Die Schlagzeile "Bayer-Pille soll 4 Todesfälle verursacht haben", möchte ich heute zum Anlaß nehmen, auf eine natürliche alternative Verhütungsmethode aufmerksam zu machen: Die mexikanische Yamsknolle. Wobei auch die Yamsknolle Nebenwirkungen hat :-)) "Verjüngung und starke Knochen, natürliche Hormontherapie in den Wechseljahren, natürliche Behandlung von Menstruationsbeschwerden". Eine Bezugsquelle in Deutschland findest Du beispielsweise hier Ausführliche Informationen zur Yamsknolle gibts hier: http://www.kent-depesche.com/leseprobe_pilleade.pdf
Vor einigen Tagen habe ich hier ein kleines Video von Youtube zur Schetinin-Schule gepostet ... Die Resultate der folgenden Langzeitstudie sprechen ebenso für ein neues Schulkonzept:
Was ist das Geheimnis guter Mathematik-Noten? Begabung und Fleiß? Eine Langzeitstudie mit 3500 bayerischen Schülern zeigt nun: Intelligenz spielt nur in jungen Jahren eine Rolle. Letztlich zählt allein die Motivation.
Die Rätsel der Mathematik
Die Mathematik ist voller Rätsel.
Es gibt Aufgaben, an denen ganze Generationen von Mathematikern
verzweifelt sind. Von den sieben sogenannten Millennium-Problemen,
formuliert im Jahr 2000 vom Clay Mathematics Institute in Cambridge
(USA), ist erst ein einziges gelöst. 2002 gelang dem Russen Grigorij
Perelman der Beweis der legendären Poincaré-Vermutung. Nach wie
vor ungeklärt ist aber auch die Frage, warum der eine Mensch Zahlen und
Dreiecke liebt und der andere Mathe partout nicht versteht. Es gibt
immerhin einige Indizien: Das kulturelle Umfeld ist wichtig. Welchen
Status hat die Mathematik? Werden Mädchen beim Lernen ermutigt oder
redet ihnen die eigene Mutter ein, dass Zahlen nichts für sie sind?
"Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist"
Überraschende
Erkenntnisse liefert nun eine Langzeitstudie der Universität München
(LMU). Kou Murayama und seine Kollegen haben die Entwicklung von 3500
bayerischen Schüler über sechs Jahre verfolgt. Und dabei zeigte sich,
dass jene Kinder den größten Leistungszuwachs erzielten, die besonders
hoch motiviert waren. Die Intelligenz der Schüler spielte hingegen keine
Rolle. "Es kommt nicht darauf an, wie schlau jemand ist, sondern
auf die Motivation und wie er lernt", schreiben Murayama und seine
Kollegen im Fachblatt "Child Development" (Pdf). Nur in jungen Jahren
gebe es einen Zusammenhang von mathematischen Fähigkeiten und
Intelligenz. Der im Laufe der Jahre erreichte Lernfortschritt werde
jedoch allein von der inneren Motivation des Kindes und seiner
Lernstrategie positiv beeinflusst. Dass Intelligenz den Erfolg nicht
beeinflusse, sei "beeindruckend", sagte Murayama.
Auswendiglernen schadet: Wann sind Schüler besonders gut in Mathe
Die
Studie nutzt Daten aus dem Projekt zur Analyse der Leistungsentwicklung
in Mathematik - kurz Palma. Insgesamt 3530 Schüler aus Hauptschulen,
Realschulen und Gymnasien in Bayern nahmen daran teil. Ihre Fähigkeiten
in Mathematik wurden von der fünften bis zur zehnten Klasse getestet.
