mut und die Kraft zu finden, den Weg des Herzens zu gehen. Dieses Mantra ist uralt, stammt aus den Veden, der heiligen Schrift Indiens und ist völlig unabhängig jeglicher Religionszugehörigkeit.
Hier auch der Text:
OM Bhur Bhuvah Svah
Tat Savitur Varenyam Bhargo Devasya Dhimahi Dhiyo Yonah Prachodayath
Die Sonne macht sich zur Zeit in unseren Breitengraden sehr rar, alle stöhnen über das Klima. Quer durch Deutschland und Österreich erleben wir, dass das Wetter verrückt spielt. Starke Regenfälle sind an der Tagesordnung, in einigen Gebieten drohen sogar Überschwemmungen und andere Katastrophen. Nach zwei Tagen auf der Autobahn und unzähligen wetterbedingten Verkehrsstaus wird mir einmal mehr überdeutlich klar, wie sehr unsere emotionale (Das Foto zeigt Robert 'Bob' Dean) Verfassung vom Wetter abhängt und wie unterschiedlich Menschen das Wetter erleben. Salzburger Hoteliers freuen sich über Gäste aus regenarmen Regionen, die immer dann besonders gern in Salzburg sind, wenn es schüttet, während die Einheimischen über den Schürlregen fluchen.
Neben dem subjektivem Empfinden gibt es auch messbare Auswirkungen von Tiefdruckgebieten auf die neurochemischen Prozesse in unseren Gehirnen, die unsere Stimmungslagen bedingen. Fakt ist, dass die gegenwärtige Tiefdrucklage meine Stimmung auf einen gefühlten Nullpunkt gesenkt hat; ich fühle mich gereizt und unterschwellig fast aggressiv. In dieser Grundstimmung erinnere ich mich an die Aussagen von Prof. Elchin Khalilov, der mir Ende des letzten Jahres die Zusammenhänge zwischen den Klimaschwankungen, die wir gerade weltweit beobachten können und einem möglichen Polsprung erklärte.
Was ich zur Zeit im meinem Inneren erlebe fühlt sich an wie ein „innerer Polsprung“. Es kommen schmerzhafte Erinnerungen hoch, die ich längst überwunden und aufgelöst wähnte. Bei diesen Verarbeitungsprozessen ist es für mich sehr hilfreich, mir ins Bewusststein zu rufen, dass es sich um eine Art Reinigungsprozess handelt, der aktuell intensiv im Gange ist. Eine Reinigung, die unmittelbar mit der Transformation gekoppelt ist, die die (bzw. Teile der) Menschheit gerade durchlebt bzw. durchleben. Auch wenn dieser Prozess mitunter als schmerzhaft empfunden wird, so scheint er mir doch unumgänglich und ich erlebe, dass dieser Schmerz in Freude und Erleichterung über die erlösten Aspekte umschlägt und dahinter das Wahrnehmen der wunderbaren Möglichkeiten des Erkennens aufscheint, die ich als etwas Göttliches betrachte. Ich empfinde dies mit einer für mich neuen Unmittelbarkeit, es erscheint mir realer als zuvor, als ob diese Betrachtungsebene des mich Umgebenden und auf mich Einwirkenden eine wirklichere Sicht auf die (scheinbare) Realität offenlegt. Mein bisheriger Begriff von Spiritualität bekommt dabei eine neue Bedeutung, weil sie sich aus dem heraus bemerkbar macht, was ich erlebe und empfinde und nicht aus dem Verstand und der Analyse von Fakten.
In diesem Zustand erinnerte ich mich an ein Erlebnis, das sich Mitte der 90er Jahre zugetragen hat. Ich hatte Kontakt zu einem ranghohen Funktionär aus Militärkreisen, den ich während eines Forschungsbesuchs in Moskau kennenlernte. Niemals zuvor war mir ein Mensch begegnet, der so ausschliesslich verstandgesteuert agierte wie dieser Mann. Er zeige zu keiner Zeit irgend ein Anzeichen eines Gefühls – keine Erregung, keine Emotion, kein Lächeln. Ein halbes Jahr nach unserer ersten Begegnung erreichte mich sein Anruf mit der Bitte um ein baldmögliches Treffen. Noch am selben Tag trafen wir uns in der russischen Botschaft in Berlin. Schon bei der Begrüssung am Eingang des Gebäudes erschien er mir völlig wesensverändert; ich erkannte ihn kaum wieder. Sichtlich erregt führte er mich ins Innere der Botschaft in einen der - wie er sagte - abhörsicheren Räume. Mit einer veränderten Stimmlage berichtete er aufgeregt über seine jüngsten Erlebnisse aus Moskau. Alles, was er hervorbrachte, erschien mir damals nahezu skurril. Er berichtete davon, dass es absolut gesicherte Erkenntnisse darüber gäbe, was der Menschheit bevorstünde und das das einzig Erlösende die angenommene und gelebte Spiritualität sei. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass die Menschen im Westen es wesentlich schwerer haben würden, mit den der Menschheit bevorstehenden Verhältnissen zurecht zu kommen, als die Menschen in der ehemaligen Sowjietunion. In diesem Moment bemerkte ich, das sich neben seiner Stimme auch sein äusseres Erscheinungsbild verändert hatte. Er war nicht nur in ziviler Kleidung, sondern ausgesprochen leger gekleidet und nichts mehr erinnerte an den Mann, dem ich nur sechs Monate vorher in Moskau gegenüberstand.
