Wie oft denken wir tagsüber, wir müssten uns über dies oder jenes ärgern? In Wirklichkeit ist es jeweils unsere eigene Entscheidung! Indem wir dem Gegenüber sein Verhalten verzeihen - und dies bevor die "Ärgermaschinerie" einsetzt, vermeiden wir Ärger. Denn wem schadet man, wenn man sich ärgert? Letztendlich doch nur sich selbst - oder???
Und solltest Du Dich doch mal wieder ärgern: Frage Dich dann nicht WER hat dich geärgert, sondern WAS hat Dich geärgert. Dadurch nimmst Du Dein Gegenüber auf einer anderen Ebene wahr. Die Bereitschaft, miteinander zu reden, dem anderen zuzuhören und den vermeintlichen Ärger aus der Welt zu schaffen ist so enorm groß.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Donnerstag, 25. Februar 2010
Mittwoch, 24. Februar 2010
Rückblick auf den Tag
Parallel zum gestrigen Post möchte ich Dir heute auch noch ein paar Anregungen geben, den Tag zu beenden.
Lasse den Tag nochmals kurz vor Deinem geistigen Auge vorüberziehen:
Was habe ich heute erreicht? Was ist mir heute gut gelungen?
Was hätte heute besser sein können? (Stelle Dir mental die entsprechende Situation kurz so vor, wie sie optimalerweise gewesen wäre. Damit machst Du sie zu einem "imaginären Erfolgserlebnis".)
Versöhne Dich in Gedanken mit den Menschen, mit denen Du zur Zeit nicht in Harmonie bist.
Versöhne Dich vor allem auch mit Dir selbst und nimm Dich so an, wie Du bist.
Mache Dir bewusst, dass Du auf dem Weg bist, die wirklich gewünschten Veränderungen zu erreichen.
Sei dankbar, dass Du den heutigen Tag erleben durftest.
Richte Deine Aufmerksamkeit auch auf die Kleinigkeiten, welche Dir heute Glück und Freude bereitet haben. Verabschiede so diesen Tag und freue Dich auf einen erholsamen Schlaf und auf den neuen Tag!
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Lasse den Tag nochmals kurz vor Deinem geistigen Auge vorüberziehen:
Was habe ich heute erreicht? Was ist mir heute gut gelungen?
Was hätte heute besser sein können? (Stelle Dir mental die entsprechende Situation kurz so vor, wie sie optimalerweise gewesen wäre. Damit machst Du sie zu einem "imaginären Erfolgserlebnis".)
Versöhne Dich in Gedanken mit den Menschen, mit denen Du zur Zeit nicht in Harmonie bist.
Versöhne Dich vor allem auch mit Dir selbst und nimm Dich so an, wie Du bist.
Mache Dir bewusst, dass Du auf dem Weg bist, die wirklich gewünschten Veränderungen zu erreichen.
Sei dankbar, dass Du den heutigen Tag erleben durftest.
Richte Deine Aufmerksamkeit auch auf die Kleinigkeiten, welche Dir heute Glück und Freude bereitet haben. Verabschiede so diesen Tag und freue Dich auf einen erholsamen Schlaf und auf den neuen Tag!
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Dienstag, 23. Februar 2010
Funktionierst Du noch oder lebst Du schon???
Zugegeben - eine etwas provokante Überschrift. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich morgens aufwachte und dachte "... auch dieser Tag wird irgendwie vorübergehen...". Mit anderen Worten: Ich hatte den ganzen Tag funktioniert, Dinge abgearbeitet und dachte so oft insgeheim "irgendwie kann das nicht der Sinn des Lebens sein...". Dass ich selbst auch damals diejenige war, die sich ihre Realität selbst erschaffen hatte, diese Themen waren mir fremd. Wenn es Dir heute so ergeht, dass Du das Gefühl hast, zu funktionieren, dass sich Deine Gedanken mehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft bewegen, als im Hier und im Jetzt, dann beginne die nächsten Tage mal mit folgenden Gedanken:
Ich bin dankbar, den heutigen Tag begrüßen zu dürfen.
Ich öffne mich den Möglichkeiten, die dieser neue Tag mir bietet.
Was will ich heute erreichen?
Welche Aktivitäten bringen mich meinem Ziel heute ein Stück näher?
Welche Situationen, Begegnungen stehen heute an - was werde ich heute bearbeiten?
Ich werde heute achtsam den Tag erleben - jeweils im Hier und im Jetzt.
Ich werde heute achtsam sein auf die vielen Geschenke des Universums.
Ich werde heute dankbar sein, für die vielen Geschenke des Universums.
Atme unterstützend dazu tagsüber so oft wie möglich ganz bewusst einige Male tief ein und aus. Mit jedem Einatmen kannst Du Dir vorstellen, wie Licht, Liebe und Lebensenergie Dich durchströmen. Mit jedem Ausatmen stellst Du Dir vor, wie Blockaden beginnen sich aufzulösen.
Gedanklich kannst Du Dir auch einen Wächter jeden Tag auf's Neue ans Tor zu Deinem Unterbewusstsein stellen. Und dieser Wächter lässt nur Gutes herein!
Du wirst feststellen, wie Dinge und Themen in Deinem Leben beginnen, sich positiv zu verändern....
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Ich bin dankbar, den heutigen Tag begrüßen zu dürfen.
Ich öffne mich den Möglichkeiten, die dieser neue Tag mir bietet.
Was will ich heute erreichen?
Welche Aktivitäten bringen mich meinem Ziel heute ein Stück näher?
Welche Situationen, Begegnungen stehen heute an - was werde ich heute bearbeiten?
Ich werde heute achtsam den Tag erleben - jeweils im Hier und im Jetzt.
Ich werde heute achtsam sein auf die vielen Geschenke des Universums.
Ich werde heute dankbar sein, für die vielen Geschenke des Universums.
Atme unterstützend dazu tagsüber so oft wie möglich ganz bewusst einige Male tief ein und aus. Mit jedem Einatmen kannst Du Dir vorstellen, wie Licht, Liebe und Lebensenergie Dich durchströmen. Mit jedem Ausatmen stellst Du Dir vor, wie Blockaden beginnen sich aufzulösen.
Gedanklich kannst Du Dir auch einen Wächter jeden Tag auf's Neue ans Tor zu Deinem Unterbewusstsein stellen. Und dieser Wächter lässt nur Gutes herein!
Du wirst feststellen, wie Dinge und Themen in Deinem Leben beginnen, sich positiv zu verändern....
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Sonntag, 21. Februar 2010
Erkenntnisse zur Mikrowelle
Der Physiker Nicola Tesla entdeckte die sogenannten ELF-Wellen. Dies sind elektromagnetische Strahlen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Herz liegt. Mit diesen Wellen ist es möglich, das menschliche Bewusstsein zu kontrollieren und in vielen Haushalten hat die Mikrowelle Einzug gehalten, wenn's mal schnell gehen soll. Warum wird Essen in der Mikrowelle warm? Dies ist einfach zu erklären: Die Mikrowellen bringen das Wasser im Essen zum Schwingen - aufgrund dieser Schwingung wird das Essen dann auch warm. Aber was machen die Mikrowellen vor allem noch? Sie töten und dies wahrhaft in sekundenschnelle jegliches Leben! In der Mikrowelle zubereitetes Essen bietet also allenfalls Füllstoffe für den Körper, so dass man gesättigt ist. Beim Essen sollte es aber um Ernährung gehen - also um Lebensmittel = Mittel zum Leben. Es gab in der Vergangenheit Versuche hierzu mit jungen Katzen: In getrennten Räumen wurden zwei Gruppen von Katzen gehalten. Für die Zeit es Versuches wurde beiden das Sonnenlicht entzogen: Sonnenlicht spendet dem Organismus Leben. Mit handelsüblichem Katzenfutter aus der Dose wurden beide Gruppen gefüttert. Jedoch: Das Katzenfutter der einen Gruppe wurde vorher jeweils in der Mikrowelle erhitzt und nach der Abkühlung verfüttert - ebenso das Trinkwasser. Das Endergebnis war, dass die Katzen, welche mit dem in der Mikrowelle erhitzten Futter und Trinkwasser zwar satt und auch dick waren, jedoch nach einigen Wochen verstarben. Unter diesen Aspekten habe ich die Mikrowelle schon seit langer Zeit aus meinem Haushalt verbannt. Ich denke, ich bin es meinem Körper/meinen Organen schuldig, Ihnen Nährstoffe anzubieten und ihn nicht nur zu sättigen.... Die Hopi-Indianer haben es prophezeit: "Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen vor vollen Tellern sitzen und dennoch verhungern...". Damit ein paar Menschen mehr vor Nahrung sitzen habe ich diesen Post heute veröffentlicht, damit auch Du diese Informationen bekommst :-))
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Herzlichst
Irmgard Bronder
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Samstag, 20. Februar 2010
Familienstellen - kindgerecht und spielerisch
Schon seit längerer Zeit arbeite ich gerne zum Wahrnehmen morphogenetischer Felder - (andere nennen dies Familienstellen) mit Playmobil-Figuren. Diese haben den Vorteil, dass man auch in der Einzelberatung Verstrickungen erkennen und lösen kann - wenn also keine Gruppe zur Verfügung steht. Nun haben meine beiden Kinder gestern Abend meine Playmobil-Figuren entdeckt und waren natürlich erstaunt und wollten wissen, was ich damit mache. Da es schon spät war, hatte ich versprochen, ihnen dies gleich heute morgen nach dem Frühstück zu zeigen und zu erklären: Kindgerecht erklärte ich den beiden also, was morphogenetische Felder sind, bat beide, sich jeweils 10 Figuren auszusuchen und so fand auf dem Frühstückstisch eine kleine Familienaufstellung statt. Ich lies beide auch wahrnehmen und reinfühlen in die einzelnen Personen und sie waren erstaunt, was da so alles sichtbar bzw. fühlbar wurde. So ganz nebenbei habe ich dies auch dazu genutzt, auf energetischer Ebene positive Veränderungen zu bewirken. Warum schreibe ich dies hier im Blog? Ich war ein weiteres Mal dem Universum sehr dankbar, dass ich mir in den letzten Jahren so viel Wissen in diesen Bereichen aneignen durfte und bei unseren Kindern einen Grundstein legen kann bzw. Wissen vermitteln darf, wie wir und das Leben funktionieren. Denn dies wird ja bis heute (leider) nicht in unseren Schulen gelehrt. Und so wünsche ich auch Dir, dass Du Dinge am heutigen Tag findest, für die Du dankbar sein kannst.
