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Freitag, 24. April 2015

Heute schon mental geduscht?

Mentaldusche

WAS IST EINE MENTALDUSCHE? WORUM GEHT ES?
Mit der täglichen Dusche im Badezimmer sorgen wir für einen reinen äußeren Körper. Was wir unter der Dusche im Badezimmer jedoch weniger reinigen können ist unser Mentalkörper – also unsere Gedanken. Mit unserem Gedankengut knüpfen wir in der Regel an das gestrige Geschehen, also an die Vergangenheit an oder wir sind mit unseren Gedanken in der Zukunft verstrickt. Und wenn es in unserem Gedankenkabarett nicht wirklich um positive Zukunftsaussichten geht, dann sind dies auch eher blockierende Gedankenenergien. Und darum geht es bei dieser Mental-Dusche: Auch den feinstofflichen Körper zu reinigen, zu klären. Gewöhnen wir uns an, regelmäßig auch den feinstofflichen Körper zu reinigen, so stelle man nach einer Weile fest, dass damit einhergehend ein anderes Lebensgefühl entsteht. Wenn Du morgens aus der Dusche steigst, fühlst Du Dich erfrischt und gereinigt. Und ebenso verhält es sich mit einer regelmäßigen Mental-Dusche:
Das erfrischende und gereinigte Gefühl macht sich in Form eines verbesserten Lebensgefühles bemerkbar.
DAS BESONDERE AN DIESER CD: Die Tonfrequenz von 432 Hz!
Herzlichst
Irmgard Bronder

Samstag, 4. Oktober 2014

Ökologie der Kindheit ....


André Stern, der nicht in die Schule musste sondern zu Hause lernen durfte, spricht über unsere unsägliche Art und Weise unserer Erziehung von oben herab. Er gibt Inspirationen über andere Möglichkeiten nachzudenken, um in BeGEISTerung zu lernen.
So aufgewachsen bricht das Denken in Hierarchien der Berufe. Kinder, die “unbehindert”, angeleitet aufwachsen, schätzen jeden Beitrag, den ein Mensch für die Gemeinschaft gibt, egal ob Müllmann oder Rechtsanwalt.
Wir kommen auf die Welt und sind optimiert für sie, und plötzlich reißt man das kleine Kind daraus und will es für die Welt vorbereiten. In unserem starken Gefühl der Verbundenheit gehen wir auf andere Menschen zu und fördern uns gegenseitig.
André erzählt darüber, dass er in seiner Kindheit nicht in seinem fließenden Spielen unterbrochen wurden und so in seiner Begesiterung bleiben konnte. Wenn wir das Kind in seinem Spiel, seinem Experimentieren unterbrechen, weil wir meinen, dass das anders besser ginge, dann bringen wir es in die Langeweile. Zum Spielen braucht es keine fertigen Spielzeuge sondern Raum und viel Zeit zum selbstständigen Ausprobieren. Dann erfinden sich Kinder die Spielzeuge, die sie gerade benötigen, selbst.

Andrè Stern erzählt, was er über Bildung denkt, warum jedes Kind aus seiner Sicht eine spontane Veranlagung hat und warum wir alle wieder Vertrauen ins Kind haben sollten. Das Interview entstand am Rande einer Veranstaltung in der Steiermark. (http://www.andrestern.com/de/)






Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Samstag, 27. September 2014

Aspekte die Dir helfen Glück zu erzeugen ...


  • Glück fällt grundsätzlich nicht vom Himmel. Es liegt an Dir selbst, Dir Glück zu erschaffen! Wie? Indem Du eine Entscheidung triffst, die da lauten mag "Ich entscheide mich bewusst für Glück"! Es hängt ganz alleine von Dir ab, welche BeWertung Du den Umständen gibst, die Du in Deinem Umfeld vorfindest und auf was Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Richte sie auf die Dinge - auch wenn es zur Zeit vielleicht ganz ganz wenige sind, die Dich glücklich machen. Nach dem Gesetz der Resonanz wirst Du unweigerlich mehr "Glücksdinge" in Dein Leben ziehen
  • Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beginnst - sei es eine Meditation, sei es einfach nur eine 10minütige Konzentration auf Deinen Atem, sei es ein 5minütiger Besuch in Deinem Garten in den frühen Morgenstunden und dem Lauschen in die Natur, sei es die bewusste Kontaktaufnahme zu Deinem höheren Selbst, Gott, dem Universum, Deinem Engel (ganz gleich welchen Namen Du dieser Energie gibst)
  • Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beendest wie beispielsweise eine kleine Rückschau auf den Tag und die Dinge, die heute so wunderbar waren ...
  • Lass' Dein Handy mal bewusst ausgeschaltet - immer öfter tagsüber und vor allem auch nachts (dies im Hinblick auf die Strahlung). Sofern Du auf Facebook und ähnlichen Netzwerken unterwegs bist, hinterfrage auch mal, wieviel kostbare Zeit Du dort verbringst und was es Dir selbst wirklich bringt  ...
  • Mach' Dir bewusst, dass Reichtum nichts mit äußerlichen materiellen Dingen zu tun hat, sondern ganz tief in Deinem Inneren vorhanden ist. Es ist erwiesen, dass materiell reiche Menschen definitiv nicht glücklicher sind! Entdecke den Reichtum tief in Dir und sieh' auch den Reichtum in der Natur
  • Sorge gut für Deinen physischen Körper indem Du ihm viel frische Informationen anbietest in Form von Früchten, Gemüse, wildes Grün, Nüssen und Samen. Alles ist eine Form von Energie und so ist es auch erwiesen, dass Du Dich mit dieser frischen Energieaufnahme automatisch frischer = glücklicher fühlst
  • Suche Dir Dinge, jeden Tag aufs Neue, für die Du dankbar sein kannst
  • Löse Dich vom Reden und Denken der anderen. Diese dürfen alle denken und reden was sie wollen (auch über Dich - denn sie reden und denken sowieso ...). Du brauchst Dich nur an eines zu binden bzw. nach einem zu richten: Nach Deinem Herzen!!!

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Mittwoch, 10. September 2014

Schau mal, in welch' wunderbarer Welt Du (wir alle) leben ...

Bei dieser Überschrift hast Du vielleicht erst mal Fragezeichen in Deinen Augen - und - je nachdem wieviel Nachrichten Du heute schon gelesen und gehört hast in den Medien, klingt dies fragwürdig. JEDOCH: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das bekommt Energie und wächst. Die meisten sind konditioniert (natürlich auch bewusst manipulativ durch die Medien) die Aufmerksamkeit auf die vielen schlimmen Dinge zu richten, die zur Zeit das Weltgeschehen beeinflussen: Kriege, Krankheiten usw. Ich beobachte auch, dass viele Aufrufe zu gemeinsamen Meditationen für den Frieden stattfinden - finde dies grundsätzlich auch eine gute Idee. Je mehr Menschen ihre Aufmerksamkeit auf Frieden richten, umso mehr wird diese friedvolle Energie auch gestärkt und kann sich ausbreiten. Jede/r einzelne kann aber auch ganz alleine zu Hause bei sich anfangen, Frieden zu "säen", indem man mit sich selbst Frieden schließt, in den Frieden kommt (sich auch selbst verzeiht für all' das was man jemals gesagt, getan und gedacht hat, was nicht im Frieden und in der Liebe war). UND: die Aufmerksamkeit dann wieder auf die wunderschönen Dinge, die es AUCH NOCH in unserer wunderbaren Welt zur Zeit gibt, richten. Dabei mag / kann Dir dieses kleine Video hilfreich sein:



Allem, was wir Aufmerksamkeit schenken bekommt Energie und wächst!

Ich wünsche Dir in diesem Sinne, dass es Dir gelingt,  ganz viel Liebe und Frieden sich in Deinem Herzen ausbreiten zu lassen und darüber hinaus auch in Dein Umfeld ...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Sonntag, 10. November 2013

Global Grace Day - Imagine 10

Imagine Terra Nova

Stell dir vor, das Leben hat gewonnen.Die Menschen
leben in Kooperation und Solidarität mit allen 
Mitgeschöpfen. Allegehören zur Familie des Lebens, 
alle leben zusammen in den neuen Gemeinschaften. 
Das alte Muster von Angst und Gewalt existiert nicht
mehr. Es ist vollkommen ersetzt durch das Muster 
von Vertrauen,Solidarität und Liebe. Weltweit 
errichten die Menschen ihre neuen Gemeinschaften, 
ihre autarken Kommunen und Friedensdörfer. 
Sie lebenin einem unermeßlichen Strom der Liebe, 
der Anteilnahme und der Verbundenheit. Sie 
vereinigen sich in Dankbarkeit, daß dieser Traum in 
Erfüllung gegangen ist. Quelle: http://www.tamera.org

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 14. September 2013

Gedankenkabarett ....

Frage: Wie kann man das ständige Geplapper der Gedanken, die Unmenge idiotischer Fragen, beenden?

"Sei unbeeindruckt. Ignoriere die Gedanken. Lasse sie vor sich hin plappern. So, als ob es keinen Unterschied macht, ob sie da sind oder nicht. Wenn du mit den Gedanken kämpfst, gibst du ihnen Energie. Du gibst Aufmerksamkeit, und Aufmerksamkeit ist Nahrung. Noch nie ist es jemandem gelungen, seine Gedanken anzuhalten, indem er mit ihnen kämpfte.

Die kleine Stimme des Herzens wahrnehmen

Alle Fragen werden verschwinden, denn sie sind völlig unbedeutend. Wenn das Geplapper der Gedanken verschwindet, dann entsteht Stille und Frieden. Und dann kannst du die stille, kleine Stimme deines Herzens wahrnehmen. Nur das Herz kennt die Antwort auf deine Fragen.

Das Herz zum Meister machen

Wenn du ein wunderbares, stilles, fröhliches und glückliches Leben führen möchtest, dann ignoriere die Gedanken und lasse das Herz wieder Meister deines Lebens sein." Quelle: Osho, Zitat - Auszug aus Beyond Enlightenment 

Herzlichst                                                                                                           
Irmgard Bronder                                                                                       
MentalPraxis KraftQuelle Selbst 

Mittwoch, 11. September 2013

Escola da Esperanca: Vision für eine Schule der Hoffnung


  • Was ist mein Traum?
  • Was will ich lernen auf dieser Welt? 
  • Wozu bin ich hier?
Dies sind die zunächst zentralen Fragen der Escola da Esperanca in Portugal.
Ich bin sicher, dass dieses Schulkonzept weltweit in der Zukunft sich verbreiten wird...


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Freitag, 26. Juli 2013

Der Maler und das Mädchen - Filmtipp


Louise L. Hay ist vielen als Buchautorin bekannt. In Ihren Büchern geht es darum, wie unsere Gedanken unsere Realität erschaffen und auch darum, dass in jedem von uns eine grenzenloses Potential inne wohnt, das entdeckt werden möchte. Nun gibt es auch Filme von ihr - den ersten "Der Maler und das Mädchen" ist aufgrund ihres Buches "Gesundheit für Körper und Seele" entstanden. In diesem Film geht es um die ungewöhnlich Freundschaft zweier einzigartiger Menschen: Einem einst erfolgreichen Maler und Künstler, welcher inzwischen erblindet ist und einem Mädchen names Lupeé. Die kleine Lupeé ermuntert ihn mit Lebensweisheiten .... 

Ein wirklich berührend sehenswerter Film für die ganze Familie. Bei Insiretv ist er noch kurze Zeit als Film der Woche anzusehen und bei Weltbild, Amazon etc. gibt es ihn natürlich auch zu kaufen.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Dienstag, 23. April 2013

Was wäre wohl ohne Erziehung aus uns geworden?

Stellen wir uns einmal vor, unsere Seele hätte sich vor der Inkarnation in diesem Leben für ein Elternhaus entschieden, in welchem man uns nicht erzogen hätte, sondern im welchem wir uns hätten entwickeln dürfen - ganz nach unseren eigenen Interessen ...
Wie würde dann wohl unser Leben heute ausschauen? 
Wie würden wir leben? 
Wie würden wir uns fühlen?
Würden wir arbeiten oder würden wir unsere Berufung leben?
Wie würde es mit unserem Urvertrauen ins Leben ausschauen?
Welche Glaubenssätze über das Leben wären dann statt der jetzigen aktiv?

Ein "42-jähriger Junge" durfte sich entwickeln ... Hier ein Interview, was aus ihm "geworden ist": André Stern im Gespräch mit Teresa Arrieta




Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 19. Januar 2013

Naturmedizin aktuell

Vor ein paar Tagen erreichte mich ein Newsletter von Naturmedizin aktuell. Unter der Überschrift "Traditionelles Heilwissen für Sie neu entdeckt" war dann zu lesen: "Hühnersuppe kann Erkältungsviren vertreiben" inkl. einem Rezept für diese Suppe. Ich hab mir dies kopfschüttelnd durchgelesen - klickte schließlich auf den Link "Beitrag kommentieren" und konnte dann dort auch noch nachlesen, daß in dem in der Mail angegebenen Rezept etwas Entscheidendes fehle: Die Hühnerfüße!!! Normalerweise reagiere ich überhaupt nicht auf solche Mails - der Hinweis zu den Hühnerfüßen hat mich dann doch re-agieren lassen und ich war verwundert, dass mein Kommentar sogar veröffentlicht wurde. Ein Herr Dr. Häußler hat mir schließlich auch netterweise geantwortet und ich möchte Euch heute an diesem kleinen Schriftverkehr teilhaben lassen. Vorab noch: Naturmedizin aktuell gibt dennoch auch sehr sehr nützliche Hinweise!

Kommentar von Irmgard Bronder (15.01. 2013 12:53 Uhr):
Unter Naturmedizin verstehe ich in erster Linie im Einklang mit der Natur zu sein - da wir alle ein Teil der Natur sind. FAZIT: Man tötet keine Tiere, um deren Leichen aufzuessen. Gibt uns die Natur da nicht eine Vielzahl von natürlichen, alternativen und ethisch vertretbaren Mitteln???

Antwort von Dr Hans Häußler (16.01. 2013 11:36 Uhr):
Hallo Frau Bronder, ich stimme Ihnen da voll zu. Aber eine Religion sollte man aus dieser sicherlich sehr edlen Einstellung auch nicht machen. Denn, was machen Sie denn, wenn Sie nichts anderes haben? Die Menschheit als Spezies hat z. B. die pleistozänen Vereisungszeiten (die letzte, die Würmeiszeit, endete vor ca. 8000 bis 11000 Jahren, je nach Örtlichkeit) nur deshalb überlebt, weil sie sich auf die karnivore Ernährungsweise umgestellt hat. Das war für unsere damaligen Artgenossen sicherlich nicht einfach, da völlig ungewohnt nach den paradisischen Verhältnissen im warmen Pliozän, aber überlebenswichtig! (Und bedenken Sie bitte auch, daß die damalige Klimaabkühlung durch die kosmischen Impakte sehr spontan vor sich gegangen sein muß!). Ich kann mich noch an die Endvierzigerjahre zurückerinnern: Im Herbst gab es Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen. Das war es so ziemlich. Orangen, Bananen etc. waren völlig unbekannt. Meine Mutter hat für den Winter eingeweckt, soweit mein Vater Zucker dafür hat auftreiben können. Äpfel und Birnen wurden im Keller auf Holzrosten eingelagert., ebenso Kartoffel, Eier in gelöschtem Kalk, und Sauerkraut gemacht, das wir Kleinen immer aus dem Keller holen mußten. Im Februar bereits sahen wir dort, daß die Äpfel auf den Holzrosten total verschrumpelt waren ... und viele faul; und aus den Kartoffeln lange Triebe herausgewachsen sind, die sich alle zum kleinen Kellerfenster wuchsen. Wir Kleinen waren mager wie KZ-Kinder, jede Rippe konnte man zählen, waren im Frühjahr immer unvorstellbar müde und bekamen so ziemlich alle Kinderkrankheiten, die man sich vorstellen konnte meist mit sehr schweren Verläufen. Meine ersten Schneeschuhe waren aus Pappkarton, schauten aus wie Leder, waren aber keines und haben sich dann im nassen Schnee aufgelöst. So gefroren wie damals habe ich später mein ganzes Leben nie mehr, weil unsere Kleidung hauptsächlich aus Zellstoff war. Wolle war teuer und rar. Glauben Sie mir, wenn wir das Übrige, was wir damals auf den Tisch bekamen, verweigert hätten, weil es tierischen Ursprungs war, wären wir sehr wahrscheinlich an Unterernährung gestorben. Wer garantiert Ihnen denn, daß so eine Zeit nicht wieder kommt? Gerade heute, wo die Möglichkeit der lokalen Versorgung fast völlig verschwunden ist, alles per Lkw oft von weit her angeliefert werden muß, ist eine bereits durch geringste Störungen, z. B. der Treibstoffversorgung, ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung viel totaler als es nach dem 2. Weltkrieg der Fall war. Deshalb rate ich Ihnen dringend, das Essen von Fleisch zwar zu minimalisieren aber nie ganz aufzugeben. Dazu kommt das Risiko einer Unterversorgung mit Vitamin B12 (das vor allem im Fleisch vorhanden ist), die Sie erst nach 10 bis 20 Jahren bemerken mit all den damit verbundenen Ausfallerscheinungen wie Osteoporose etc.. Man benötigt Jahre langfristige B12-Mängel wieder auszugleichen, falls man überhaupt herausfindet, was die Ursache ist.

Selbstverständlich habe ich mich bei Herrn Dr. Häußler für seinen netten Hinweis bedankt:
 
Antwort von Irmgard Bronder (17.01. 2013 17:08 Uhr):
Hallo Herr Dr. Häußler, herzlichen Dank für Ihren Kommentar - zunächst war ich erstaunt, dass Naturmedizin meinen Kommentar überhaupt veröffentlichte - Hut ab! Ich darf mir erlauben, hier noch ein paar Gedanken dazu zu äußern: Zum einen mache ich keine Religion aus meiner Einstellung - es ist eben lediglich meine Einstellung. Zum anderen sind wir im heutigen Zeitalter in unserer Zivilisation nicht mehr in der Situation, nichts anderes zum Essen zu haben. Die Zeiten des Hungers - so wie Sie diese noch erlebt haben, waren sicherlich sehr sehr schwere Zeiten, an die man sich nicht gerne zurück erinnert. Danke auch für Ihren Rat, das Essen von Fleisch zu minimalisieren und nie ganz aufzugeben... Wissenschaftliche Studien belegen inzwischen ganz klar und deutlich, dass tierisches Eiweiß für unsere heutigen Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose usw. usw. verantwortlich ist. Falls Sie sich hier auf dem neuesten Stand informieren möchten: Der Doku-Film "Gabel statt Skalpell" informiert auf wissenschaftlicher Grundlage über die schädlichen Einflüsse von tierischem Eiweiß auf uns. Mit anderen Worten: Man sollte nicht nur auf Fleisch sondern auch auf tierisches Eiweiß der Gesundheit zu Liebe verzichten - und auf pflanzliche und genügend vorhandene Eiweißquellen zurückgreifen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Beste Grüße Irmgard Bronder

Und hier für alle gesundheitsinteressierten Leser und Leserinnen der Link zum Trailer von Gabel statt Skalpell. Der Film kostet 14.99 € und ist diese kleine Investition auf jeden Fall wert. 
Veröffentlicht am 17.07.2012
Der Doku-Bestseller aus den USA - jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich!
Wenn wir alle wüssten, was die Wissenschaft schon lange weiß, würden wir vermutlich unseren Speiseplan sofort umstellen... Der renommierte Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete in den 1970 und 1980er Jahren die sogenannte China Study, die vermutlich umfassendste Studie, in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte. Beteiligt waren hierbei zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Mittwoch, 16. Januar 2013

Eine Verfassung vom Volk für das Volk

Was passiert denn nach einem Umbruch den wir uns alle so sehr herbei wünschen. Bisher hat sich anscheinend noch niemand groß Gedanken darum gemacht wie es dann weiter geht, wenn Merkel und Co oder die Verbrecher aus Brüssel nichts mehr zu m Sagen haben.
Dabei könnt das so einfach sein. Man muss nur einmal über den Tellerrand schauen und man wird Länder finden in denen es eine Verfassung gibt, die vom Volk für das Volk gemacht wurde und in dem das Leben des Volkes an erster Stelle steht.
Gegen diese Verfassung dürfte eigentlich niemand Einwände haben, weil es damit Allen gut gehen wird.
Doch bitte macht Euch ein Bild von den Grundsätzen dieser Verfassung aus Bolivien die so angenehm anders ist, dass man es als Europäer kaum glauben kann. Sie könnte einen neuen Weg des Sozialismus begründen und gibt vielleicht die richtigen Antworten auf viele Probleme unserer Zeit. Sie ist darauf ausgerichtet “ein gutes Leben” für die Bürger zu ermöglichen (ähnlich wie in der Verfassung Bhutans, in der die Steigerung des Bruttonationalglücks das oberste Gebot ist) – und das war ja ursprünglich auch der Sinn eines Staates.
Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:
  • Das indigene Prinzip des “guten Lebens” – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
  • Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
  • Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.
  • Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion” nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden.
  • Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind”, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.
  • Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.
  • Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.
  • Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.
10 Gebote, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten
Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten” ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:
1. Mit dem Kapitalismus aufhören
Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.
2. Auf Kriege verzichten
Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens” dieses Modells der „Entwicklung”, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.
4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.
5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten

Einige Daten ermöglichen  uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.
6. Achtung vor der Mutter Erde
Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.
7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht

Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.
8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.
10. „Vivir Bien” – das gute Leben

Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht aus grenzt. Wir sagen „Vivir Bien” – das gute Leben.
Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wieder entdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.
Wer jetzt noch sagt, es ist kein freies und gutes Leben in Deutschland, ja Europa möglich, der hat es nicht verstanden. Diese Verfassung kann für ganz Europa gelten. Für ein vereintes Europa in dem es sogar weiterhin den Euro gibt.
Es müssen nur die alten Zöpfe abgeschnitten werden. Die Politik als solches muss sich Verändern und wieder eine Politik des Volkes für ein Volk werden.
Das geht aber nicht mit denen die jetzt am Ruder sind und von anderer Seite ihr Order bekommen.  Erst muss alles aber auch wirklich alles aufgelöst werden. Die Verwaltung in Brüssel, dieses Abstellgleis für abgehalfterte Politiker, muss entschlackt, gesäubert und desinfiziert werden. Den einzelnen Regierungen der Europäischen Länder darf es nicht anders gehen. Banken müssen geschlossen werden und das Kapital in eine Bank des Volkes  eingehen. Stromkonzerne verstaatlichen, Ölfirmen enteignen und verstaatlichen. Wasserversorger, enteignen und verstaatlichen.
Es ist für jeden genug da! Es muss nur anders verteilt werden. Keiner muss Hunger leiden. Niemand muss Harz4 beantragen, denn es gibt für jeden genug Arbeit. Jeder wird etwas zu tun haben und seine Arbeitskraft gerne zur Verfügung stellen, weil er schließlich weiß für was und wen er es macht!
Dem wäre bestimmt noch ein ganze Menge hinzuzufügen, doch das würde den Rahmen dieser Artikels sprengen.
Gefällt es Euch, dann bitte verteilt diesen Artikel mit dieser Verfassung, damit so viele wie möglich dieses lesen. Wer in der Lage ist diese Verfassung zu übersetzen, der möge es bitte tun, damit auch Andere in den Genuss dieser schönen Gedanken kommen, denn diese Verfassung könnte eine Neue Welt Ordnung werden. Damit würde es allen Menschen auf dieser Welt gut gehen!


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Montag, 14. Januar 2013

Schetinin Schule TEKOS Russisches Lyzeum am Schwarzen Meer

Ein traumhaftes Schulkonzept - traumhaft wünschenwert, daß sich dieses Konzept ganz ganz schnell auf der ganzen Erde verbreitet ....

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de