Immer wieder ging er darauf ein, dass wir den zukünftigen Ereignissen nur mit einer vorbehaltlosen Zuwendung zur Spiritualität begegnen könnten, dass es dazu praktisch keine Alternative gäbe. Er hatte an einem geheimen Treffen teilnehmen dürfen, zu dem neben hohen Militärs und Regierungsebeamten nur einige wenige Personen eingeladen waren. Dabei ging es um die Bekanntgabe zuverlässiger Voraussagen über zukünftige globale Ereignisse auf der Erde. Er sprach von einem “kosmischen Ereignis”, das der Erde in naher Zukunft bevorstehen würde. (Nach meiner Erinnerung nannte er als Zeitfenster für den Zeitpunkt dieses Ereignisse die Zeit zwischen 2003 und 2015.) Obwohl mich sein Bericht und die Umstände unserer Begegnungen beeindruckt haben, gab es keine Beweise für seine Aussagen, denn er durfte mir die Quellen der bei dem Treffen bekanntgegebenen Informationen nicht nennen. Daher habe ich bisher über diese Begebenheit nie öffentlich berichtet.
Es ist jedoch so, dass ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass diese Begegnung in einem engen Zusammenhang mit den Aussagen in einem Interview stehen, das ich mir vor zwei Tagen angesehen habe. Darin berichten zwei ehemalige Mitglieder einer amerikanischen Militäreinheit, die mit den Untersuchungen der Existenz möglicher anderer intelligenter Zivilisationen befasst waren von ihren Erkenntnissen. Auch die Berichte dieser beiden Personen haben mich tief beeindruckt und ich halte sie für glaubwürdig. Vor allem aber ist es mir ein persönliches Anliegen, mich den Ausführungen von Command Sergeant Major Robert Dean anzuschliessen, wenn auch er in diesem Interview zu dem Schluss kommt, dass wir trotz aller Bedrohungen und negativen Ereignisse einer positiven, ja geradezu gloriosen Zukunft entgegensehen: ”… with all the darkness, and all the blackness, and all that bullshit that exist out there, there is hope! There is a future for your kids and your grand kids and your great grand children and this humam race is going to make this transition and we are going to survive the transcended transformation into a new species. We are going to the starts, where we belong, to take our natural place in that infinite community of life and that’s the only thing that makes me feel that life is worthwhile, because I know, having seen their future and they have filled it to me, that it is glorious and I would not be sitting here talking to you unless I believe this in the depth of my heart. There is a future and it is glorious an there is going to be a tomorrow … the human spirit is infinite. We have powers we haven’t even dreamed of yet and once we have realized who we are and what we are and we start expressing that power, there is no end, we can change anything. ….”
Übersetzung: “…bei all der Finsternis, und all der Schwärze und all dem Bullshit, den es da draussen gibt, es gibt Hoffnung! Es gibt eine Zukunft für Eure Kinder und Eure Enkelkinder und Eure Urenkelkinder und diese menschliche Rasse wird diesen Übergang schaffen, und wir werden diese Transformation in eine neue Spezies überleben. Wir werden zu den Sternen gehen, wo wir hingehören, wir werden da rausgehen und unseren natürlichen Platz in dieser unendlichen Gemeinschaft des Lebens einnehmen und das ist die einzige Sache, die mir das Gefühl gibt, dass das Leben lebenswert ist, weil ich es weiss, weil ich ihre Zukunft gesehen habe, und sie haben es mir gezeigt, dass sie herrlich ist, und ich würde nicht hier sitzen und mit Dir reden, wenn ich dies nicht aus tiefstem Herzen glauben würde. Es gibt eine Zukunft, und sie ist herrlich, es wird ein Morgen geben! ... Der menschliche Geist ist grenzenlos. Wir haben Kräfte, von denen wir bisher nicht einmal geträumt haben und wenn wir erst einmal erkannt haben, wer wir sind und was wir sind, und wir beginnen, diese Kraft zum Ausdruck zu bringen, dann gibt es kein Ende, dann können wir alles ändern…”
Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales
Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer
Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser
kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische
Veränderungen erfährt. Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner
Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische
Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige
Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf
eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen. Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das
die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit
Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären
kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“
vorhersagt. Hier einige Höhepunkte:
Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor
Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis,
zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen
angeblich „toten“ Planeten
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen
Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem
überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie
alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur
die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“. Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich
zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines
„Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem
Artikel.
Überblick
Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die
gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich
Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere
Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten
betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem. Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische
wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar
systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen
und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen
zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst
hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu
schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie
sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen. Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren
Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir
uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten
Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine
„alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück
der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser
Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“. Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach
nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren
einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes,
quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die
unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr
hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die
gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale,
hochkomplexe Wechselwirkungen. Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist
diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines
räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet
sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem
„elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog
zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und
Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat
auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun –
der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum,
die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum
erzeugen. Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser,
nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium,
das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus
komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt. In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns
(Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in
drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine
andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“
oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale
Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in
dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer
physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie
und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in
diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur
„Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder
gravitierenden Systems. In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich
ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den
unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte
„tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale
Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und
180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen
Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und
Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der
zugrundeliegenden Äther-„Matrix“. weiterlesen
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Ja, du hast richtig gelesen, das gibt es: Zwei Studenten haben im Rahmen ihrer Aufgabe eine Marken-Kampagne zu entwickeln, dieses Ministerium gegründet. Hier gehts zur Homepage und zum Konzept per Video. http://ministeriumfuerglueck.de/ Herzlichst Irmgard Bronder Mentalpraxis KraftQuelle Selbst www.die-gedankenenergie.de