Hinzu kamen Intelligenztests am Ende der fünften und am Ende der siebten
Klasse. Um sich ein Bild von der Motivation verschaffen zu
können, legten die Psychologen den Kindern verschiedene Aussagen zur
Bewertung vor. Beispielsweise: Je mehr ich mich in Mathe anstrenge, umso
besser schneide ich ab. Ich mache viel für Mathe, weil es mir Spaß
macht. Und: Ich strenge mich in Mathe an, weil ich gute Zensuren haben
möchte. Auch die Lernstrategien wurden abgefragt: Versuchen die
Kinder selbständig Verbindungen zwischen verschiedenen Mathegebieten
herzustellen? Lässt sich beispielsweise eine Rechenaufgabe geometrisch
lösen? Lernen die Kinder bei manchen Matheproblemen die Lösungsschritte
einfach auswendig? Die Ergebnisse waren eindeutig: Schüler verbesserten sich dann besonders stark in Mathe
wenn sie daran glaubten, dass Anstrengung sich auszahlt,
wenn sie Spaß an dem Fach hatten (intrinsische Motivation) und
wenn sie geschickte Lernstrategien benutzten.
Verblüffend
ist auch, dass das häufige Auswendiglernen von Lösungswegen der
Entwicklung der Kinder nicht nützt, sondern sogar schadet. Ein typisches
Beispiel für solche schematischen Lerntechniken sind die sogenannten
Kapitänsaufgaben, bei denen Kinder ohne Nachzudenken 26 Schafe und zehn
Ziegen zu 36 Jahren addieren.
Wie sich Druck durch Noten oder Eltern auswirkt
Die
sogenannte extrinsische Motivation, beispielsweise das Lernen für gute
Zensuren, wirkt nach Beobachtung der Forscher höchstens kurzzeitig. Eine
hohe intrinsische Motivation hingegen, die auf Spaß und Interesse
beruht, führt langfristig zu besseren Ergebnissen. Vom Drill
einer sogenannten Tiger-Mom, wie ihn die chinesisch-amerikanische
Professoren Amy Chua propagiert, hält Murayama wenig. Zwang mache aus
Kindern keine Mathe-Genies, sagte er der Webseite Livescience.com.
Externer Druck durch die Eltern erzeuge keine dauerhafte Wirkung. "Es
ist keine gute Idee, Kinder zum Mathelernen zu zwingen." Immerhin
können Psychologen nun wohl den mathematischen Erfolg eines Schülers
vorhersagen. Warum aber manche Kinder Mathematik fasziniert und andere
nicht - diese Frage kann die Studie nicht beantworten.
Sehr gerne lasse ich bei EinzelCoaching's und auch bei Seminaren das freie Systemstellen, das Wahrnehmen morphogenetischer Felder bei Bedarf mit einfließen und vermittele hier auch gerne, wie man ganz alleine für sich zu Hause dieses Aufstellen als Informations- und Entscheidungshilfe nutzen kann. Und seit einiger Zeit biete ich in der MentalPraxis KraftQuelle Selbst ja auch freie AufstellAbende an.Ich orientiere mich an der freien Aufstellungsvariante nach Olaf Jacobsen: Ich schätze hier
die Leichtigkeit und Freiheit, mit welcher diese Aufstellungen
funktionieren, was für alle Teilnehmer immer wieder spürbar ist. Seit Anfang dieses Jahres ist es nun möglich, auch online aufzustellen. Olaf Jacobsen hat hierzu die fantastische Möglichkeit erschaffen. Unter diesem Link gelangst Du zu Unifeeling. Du kannst Dich bei Unifeeling ganz einfach registrieren und einloggen. Lies Dir auf der Unifeeling-Seite vorher die Gebrauchsanweisung durch. Du findest eine Liste mit Stellvertretern und eine Liste mit professionellen Beratern, welche dann auch ganz nach Deiner Wahl zu Deiner Aufstellung eingeladen werden können. Ich selbst stehe hier - zumindest mal bis Mai 2013 - kostenfrei auch zur Verfügung. Probier's einfach mal aus - es ist wirklich eine spannende Sache, auch mal online aufzustellen....
Vor ein paar Tagen erreichte mich ein Newsletter von Naturmedizin aktuell. Unter der Überschrift "Traditionelles Heilwissen für Sie neu entdeckt" war dann zu lesen: "Hühnersuppe kann Erkältungsviren vertreiben" inkl. einem Rezept für diese Suppe. Ich hab mir dies kopfschüttelnd durchgelesen - klickte schließlich auf den Link "Beitrag kommentieren" und konnte dann dort auch noch nachlesen, daß in dem in der Mail angegebenen Rezept etwas Entscheidendes fehle: Die Hühnerfüße!!! Normalerweise reagiere ich überhaupt nicht auf solche Mails - der Hinweis zu den Hühnerfüßen hat mich dann doch re-agieren lassen und ich war verwundert, dass mein Kommentar sogar veröffentlicht wurde. Ein Herr Dr. Häußler hat mir schließlich auch netterweise geantwortet und ich möchte Euch heute an diesem kleinen Schriftverkehr teilhaben lassen. Vorab noch: Naturmedizin aktuell gibt dennoch auch sehr sehr nützliche Hinweise!
Kommentar von Irmgard Bronder (15.01. 2013 12:53 Uhr):
Unter
Naturmedizin verstehe ich in erster Linie im Einklang mit der Natur zu
sein - da wir alle ein Teil der Natur sind. FAZIT: Man tötet keine
Tiere, um deren Leichen aufzuessen. Gibt uns die Natur da nicht eine
Vielzahl von natürlichen, alternativen und ethisch vertretbaren
Mitteln???
Antwort von Dr Hans Häußler (16.01. 2013 11:36 Uhr):
Hallo
Frau Bronder,
ich stimme Ihnen da voll zu. Aber eine Religion sollte man aus dieser
sicherlich sehr edlen Einstellung auch nicht machen. Denn, was machen
Sie denn, wenn Sie nichts anderes haben? Die Menschheit als Spezies hat
z. B. die pleistozänen Vereisungszeiten (die letzte, die Würmeiszeit,
endete vor ca. 8000 bis 11000 Jahren, je nach Örtlichkeit) nur deshalb
überlebt, weil sie sich auf die karnivore Ernährungsweise umgestellt
hat. Das war für unsere damaligen Artgenossen sicherlich nicht einfach,
da völlig ungewohnt nach den paradisischen Verhältnissen im warmen
Pliozän, aber überlebenswichtig! (Und bedenken Sie bitte auch, daß die
damalige Klimaabkühlung durch die kosmischen Impakte sehr spontan vor
sich gegangen sein muß!).
Ich kann mich noch an die Endvierzigerjahre zurückerinnern: Im Herbst
gab es Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen. Das war es so ziemlich.
Orangen, Bananen etc. waren völlig unbekannt. Meine Mutter hat für den
Winter eingeweckt, soweit mein Vater Zucker dafür hat auftreiben können.
Äpfel und Birnen wurden im Keller auf Holzrosten eingelagert., ebenso
Kartoffel, Eier in gelöschtem Kalk, und Sauerkraut gemacht, das wir
Kleinen immer aus dem Keller holen mußten. Im Februar bereits sahen wir
dort, daß die Äpfel auf den Holzrosten total verschrumpelt waren ... und
viele faul; und aus den Kartoffeln lange Triebe herausgewachsen sind,
die sich alle zum kleinen Kellerfenster wuchsen.
Wir Kleinen waren mager wie KZ-Kinder, jede Rippe konnte man zählen,
waren im Frühjahr immer unvorstellbar müde und bekamen so ziemlich alle
Kinderkrankheiten, die man sich vorstellen konnte meist mit sehr
schweren Verläufen. Meine ersten Schneeschuhe waren aus Pappkarton,
schauten aus wie Leder, waren aber keines und haben sich dann im nassen
Schnee aufgelöst. So gefroren wie damals habe ich später mein ganzes
Leben nie mehr, weil unsere Kleidung hauptsächlich aus Zellstoff war.
Wolle war teuer und rar. Glauben Sie mir, wenn wir das Übrige, was wir
damals auf den Tisch bekamen, verweigert hätten, weil es tierischen
Ursprungs war, wären wir sehr wahrscheinlich an Unterernährung
gestorben.
Wer garantiert Ihnen denn, daß so eine Zeit nicht wieder kommt? Gerade
heute, wo die Möglichkeit der lokalen Versorgung fast völlig
verschwunden ist, alles per Lkw oft von weit her angeliefert werden muß,
ist eine bereits durch geringste Störungen, z. B. der
Treibstoffversorgung, ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung viel
totaler als es nach dem 2. Weltkrieg der Fall war. Deshalb rate ich
Ihnen dringend, das Essen von Fleisch zwar zu minimalisieren aber nie
ganz aufzugeben. Dazu kommt das Risiko einer Unterversorgung mit Vitamin
B12 (das vor allem im Fleisch vorhanden ist), die Sie erst nach 10 bis
20 Jahren bemerken mit all den damit verbundenen Ausfallerscheinungen
wie Osteoporose etc.. Man benötigt Jahre langfristige B12-Mängel wieder
auszugleichen, falls man überhaupt herausfindet, was die Ursache ist.
Selbstverständlich habe ich mich bei Herrn Dr. Häußler für seinen netten Hinweis bedankt:
Antwort von Irmgard Bronder (17.01. 2013 17:08 Uhr):
Hallo Herr Dr. Häußler, herzlichen Dank für Ihren Kommentar - zunächst war ich erstaunt, dass Naturmedizin meinen Kommentar überhaupt veröffentlichte - Hut ab! Ich darf mir erlauben, hier noch ein paar Gedanken dazu zu äußern: Zum einen mache ich keine Religion aus meiner Einstellung - es ist eben lediglich meine Einstellung. Zum anderen sind wir im heutigen Zeitalter in unserer Zivilisation nicht mehr in der Situation, nichts anderes zum Essen zu haben. Die Zeiten des Hungers - so wie Sie diese noch erlebt haben, waren sicherlich sehr sehr schwere Zeiten, an die man sich nicht gerne zurück erinnert. Danke auch für Ihren Rat, das Essen von Fleisch zu minimalisieren und nie ganz aufzugeben... Wissenschaftliche Studien belegen inzwischen ganz klar und deutlich, dass tierisches Eiweiß für unsere heutigen Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose usw. usw. verantwortlich ist. Falls Sie sich hier auf dem neuesten Stand informieren möchten: Der Doku-Film "Gabel statt Skalpell" informiert auf wissenschaftlicher Grundlage über die schädlichen Einflüsse von tierischem Eiweiß auf uns. Mit anderen Worten: Man sollte nicht nur auf Fleisch sondern auch auf tierisches Eiweiß der Gesundheit zu Liebe verzichten - und auf pflanzliche und genügend vorhandene Eiweißquellen zurückgreifen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute. Beste Grüße Irmgard Bronder
Und hier für alle gesundheitsinteressierten Leser und Leserinnen der Link zum Trailer von Gabel statt Skalpell. Der Film kostet 14.99 € und ist diese kleine Investition auf jeden Fall wert.
Der Doku-Bestseller aus den USA - jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich!
Wenn
wir alle wüssten, was die Wissenschaft schon lange weiß, würden wir
vermutlich unseren Speiseplan sofort umstellen... Der renommierte
Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete in den 1970 und 1980er
Jahren die sogenannte China Study, die vermutlich umfassendste Studie,
in der ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verzehr von
tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs,
Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen wie
Multiple Sklerose und Rheuma beim Menschen nachgewiesen werden konnte.
Beteiligt waren hierbei zwei westliche Universitäten sowie die
Chinesische Akademie für Präventivmedizin.
Auch da spiegeln sich die neuen Zeitenergien wieder: Vor einigen Jahren hätte ein öffentlich-rechtlicher Sender kaum eine solche Berichtswiedergabe zugelassen:
Fazit: Unsere GeldScheine sind ScheinGeld - also bedrucktes Papier. Das mag auch dazu beitragen, ein etwas einfacheres Verhältnis zum Thema Geld zu bekommen ....
US-Wissenschaftler erwarten für dieses Jahr einen neuen Höhepunkt der Sonnenaktivitäten. Mögliche Folge: Ein gigantischer Sonnensturm, der die Erde treffen könnte.Prof.
Jose Lopez von der Seton Hall University (New Jersey, USA): „So ein
Sturm, der die Erde direkt trifft, könnte Schäden in Milliardenhöhe
anrichten.“ Die Strahlung könnte den Astronauten auf der ISS gefährlich werden, ebenso Passagieren in hoch fliegenden Jets. Zudem sind Strom- und Telekommunikationsnetze in Gefahr. Einen kleinen Video-Beitrag hierzu findest Du hier: