Dienstag, 22. Mai 2012

Foodwatch - Stoppt Etikettenschwindel

foodwatch - die essensretter ist ein gemeinnütziger Verein, nimmt kein Geld vom Staat und hat sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucher über irreführende Lebensmittelkennzeichnungen zu informieren. Im folgenden Newsletter geht es um dass Thema Etikettenschwindel:
"Etikettenschwindel, ganz legal? Noch vor wenigen Jahren haben Politiker und Lebensmittelhersteller kategorisch abgestritten, dass es das überhaupt gibt. Und wo kein Problem ist, da besteht auch kein Handlungsbedarf. Heute bestreitet fast niemand mehr, dass es häufig zu irreführender Werbung und Kennzeichnung kommt, obwohl die Firmen alle Gesetze einhalten. Tausende Verbraucher beschweren sich, viele Hersteller reagieren auf die Kritik und ändern ihre Werbung oder Produktrezepturen. Und die Bundesregierung will eine Überarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen prüfen. Es ist ein langer Weg, aber es geht voran.
Entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen hat der Protest im Internet! Allein über die foodwatch-Internetseite abgespeist.de, auf der wir regelmäßig irreführende Produkte kritisieren, haben Verbraucher 260.000 E-Mail-Beschwerden an die Hersteller abgeschickt. Vor allem aber die Verleihung des "Goldenen Windbeutels" als Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres an einen Lebensmittelhersteller hat zum öffentlichen Druck auf die Unternehmen beigetragen. Rund 117.000 Verbraucher haben bei der Online-Wahl 2011 ihre Stimme abgegeben und am Ende Ferreros Milch-Schnitte zum "Sieger" gekürt - der Goldene Windbeutel ist eindeutig ein Preis, den niemand gerne verliehen bekommt."

Mit einem Klick auf das nachstehende Widget kann man sich an einer Abstimmung beteiligen um die Vergabe des "Goldenen Windbeutel":

Becel pro.acitv von Unilever - Die Pille zum Aufs-Brot-Schmieren - mit ungeklärten Langzeitfolgen 
Viva Vital Hackfleisch-Zubereitung von Netto - Gestrecktes Hack: 30 % mehr Geld für 30 % weniger Fleisch
Clausthaler Classiv von Radeberger - "Alkoholfrei" heißt nicht frei von Alkohol: 0,45 Volumenprozent stecken in Clausthaler 
Instant-Früchtetees ab dem 12. Monat von Hipp - Hipp verkauft entgegen aller Empfehlungen Zucker-Tee als besonders geeignet für Kleinkinder. 

Weitere Informationen findet man auf www.abgespeist.de
Und mit einem Klick auf dieses Widget gehts direkt zur Abstimmung:

 


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst






















Samstag, 19. Mai 2012

Mentale Resonanz Methode PLUS

Heute möchte ich mal ein paar Gedanken zum energetischen Heilen, Geistheilen, mentalen Heilen, wie auch immer man das "Kind" nennen möchte hier posten. Ich selbst habe lange Zeit gebraucht, bis ich mich diesen Themen wirklich geöffnet habe. Das Universum war hier zunächst mein Lehrer und hat mir immer mehr Menschen geschickt, bei welchen ich "nur" mit der Mentalen Resonanz Methode an Grenzen gestoßen bin. Voraus ging hier jedoch meine eigene Entwicklung - auch bei mir selbst bin ich bei dem ein und anderen Thema an Grenzen gestoßen und habe mich gefragt, warum ich hier mit dem MentalProgramm nicht weiterkomme und war auf der Suche nach Lösungsansätzen. Mein Resultat war, dass wir noch tiefer als im Unterbewusstsein Themen "begraben" haben - dass also so einiges auch in unserem Unbewussten sitzt. So hat sich herauskristallisiert, dass eine Kombination der Mentalen Resonanz Methode mit Energiearbeit sehr hilfreich und effektiv ist - so ist eben im Laufe der Jahre auch die Mentale Resonanz Methode PLUS entstanden. 
Bei der Energiearbeit geht es um die Verbindung zu allen lichtvollen Kräften, zu der Quelle allen Seins, zu der Quelle aller guten Energien. Diese Energien können durch Handauflegen übertragen werden. Und über diese so übertragenen Energien kann eben die Heilung geschehen, welche über unseren Verstand, den Denker in uns, so wenig erklärbar ist: Schmerzen, akute Beschwerden können sich auflösen oder können zumindest eine Linderung erfahren. Man kommt in dieser tiefen Entspannung während einer EnergieSitzung auf liebevolle Weise seiner Seele, seinem Selbst näher. Diese Art von Heilung setzt jedoch eines voraus: Der Mensch muss die tiefe innere Bereitschaft haben, sich selbst anzusehen, Veränderungen herbeizuführen und belastende Energien loszulassen. Ich als Mental- und BewusstseinsTrainerin und Heilerin kann helfen, diesen Prozeß auszulösen und ich kann helfen, Energien, welche dieser Mensch wiederum für unser Auge unsichtbar belastend mit sich trägt, zu transformieren. Mit anderen Worten: Nicht ich heile, sondern ich stehe den heilenden Energien lediglich als "Kanal" zur Verfügung. Beim geistigen Heilen geht es auch darum, dass der Hilfesuchende bereit ist, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und die Lektionen, welche das Leben ihm schickt, annimmt als Lernaufgabe. Dann kann das geschehen, was wir als "Wunder" bezeichnen. Dann können möglicherweise auch schwerwiegende Disharmonien (Krankheitssymptome) sich auflösen oder zumindest deutlich zurückgehen - dies alles ist jedoch wiederum mit unserem Verstand nicht zu kreieren, es geht hierbei um das "Geschehen lassen".

Noch ein Gedanke zur Krankheit:  Im weitesten Sinne geht es hierbei um eine Disharmonie, um eine Blockade im Energiesystem. Der Fluß der Lebensenergie ist gestört, dies kann sich psychisch und auch physisch auswirken. In der klassischen Schulmedizin werden die entsprechenden Symptome dann "behandelt" - die energetische Ursache bleibt oft unbeachtet. Hier verhält man sich so, als würde man beispielsweise die Ölkontrollleuchte im Auto mit Pflaster zukleben, wenn diese rot leuchtet, damit man das Leuchten nicht mehr sieht.  Der Auslöser für das Leuchten der Lampe, der Ölverlust vielleicht, ist damit jedoch nicht behoben - lediglich das Symptom (die rote Leuchte) ist nicht mehr sichtbar. Wobei ich hier selbstverständlich auch die Schulmedizin nicht in Frage stellen möchte - sie kann in vielen Bereichen großartiges leisten und wird sicherlich auch benötigt. Eine größere ganzheitliche Betrachtungsweise und eine größere Zusammenarbeit wären hier sicherlich wünschenswert.
 
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst

 
 

Freitag, 18. Mai 2012

Deine Welt zeigt Dir alle Schichten Deines Geistes

Selbst Buddha sagte: "Es ist Dein Geist, der die Welt erschafft.“ Wenn du die Welt verändern möchtest, dann höre auf, die Projektionen auf der Leinwand verändern zu wollen. DU musst den Film verändern, den Du drehst, denn anderenfalls wirst Du nicht erfolgreich sein. Um die Welt zu reinigen, musst Du die Verschmutzung in Dir selbst reinigen. Heute ist es an der Zeit, den Spiegel Deines Geistes zu reinigen, damit die Schönheit sichtbar werden kann. Segne Deine Welt, und segne Dich selbst. Jedes Mal, wenn Du gibst, wird Dir gegeben. Vergib allen, und Du bist befreit. Wenn Du heil wirst, dann wird Deine Welt von Frieden erfüllt und frei sein. Wenn Du vergibst, dann siehst Du eine durch Gnade verwandelte Welt. Eine lichtvolle Welt verbirgt sich hinter dem, was Du geschaffen hast. Vergraben unter dem, was Du aus Dir gemacht hast, strahlt ein erhabenes von Liebe erfülltes Licht. Dieses Licht leuchtet immer, und es wartet darauf, dass Du dich erinnerst. Es ist an der Zeit, dass du Dir vergibst und Dich selbst entlässt, um die Welt von Qual und Folter zu befreien. Deine Welt zeigt Knechtschaft und Verbundenheit. Alles hängt von Deiner Antwort ab. Du könntest den Himmel auf die Erde bringen. Erwache heute für die Felder des Lichts. In dem Maße, in dem Du sie in dir selbst entdeckst, siehst Du ihr Spiel in Dir selbst und in allen Menschen für alle Zeit. (Verfasser unbekannt).

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Donnerstag, 17. Mai 2012

Maya-Kalender - Der Weltuntergang 2012 findet nicht statt

Man könnte fast aufatmen, wenn man diese Nachricht auf t-online liest.

US-Archäologen haben in Guatemala den bislang ältesten astronomischen Maya-Kalender gefunden. Die in einem ausgegrabenen Haus in der historischen Stätte Xultún entdeckten Mauer-Inschriften stammten aus dem neunten Jahrhundert, erklärte der Archäologe William Saturno von der Universität Boston. Wider Erwarten sagt der Kalender keinen Weltuntergang für das Jahr 2012 voraus. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die Welt untergehe, so der Wissenschaftler. "Die alten Maya sagten voraus, dass die Welt fortbestehen und in 7000 Jahren alles noch genau sein wird wie damals", erklärte Saturno. "Wir suchen heute immer nach Hinweisen darauf, dass die Welt untergeht, während die Maya dagegen stets Beweise dafür gesucht haben, dass sich nichts verändert", fügte der Forscher hinzu. "Das ist eine völlig andere Geisteshaltung."

