Donnerstag, 21. Februar 2013

Warum vegan?

Ein tolles kurzes Video, das mit wenigen Sätzen alles sagt:


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Montag, 28. Januar 2013

Pille ade ...

Die Schlagzeile "Bayer-Pille soll 4 Todesfälle verursacht haben", möchte ich heute zum Anlaß nehmen, auf eine natürliche alternative Verhütungsmethode aufmerksam zu machen: Die mexikanische Yamsknolle. Wobei auch die Yamsknolle Nebenwirkungen hat :-)) "Verjüngung und starke Knochen, natürliche Hormontherapie in den Wechseljahren, natürliche Behandlung von Menstruationsbeschwerden". Eine Bezugsquelle in Deutschland findest Du beispielsweise hier
Ausführliche Informationen zur Yamsknolle gibts hier: 
http://www.kent-depesche.com/leseprobe_pilleade.pdf

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Dienstag, 22. Januar 2013

Das Geheimnis guter Mathe-Noten: Intelligenz ist nicht entscheidend

Vor einigen Tagen habe ich hier ein kleines Video von Youtube zur Schetinin-Schule gepostet ... Die Resultate der folgenden Langzeitstudie sprechen ebenso für ein neues Schulkonzept: 


Quelle: 21.01.2013, 17:00 Uhr  Holger Dambeck, Spiegel Online 

 

Was ist das Geheimnis guter Mathematik-Noten? Begabung und Fleiß? Eine Langzeitstudie mit 3500 bayerischen Schülern zeigt nun: Intelligenz spielt nur in jungen Jahren eine Rolle. Letztlich zählt allein die Motivation.

Die Rätsel der Mathematik

Die Mathematik ist voller Rätsel. Es gibt Aufgaben, an denen ganze Generationen von Mathematikern verzweifelt sind. Von den sieben sogenannten Millennium-Problemen, formuliert im Jahr 2000 vom Clay Mathematics Institute in Cambridge (USA), ist erst ein einziges gelöst. 2002 gelang dem Russen Grigorij Perelman der Beweis der legendären Poincaré-Vermutung.
Nach wie vor ungeklärt ist aber auch die Frage, warum der eine Mensch Zahlen und Dreiecke liebt und der andere Mathe partout nicht versteht. Es gibt immerhin einige Indizien: Das kulturelle Umfeld ist wichtig. Welchen Status hat die Mathematik? Werden Mädchen beim Lernen ermutigt oder redet ihnen die eigene Mutter ein, dass Zahlen nichts für sie sind?

"Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist"

Überraschende Erkenntnisse liefert nun eine Langzeitstudie der Universität München (LMU). Kou Murayama und seine Kollegen haben die Entwicklung von 3500 bayerischen Schüler über sechs Jahre verfolgt. Und dabei zeigte sich, dass jene Kinder den größten Leistungszuwachs erzielten, die besonders hoch motiviert waren. Die Intelligenz der Schüler spielte hingegen keine Rolle.
"Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist, sondern auf die Motivation und wie er lernt", schreiben Murayama und seine Kollegen im Fachblatt "Child Development" (Pdf). Nur in jungen Jahren gebe es einen Zusammenhang von mathematischen Fähigkeiten und Intelligenz. Der im Laufe der Jahre erreichte Lernfortschritt werde jedoch allein von der inneren Motivation des Kindes und seiner Lernstrategie positiv beeinflusst. Dass Intelligenz den Erfolg nicht beeinflusse, sei "beeindruckend", sagte Murayama.

Auswendiglernen schadet: Wann sind Schüler besonders gut in Mathe

Die Studie nutzt Daten aus dem Projekt zur Analyse der Leistungsentwicklung in Mathematik - kurz Palma. Insgesamt 3530 Schüler aus Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien in Bayern nahmen daran teil. Ihre Fähigkeiten in Mathematik wurden von der fünften bis zur zehnten Klasse getestet. Hinzu kamen Intelligenztests am Ende der fünften und am Ende der siebten Klasse.
Um sich ein Bild von der Motivation verschaffen zu können, legten die Psychologen den Kindern verschiedene Aussagen zur Bewertung vor. Beispielsweise: Je mehr ich mich in Mathe anstrenge, umso besser schneide ich ab. Ich mache viel für Mathe, weil es mir Spaß macht. Und: Ich strenge mich in Mathe an, weil ich gute Zensuren haben möchte.
Auch die Lernstrategien wurden abgefragt: Versuchen die Kinder selbständig Verbindungen zwischen verschiedenen Mathegebieten herzustellen? Lässt sich beispielsweise eine Rechenaufgabe geometrisch lösen? Lernen die Kinder bei manchen Matheproblemen die Lösungsschritte einfach auswendig?
Die Ergebnisse waren eindeutig: Schüler verbesserten sich dann besonders stark in Mathe
  • wenn sie daran glaubten, dass Anstrengung sich auszahlt,
  • wenn sie Spaß an dem Fach hatten (intrinsische Motivation) und
  • wenn sie geschickte Lernstrategien benutzten.
Verblüffend ist auch, dass das häufige Auswendiglernen von Lösungswegen der Entwicklung der Kinder nicht nützt, sondern sogar schadet. Ein typisches Beispiel für solche schematischen Lerntechniken sind die sogenannten Kapitänsaufgaben, bei denen Kinder ohne Nachzudenken 26 Schafe und zehn Ziegen zu 36 Jahren addieren.

Wie sich Druck durch Noten oder Eltern auswirkt

Die sogenannte extrinsische Motivation, beispielsweise das Lernen für gute Zensuren, wirkt nach Beobachtung der Forscher höchstens kurzzeitig. Eine hohe intrinsische Motivation hingegen, die auf Spaß und Interesse beruht, führt langfristig zu besseren Ergebnissen.
Vom Drill einer sogenannten Tiger-Mom, wie ihn die chinesisch-amerikanische Professoren Amy Chua propagiert, hält Murayama wenig. Zwang mache aus Kindern keine Mathe-Genies, sagte er der Webseite Livescience.com. Externer Druck durch die Eltern erzeuge keine dauerhafte Wirkung. "Es ist keine gute Idee, Kinder zum Mathelernen zu zwingen."
Immerhin können Psychologen nun wohl den mathematischen Erfolg eines Schülers vorhersagen. Warum aber manche Kinder Mathematik fasziniert und andere nicht - diese Frage kann die Studie nicht beantworten.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Montag, 21. Januar 2013

UNIFEELING - MIT GEFÜHL leben

Sehr gerne lasse ich bei EinzelCoaching's und auch bei Seminaren das freie Systemstellen, das Wahrnehmen morphogenetischer Felder bei Bedarf mit einfließen und vermittele hier auch gerne, wie man ganz alleine für sich zu Hause dieses Aufstellen als Informations- und Entscheidungshilfe nutzen kann.  Und seit einiger Zeit biete ich in der MentalPraxis KraftQuelle Selbst ja auch freie AufstellAbende an. Ich orientiere mich an der freien Aufstellungsvariante nach Olaf Jacobsen: Ich schätze hier die Leichtigkeit und Freiheit, mit welcher diese Aufstellungen funktionieren, was für alle Teilnehmer immer wieder spürbar ist. Seit Anfang dieses Jahres ist es nun möglich, auch online aufzustellen. Olaf Jacobsen hat hierzu die fantastische Möglichkeit erschaffen. Unter diesem Link gelangst Du zu Unifeeling. Du kannst Dich bei Unifeeling ganz einfach registrieren und einloggen. Lies Dir auf der Unifeeling-Seite vorher die Gebrauchsanweisung durch. Du findest eine Liste mit Stellvertretern und eine Liste mit professionellen Beratern, welche dann auch ganz nach Deiner Wahl zu Deiner Aufstellung eingeladen werden können. Ich selbst stehe hier - zumindest mal bis Mai 2013 - kostenfrei auch zur Verfügung. Probier's einfach mal aus - es ist wirklich eine spannende Sache, auch mal online aufzustellen.... 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 19. Januar 2013

Naturmedizin aktuell

Vor ein paar Tagen erreichte mich ein Newsletter von Naturmedizin aktuell. Unter der Überschrift "Traditionelles Heilwissen für Sie neu entdeckt" war dann zu lesen: "Hühnersuppe kann Erkältungsviren vertreiben" inkl. einem Rezept für diese Suppe. Ich hab mir dies kopfschüttelnd durchgelesen - klickte schließlich auf den Link "Beitrag kommentieren" und konnte dann dort auch noch nachlesen, daß in dem in der Mail angegebenen Rezept etwas Entscheidendes fehle: Die Hühnerfüße!!! Normalerweise reagiere ich überhaupt nicht auf solche Mails - der Hinweis zu den Hühnerfüßen hat mich dann doch re-agieren lassen und ich war verwundert, dass mein Kommentar sogar veröffentlicht wurde. Ein Herr Dr. Häußler hat mir schließlich auch netterweise geantwortet und ich möchte Euch heute an diesem kleinen Schriftverkehr teilhaben lassen. Vorab noch: Naturmedizin aktuell gibt dennoch auch sehr sehr nützliche Hinweise!

Kommentar von Irmgard Bronder (15.01. 2013 12:53 Uhr):
Unter Naturmedizin verstehe ich in erster Linie im Einklang mit der Natur zu sein - da wir alle ein Teil der Natur sind. FAZIT: Man tötet keine Tiere, um deren Leichen aufzuessen. Gibt uns die Natur da nicht eine Vielzahl von natürlichen, alternativen und ethisch vertretbaren Mitteln???

Antwort von Dr Hans Häußler (16.01. 2013 11:36 Uhr):
Hallo Frau Bronder, ich stimme Ihnen da voll zu. Aber eine Religion sollte man aus dieser sicherlich sehr edlen Einstellung auch nicht machen. Denn, was machen Sie denn, wenn Sie nichts anderes haben? Die Menschheit als Spezies hat z. B. die pleistozänen Vereisungszeiten (die letzte, die Würmeiszeit, endete vor ca. 8000 bis 11000 Jahren, je nach Örtlichkeit) nur deshalb überlebt, weil sie sich auf die karnivore Ernährungsweise umgestellt hat. Das war für unsere damaligen Artgenossen sicherlich nicht einfach, da völlig ungewohnt nach den paradisischen Verhältnissen im warmen Pliozän, aber überlebenswichtig! (Und bedenken Sie bitte auch, daß die damalige Klimaabkühlung durch die kosmischen Impakte sehr spontan vor sich gegangen sein muß!). Ich kann mich noch an die Endvierzigerjahre zurückerinnern: Im Herbst gab es Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen. Das war es so ziemlich. Orangen, Bananen etc. waren völlig unbekannt. Meine Mutter hat für den Winter eingeweckt, soweit mein Vater Zucker dafür hat auftreiben können. Äpfel und Birnen wurden im Keller auf Holzrosten eingelagert., ebenso Kartoffel, Eier in gelöschtem Kalk, und Sauerkraut gemacht, das wir Kleinen immer aus dem Keller holen mußten. Im Februar bereits sahen wir dort, daß die Äpfel auf den Holzrosten total verschrumpelt waren ... und viele faul; und aus den Kartoffeln lange Triebe herausgewachsen sind, die sich alle zum kleinen Kellerfenster wuchsen. Wir Kleinen waren mager wie KZ-Kinder, jede Rippe konnte man zählen, waren im Frühjahr immer unvorstellbar müde und bekamen so ziemlich alle Kinderkrankheiten, die man sich vorstellen konnte meist mit sehr schweren Verläufen. Meine ersten Schneeschuhe waren aus Pappkarton, schauten aus wie Leder, waren aber keines und haben sich dann im nassen Schnee aufgelöst. So gefroren wie damals habe ich später mein ganzes Leben nie mehr, weil unsere Kleidung hauptsächlich aus Zellstoff war. Wolle war teuer und rar. Glauben Sie mir, wenn wir das Übrige, was wir damals auf den Tisch bekamen, verweigert hätten, weil es tierischen Ursprungs war, wären wir sehr wahrscheinlich an Unterernährung gestorben. Wer garantiert Ihnen denn, daß so eine Zeit nicht wieder kommt? Gerade heute, wo die Möglichkeit der lokalen Versorgung fast völlig verschwunden ist, alles per Lkw oft von weit her angeliefert werden muß, ist eine bereits durch geringste Störungen, z. B. der Treibstoffversorgung, ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung viel totaler als es nach dem 2. Weltkrieg der Fall war. Deshalb rate ich Ihnen dringend, das Essen von Fleisch zwar zu minimalisieren aber nie ganz aufzugeben. Dazu kommt das Risiko einer Unterversorgung mit Vitamin B12 (das vor allem im Fleisch vorhanden ist), die Sie erst nach 10 bis 20 Jahren bemerken mit all den damit verbundenen Ausfallerscheinungen wie Osteoporose etc.. Man benötigt Jahre langfristige B12-Mängel wieder auszugleichen, falls man überhaupt herausfindet, was die Ursache ist.

