Und genau diese Ängste hindern uns dann daran, unser Leben aus ganzem Herzen zu genießen und vor allem so zu gestalten, wie es unserem Herzen entspricht.
Tief in unserem Unterbewusstsein haben wir in frühester Kindheit Angstprogramme angelegt:
- vor Bestrafung
- nicht zu genügen
- nicht in Ordnung zu sein
- nicht zu gefallen
- vor dem Leben
- um nahestehende Bezugspersonen
- vor Ablehnung
- vor dem Tod
- kein Geld zu haben
- zu versagen
- etc.
Diese Angstprogramme steuern uns dann im Erwachsenenalter in unseren Handlungen, sie treiben uns an, sorgen für Ungeduld, Hektik und Nervosität, sorgen für Mißtrauen und Feindseligkeit, blockieren uns und dies führt schließlich u. U. auch zu depressiven Phasen im Leben.
Solange wir diese Programme nicht aufspüren und löschen, solange werden Sie uns auch steuern - ähnlich wie ein Virus auf einem Computer.
Das Gegenteil von Angst ist Liebe.
Liebe im Sinne
- von Vertrauen in ein wohlwollendes Universum
- von Ehrung der Schöpfung
- von Achtung vor allem, was ist
- von UR-Vertrauen ins Leben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint
Hat man sich einmal auf diesen Weg begeben, mag es die erste Zeit sicherlich etwas anstrengend sein. Jedoch nur solange, bis dieser Weg dann zur Gewohnheit und damit zur Selbstverständlichkeit geworden ist ....
Das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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