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Herzlichst
Irmgard Bronder
Freitag, 19. Februar 2010
Die Wahrheit über Fleisch
In meinen Coachings - und natürlich auch privat - hat das Thema gesunde Ernährung eine wichtige Rolle und ich werde zukünftig sicherlich noch näher auf viele dieser Themen hier im Blog eingehen. Auf eine humorvolle Weise gibt Hagen Rether nachdenkliche Anregungen hierzu. Du findest ihn unter diesem Link
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Herzlichst
Irmgard Bronder
Donnerstag, 18. Februar 2010
Reiztoxine
Als ich vor einigen Jahren anfing, mich mit dem Thema Meditation zu beschäftigen und ich mich in der Meditationspraxis übte, hatte ich oft Probleme mal 45 Minuten still zu sitzen: Der Verstand rebellierte, es kribbelte hier, an anderer Stelle hatte ich das Bedürfnis mich zu kratzen usw. usw. Aus täglichen Gesprächen mit Klienten weiss ich, dass es vielen so geht und dass es daran bei vielen letztlich oft scheitert, weiter zu meditieren... Ich werde sicherlich in einigen Post's noch näher auf die Gründe eingehen. In diesem Post geht es mir darum, Dir eine Erfahrung im Hinblick auf die Ernährung weiterzugeben. Während einer Meditation am Nachmittag hatte ich so schlimme Schmerzen an Armen und Beinen, dass ich abbrechen musste und sofort waren diese Schmerzen auch verschwunden. Nun wollte ich die Ursache ergründen und überlegte, was ich an diesem Tag gegessen und getrunken hatte: Im Laufe des Nachmittags hatte ich Tee getrunken, und da mir ein Ernährungsberater mal sagte: "Die ganzen negativen Berichte über Süßstoffe kannst Du vergessen und diesen unbedenklich verwenden...." hatte ich bis dato auch meinen Tee mit Süßstoff gesüßt. Nun machte ich mich selbst auf die Suche nach der Aus-Wirkung von Süßstoffen (insbesondere Aspartam) und erhielt unfassbare Informationen: Aspartam ist eines der gefährlichsten Substanzen, welche jemals als Lebensmittel-Zusatz auf die Menschen losgelassen wurde. (Das gleich gilt im übrigen auch für Glutamin.) Diese Stoffe töten im Gehirn bestimmte Neuronen, indem sie zuviel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluss löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, welche die Zellen töten. Aus diesem Grund werden Aspartam und Glutamat auch Reiztoxine genannt, weil sie mit anderen Worten die Zellen zu Tode reizen. 90 verschiedene Symptome sind bereits seit 1994 dokumentiert, welche allein von Aspartam verursacht werden: Migräne, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übelkeit, Muskelkrämpfe, Depression, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Sehschwierigkeiten... Und auch erschreckend fand bzw. finde ich, dass dieser Zusatzstoff, welcher im übrigen nicht unbedingt als Aspartam gekennzeichnet sein muss, sondern auch als Phenylanalin, E 951 oder E 962, weltweit in über 9000 Produkten enthalten ist. Wenn man also seinem Körper (und seiner Familie - vor allem den heranwachsenden Kindern) dieses Gift ersparen möchte, ist es unerlässlich, beim Einkauf auf die Produktinhalte bzw. die Zusatzstoffe zu achten. Einen kleinen Einblick in dieses Thema findest Du im übrigen auf youtube unter diesem Link.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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