Quelle: http://www.tamera.org
Es entstehen in den Städten urbane Gemeinschaften. Fabrikgelände, Balkons und Parkplätze verwandeln sich in Nahrungsbiotope, Obsthaine und Gewächshäuser; auf den Dächern werden Gemüsegärten und Bienenweiden
angelegt. Überall bilden sich kreative Zellen für Selbstversorgung und ökologische Forschung; man sieht neuartige Solaranlagen und geniale Systeme für naturgerechte Wasserzirkulation und Aquakultur. Die Menschen haben in Selbstorganisation soziale Systeme geschaffen, in denen Kontakt, Wahrheit und Solidarität wieder möglich werden. Das gemeinschaftliche Leben ist geprägt von Anteilnahme, gegenseitiger Unterstützung und Transparenz. Es existiert keine Kriminalität mehr, weil eine neue Heimat und ein neues Vertrauen entstanden sind. Die Entwicklung in den Städten ist verbunden mit der Entwicklung auf dem Land. Urbanität und Landleben haben sich gegenseitig durchdrungen zu einer lebendigen Kultur der Kooperation.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
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