Samstag, 15. Februar 2014

Wie großzügig bist Du?


Welchen Platz hat Großzügigkeit in Deinem Leben?
Wenn wir uns die Bedeutung des Wortes "Großzügigkeit" mal unter energetischen Aspekten anschauen, dann könnte man folgende Bedeutung zuordnen: Das Leben in GROSSEN ZÜGEN zu leben - im Hinblick auf den Atem bezogen, denn Atmen ist Leben: in GROSSEN ZÜGEN ZU ATMEN. Das bedeutet wiederum, das Leben in seiner ganzen Fülle einzuatmen, also bewusst einatmend anzunehmen und ebenso ganz im Urvertrauen, die ganze Fülle wieder abzugeben, also tief (großzügig) auszuatmen, loszulassen - energetisch gesehen wiederum großzügig zu geben. Dann sind wir großzügig. Und wir können großzügig geben, wenn wir uns auch erlauben, die Fülle des Universums und die täglichen Geschenke des Lebens auch dankbar anzunehmen. Denn wir können nur das ausatmen, was wir auch einatmen. Wenn Du Dir angewöhnst, immer mal wieder bewusst kraftvoll und dankbar tief einzuatmen (= anzunehmen) und auch kraftvoll und dankbar wieder auszuatmen (= abzugeben) wirst Du im Laufe der Zeit feststellen, wie Du einen Resonanzboden für die unendliche Fülle erschaffst und Dich somit auch öffnest für die Fülle des Universums. Der Glaubenssatz "Geben ist seliger als Nehmen" gewinnt damit auch eine andere Bedeutung: Die innere Geisteshaltung hat sich verändert - man erlaubt sich in großen Zügen anzunehmen und erlaubt sich dann auch in großen Zügen zu geben, weil man weiß, dass alles wieder zu einem auch zurückfließt ...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Freitag, 14. Februar 2014

Mittwoch, 12. Februar 2014

Montag, 10. Februar 2014

Lass es einfach fließen ...

Kennst Du die Redewendung "Ich bin im Moment nicht flüssig"? Diese Redewendung meint, dass man im Moment kein Geld zur Verfügung hat. Sie hat ihren Ursprung wohl aus dem lateinischen "liquidus" = füssig = Liquide. So einfach und banal es klingt: Wer das Gefühl hat, nicht flüssig zu sein, hat dazu irgendwann eine entsprechende (wenn auch unbewusste) Entscheidung getroffen. Daher kann man dann auch bewusst entscheiden: 

  • Ich bin flüssig 
  • Ich lasse es fließen
  • Ich komme ganz im Fluß des Lebens an
  • Ich erlaube mir, es überfließen zu lassen
  • Ich erlaube mir, im Überfluss im Einklang mit Mutter Erde zu leben
  • Ich erlaube der inneren KraftQuelle in mir überzufließen
  • Ich erlaube den Potentialen in mir an die Oberfläche zu fließen 
  • Ich erlaube dass Freude, Friede, Liebe zu mir fließen
  • Ich erlaube diesen Energien weiterzufließen in der Gewißheit, dass dies alles auch wieder zu mir zurückkommt
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Sonntag, 9. Februar 2014

Welchen Samen möchtest Du pflanzen ...



Welchen Samen möchtest Du bald pflanzen, um die daraus entstehende Frucht dann bald zu genießen?

Mit dieser Überschrift spreche ich weniger die Hobbygärtner/innen an ... Mit Pflanzen meine ich die Samenkörner, die in Dir verborgen sind und beachtet und genährt werden möchten, damit sie wachsen können...
Und ebenso wie die Gärtner jetzt bald den Samen in die Erde bringen, um später dann die Frucht zu ernten, genau so liegt es an Dir, Deine HerzensSamenKörner zu hegen und zu pflegen, damit sie sich entfalten können und Du die Frucht in Form eines freudvollen und erfüllten Lebens in vollen Zügen genießen kannst.
Um an diese HerzensSamenKörner zu gelangen, ist es hilfreich, Dir (am besten täglich) Zeit und Ruhe für Begegnungen mit Dir ganz alleine zu gönnen. Dir also Zeit zu nehmen, um Kontakt mit Dir selbst aufzunehmen, nach innen zu lauschen, Deine Gefühle, Deine Gedanken und die Impulse Deines Herzens wahrzunehmen. Eine hilfreiche Frage, die Du dir dabei selbst stellen kannst ist beispielsweise: "In welchen Bereichen meines Lebens (privat, beruflich, gesundheitlich) möchte ich  zukünftig mehr Freude und Erfüllung ernten?" Dann lausche, was da kommt und öffne Dich einfach einmal aus ganzen Herzen den guten hilfreichen Energien in Form von Gedanken, Aspekten, Ideen, die da zu Dir kommen möchten, um Deine Samenkörner zur Entfaltung zu bringen. Sei neugierig und achtsam, wie das Universum in Bewegung kommt und Dir weitere hilfreiche Informationen und Botschaften schickt und Dir so auf sanfte Art und Weise hilft, Deine HerzensSamenKörner zum Wachsen zu bringen...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Samstag, 8. Februar 2014

Ängste ....

Vieles ist für uns nicht vorstellbar, weil wir unsere Ängste davorstellen...

Und genau diese Ängste hindern uns dann daran, unser Leben aus ganzem Herzen zu genießen und vor allem so zu gestalten, wie es unserem Herzen entspricht.

Tief in unserem Unterbewusstsein haben wir in frühester Kindheit Angstprogramme angelegt: 
  • vor Bestrafung
  • nicht zu genügen
  • nicht in Ordnung zu sein
  • nicht zu gefallen
  • vor dem Leben
  • um nahestehende Bezugspersonen
  • vor Ablehnung
  • vor dem Tod
  • kein Geld zu haben
  • zu versagen
  • etc.
Tief im See unseres Unbewussten sitzen zudem möglicherweise auch noch Angstprogramme, welche karmisch bedingt sind.
 
Diese Angstprogramme steuern uns dann im Erwachsenenalter in unseren Handlungen, sie treiben uns an, sorgen für Ungeduld, Hektik und Nervosität, sorgen für Mißtrauen und Feindseligkeit, blockieren uns und dies führt schließlich u. U. auch zu depressiven Phasen im Leben. 

Solange wir diese Programme nicht aufspüren und löschen, solange werden Sie uns auch steuern - ähnlich wie ein Virus auf einem Computer.

Das Gegenteil von Angst ist Liebe. 

Liebe im Sinne 

  • von Vertrauen in ein wohlwollendes Universum
  • von Ehrung der Schöpfung
  • von Achtung vor allem, was ist
  • von UR-Vertrauen ins Leben, dass das Leben es grundsätzlich gut mit uns meint
Wenn man sich der Bereitschaft öffnet, die Angstprogramme aufzuspüren und anzuschauen, dann können diese auch geändert bzw. gelöscht werden. 
Hat man sich einmal auf diesen Weg begeben, mag es die erste Zeit sicherlich etwas anstrengend sein. Jedoch nur solange, bis dieser Weg dann zur Gewohnheit und damit zur Selbstverständlichkeit geworden ist ....

Das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Welches Morgenritual hast Du?

Wie schaut Dein Tagesbeginn aus? 
  • Klingelt in der Früh der Wecker und 
  • Du drückst ihn verschlafen immer wieder aus, 
  • bis Du irgendwann dann doch in letzter Minute schnell aufstehst, 
  • schnell ins Badezimmer gehst, 
  • schnell eine Tasse Kaffee trinkst und 
  • dir vielleicht auch noch schnell ein belegtes Brot "reinschiebst" 
  • um dann schnell das Haus zu verlassen, um zur Arbeit zu fahren
  • oder gibt es für Dich ein schnelles Frühstück unterwegs vom Bäcker um die Ecke
  • Oder hast Du vielleicht Kinder, die morgens zur Schule müssen und für die Du dann auch noch schnell ein Frühstück bereitest, 
  • ihnen "gefühlte" 100 x sagst, sie sollen sich beeilen, damit sie den Bus nicht verpassen?
  • Oder lässt Du dich vielleicht morgens von einem Radiowecker musikalisch wecken, vielleicht auch schon zur vollen Stunde, damit Du im Halbschlaf schon mal die ersten Nachrichten für diesen Tag hören kannst?

Wie dem auch sei - wenn Dein Morgenritual so ähnlich wie vorgehend beschrieben ausschaut, dann lade ich Dich ein, morgen mal ein neues, anderes Morgenritual zu testen:
  • Wenn Dein Wecker sich anschaltet dann drückst Du ihn so aus, dass er sich nach einigen Minuten wieder meldet
  • In dieser Zeit räkelst und streckst Du dich schon mal ganz wohlig im Bett, lässt schon mal ein kleines Lächeln über Dein Gesicht huschen und begrüßt den neuen Tag, der wie ein unbeschriebenes Blatt vor Dir liegt
  • Du begibst Dich zur Morgentoilette
  • Du gehst ans geöffnete Fenster und atmest ganz ganz tief einige Male ein und aus, spürst ganz bewussst dem Atemstrom nach, wie er Deinen Körper erfüllt mit Lebensenergie und beim Ausatmen stellst Du Dir vor, wie Du Dich einfach leermachst
  • Dann begibst Du Dich in Deiner Wohnung an Deinen Lieblingsplatz, setzt Dich ganz bequem hin, beide Füsse nebeneinander auf den Boden, der Rücken ist gerade, du schließt Deine Augen und nimmst nocheinmal Kontakt zu Deinem Atemstrom auf, beobachtest diesen einfach eine kleine Weile, beobachtest, wie "es" Dich atmet ....
  • In Gedanken planst Du nun den Tag - sollten "gefühlt" 100 Dinge heute erledigt werden, dann streichst Du gleich schon mal 90 vom Plan, und für die 10 übrigen Dinge nimmst Du Dir dann bewusst Zeit, damit zu beim abendlichen Rückblick auf einen erfüllten Tag befriedigt zurückblicken kannst ...
  • Und schließlich fühlst Du achtsam in Dich hinein was Du frühstücken möchtest bevor Du das Haus verlässt ...
Wie fühlt sich ein solches Morgenritual an? Kannst Du dir vorstellen, dass Du mit einem solchen Tagesbeginn den Tag auf andere Art und Weise erleben kannst???

Ich wünsche es Dir aus ganzem Herzen.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

PS: Letztendlich wirst Du schließlich Dein ganzes Leben auf bewusstere Weise erleben: Das Leben ist die Aneinanderreihung einzelner Tage ....:-))