Es ist eine Geschichte aus der Zukunft, welche vielleicht in
200 oder auch in 500 Jahren Realität sein könnte. Und genau wie beim Vorspann
von Filmen, wenn möglicherweise Ähnlichkeiten zu Personen oder Gegebenheiten
auftauchen, darf es auch zu Beginn dieser Geschichte heißen: Ähnlichkeiten mit
Personen oder Situationen aus dem jetzigen Leben sind rein zufällig...
In dieser Geschichte geht es um den Unterricht in der Schule
des Lebens – die Kinder sitzen alle im Kreis zusammen in der freien Natur, es
ist an einem warmen Frühlingsmorgen und es geht um die Geschichte der
Menschheit – der Lehrer erzählt:
HEUTE nutzen wir die freie Energie, welche die Erde schon
immer bewegt. Wir haben diese Energie wieder nutzen gelernt, z. B. durch Menschen wie einen Mann namens Nicola
Tesla, welcher diese einst erforschte.
DAMALS, vor einigen hundert Jahren noch, diskutierten z. B.
die Menschen darüber was besser ist: Öl, Atomkraft oder monströse Windräder.
DAMALS gab es eine Menschengruppe, die dies alles inszenziert hatte. Man machte den
Menschen glaubhaft, dass man nur von diesen Ressourcen leben könne. Die
Menschen hatten damals vergessen, dass sie im Grunde genommen alles von unserem Planeten Erde zur Verfügung
gestellt bekommen, was sie benötigen, um Leben zu können: Einen Dach über dem
Kopf, Mittel zum Leben zur Ernährung und Wärme.
DAMALS glaubten die Menschen noch, fast jeden morgen früh
aufstehen zu müssen. Sie schleppten sich zu Arbeitshäusern, verbrachten dort
fast den ganzen Tag und bekamen Geld dafür. Dieses verwendeten sie dazu, um z.
B. die Rate für das Haus abzustottern, für ein Auto, für andere materielle
Gegenstände. Sie kauften davon Essen und sie bezahlten mit diesem Geld auch Wasser-,
Strom- und Heizkostenrechnungen. Die Menschen waren damals so gelenkt von einer
Angst, sie hatten das Urvertrauen ins Leben völlig verloren, dass sie all diese
Dinge auf sich nahmen.
Sie konnten sogar Technologien kaufen, welche eine sehr sehr
große Belastung für ihren Körper darstellten. Mit diesen Geräten konnten sie z.
B. miteinander reden, sich Nachrichten schicken oder einfach nur in virtuelle
Spiele eintauchen.
Diese Geräte hatten eine so große Ausstrahlung auf den
Körper der Menschen, dass manche später gesundheitliche Probleme hatten. Andere
Menschengruppen beschäftigten sich wiederum damit, die gesundheitlichen
Probleme wieder in Ordnung zu bringen. Und es gab große sogenannte Bildschirme,
auf denen u.a. Werbung zu sehen war. Mit dieser Werbung wurde den Menschen
damals vermittelt, dass es der Seele zum Beispiel besser gehen würde, wenn sie
oft neue Kleidung, Möbel oder auch andere Gegenstände gegen Geld eintauschen
würden.
Aber irgendwann merkten die Menschen dann doch, dass sie
damit nicht glücklicher sondern eher unglücklicher wurden. Vieles auf der Erde war damals kompliziert
und schwer verständlich. Damit gelang es dann einigen Organisationen, vielen
Menschen Angst zu machen. Aber dann begannen immer mehr Menschen plötzlich
diese Zusammenhänge zu begreifen und diese Erkenntnisse weiter zu vermitteln.
HEUTE haben wir
ja Gott sei Dank in jedem Haushalt eine
Technologie zur Verfügung, um die freie Energie zu nutzen.
HEUTE gibt es keine
zentralen Energieversorger mehr, sondern jeder Haushalt hat ja seine eigene
kostenfreie Energie zur Verfügung. Diese Energie ist ja um uns sowieso
vorhanden und deshalb auch für jeden frei nutzbar.
HEUTE haben wir ja auch ganz selbstverständlich unseren
Brunnen im Garten, um uns mit Wasser zu versorgen.
HEUTE haben wir auch wunderschöne Gärten um uns herum und
können zusehen wie unsere Nahrung, unsere Mittel zum Leben, wachsen und
gedeihen und diese selber ernten.
DAMALS gingen die Menschen in große Geschäfte. Sie mussten
ihr Essen dort kaufen und dafür einen Teil ihres Geldes abgeben. Das Essen, das
sie dort kauften, war aber nicht so natürlich, wie wir das heute kennen.
DAMALS gab es auch Gruppen von Menschen, die Obst, Gemüse
und Getreide verarbeiteten und viele chemische Stoffe hinzufügten. Das machte
dann auch einige Menschen krank. Es gab auch Organisationen, welche den
Menschen glaubhaft machten, dass es gut und richtig sei, Tiere zu töten, um sie
zu essen. Andere Gruppen von Menschen überlegten sich dann, wie sie den kranken
Menschen helfen können und entwickelten chemische Stoffe, die sie damals
Medikamente nannten.
Und es gab DAMALS auch Menschengruppen, welchen fruchtbaren
Ackerboden dazu benutzt haben, um ganze Felder mit sogenannten Solaranlagen zu
bestücken, um damit dann Strom zu produzieren. Und manche nutzten
Nahrungsmittel wie beispielsweise die Maisernte dazu, um Produkte aus Plastik
wie Tüten und Becher herzustellen. Sie sagten, diese seien dann für unsere
Mutter Erde wieder recycelbar.
Dann gab es DAMALS auch Menschen, die sich in einer Firma
organisierten, um Saatgut so zu verändern, dass es Früchte und Getreide wachsen
ließ, das wiederum einen schlechten Einfluß auf die Gesundheit der Menschen
hatte. Dieses Saatgut hatte sogar zu einem großen Teil die Eigenschaft entwickelt,
dass es überhaupt nicht mehr keimte.
Die meisten Menschen glaubten damals in einem Zeitalter des
technischen Fortschrittes zu leben.
HEUTE wissen wir, dass es zwar viel Technik gab, dieser
Fortschritt damals jedoch darin bestand, dass die Menschen von sich selbst, von
unserem wahren Wesen also, im wahrsten Sinne des Wortes fortgeschritten waren.
Dann begannen die Menschen zu begreifen, dass sie dem
damaligen Geldsystem einen viel zu großen Wert beigemessen hatten. Vor allem im
Hinblick auf das Papiergeld – sie verstanden, dass diesem kein wirklicher Wert
entgegenstand, sondern im Grunde genommen nur der Wert, welcher sie selbst ihm
zugeordnet hatten. Denn sie selbst waren ja auch diejenigen, welche im Grunde
genommen dieses sogenannte Geldpapier bedruckten.
DAMALS gab es auch Organisationen, denen man Geld geben
konnte, um sich vor Krankheit oder Unfall zu schützen. Versicherungen nannten
sie das damals. Irgendwann wurde ihnen aber auch klar, dass die einzige
Sicherheit in jedem selbst begründet ist und dass Unfälle oder Krankheiten nur
in das Leben der Menschen treten, wenn Sie mit viel Kraftaufwand an einem
falschen Lebensweg festhalten.
Dann durfte sich ganz allmählich das neue Zeitalter
entwickeln, von dem einige damals jedoch erst glaubten, dass es wieder ein
Rückschritt sei. War es im Grunde genommen ja auch – es war der Schritt zurück
zu unserem wahren Wesen, zu unserer wahren Kraft und unserer Stärke, die heute
für uns alle selbstverständlch ist. Langsam begannen die Menschen sich immer mehr
zu freuen über die innere Sicherheit, die Klarheit und die Freiheit, die sie
wieder zurück eroberten. Wie auch Ruhe und Frieden und Unabhängigkeit einen
immer größeren Platz im Leben wieder einnehmen konnten.
Dennoch mussten die Menschen mussten DAMALS wohl all diese
Erfahrungen machten. So konnte die Menschheit reifen und lernen, dass unser
Planet bzw. die äußeren Umstände immer ein Spiegel des Inneren sind: Wie eine
Matrix oder ein Spiel, ein Traum von welchem man irgendwann aufwacht und
bemerkt, dass man sich viel zu sehr mit
diesem identifiziert hat. Und dann haben immer mehr Menschen angefangen, das
Spiel des Lebens neu zu spielen, ruhiger und stiller zu spielen. Und da wir nun
alle soviel Ruhe, Frieden und Freiheit in unseren Herzen tragen – spiegelt sich
das auch im Außen wieder:
Unsere tiefe Dankbarkeit, das Leben genießen zu können.
Unser Frieden der uns umgibt.
Unsere Freude und unser Lachen, das uns ständig begleitet.
Unser tiefes Vertrauen ins Leben, das für uns alle so
selbstverständlich ist inzwischen.
Und die Möglichkeit, sich selbst zu heilen – so konnte die
Welt wieder heil werden.
So ihr Lieben, jetzt haben wir eine kleine Pause verdient –
Ihr dürft jetzt mal wieder Eurem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und euch mit
den frischen Früchten und dem Gemüse stärken...
Verfasser: Helena
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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