Mittwoch, 17. April 2013

Mittwoch, 10. April 2013

Neun Gründe, warum Sie nie wieder industriell verarbeitete Lebensmittel essen sollten

Es kann schwerfallen, der Lust auf eine Limonade oder Kartoffelchips zu widerstehen, besonders, wenn Sie sich an solche süchtig machenden Lebensmittel gewöhnt haben. Doch wenn Sie erst wissen, wie sich industriell verarbeitete Lebensmittel auf Gehirn, Körper und sogar Ihre Seele auswirken, wird es Ihnen leichter fallen, gesünderes Essen zu wählen, das Ihnen nicht schadet, sondern guttut. Hier neun Gründe, die Sie motivieren sollten, industriell verarbeitete Lebensmittel vom Speisezettel zu streichen.
1. Industriell verarbeitete Lebensmittel machen süchtig. Ihr Körper verarbeitet vollwertige Lebensmittel ganz anders als raffiniertes, verarbeitetes und hochgradig verändertes »Junk Food«. Häufig stimulieren industriell verarbeitete Lebensmittel die Bildung von zu viel Dopamin, dem »Glücks-Botenstoff« im Gehirn, so dass Sie ständig Heißhunger darauf verspüren. Irgendwann kann Ihr Körper der Versuchung, viel zu viel Junk Food zu essen, nicht mehr widerstehen. Die Folge sind nur allzu oft Fettleibigkeit und andere gesundheitliche Probleme.

2. Viele industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten Phosphate, die Organe und Knochen schädigen. Phosphat-Zusatzstoffe verbessern Geschmack und Struktur und verlängern die Haltbarkeit. Aber es ist auch bekannt, dass sie zu gesundheitlichen Problemen wie schneller Alterung, Nierenschäden und schwachen Knochen führen, so das Rodale Institute. Für jemanden, der Bescheid weiß, sind sie deshalb weit weniger attraktiv.

3. Frische Lebensmittel sind billiger als industriell verarbeitete. Menschen, die süchtig nach Junk Food sind, behaupten oft, gesunde frische Lebensmittel seien zu teuer. Doch laut mehreren Studien und Bewertungen kosten selbst zubereitete Speisen pro Portion weniger als ihre ungesunden, industriell verarbeiteten Pendants. Laut Rodale kostet eine Portion von 100 Prozent organischem Chili mit frischen Zutaten und Fleisch von grasgefütterten Rindern ungefähr 50 US-Cent weniger als eine Packung Mikrowellen-Chili aus dem Supermarkt, die vor Chemikalien nur so strotzt.

4. Industriell verarbeitete Lebensmittel verursachen chronische Entzündungen. Zu den Hauptursachen chronischer Erkrankungen gehört die Entzündung. Und ständig ergeben Studien, dass raffinierte Zucker, verarbeitetes Mehl, Pflanzenöle und viele andere hässliche Zutaten in verarbeiteten Lebensmitteln in hohem Grade für diese Entzündungsepidemie verantwortlich sind. Wenn also Ihr Körper das nächste Mal nach einem Schokoriegel oder einer Packung Käsecracker schreit, dann denken Sie daran: Herzkrankheiten, Demenz, neurologische Probleme, respiratorische Insuffizienz und Krebs werden mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht, die der Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln hervorruft.

5. Industriell verarbeitete Lebensmittel ruinieren die Verdauung. Weil ihnen die natürlichen Ballaststoffe, Enzyme, Vitamine und andere Nährstoffe entzogen worden sind, richten verarbeitete Lebensmittel im Verdauungstrakt schwerste Schäden an. Der ständige Verzehr solcher Lebensmittel kann das innere Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen, nützliche Bakterien schädigen und den Organismus für Infektionen anfällig machen. Betrachten Sie also die Gummibärchen und das Stück Kuchen als Gift für Ihren Körper, vielleicht hält Sie das davon ab, sie zu essen.

6. Industriell verarbeitete Lebensmittel machen Ihren Geist kaputt. Wenn Sie an ständigen »Denkstörungen« leiden oder Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren oder normal zu denken, dann könnte Ihre Ernährung damit zu tun haben. Diese Möglichkeit wird von den Ergebnissen einer neueren Studie der Universität Oxford untermauert: Der Verzehr von Junk Food könne zu Wut und Reizbarkeit führen. Nährstoffdichte vollwertige Lebensmittel hingegen könnten helfen, Stimmungsschwankungen auszugleichen, das Energieniveau zu stabilisieren und ruhig und gefasst zu bleiben.

7. Verarbeitete Lebensmittel enthalten jede Menge GVO. Die wichtigsten Bausteine industriell verarbeiteter Lebensmittel kommen aus dem Labor, nicht aus der Natur. Gentechnisch veränderte Organismen, die mit Unfruchtbarkeit, Organschäden, Magen-Darm-Störungen und Krebs in Verbindung gebracht werden, finden sich zuhauf in industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Der übermäßige Verzehr dieser Gifte fördert die Gewichtszunahme, übersäuert das Blut und kann sogar die Zusammensetzung der Darmflora dauerhaft verändern.

8. Industriell verarbeitete Lebensmittel sind mit Pestiziden belastet. Bei der Produktion der GVO, die in verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, müssen konventionell arbeitende Landwirte Roundup (Glyphosat) und andere Unkraut- und Schädlingsvernichtungsmittel ausbringen, die oft genug im Endprodukt landen. Nach den Zahlen, die Rodale zusammengetragen hat, enthielten Frühstücksmüslis bis zu 70 verschiedene Arten von Pflanzenschutzmitteln, darunter Chemikalien, die zur Begasung im Lagerhaus eingesetzt werden, und andere Rückstände.

9. Industriell verarbeitete Lebensmittel sind eigentlich gar keine Lebensmittel. Eine Möglichkeit, den Nährstoffwert eines Lebensmittels einzuschätzen, ist die, zu beobachten, wie Tiere, Insekten, Bakterien und Pilze darauf reagieren. Echte Nahrungsmittel verderben oder werden schimmlig, während die unechten verarbeiteten Lebensmittel Form und Aussehen nicht verändern, egal, wie alt sie sind. Wie NaturalNews kürzlich berichtete, sind industriell verarbeitete Lebensmittel weitgehend synthetisch und die Hersteller geben auch zu, dass erhebliche Eingriffe und geschickte Veränderungen nötig sind, um sie echt schmecken zu lassen, obwohl sie es gar nicht sind.

Quelle:  Ethan A. Huff, Kopp Online

Kleine Anmerkung: Der Körper ist der Tempel, in welchem Deine Seele wohnt - trage möglichst viel dazu bei, dass Deine Seele sich wohl fühlt ...

Herzlichst
Irmgard Bronder

MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de 


 

Donnerstag, 14. März 2013

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Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 5. März 2013

Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen ...

... für den HPV-Impfstoff Gardasil

Quelle: Ethan A. Huff - Kopp-online - Informationen, die die Augen öffnen

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV) geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffes bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich - Jungen und Mädchen - der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen. 
Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken. Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.
»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben.
 
Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

Dabei ist HPV bisher in keinem einzigen Fall ursächlich mit einer dieser Krankheiten in Verbindung gebracht worden. Nicht einmal vom Gebärmutterhalskrebs, der am häufigsten im Zusammenhang mit HPV genannt wird und der angeblich durch die Impfung mit Gardasil verhindert werden kann, ist bisher erwiesen, dass er durch HPV verursacht wird. Fazit also: Gardasil ist medizinisch wirkungslos.

Es bedeutet aber, dass die Kreise, die ein wirtschaftliches Interesse an Gardasil hegen, über seine Wirksamkeit das Blaue vom Himmel herunter lügen, um Eltern zu bewegen, ihre Kinder stechen zu lassen.

Außerdem sterben in Amerika jedes Jahr höchstens ein paar Hundert Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Zusammen mit der Tatsache, dass es absolut keine handfesten Beweise für eine Verbindung zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs gibt, beweist das, dass Gardasil allenfalls einen vernachlässigbar kleinen Vorteil bei der Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs gewährt. Gleichzeitig wird aber zehntausendfach über unerwünschte Wirkungen von Gardasil berichtet, darunter mindestens 130 Todesfälle.

»Es stimmt etwas nicht, wenn ein Pharmakonzern mehrere Hundert Millionen Dollar ausgibt, um Frauen (und jetzt auch Männer!) zu manipulieren und die Gesetzgeber zu beeinflussen, um sich jährlich Gewinne in Milliardenhöhe zu sichern, und zwar zulasten einer gutgläubigen Öffentlichkeit«, schrieben Dr. Gary Null und Nancy Ashley 2012 auf VacTruth.com über Gardasil. Gardasil ist vielleicht der gefährlichste Impfstoff auf dem Markt, der Kinder, die ihn erhalten, schädigen, verstümmeln oder sogar töten kann. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

 

Montag, 4. März 2013

So geht veganes Leben .... Gespräch mit Jan Bredack

Nach den jüngsten Lebensmittelskandalen wollen viele Menschen genauer wissen, was in ihren Lebensmitteln steckt. Viele verzichten deswegen ganz auf Fleisch – und auch die bisher relativ kleine Gruppe der Veganer, die nichts vom Tier essen oder tragen, wird größer. Jan Bredack hat gerade die dritte Filiale seiner jungen veganen Lebensmittelkette in Berlin eröffnet, in den nächsten Wochen werden weitere Filialen in Hamburg und Wien folgen. Nordwestradio-Moderator Tom Grote sprach mit ihm darüber, wie veganes Leben funktioniert. 
Quelle: Tom Grote, Nordwestradio Journal | Nordwestradio

Hier geht's zum Interview:  http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/audio106824-popup.html

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 21. Februar 2013

Warum vegan?

Ein tolles kurzes Video, das mit wenigen Sätzen alles sagt:


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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