Selbstverständlich habe ich mich bei Herrn Dr. Häußler für seinen netten Hinweis bedankt:
 
Antwort von Irmgard Bronder (17.01. 2013 17:08 Uhr):
Hallo Herr Dr. Häußler, herzlichen Dank für Ihren Kommentar - zunächst war ich erstaunt, dass Naturmedizin meinen Kommentar überhaupt veröffentlichte - Hut ab! Ich darf mir erlauben, hier noch ein paar Gedanken dazu zu äußern: Zum einen mache ich keine Religion aus meiner Einstellung - es ist eben lediglich meine Einstellung. Zum anderen sind wir im heutigen Zeitalter in unserer Zivilisation nicht mehr in der Situation, nichts anderes zum Essen zu haben. Die Zeiten des Hungers - so wie Sie diese noch erlebt haben, waren sicherlich sehr sehr schwere Zeiten, an die man sich nicht gerne zurück erinnert. Danke auch für Ihren Rat, das Essen von Fleisch zu minimalisieren und nie ganz aufzugeben... Wissenschaftliche Studien belegen inzwischen ganz klar und deutlich, dass tierisches Eiweiß für unsere heutigen Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose usw. usw. verantwortlich ist. Falls Sie sich hier auf dem neuesten Stand informieren möchten: Der Doku-Film "Gabel statt Skalpell" informiert auf wissenschaftlicher Grundlage über die schädlichen Einflüsse von tierischem Eiweiß auf uns. Mit anderen Worten: Man sollte nicht nur auf Fleisch sondern auch auf tierisches Eiweiß der Gesundheit zu Liebe verzichten - und auf pflanzliche und genügend vorhandene Eiweißquellen zurückgreifen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Beste Grüße Irmgard Bronder

Und hier für alle gesundheitsinteressierten Leser und Leserinnen der Link zum Trailer von Gabel statt Skalpell. Der Film kostet 14.99 € und ist diese kleine Investition auf jeden Fall wert
Veröffentlicht am 17.07.2012
Der Doku-Bestseller aus den USA - jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich!
Wenn wir alle wüssten, was die Wissenschaft schon lange weiß, würden wir vermutlich unseren Speiseplan sofort umstellen... Der renommierte Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete in den 1970 und 1980er Jahren die sogenannte China Study, die vermutlich umfassendste Studie, in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte. Beteiligt waren hierbei zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin.


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Donnerstag, 17. Januar 2013

ARD-Bericht: Keine Golddeckung der Währung ...

Auch da spiegeln sich die neuen Zeitenergien wieder: Vor einigen Jahren hätte ein öffentlich-rechtlicher Sender kaum eine solche Berichtswiedergabe zugelassen:


Fazit: Unsere GeldScheine sind ScheinGeld - also bedrucktes Papier. Das mag auch dazu beitragen, ein etwas einfacheres Verhältnis zum Thema Geld zu bekommen ....

Herzlichst
Irmgard Bronder 
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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Mittwoch, 16. Januar 2013

Sonnensturm: 2013 erwarten Wissenschaftler erhöhte Sonnenaktivitäten

US-Wissenschaftler erwarten für dieses Jahr einen neuen Höhepunkt der Sonnenaktivitäten. Mögliche Folge: Ein gigantischer Sonnensturm, der die Erde treffen könnte.Prof. Jose Lopez von der Seton Hall University (New Jersey, USA): „So ein Sturm, der die Erde direkt trifft, könnte Schäden in Milliardenhöhe anrichten.“ Die Strahlung könnte den Astronauten auf der ISS gefährlich werden, ebenso Passagieren in hoch fliegenden Jets. Zudem sind Strom- und Telekommunikationsnetze in Gefahr. Einen kleinen Video-Beitrag hierzu findest Du hier: 

Quelle: Bild.de

Herzlichst 
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst