Mittwoch, 10. Juni 2015

Schlank sein fängt im Kopf an ... Gesundheit auch


Dienstag, 9. Juni 2015

Geht es wirklich darum perfekt zu sein?

Oder geht es eher darum ein Leben zu führen, das einen erfüllt?
Lautet die Frage: "Ist etwas jetzt perfekt" – oder "Ist jetzt etwas fertig?"
Ich arbeite ja nun schon seit einigen Wochen an meinem ersten OnlineSeminar „Schlank sein fängt im Kopf an – Gesundheit auch“. Wollte ich alles zu 1000% perfekt machen, so bräuchte ich dies wohl nie anzubieten. Deshalb ist die Frage besser: "Ist jetzt etwas fertig. Sind jetzt alle notwendigen Informationen und Schritte und Handlungsempfehlungen aufgenommen und wiedergegeben, dass ich ein sehr gutes Gefühl dabei habe, all‘ mein bisheriges Wissen weiter zu geben?"
Hast Du schon mal einen Film angeschaut, weil er perfekt aufgenommen ist? Hast Du schon mal einen Comic gekauft, weil dieses perfekt gezeichnet ist? Besuchst Du ein Konzert, weil die Band perfekt jeden Ton wiedergibt? Eher nicht. Der Film muss gut genug sein, dass er Dich vom Inhalt her anspricht. Ebenso verhält es sich mit dem Comic. Und auch die Konzertkarten kaufen wir uns, weil wir das Gefühl haben, dass die Band gut genug ist und wir uns beispielsweise auf die musikalische Darbietung einlassen können und den Abend genießen können.
Wenn Du also auch Ideen in Dir trägst, etwas zu verwirklichen um beispielsweise anderen Menschen damit zu dienen und helfen zu können, Du es aber nie anpackst, weil Du glaubst es nicht perfekt gestalten zu können - dann überlege Dir doch mal: Wie vielen Menschen könntest Du gerade mit Deinen Ideen und Deinen bisherigen Erfahrungen auf sehr wertvolle Weise Anregungen und Hilfestellungen geben, wenn Du einfach mal loslegen würdest, wenn Du einfach mal ins Handeln kommen würdest. Und dann ist irgendwann der Zeitpunkt da: So jetzt ist es fertig. Jetzt ist der Zeitpunkt da, um mit diesem Projekt auch anderen Menschen dienen zu dürfen.

Fazit: Lasse den Gedanken los, dass Du erst perfekt sein musst. Wenn Du möchtest, beginne jetzt gleich mal damit Ideen zu notieren, was Du alles unperfekt beginnen könntest bzw. auch von Deinem Herzen her möchtest und lege dann einfach mal los. Fange an! Und wenn der Zeitpunkt da ist: So, jetzt habe ich fertig … dann wirst Du staunen mit wie viel Freude Du Dein Wissen, Dein Projekt, was immer es ist, anderen Menschen anbieten kannst und wie genau Dein Projekt, Dein Wissen so anderen Menschen sehr hilfreich sein kann auf deren Lebensweg.

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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Montag, 8. Juni 2015

Inspiration der Woche


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

Sonntag, 7. Juni 2015

Mentale Anregung

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

Samstag, 6. Juni 2015

Gesunde Tipps

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 2. Juni 2015

Mit einer Ernährungsumstellung die Lebensaufgabe finden: Interview mit Silke Leopold










Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis 
KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de

Machst Du Dir auch so viele Sorgen?

Sorgen darüber
  • was andere von Dir denken
  • ob Du Deine Arbeit behälst
  • ob Du den Anforderungen anderer gerecht wirst
  • ob du gesund bleibst
  • ob Deine Kinder sich gut entwickeln
  • ob das Geld diesen Monat ausreicht
  • ob bei der anstehenden Geburtstagsparty alles klappt
  • ob das Essen und der Kuchen gelingt

Machst Du Dir Sorgen 

  •  übers Älter werden
  • über das Wetter
  • ob Du gesund die nächste Urlaubsreise antrittst
  • ob Du zu früh Falten bekommst
  • ob Du graue Haare bekommst
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich Sorgen zu machen.
Ist es dabei nicht oft so, dass wir uns Sorgen machen um Dinge, die wir überhaupt nicht beeinflussen können?
Ein Beispiel gefällig: Wenn man sich Sorgen darüber macht, was andere von einem denken. Überlege Dir mal:  Geht es andere etwas an, was Du denkst? Oder sind dies ganz alleine Deine eigenen, persönlichen Gedanken? Wahrscheinlich kommst Du zur Ansicht, dass es Deine eigenen persönlichen Gedanken sind und andere geht es überhaupt nicht’s an, was Du selbst ganz persönlich denkst. Also: Wo ist der Unterschied zu den Gedanken der anderen. Geht es Dich dann etwas an, was andere denken? Nein – die denken sowieso und die dürfen – genau wie - Du, all‘ das denken was sie möchten.
Wie oft neigen wir dazu, uns den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles passieren kann und könnte. Das raubt viel Kraft und Energie. Und wie ist es letztlich oftmals dann irgendwann rückblickend: Alles ist wunderbar gelaufen und man fragt sich selbst so insgeheim. „Mein Gott, wozu habe ich mir  sooooooo viele Gedanken bzw. Sorgen gemacht“. Was können wir also daraus lernen? Genau: Uns weniger Gedanken und Sorgen zu machen, sondern mehr im Fluß des Lebens zu sein, Urvertrauen ins Leben zu haben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint und dass alles, so wie es kommt seinen Sinn hat – auch wenn man im jeweiligen Moment den Sinn nicht erkennen kann. Denn sicherlich ist es Dir auch schon mal so ergangen, dass Dir etwas passiert/widerfahren ist und Du einige Zeit später feststellen konntest, welchen tieferen Sinn diese Begebenheit für Dich hatte.

Fühle mal hinein in die Vorstellung, jeden Tag auf ein Neues ganz im Vertrauen ins Leben präsent zu sein, den Tag wirklich zu ERLEBEN und zu genießen. Stelle Dir mal vor, wie es wäre, wenn Du Dir eine solche Lebensweise angewöhnen würdest. Glaubst Du wirklich, dass Dir dann noch etwas Schlimmes passieren könnte? Oder hast Du dann eher den Glaubenssatz in Dir: „Alles was mir begegnet, hat seinen tieferen Sinn. Manchesmal kann ich diesen Sinn direkt erkennen, manchesmal wird mir erst später bewusst, wozu dies gut wahr.“ 

Halten einen sorgenvolle Gedanken zu Existenzängsten beispielsweise wie gefangen: Wie wäre es dann, die Aufmerksamkeit auf Lösungen zu richten: Was kann ich selbst dazu noch beitragen, um meine Dasein hier auf Mutter Erde zu sichern? Statt wie gelähmt auf die Möglichkeiten zu starren, die ja zudem auch noch gar nicht zur Realität geworden sind ….

Dann gibt es auch noch die Kategorie der sorgenvollen Gedanken zu Dingen, die wir eh‘ nicht ändern können bzw. auch nicht krampfhaft versuchen sollten, etwas zu verändern: Am Wetter, am Älter werden beispielsweise. So wie jeder Tag im Leben anders ist, so darf auch das Wetter einfach sein. Und das Älter werden gehört doch auch dazu – oder?

Fazit: Vielleicht magst Du dich ja mal in Gelassenheit üben und die Gewohnheit des „sich Sorgen zu machen“ so umwandeln…. Du wirst merken, wie dann auch mehr Leichtigkeit und Freude Deine Begleiter im Leben sein werden…

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis
KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

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