Freitag, 29. November 2013

Zurück in die Zukunft ... eine Geschichte



Es ist eine Geschichte aus der Zukunft, welche vielleicht in 200 oder auch in 500 Jahren Realität sein könnte. Und genau wie beim Vorspann von Filmen, wenn möglicherweise Ähnlichkeiten zu Personen oder Gegebenheiten auftauchen, darf es auch zu Beginn dieser Geschichte heißen: Ähnlichkeiten mit Personen oder Situationen aus dem jetzigen Leben sind rein zufällig... 

In dieser Geschichte geht es um den Unterricht in der Schule des Lebens – die Kinder sitzen alle im Kreis zusammen in der freien Natur, es ist an einem warmen Frühlingsmorgen und es geht um die Geschichte der Menschheit – der Lehrer erzählt:

HEUTE nutzen wir die freie Energie, welche die Erde schon immer bewegt. Wir haben diese Energie wieder nutzen gelernt, z. B.  durch Menschen wie einen Mann namens Nicola Tesla, welcher diese einst erforschte.
DAMALS, vor einigen hundert Jahren noch, diskutierten z. B. die Menschen darüber was besser ist: Öl, Atomkraft oder monströse Windräder. 

DAMALS gab es eine Menschengruppe, die dies  alles inszenziert hatte. Man machte den Menschen glaubhaft, dass man nur von diesen Ressourcen leben könne. Die Menschen hatten damals vergessen, dass sie im Grunde genommen  alles von unserem Planeten Erde zur Verfügung gestellt bekommen, was sie benötigen, um Leben zu können: Einen Dach über dem Kopf, Mittel zum Leben zur Ernährung und Wärme. 

DAMALS glaubten die Menschen noch, fast jeden morgen früh aufstehen zu müssen. Sie schleppten sich zu Arbeitshäusern, verbrachten dort fast den ganzen Tag und bekamen Geld dafür. Dieses verwendeten sie dazu, um z. B. die Rate für das Haus abzustottern, für ein Auto, für andere materielle Gegenstände. Sie kauften davon Essen und sie bezahlten mit diesem Geld auch Wasser-, Strom- und Heizkostenrechnungen. Die Menschen waren damals so gelenkt von einer Angst, sie hatten das Urvertrauen ins Leben völlig verloren, dass sie all diese Dinge auf sich nahmen.

Sie konnten sogar Technologien kaufen, welche eine sehr sehr große Belastung für ihren Körper darstellten. Mit diesen Geräten konnten sie z. B. miteinander reden, sich Nachrichten schicken oder einfach nur in virtuelle Spiele eintauchen.
Diese Geräte hatten eine so große Ausstrahlung auf den Körper der Menschen, dass manche später gesundheitliche Probleme hatten. Andere Menschengruppen beschäftigten sich wiederum damit, die gesundheitlichen Probleme wieder in Ordnung zu bringen. Und es gab große sogenannte Bildschirme, auf denen u.a. Werbung zu sehen war. Mit dieser Werbung wurde den Menschen damals vermittelt, dass es der Seele zum Beispiel besser gehen würde, wenn sie oft neue Kleidung, Möbel oder auch andere Gegenstände gegen Geld eintauschen würden. 

Aber irgendwann merkten die Menschen dann doch, dass sie damit nicht glücklicher sondern eher unglücklicher wurden.  Vieles auf der Erde war damals kompliziert und schwer verständlich. Damit gelang es dann einigen Organisationen, vielen Menschen Angst zu machen. Aber dann begannen immer mehr Menschen plötzlich diese Zusammenhänge zu begreifen und diese Erkenntnisse weiter zu vermitteln.

HEUTE  haben wir ja  Gott sei Dank in jedem Haushalt eine Technologie zur Verfügung, um die freie Energie zu nutzen. 
HEUTE gibt es keine zentralen Energieversorger mehr, sondern jeder Haushalt hat ja seine eigene kostenfreie Energie zur Verfügung. Diese Energie ist ja um uns sowieso vorhanden und deshalb auch für jeden frei nutzbar.
HEUTE haben wir ja auch ganz selbstverständlich unseren Brunnen im Garten, um uns mit Wasser zu versorgen.
HEUTE haben wir auch wunderschöne Gärten um uns herum und können zusehen wie unsere Nahrung, unsere Mittel zum Leben, wachsen und gedeihen und diese selber ernten.
DAMALS gingen die Menschen in große Geschäfte. Sie mussten ihr Essen dort kaufen und dafür einen Teil ihres Geldes abgeben. Das Essen, das sie dort kauften, war aber nicht so natürlich, wie wir das heute kennen.

DAMALS gab es auch Gruppen von Menschen, die Obst, Gemüse und Getreide verarbeiteten und viele chemische Stoffe hinzufügten. Das machte dann auch einige Menschen krank. Es gab auch Organisationen, welche den Menschen glaubhaft machten, dass es gut und richtig sei, Tiere zu töten, um sie zu essen. Andere Gruppen von Menschen überlegten sich dann, wie sie den kranken Menschen helfen können und entwickelten chemische Stoffe, die sie damals Medikamente nannten.
Und es gab DAMALS auch Menschengruppen, welchen fruchtbaren Ackerboden dazu benutzt haben, um ganze Felder mit sogenannten Solaranlagen zu bestücken, um damit dann Strom zu produzieren. Und manche nutzten Nahrungsmittel wie beispielsweise die Maisernte dazu, um Produkte aus Plastik wie Tüten und Becher herzustellen. Sie sagten, diese seien dann für unsere Mutter Erde wieder recycelbar.
Dann gab es DAMALS auch Menschen, die sich in einer Firma organisierten, um Saatgut so zu verändern, dass es Früchte und Getreide wachsen ließ, das wiederum einen schlechten Einfluß auf die Gesundheit der Menschen hatte. Dieses Saatgut hatte sogar zu einem großen Teil die Eigenschaft entwickelt, dass es überhaupt nicht mehr keimte. 
Die meisten Menschen glaubten damals in einem Zeitalter des technischen Fortschrittes zu leben.
HEUTE wissen wir, dass es zwar viel Technik gab, dieser Fortschritt damals jedoch darin bestand, dass die Menschen von sich selbst, von unserem wahren Wesen also, im wahrsten Sinne des Wortes fortgeschritten waren. 

Dann begannen die Menschen zu begreifen, dass sie dem damaligen Geldsystem einen viel zu großen Wert beigemessen hatten. Vor allem im Hinblick auf das Papiergeld – sie verstanden, dass diesem kein wirklicher Wert entgegenstand, sondern im Grunde genommen nur der Wert, welcher sie selbst ihm zugeordnet hatten. Denn sie selbst waren ja auch diejenigen, welche im Grunde genommen dieses sogenannte Geldpapier bedruckten.

DAMALS gab es auch Organisationen, denen man Geld geben konnte, um sich vor Krankheit oder Unfall zu schützen. Versicherungen nannten sie das damals. Irgendwann wurde ihnen aber auch klar, dass die einzige Sicherheit in jedem selbst begründet ist und dass Unfälle oder Krankheiten nur in das Leben der Menschen treten, wenn Sie mit viel Kraftaufwand an einem falschen Lebensweg festhalten. 
Dann durfte sich ganz allmählich das neue Zeitalter entwickeln, von dem einige damals jedoch erst glaubten, dass es wieder ein Rückschritt sei. War es im Grunde genommen ja auch – es war der Schritt zurück zu unserem wahren Wesen, zu unserer wahren Kraft und unserer Stärke, die heute für uns alle selbstverständlch ist. Langsam begannen die Menschen sich immer mehr zu freuen über die innere Sicherheit, die Klarheit und die Freiheit, die sie wieder zurück eroberten. Wie auch Ruhe und Frieden und Unabhängigkeit einen immer größeren Platz im Leben wieder einnehmen konnten. 

Dennoch mussten die Menschen mussten DAMALS wohl all diese Erfahrungen machten. So konnte die Menschheit reifen und lernen, dass unser Planet bzw. die äußeren Umstände immer ein Spiegel des Inneren sind: Wie eine Matrix oder ein Spiel, ein Traum von welchem man irgendwann aufwacht und bemerkt, dass  man sich viel zu sehr mit diesem identifiziert hat. Und dann haben immer mehr Menschen angefangen, das Spiel des Lebens neu zu spielen, ruhiger und stiller zu spielen. Und da wir nun alle soviel Ruhe, Frieden und Freiheit in unseren Herzen tragen – spiegelt sich das auch im Außen wieder:

Unsere tiefe Dankbarkeit, das Leben genießen zu können.
Unser Frieden der uns umgibt.
Unsere Freude und unser Lachen, das uns ständig begleitet.
Unser tiefes Vertrauen ins Leben, das für uns alle so selbstverständlich ist inzwischen.
Und die Möglichkeit, sich selbst zu heilen – so konnte die Welt wieder heil werden.
So ihr Lieben, jetzt haben wir eine kleine Pause verdient – Ihr dürft jetzt mal wieder Eurem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und euch mit den frischen Früchten und dem Gemüse stärken...
Verfasser: Helena

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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