Bei den Maya endet im Dezember 2012 die kalendarische Zeitrechnung und eine neue beginnt. Daraus haben viele eine Weltuntergangs-Prophezeiung gemacht haben. Experten versuchen seit langem, diese falsche Theorie aus der Welt zu schaffen: Der Kalender ende dann zwar - aber die Maya hätten dann einfach vorn wieder angefangen: "Es ist so, als ob der Kilometerzähler am Auto einmal umspringt", sagte Anthony Aveni von der Colgate-Universität bei New York. "Das Auto ist dann zwar ein Stück dichter an der Verschrottung, die Maya haben einfach von Null wieder angefangen."

Maya kannten verschiedene Kalendertypen

Die Mauern in einem Teil des Hauses seien mit eingravierten Zeichen bedeckt gewesen, ein Großteil davon stelle Berechnungen zu den verschiedenen kalendarischen Zyklen der Maya dar, so die Forscher. Unter den Funden seien ein zeremonieller Kalender mit 260 Tagen, ein Sonnenkalender mit 365 Tagen, ein Jahreszyklus mit 584 Tagen des Planeten Venus sowie ein 780-tägiger Mars-Kalender, erklärte der Archäologe. Andere Kalender folgten den Mondphasen.

Laut David Stuart, Professor für mesoamerikanische Kunst an der Universität von Texas in Austin, handelt es sich bei den Inschriften um die ersten der Maya-Kunst. Es seien winzige Striche und Punkte, welche Zahlenreihen darstellten, sagte Stuart, der die Zeichen entzifferte. Derartige Zeichen seien bislang nur im Dresdner Maya-Kodex, einem zwischen 1200 und 1250 verfassten 78-seitigen Buch, gesehen worden. Der Kodex wird in der der Sächsischen Landesbibliothek aufbewahrt und ist ihr zufolge das älteste erhaltene Buch der Maya.

Berechnungen direkt auf Mauern

Interessant sei an dem Kalenderfund vor allem, dass die Maya ihre Berechnungen auf Mauern machten, lange bevor Schreiber sie in den Kodizes niederschrieben, sagte der Astronomie- und Anthropologie-Professor Anthony Aveni von der New Yorker Colgate-Universität. Offenbar hätten Schreiber, welche bei den Maya die Funktion von Historikern hatten, bereits vor dem Verfassen von Büchern Mauern als Tafeln benutzt, sagte Aveni. Die Schriften der Maya sind das Archiv dieser präkolumbianischen Hochkultur. Ein Großteil der Maya-Bevölkerung wurde von den spanischen Eroberern getötet.
Der Forscher Saturno hatte im Jahr 2010 mit seinen Mitarbeitern das Haus freigelegt, in dem die Mauer-Inschriften entdeckt wurden. Der Ausgrabungsort Xultún umfasst auf einem Gelände von 3100 Hektar 56 Bauten und war Wohnort tausender Maya. Die Stätte war vor etwa hundert Jahren von guatemaltekischen Arbeitern entdeckt worden. In den 1920er Jahren wurde der Ort erstmals kartografiert, in den 1970er Jahren wurden die Karten präzisiert. Die Studie erscheint in der jüngsten Ausgabe des US-Wissenschaftsmagazins "Science" sowie in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "National Geographic".

Dennoch: Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir unverantwortlich mit unserem Planeten, unserer Mutter Erde umgehen. Und es ist nicht zu verleugnen, dass das "Faß" überläuft, und Mutter Erde sich immer heftiger wehrt und Sonnenstürme auch eine nicht unerhebliche Auswirkung auf uns haben. 

Was also können wir tun? Umdenken ist angesagt. Es ist mehr als erforderlich, dass wir uns selbst bewusst werden, dass wir es in der Hand haben, das Ruder wieder in eine andere Richtung zu lenken. Und der erste Schritt ist, dass jeder einzelne bei sich selbst beginnt. Dass wir uns auch daran erinnern, dass jeder von uns ein Teil des Ganzen ist - in einem gesamten System. Dass die Mutter Erde sehr wohl ohne uns, unsere Kinder, unsere Enkel existieren kann. Wir jedoch brauchen Mutter Erde. Und so sollten wir respektvoll Mutter Erde würdigen und lernen, mit ihren Ressourcen entsprechend umzugehen und alle Lebewesen entsprechend zu würdigen...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst