Freitag, 14. August 2015

Was macht DEIN Gedankenkabarett?

Mit Gedankenkabarett meine ich das "gedacht werden", welches morgens mit dem Wecker klingeln beginnt. Wir sind noch nicht richtig wach, und schon fängt "etwas" in uns an zu denken. Wären nun die ersten Gedanken "Wow, vielen Dank, ein neuer Tag wartet auf mich und ich freue mich auf ihn" .... "bin gespannt, welche Geschenke das Universum heute wieder für mich bereit hält" ... "bin gespannt, was ich heute wieder lernen darf, wie ich heute wieder ein Stück auf meinem Weg vorankomme" ... "wie kann ich heute meinem Partner/meinen Kindern eine Freude machen" ..."wie vielen Menschen, kann ich heute ein Lächeln schenken"... Was hat Dein Denker Dir signalisiert, als Du diese Beispiele jetzt gelesen hast? Vielleicht ein "Kopfschütteln"? Wenn wir uns keine bewusste Denkweise angewöhnen, werden wir "gedacht" und wir werden "gelebt". Um Deinem Gedankenkabarett ein wenig auf die Schliche zu kommen und mal festzustellen, was es da so alles in Dir denkt, lade ich Dich ein, morgens - gleich beim Wachwerden - ein Blatt Papier zu nehmen und einfach mal für einige Minuten Deine Gedanken niederzuschreiben ... ohne diese zu bewerten oder gar zu beurteilen. Mit dieser Übung kannst Du erstaunliches über Den Denker in Dir erfahren.

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 13. August 2015

Mentalkalender


Wie wäre es, in jeden Tag mit einer motivierenden Inspiration zu starten? Hier kannst Du Dir den kostenfreien Mentalkalender holen:http://erfolgreiche-hilfe.de/?p=46
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Samstag, 8. August 2015

Rede mit Dir ...

Heute möchte ich Dir einmal ein paar Anregungen weitergeben, was Du 
1.  Deinem inneren Kind sagen solltest/könntest (ganz gleich wie alt Du bist, das kleine Kind wohnt immer noch in Deinem Herzen und möchte beachtet und wahrgenommen werden und somit Heilung erfahren)
2.     Deinem Kind - Deinen Kindern sagen könntest/solltest (auch wenn diese schon älter sind)
Sag' Deinem Kind, dass es wählen kann. 
Sag' Deinem Kind, dass es kein Opfer ist und dass es nicht zu den Verlierern gehören muss. 
Sag' Deinem Kind immer wieder, dass es ein Gewinner sein kann – nicht auf Kosten von jemand anderem. 
Sag' ihm, dass es der Wille des Lebens schlechthin ist, dass es gewinnt, dass es wächst, sich an sich und seinem Sein erfreut, dass es sich erlauben darf, erfolgreich zu sein.
Sag ihm auch, dass es liebenswert ist und geliebt wird und lieben kann.
Sag' ihm, dass es einen natürlichen Anspruch hat auf  ein Leben in Freude, Leichtigkeit und Fülle und  auf Liebe. 
Zeig' ihm, wie es all das bekommt – indem Du ihm Deine Liebe zu ihm zeigst und dies auch in Worte fasst.
Sage ihm auch, dass es nur eine begrenzte Zeit hat für diese wunderbare Reise des Entdeckens und Erschaffens hier auf der Erde, in seinen physischen Körper. 
Sage ihm, dass es diese begrenzte Zeit nutzen darf und sein Leben leben darf. Dass es das Beste daraus machen kann und darf, was es sich vorstellen, ausmalen und erträumen kann. 
Sage ihm, dass es seine Träume in Wirklichkeit verwandeln kann und darf.
Sage ihm, dass das Leben ihm dafür geschenkt wurde!


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


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Dienstag, 11. August 2015

Das Gedankenkabarett

Jeder von uns kennt eine besondere Kabarett-Variante - und jeder hat sein Eigenes: Das Gedankenkabarett. Es beginnt schon morgens gleich mit dem Klingeln des Weckers - die Augen sind noch nicht wirklich geöffnet - aber irgendwas fängt wie auf Knopfdruck in uns an zu denken: Wir grübeln über den gestrigen Tag nach, über die Vergangenheit, wir machen uns sorgenvolle Gedanken über den heutigen Tag, über die Zukunft, ganz unbemerkt kommen Glaubenssätze, welche wir tief im Unterbewusstsein irgendwann einmal angelegt haben, zum Vorschein und und und.... So hat man eine gute Basis geschaffen, sich Kraft seiner Gedanken den Tag selbst zu vermiesen. Und so einfach, wie man mit diesem Gedankenkabarett für einen anstrengenden Tag sorgt, so einfach kann man im Grunde genommen auch eine Entscheidung treffen und das Programm im Gedankenkabarett verändern: Nimm einfach morgen früh nach dem netten Klingeln des Weckers wahr, was es alles in Dir denkt ... beobachte dies einfach nur mal, so als wenn Du ein Außenstehender wärest. Als Beobachter verläßt Du zumindest für diese Zeit die Opferrolle und bist in der Lage, das Gedankenkabarett zu hinterfragen: Ob die Gedanken beispielsweise wirklich der Realität entsprechen??? Wenn Du dann für ein wenig "Ruhe da oben" sorgen möchtest, verlass Deinen Schlafraum, setz' Dich entspannt auf einen Stuhl oder Sessel, beide Füße nebeneinander auf den Boden und atme einfach einige Male tief ein und aus - konzentriere Dich dabei ganz auf den Atem - auf sonst nichts... nimm weitere Gedanken (der Verstand wird Dich jetzt vielleicht fragen, was das soll ;-)) einfach nur wahrnehme und atmen ... Du wirst merken, wie gut Dir dies tut ... es kann so einfach sein .... Ich wünsche Dir die Entscheidung, dies einfach mal zuzulassen...


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Montag, 10. August 2015

Kinderfantasiegeschichten ...


Sonntag, 9. August 2015

Schlanksein fängt im Kopf an - eine KostProbe ...


Mit Freude und Leichtigkeit abnehmen und sich dabei noch gesünder und vitaler fühlen - das geht und das kannst Du auch!Hol' Dir hier eine Kostprobe: http://erfolgreiche-hilfe.de/?p=562
Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Sonntag, 9. August 2015

Hast Du dich schon mal gefragt, wer Du wirklich bist?



Eine kleine Geschichte nach Anthony de Mello:
Es war einmal eine Frau, die schwer erkrankt war und im Koma lag. Die Zeit verstrich, ohne dass sie wieder zu sich kam. Auf einmal erschien es ihr so, als sei sie tot, befände sich im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.  „Wer bist du?" fragte eine Stimme. „Ich bin die Frau des Bürgermeisters" antwortete die Frau.  „Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist." „Ich bin Mutter von vier Kindern." entgegnete die Frau.  „Ich habe dich nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist."  „Ich bin Lehrerin." gab die Frau zur Antwort und ihre Stimme schwankte etwas.  „Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist."  „Ich bin Christin." sagte die Frau, nun schon ziemlich ratlos.  „Ich habe dich nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist." Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?" zu sein. Die Frau war aber keineswegs tot, sondern erwachte wenig später aus dem Koma. Zum Erstaunen aller wurde sie wieder gesund. Sie beschloss nun, der Frage „Wer bist du?" auf den Grund zu gehen und auf die Suche zu gehen, herauszufinden, wer sie wirklich war.


Fazit: Wir haben gelernt, uns mit "Äußerlichkeiten" mit unserer Rolle in der Familie, im Beruf, im persönlichen Umfeld zu identifizieren. Lass einfach mal die Frage "Wer bin ich eigentlich wirklich?" auf Dich wirken - lasse mal ganz neugierig - wie ein kleines Kind - die Antworten und vielleicht auch weiter auftauchende Fragen zu, die da kommen ....

Herzlichst
Irmgard Bronder
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