Samstag, 10. April 2010

Die geheimnisvolle Sprache des Wassers

Der Arzt Masaru Emoto beschäftigt sich bereits seit Anfang der 90ziger Jahre mit Wasser. Und er hat mit einer speziellen Fotografiertechnik nachgewiesen, dass Wasser Gedanken und Gefühle aufnehmen und speichern kann. Entsprechende Literatur darüber gibt es zu kaufen. Nun hat mich Edeltraut Warias auf ein wunderbares Buch für Kinder aufmerksam gemacht. Dies möchte ich Euch hier gerne weitergeben, denn es ist kostenlos im Internet als pdf-Datei zu haben. Sinnigerweise beschäftigte sich mein gestriger Post mit Gedanken zu unserem Schulsystem. Das Universum hat mich gestern, ohne dass es mir bewusst war, ein paar Zeilen dazu schreiben lassen ;-)). Vielleicht gibt es ja ein paar Lehrer/innen und Pädagogen hier im Blog? Es wäre schön, wenn dieses Büchlein ganz viel weiterverbreitet würde, um ein Grundwissen an unsere Kinder zu vermitteln. Unsere beiden waren auf jeden Fall ganz begeistert von diesem Büchlein. Hier also der Link zur pdf-Datei.

Herzlichst 
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 9. April 2010

Zukunftsgedanken zu unserem Schulsystem

In meiner Schulzeit habe ich mich oft gefragt, welchen Sinn macht es, dies und jenes auswendig zu lernen? Ich hab's plichtbewusst natürlich gemacht - aber viel Energie teilweise dafür aufgebracht. Und nun haben wir ja selbst zwei schulpflichtige Kinder. Beide ermutige ich manchmal dazu, dass der Lehrplan in der Schule nunmal durchgeführt wird und man so das ein oder andere halt lernen muss, auch wenn man keinen Sinn darin sieht. Unter diesen Aspekten fällt es beiden sicherlich leichter, damit umzugehen. Dennoch stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn es ein Fach in der Schule gäbe: Wie funktionert das Leben? Inhalte könnten z. B. sein:
  • Wie wir mit unseren eigenen Gedanken unsere Realität erschaffen.
  • Wie unser Unterbewusstsein funktioniert.
  • Wie entwickle ich Selbstbewusstsein, Selbstwert
  • Wie finde ich mein Selbst
  • Welche Ernährung fördert meine eigene Entwicklung

Wer weiss, eines Tages werden diese Themen vielleicht behandelt in der Schule. Es wird eine Generation damit heranwachsen, welche glücklich ist, welche sich im Fluß des Lebens befindet, welche sich in der Fülle wiederfindet, welche somit ein bereicherndes Wirtschaftssystem hat mit ehrlichen liebevollen Beziehungen miteinander und füreinander, welche im Frieden mit sich selbst und somit auch im Außen ist. Und jeder ist in diesem System ein Teil des Ganzen und ein Individuum, das seine Kreativität zum Ausdruck bringt.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

http://www.die-gedankenenergie.de/

Donnerstag, 8. April 2010

Eine Weisheit ...

Ein großer Lehrer wurde einmal gefragt: "Machst Du ununterbrochen Anstrengungen, Dich in der Wahrheit zu üben?"
"Ja, das tue ich."
"Wie übst Du Dich selber?"
"Wenn ich hungrig bin, esse ich. Wenn ich müde bin, schlafe ich."
"Das tut jeder. Kann man von jedem sagen, dass er sich übt wie Du?"
"Nein."
"Warum nicht?"
"Weil andere, wenn sie essen nicht essen, sondern über die verschiedensten Dinge nachdenken und sich dadurch stören lassen. Wenn sie schlafen, so schlafen sie nicht, sondern träumen von tausend und einem Ding. Darum sind sie nicht so wie ich..."

Was kannst Du aus dieser Weisheit entnehmen? Übe Dich darin, im Hier und im Jetzt zu leben. Wenn Du feststellst, dass Dein "Gedankenkabarett" sich wieder in der Vergangenheit oder in der Zukunft befindet, komme zurück ins Hier und ins Jetzt, denn das ist die einzige Realität. Was vergangen ist, ist vorbei und Du kannst es nicht ändern. Es gehörte zu Deinem Lebensplan. Was in der Zukunft liegt, ist eben Zukunft und auch noch keine Realität. Wenn Du Dich mit Zukunftsplänen beschäftigst (was natürlich auch wichtig ist), dann treffe ganz bewusst die Entscheidung dazu. Ansonsten gilt es, im Hier und im Jetzt zu leben und den Tag so bewusst zu erleben und zu genießen. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Dienstag, 6. April 2010

Jeder Tag ... ein Gedicht ...

Beim Stöbern bin ich auf ein Gedicht gestoßen, welches mir eine Kundin vor einiger Zeit als Dankeschön zusandte. Ich hatte mich damals sehr darüber gefreut und möchte dieses kleine Gedicht mit Euch heute hier teilen. Die Kundin heißt Sandra - genaueres zum Namen hatte ich mir leider nicht notiert: Vielleicht liest aber besagte Sandra ja auch hier im Blog - gerne kann sie sich wieder bei melden, wenn Sie mit komplettem Namen veröffentlicht werden möchte. Vielleicht steht ja noch eine Dichterkarriere an - wer weiss ;-)))

Jeder Tag voll neuem Leben, 
jeden Tag ein Stück von sich selber geben.
Jeden Tag ein unterschiedlich hell leuchtendes Licht erblicken,
jeden Tag ein freundliches Lächeln auch zu unbekannten Menschen schicken.
Jeder Tag hat seinen eigenen Duft,
jeden Tag fühlen wir etwas anderes in der Luft.
Doch kein Tag sollte ohne Gottes* Segen sein,
er lädt uns mit seiner Gnade immer dazu ein,
ein guter Mensch zu sein und beispielhaft zu handeln
und auf dem rechten Weg zu wandeln.

(*Gott - ein Ausdruck für alles, was ist - ohne Religionszugehörigkeit)

Im übertragenen Sinne wünsche ich Euch damit, dass Ihr zukünftig viele Tage erlebt, zu denen ihr rückblickend sagen könnt: Dieser Tag war ein Gedicht!


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 3. April 2010

Frohe Ostern

Ich bin bemüht, hier täglich ein paar Zeilen zu posten, um einen Anreiz für alle Leser/innen zu schaffen, hier immer mal wieder vorbeizuschauen und Anregungen und Inspirationen zu erhalten... und um diesen Blog lebendig zu halten...  Heute, am Ostersamstag, möchte ich Euch allen frohe Ostern wünschen. Ich freue mich auf zwei freie Tage, freue mich am Sonntagmorgen auf überraschte Kinderaugen, wenn der Osterhase kommt und werde die Zeit genießen. Da ich immer mal wieder auf vegetarische Rezepte angesprochen werde (irgendwann werde ich noch ein Kochbuch kreieren), darf ich Euch hier ein Rezept für eine leckere Möhrensuppe (paßt ja irgendwie zu Ostern) weitergeben. Ich selbst habe sie kürzlich bei einem Seminar von einer Seminarteilnehmerin kosten dürfen und war begeistert. Bei uns gibt's diese als kleine Vorspeise, und ich darf auf diesem Weg auch Dich liebe Christel (sofern Du dies hier liest) grüßen und mich nochmals für das Rezept bedanken ;-)))

Möhrensuppe mit Ingwer und Aprikosen
1 kg Möhren, 500 g Kartoffeln, 100 g Ziebeln, 100 g getrocknete Aprikosen, 1,5 l Gemüsebrühe, 20 g frischen, geraspelten Ingwer, 200 g Sahnejoghurt, 2 TL Currypulver, Salz, Pfeffer, Saft einer halben Orange.
Alles in Würfel schneiden, mit den zerkleinerten Aprikosen und den Gewürzen in der Gemüsebrühe garen, pürieren und dann den Joghurt unterrühren.

Herzlichst
Irmgard Bronder

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Freitag, 2. April 2010

Gedanken zu Karfreitag

Ich glaube, es gab bislang kaum einen Karfreitag, an welchem ich mich nicht an die Karfreitage meiner Kindheit erinnerte. Dies war jeweils für mich der schrecklichste Tag im Jahr: Es durfte keine Musik gehört werden, selbst wenn man das Radio anmachte, kam nur (zumindest für meine Kinderohren) Trauermusik, ich durfte auch nicht zur Freundin zum spielen, diese durfte natürlich an Karfreitag auch nicht zu mir ....  Und gerade eben erinnerte ich mich wieder daran, denn wir hatten gemeinsam viel Spaß mit unseren Kindern, haben viel miteinander gelacht und gemeinsam gespielt. Und mit unserem Ältesten war ich heute Morgen auch schon ganz abenteuerlich fast zwei Stunden kreuz und quer im Wald unterwegs. Ich bin dankbar, dass unseren Kindern diese Erfahrung zu Karfreitag erspart bleibt ... Natürlich kennen auch unsere Kinder die geschichtlichen Hintergründe zu Karfreitag. Aber auch ich habe mich als Kind schon gefragt: Kann dies von Gott so gewollt sein, dass wir Schuldgefühle tief in uns entwickeln, wenn wir Jesus am Kreuz sehen? Oder werden da in unserer Bibel (bewusst durch gewisse Institutionen) Sachverhalte evtl. anders dargestellt als sie tatsächlich waren? Wenn man danach sucht, findet man jedenfalls Hinweise hierzu. Mit meinem Wissen, das ich mir in den letzten Jahren aneignen durfte und dies auch kindgerecht an unsere Kinder weitergeben darf, sind wir Gott auf jeden Fall ein Stück näher gerückt... Und dies ohne einer Religion anzugehören - denn einen göttlichen Kern hat jeder Mensch, jedes Lebewesen, tief in sich verborgen - und dieser ist eben an keine Religion gebunden....

Herzlichst 
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de

Donnerstag, 1. April 2010

April, April ...

Viele Menschen sind heute zu Scherzen aufgelegt, um andere in den April zu schicken. Und morgen hat der "Ernst des Lebens" uns dann wieder inne.... Warum? Weil unsere Glaubenssätze uns dann wieder eingeholt haben: "Das Leben ist eine harte Schule" - "Das Leben ist schwer" - "Man muß viel arbeiten, um etwas zu erreichen" - usw. Kaum jemand von uns hat gelernt, dass das Leben reine Freude sein kann und darf! Ich möchte deshalb mit dem heutigen Post Dich dazu anregen, mal Deine Glaubenssätze über das Leben herauszufinden und - wenn Du möchtest - auch zu verändern. Du selbst bist der Schöpfer Deines Lebens: Spüre also mal hinein, wie es sich anfühlt, folgende Glaubenssätze zu integrieren: "Das Leben ist leicht" - "Das Leben ist schön" - "Das Leben ist reine Freude" - "Das Leben macht Spaß" - usw. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis Kraft Quelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de