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Freitag, 26. Juni 2015
Wie Juli Brötz von der FreeDays GmbH sich selbst verwirklicht ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Dienstag, 14. April 2015
Mehr Selbstdisziplin - so klappt's
Übe Dich in der Disziplin Dir selbst gegenüber. Dies ist eine
Eigenschaft, die Du Dir aneignen kannst.
Wenn du ein Ziel verwirklichen möchtest, erreichen möchtest, dann braucht
es Disziplin. Es genügt wohl kaum, sich ein Ziel zu setzen und den lieben Gott
einen guten Mann sein zu lassen. Du darfst auch ins Handeln kommen, damit Dein Ziel
auch zur Realität werden kann.
Dazu benötigst Du ein klares Bewusstsein. Vermeide
also Faktoren wie Alkohol, Nikotin und raffinierten Industriezucker. Diese
Faktoren trüben unser Bewusstsein. Sei ehrlich Dir selbst gegenüber. Die Ziele,
die Du erreichen möchtest, möchten von Dir, dass Du manchmal auch Hürden
überwindest, dich Herausforderungen stellst und Hindernisse überwindest. Stelle
Dir einfach mal vor, du möchtest in 6 Monaten an einem Marathonlauf teilnehmen.
Was musst Du dafür tun? Richtig! Ständig trainieren – auch wenn's mal nicht
leicht fällt. Dies sind dann die Hürden und Hindernisse, die zu überwinden
sind. Und jedesmal wenn Du eine Hürde geschafft hast, jedesmal wenn ein
Hindernis aus dem Weg geräumt ist, jedesmal wenn eine Herausforderung geschafft
ist, kannst Du Dir auf die Schulter klopfen. Das gibt ein gutes Gefühl.
Plane jeden Tag bewusst Zeiten/Bereiche ein, zu denen Du an Deinem Ziel arbeitest. Wenn damit beispielsweise auch verbunden ist, dass
Du morgens früher aufstehen möchtest, um Zeit zu haben, an deinem Ziel zu
arbeiten, dann wirst Du vielleicht noch müde sein, wenn der Wecker noch früher
klingelt. Bevor Du dazu geneigt bist, ihn auf die Wiederweckfunktion zu
stellen, richte Deine Aufmerksamkeit gleich auf das gute Gefühl, das Du hast,
wenn Du dein heutiges Pensum zum Erreichen Deines Zieles geschafft hast. Das
wird Dir helfen, aus dem Bett zu „springen“;-))
Mache Dir auch eine kleine Collage, die Dir bildhaft
immer wieder zeigt, wie es ist, wenn Du Dein Ziel erreicht hast. Und diese
Collage sollte tagsüber immer wieder in Deinem Blickfeld sein.
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Inspirationen,
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Selbstliebe,
Vertrauen
Dienstag, 3. März 2015
Wann hast Du Dich das letzte Mal mit DIR verabredet???
Hast Du Dich überhaupt schon mal bewusst mit Dir selbst verabredet? Nein? Dann wird's Zeit! Du selbst bist die wichtigste Person in Deinem Leben.
Schau mal:
- - wenn es Dir so richtig gut geht
- - wenn Du voll guter Energie steckst
- - wenn Du voller Lebensenergie den neuen Tag begrüsst
- - wenn Du immer ein Lachen auf dem Gesicht hast, weil Du es Dir so gut gehen lässt
Wie wirkt dies auf Dein Umfeld? Genau! Auch ansteckend und inspirierend! Und deshalb bist Du selbst auch der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Im übrigen auch der einzige, der Dich ununterbrochen 24 Stunden begleitet.
Und wenn Du für Dein Umfeld (Familie, Partner, Kinder etc.) ein Energiespender sein möchtest, dann bist Du auch dazu verpflichtet, Deinen eigenen Energiepegel immer wieder aufzuladen und es Dir gut gehen zu lassen.
- Kümmere Dich um Dich selbst.
- Kümmere Dich um Deine Herzensangelegenheiten.
- Kümmere Dich um Deinen äußeren Körper - vielleicht mal durch einen Entspannungstag in der Sauna, einen alleinigen Spaziergang in Mutter Natur, ein entspannendes Bad etc.
- Kümmere Dich auch um Deinen inneren Körper - durch eine vitalstoffreiche und energiereiche frische und biologische Ernährung.
Irmgard Bronder
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Selbstliebe
Dienstag, 30. September 2014
Astrologische Aspekte ....
... zum bevorstehenden Workshop am 19. Oktober. Wir befinden zur Zeit ja im Sternzeichen der Waage. Die Waage steht symbolisch für die Kraft des Friedens und der
Harmonie. Ich möchte Dich dazu einladen, mal inne zu halten und mal die Frage auf Dich wirken zu lassen:
- Wo vermisse ich (noch) Frieden und Harmonie?
- In welchen Bereichen meines Lebens bin ich (noch) auf der Suche nach Frieden und Harmonie?
- Und vor allem: Wo suche ich derzeit? Suche ich im Außen oder bin ich auf dem Weg, in mir selbst Frieden zu suchen bzw. zu finden.
- Bin ich auf dem Weg, Frieden mit mir selbst zu schließen?
Darf ich Dich auch dazu einladen, Dich auf den Weg zu begeben, Dich so anzunehmen wie Du bist: Ein ganz besonderer Mensch mit ganz individuellen Potentialen und Fähigkeiten! Ja, Du hast richtig gelesen! Auch Du bist ein ganz besonderer einzigartiger Mensch mit ganz individuellen Potentialen und Fähigkeiten. Sind diese noch im Außen noch nicht erkennbar? Wer oder was hält Dich davon ab, Deinen einzigartigen Potentialen und Fähigkeiten die Erlaubnis zu geben, ans Tageslicht zu dringen? Wie fühlt es sich für Dich an, ab sofort Dir selbst - auch den Dingen, die Du noch als Fehler siehst - mit Achtsamtkeit und Mitgefühl ganz liebevoll zu begegnen? Gefühle wollen gefühlt werden - dann kann Heilung geschehen. Verdränge daher nicht Deine Gefühle - auch wenn es mal nicht so angenehm sein mag. Damit nimmst Du sie an, kannst sie wandeln und vor allem: Du nimmst Dich selbst damit an und lehnst nicht ständig Anteile von Dir ab. Höre auf, mit Dir selbst zu kämpfen und schließe Frieden mit Dir. Je mehr Du Dich auf diesem Weg befindest, je mehr wirst Du auch merken, dass Deine Beziehungen im Außen friedvoller werden.
Sind wir Menschen nicht alle auch Kreaturen? (Eine Kreatur (lat. creatura=Schöpfung, creare=erschaffen) ist eine andere Bezeichnung für die Schöpfung oder für ein Geschöpf. Die Bezeichnung hat Ähnlichkeit mit Natur oder Lebewesen, welche bereits da gewesen waren, jetzt existieren und auch dann noch da sein werden, wenn wir längst vergangen sein werden. Der Begriff wird mit einem Schöpfergott verbunden, der mit allen Geschöpfen (aller Zeiten) in Wechselbeziehung steht. Quelle: Wikipedia)
Lasse es auch mal ganz spielerisch zu, kreativ zu sein. Und hab auch ein wenig Geduld mit Dir bzw. dem Kind in Dir... Ein Spaziergang in der Natur, im Wald, über Feld und Wiesen kann Dir dabei helfen, Deine in Dir wohnende Kreativität (wieder) zum Sprudeln zu bringen. Hilfreich kann hierbei auch die Vorstellung sein, über das Sakralchakra (es befindet sich eine Handbreit unter Deinem Bauchnabel) den Atemstrom ein- und ausfließen zu lassen.
Lasse es auch mal ganz spielerisch zu, kreativ zu sein. Und hab auch ein wenig Geduld mit Dir bzw. dem Kind in Dir... Ein Spaziergang in der Natur, im Wald, über Feld und Wiesen kann Dir dabei helfen, Deine in Dir wohnende Kreativität (wieder) zum Sprudeln zu bringen. Hilfreich kann hierbei auch die Vorstellung sein, über das Sakralchakra (es befindet sich eine Handbreit unter Deinem Bauchnabel) den Atemstrom ein- und ausfließen zu lassen.
Wenn Du vor Entscheidungen stehst, darfst Du Dir auch erlauben, vertrauensvoll auf Dein Herz zu lauschen und Dich auf den Weg Deines Herzens zu begeben. Je mehr Du Dich auf diesem Weg befindest, umso mehr wirst Du bemerken, wie gut das Leben es mit Dir meint und Dir so vieles zur Verfügung stellt, was weiter hilfreich für Deine EntWicklung ist.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 16. Mai 2014
Vater unser im Himmel .... ein Gespräch mit Gott ....
Das Vater unser im Dialog mit tiefgründigem Humor ...
"Vater unser im Himmel..."
"Ja?"
"Unterbrich mich nicht! Ich bete."
"Aber du hast mich doch angesprochen.!"
"Ich dich angesprochen? Ah ... nein, eigentlich nicht.
Das beten wir eben so: Vater unser im Himmel."
Da schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gesprach zu beginnen,
oder? Also worum geht's ?"
"Geheiligt werde Dein Name ..."
"Meinst du das ernst?"
"Was soll ich ernst meinen?"
"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was
bedeutet das denn?"
"Es bedeutet ... es bedeutet ... meine Güte, ich weiß
nicht, was es bedeutet!
Woher soll ich das wissen?!"
"Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir
einzigartig wichtig bin, dass dir mein Name wertvoll ist."
"Aha. Hm. Ja, das versteh ich. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden..."
"Tust du was dafür?"
"Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe
regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."
"Ich will mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt; dass
deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden,
dass du von anderen her und für andere denken lernst; dass allen Menschen
geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch deine Nachbarn
und deine Mitschüler. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist,
Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen
Leuten tust, tust du doch für mich."
"Warum hältst du das ausgerechnet mir vor?! Was meinst
du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau sie doch
an!"
"Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum,
dass mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich
ganz persönlich bei dem an, der darum bittet."
"Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute..."
"Du hast doch eben erst den halben Kuchen in den
Kompost geworfen, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür
zu tun, dass Millionen Hungernde dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."
"Und vergib uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern ..."
"Und Helga?"
"Helga? Jetzt fang auch noch von der an! Du weißt doch,
dass sie mich öffentlich blamiert, dass sie mir jedesmal dermaßen arrogant
gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor sie ihre herablassenden
Bemerkungen äußert. Und das weiß ich auch! Sie nimmt mich als Mitschülerin
nicht ernst, sie tanzt mir auf dem Kopf rum, diese Type hat..."
"Ich will dich heilen. Vergib Helga, und ich vergebe
dir. Dann ist Arroganz und Hass Helgas Sünde und nicht deine. Vielleicht
verlierst du Geld, ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir
Frieden bringen."
"Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden
kann."
"Ich helfe dir dabei."
"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von dem Bösen..."
"Nichts lieber als das! Meide Personen oder
Situationen, durch die du versucht wirst."
"Wie meinst du das?"
"Du kennst doch deine schwachen Punkte:
Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem
Versucher keine Chancen!"
"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das
ich je betete. Aber es hat zum erstenmal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu
tun..."
"Schön ! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Amen.
"Weißt du, was ich herrlich finde ? Wenn Menschen wie du
anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das
tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines
Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."
(Quelle: http://www.pray.de/)
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Mittwoch, 5. Februar 2014
Welches Morgenritual hast Du?
Wie schaut Dein Tagesbeginn aus?
Wie dem auch sei - wenn Dein Morgenritual so ähnlich wie vorgehend beschrieben ausschaut, dann lade ich Dich ein, morgen mal ein neues, anderes Morgenritual zu testen:
Ich wünsche es Dir aus ganzem Herzen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
PS: Letztendlich wirst Du schließlich Dein ganzes Leben auf bewusstere Weise erleben: Das Leben ist die Aneinanderreihung einzelner Tage ....:-))
- Klingelt in der Früh der Wecker und
- Du drückst ihn verschlafen immer wieder aus,
- bis Du irgendwann dann doch in letzter Minute schnell aufstehst,
- schnell ins Badezimmer gehst,
- schnell eine Tasse Kaffee trinkst und
- dir vielleicht auch noch schnell ein belegtes Brot "reinschiebst"
- um dann schnell das Haus zu verlassen, um zur Arbeit zu fahren
- oder gibt es für Dich ein schnelles Frühstück unterwegs vom Bäcker um die Ecke
- Oder hast Du vielleicht Kinder, die morgens zur Schule müssen und für die Du dann auch noch schnell ein Frühstück bereitest,
- ihnen "gefühlte" 100 x sagst, sie sollen sich beeilen, damit sie den Bus nicht verpassen?
- Oder lässt Du dich vielleicht morgens von einem Radiowecker musikalisch wecken, vielleicht auch schon zur vollen Stunde, damit Du im Halbschlaf schon mal die ersten Nachrichten für diesen Tag hören kannst?
Wie dem auch sei - wenn Dein Morgenritual so ähnlich wie vorgehend beschrieben ausschaut, dann lade ich Dich ein, morgen mal ein neues, anderes Morgenritual zu testen:
- Wenn Dein Wecker sich anschaltet dann drückst Du ihn so aus, dass er sich nach einigen Minuten wieder meldet
- In dieser Zeit räkelst und streckst Du dich schon mal ganz wohlig im Bett, lässt schon mal ein kleines Lächeln über Dein Gesicht huschen und begrüßt den neuen Tag, der wie ein unbeschriebenes Blatt vor Dir liegt
- Du begibst Dich zur Morgentoilette
- Du gehst ans geöffnete Fenster und atmest ganz ganz tief einige Male ein und aus, spürst ganz bewussst dem Atemstrom nach, wie er Deinen Körper erfüllt mit Lebensenergie und beim Ausatmen stellst Du Dir vor, wie Du Dich einfach leermachst
- Dann begibst Du Dich in Deiner Wohnung an Deinen Lieblingsplatz, setzt Dich ganz bequem hin, beide Füsse nebeneinander auf den Boden, der Rücken ist gerade, du schließt Deine Augen und nimmst nocheinmal Kontakt zu Deinem Atemstrom auf, beobachtest diesen einfach eine kleine Weile, beobachtest, wie "es" Dich atmet ....
- In Gedanken planst Du nun den Tag - sollten "gefühlt" 100 Dinge heute erledigt werden, dann streichst Du gleich schon mal 90 vom Plan, und für die 10 übrigen Dinge nimmst Du Dir dann bewusst Zeit, damit zu beim abendlichen Rückblick auf einen erfüllten Tag befriedigt zurückblicken kannst ...
- Und schließlich fühlst Du achtsam in Dich hinein was Du frühstücken möchtest bevor Du das Haus verlässt ...
Ich wünsche es Dir aus ganzem Herzen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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PS: Letztendlich wirst Du schließlich Dein ganzes Leben auf bewusstere Weise erleben: Das Leben ist die Aneinanderreihung einzelner Tage ....:-))
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Sonntag, 19. Januar 2014
5. Bielefelder Hörsaal-Slam - Julia Engelmann - Campus TV 2013
Julia Engelmann spricht über das Leben, das wir führen und auch über das Leben, das wir vielleicht gern geführt hätten. "Eines Tages werde ich alt sein, Baby, und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können." Es geht um die Differenzen zwischen unserem Kopf und unserem Herzen - das Zwiegespräch das da so oft und oft auch so unbemerkt stattfindet nach dem Motto "Ja, wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich jetzt ... und hätte .... und könnte ... usw."
Ich denke es lohnt sich, die 5 Minuten mal zuzuhören und vielleicht gibt es Dir ja auch einen kleinen "Schups" mal mehr auf Dein Herz zu hören ... Ich wünsche Dir aus ganzem Herzen den Mut dazu ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Ich denke es lohnt sich, die 5 Minuten mal zuzuhören und vielleicht gibt es Dir ja auch einen kleinen "Schups" mal mehr auf Dein Herz zu hören ... Ich wünsche Dir aus ganzem Herzen den Mut dazu ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 17. Januar 2014
Wie behandelst Du Dich selbst?
Der Körper ist der Tempel in welchem Deine Seele wohnt. Und der Körper ist ein faszinierendes Wunderwerk: Alle Zellen und Organe wissen zu jeder Zeit, was zu tun ist. D.h. auch, dass Du ein faszinierendes Wunderwerk bist. Behandelst Du Dich auch wie ein Wunderwerk? Gehst Du ganz sorgsam und achtsam mit Deinem Körper um? Oder gibt es da noch Gewohnheiten in Deinem Leben mit denen Du Deinen Körper belastet? Mit unseren engsten Freunden, unserer Familie, den Kindern, den Kollegen sind wir recht häufig zusammen. Und wir möchten da auch eine freundschaftliche und angenehme Beziehungen haben oder? Und mit wem bist Du am meisten und längsten zusammen??? Mit Dir selbst!!!! Du selbst bist die einzige Person, die Dich immer begleitet, ganz gleich wohin Du gehst. Du kannst nicht vor Dir selbst weglaufen. Ganz gleich wohin Du gehst, Du nimmst Dich überall hin mit. Wie ist nun die Beziehung zu Dir selbst? Liebevoll? Freundschaftlich? Achtsam? Behutsam? Oder würdest Du eher andere (negativ behaftete) Begriffe wählen, wenn Du den Umgang mit Dir selbst beschreiben solltest???
Hier ein paar Afformationen, die Du Dir stellen kannst, wenn Du etwas in der Beziehung zu Dir selbst ändern möchtest:
Warum darf ich mit mir selbst respektvoll reden?
Was darf ich über mich selbst auch mal lachen?
Warum habe ich es verdient, Fülle in meinem Leben einen Platz einzuräumen?
Warum darf ich ehrlich mit mir selbst sein?
Warum sollte ich meinem Körper frische Energie zuführen?
Warum sollte ich meinem Körper (nur) Lebensmittel (also Mittel zum Leben) wie beispielsweise frisches Obst und Gemüse (aus biologischem Anbau) gönnen?
Warum sollte ich nur Dinge tun, die mir gut tun?
Warum sollte ich nur so handeln, wie es mir gut dabei geht?
Warum darf ich mir verzeihen, wenn ich mal einen Fehler gemacht habe?
Warum gelingt es mir ganz leicht mit dem Rauchen aufzuhören?
Warum gelingt es mir ganz leicht keinen Alkohol zu trinken?
Warum habe ich Respekt verdient?
Warum darf ich dankbar sein?
Warum darf ich dankbar das Geschenk des Lebens annehmen?
Warum darf ich ganz sorgsam mit mir umgehen?
Warum darf ich auch sorgsam mit Mutter Erde umgehen?
Warum darf ich jeden Tag aufs Neue genießen?
Diese Liste kann natürlich individuell zusammengestellt und erweitert werden.
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Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Hier ein paar Afformationen, die Du Dir stellen kannst, wenn Du etwas in der Beziehung zu Dir selbst ändern möchtest:
Warum darf ich mit mir selbst respektvoll reden?
Was darf ich über mich selbst auch mal lachen?
Warum habe ich es verdient, Fülle in meinem Leben einen Platz einzuräumen?
Warum darf ich ehrlich mit mir selbst sein?
Warum sollte ich meinem Körper frische Energie zuführen?
Warum sollte ich meinem Körper (nur) Lebensmittel (also Mittel zum Leben) wie beispielsweise frisches Obst und Gemüse (aus biologischem Anbau) gönnen?
Warum sollte ich nur Dinge tun, die mir gut tun?
Warum sollte ich nur so handeln, wie es mir gut dabei geht?
Warum darf ich mir verzeihen, wenn ich mal einen Fehler gemacht habe?
Warum gelingt es mir ganz leicht mit dem Rauchen aufzuhören?
Warum gelingt es mir ganz leicht keinen Alkohol zu trinken?
Warum habe ich Respekt verdient?
Warum darf ich dankbar sein?
Warum darf ich dankbar das Geschenk des Lebens annehmen?
Warum darf ich ganz sorgsam mit mir umgehen?
Warum darf ich auch sorgsam mit Mutter Erde umgehen?
Warum darf ich jeden Tag aufs Neue genießen?
Diese Liste kann natürlich individuell zusammengestellt und erweitert werden.
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Herzlichst
Irmgard Bronder
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Freitag, 29. November 2013
Zurück in die Zukunft ... eine Geschichte
Es ist eine Geschichte aus der Zukunft, welche vielleicht in
200 oder auch in 500 Jahren Realität sein könnte. Und genau wie beim Vorspann
von Filmen, wenn möglicherweise Ähnlichkeiten zu Personen oder Gegebenheiten
auftauchen, darf es auch zu Beginn dieser Geschichte heißen: Ähnlichkeiten mit
Personen oder Situationen aus dem jetzigen Leben sind rein zufällig...
In dieser Geschichte geht es um den Unterricht in der Schule
des Lebens – die Kinder sitzen alle im Kreis zusammen in der freien Natur, es
ist an einem warmen Frühlingsmorgen und es geht um die Geschichte der
Menschheit – der Lehrer erzählt:
HEUTE nutzen wir die freie Energie, welche die Erde schon
immer bewegt. Wir haben diese Energie wieder nutzen gelernt, z. B. durch Menschen wie einen Mann namens Nicola
Tesla, welcher diese einst erforschte.
DAMALS, vor einigen hundert Jahren noch, diskutierten z. B.
die Menschen darüber was besser ist: Öl, Atomkraft oder monströse Windräder.
DAMALS gab es eine Menschengruppe, die dies alles inszenziert hatte. Man machte den
Menschen glaubhaft, dass man nur von diesen Ressourcen leben könne. Die
Menschen hatten damals vergessen, dass sie im Grunde genommen alles von unserem Planeten Erde zur Verfügung
gestellt bekommen, was sie benötigen, um Leben zu können: Einen Dach über dem
Kopf, Mittel zum Leben zur Ernährung und Wärme.
DAMALS glaubten die Menschen noch, fast jeden morgen früh
aufstehen zu müssen. Sie schleppten sich zu Arbeitshäusern, verbrachten dort
fast den ganzen Tag und bekamen Geld dafür. Dieses verwendeten sie dazu, um z.
B. die Rate für das Haus abzustottern, für ein Auto, für andere materielle
Gegenstände. Sie kauften davon Essen und sie bezahlten mit diesem Geld auch Wasser-,
Strom- und Heizkostenrechnungen. Die Menschen waren damals so gelenkt von einer
Angst, sie hatten das Urvertrauen ins Leben völlig verloren, dass sie all diese
Dinge auf sich nahmen.
Sie konnten sogar Technologien kaufen, welche eine sehr sehr
große Belastung für ihren Körper darstellten. Mit diesen Geräten konnten sie z.
B. miteinander reden, sich Nachrichten schicken oder einfach nur in virtuelle
Spiele eintauchen.
Diese Geräte hatten eine so große Ausstrahlung auf den
Körper der Menschen, dass manche später gesundheitliche Probleme hatten. Andere
Menschengruppen beschäftigten sich wiederum damit, die gesundheitlichen
Probleme wieder in Ordnung zu bringen. Und es gab große sogenannte Bildschirme,
auf denen u.a. Werbung zu sehen war. Mit dieser Werbung wurde den Menschen
damals vermittelt, dass es der Seele zum Beispiel besser gehen würde, wenn sie
oft neue Kleidung, Möbel oder auch andere Gegenstände gegen Geld eintauschen
würden.
Aber irgendwann merkten die Menschen dann doch, dass sie
damit nicht glücklicher sondern eher unglücklicher wurden. Vieles auf der Erde war damals kompliziert
und schwer verständlich. Damit gelang es dann einigen Organisationen, vielen
Menschen Angst zu machen. Aber dann begannen immer mehr Menschen plötzlich
diese Zusammenhänge zu begreifen und diese Erkenntnisse weiter zu vermitteln.
HEUTE haben wir
ja Gott sei Dank in jedem Haushalt eine
Technologie zur Verfügung, um die freie Energie zu nutzen.
HEUTE gibt es keine
zentralen Energieversorger mehr, sondern jeder Haushalt hat ja seine eigene
kostenfreie Energie zur Verfügung. Diese Energie ist ja um uns sowieso
vorhanden und deshalb auch für jeden frei nutzbar.
HEUTE haben wir ja auch ganz selbstverständlich unseren
Brunnen im Garten, um uns mit Wasser zu versorgen.
HEUTE haben wir auch wunderschöne Gärten um uns herum und
können zusehen wie unsere Nahrung, unsere Mittel zum Leben, wachsen und
gedeihen und diese selber ernten.
DAMALS gingen die Menschen in große Geschäfte. Sie mussten
ihr Essen dort kaufen und dafür einen Teil ihres Geldes abgeben. Das Essen, das
sie dort kauften, war aber nicht so natürlich, wie wir das heute kennen.
DAMALS gab es auch Gruppen von Menschen, die Obst, Gemüse
und Getreide verarbeiteten und viele chemische Stoffe hinzufügten. Das machte
dann auch einige Menschen krank. Es gab auch Organisationen, welche den
Menschen glaubhaft machten, dass es gut und richtig sei, Tiere zu töten, um sie
zu essen. Andere Gruppen von Menschen überlegten sich dann, wie sie den kranken
Menschen helfen können und entwickelten chemische Stoffe, die sie damals
Medikamente nannten.
Und es gab DAMALS auch Menschengruppen, welchen fruchtbaren
Ackerboden dazu benutzt haben, um ganze Felder mit sogenannten Solaranlagen zu
bestücken, um damit dann Strom zu produzieren. Und manche nutzten
Nahrungsmittel wie beispielsweise die Maisernte dazu, um Produkte aus Plastik
wie Tüten und Becher herzustellen. Sie sagten, diese seien dann für unsere
Mutter Erde wieder recycelbar.
Dann gab es DAMALS auch Menschen, die sich in einer Firma
organisierten, um Saatgut so zu verändern, dass es Früchte und Getreide wachsen
ließ, das wiederum einen schlechten Einfluß auf die Gesundheit der Menschen
hatte. Dieses Saatgut hatte sogar zu einem großen Teil die Eigenschaft entwickelt,
dass es überhaupt nicht mehr keimte.
Die meisten Menschen glaubten damals in einem Zeitalter des
technischen Fortschrittes zu leben.
HEUTE wissen wir, dass es zwar viel Technik gab, dieser
Fortschritt damals jedoch darin bestand, dass die Menschen von sich selbst, von
unserem wahren Wesen also, im wahrsten Sinne des Wortes fortgeschritten waren.
Dann begannen die Menschen zu begreifen, dass sie dem
damaligen Geldsystem einen viel zu großen Wert beigemessen hatten. Vor allem im
Hinblick auf das Papiergeld – sie verstanden, dass diesem kein wirklicher Wert
entgegenstand, sondern im Grunde genommen nur der Wert, welcher sie selbst ihm
zugeordnet hatten. Denn sie selbst waren ja auch diejenigen, welche im Grunde
genommen dieses sogenannte Geldpapier bedruckten.
DAMALS gab es auch Organisationen, denen man Geld geben
konnte, um sich vor Krankheit oder Unfall zu schützen. Versicherungen nannten
sie das damals. Irgendwann wurde ihnen aber auch klar, dass die einzige
Sicherheit in jedem selbst begründet ist und dass Unfälle oder Krankheiten nur
in das Leben der Menschen treten, wenn Sie mit viel Kraftaufwand an einem
falschen Lebensweg festhalten.
Dann durfte sich ganz allmählich das neue Zeitalter
entwickeln, von dem einige damals jedoch erst glaubten, dass es wieder ein
Rückschritt sei. War es im Grunde genommen ja auch – es war der Schritt zurück
zu unserem wahren Wesen, zu unserer wahren Kraft und unserer Stärke, die heute
für uns alle selbstverständlch ist. Langsam begannen die Menschen sich immer mehr
zu freuen über die innere Sicherheit, die Klarheit und die Freiheit, die sie
wieder zurück eroberten. Wie auch Ruhe und Frieden und Unabhängigkeit einen
immer größeren Platz im Leben wieder einnehmen konnten.
Dennoch mussten die Menschen mussten DAMALS wohl all diese
Erfahrungen machten. So konnte die Menschheit reifen und lernen, dass unser
Planet bzw. die äußeren Umstände immer ein Spiegel des Inneren sind: Wie eine
Matrix oder ein Spiel, ein Traum von welchem man irgendwann aufwacht und
bemerkt, dass man sich viel zu sehr mit
diesem identifiziert hat. Und dann haben immer mehr Menschen angefangen, das
Spiel des Lebens neu zu spielen, ruhiger und stiller zu spielen. Und da wir nun
alle soviel Ruhe, Frieden und Freiheit in unseren Herzen tragen – spiegelt sich
das auch im Außen wieder:
Unsere tiefe Dankbarkeit, das Leben genießen zu können.
Unser Frieden der uns umgibt.
Unsere Freude und unser Lachen, das uns ständig begleitet.
Unser tiefes Vertrauen ins Leben, das für uns alle so
selbstverständlich ist inzwischen.
Und die Möglichkeit, sich selbst zu heilen – so konnte die
Welt wieder heil werden.
So ihr Lieben, jetzt haben wir eine kleine Pause verdient –
Ihr dürft jetzt mal wieder Eurem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und euch mit
den frischen Früchten und dem Gemüse stärken...
Verfasser: Helena
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Donnerstag, 7. November 2013
Global Grace Day - Imagine 7
Überall leben die Menschen wieder in Gemeinschaften.
Sie haben ihre eigenen Quellen, ihre eigenen
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Nahrungsbiotope, ihre eigene Energieversorgung.
Sie bauen keine Zäune mehr, denn sie leben auf der Grundlage eines vollkommenen Vertrauens. Unter ihnen gibt es
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
weder Lüge noch Betrug, weder Angst noch Gewalt.
Nicht richten“ war für sie zu einem absoluten Gebot
geworden. Sie kritisieren sich, aber sie hatten erkannt,
daß kein Mensch das Recht hat, jemanden zu verurteilen.
Das Prinzip der Gewaltlosigkeit gilt auch gegenüber
Tieren. Untereinander gelten drei Hauptregeln einer
einfachen sozialen Ethik: Wahrheit, gegenseitige
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
Unterstützung und verantwortliche Teilnahme am
Ganzen. Zwischen den Geschlechtern herrscht
vollkommene Solidarität, Wahrheit und angstfreie
Sexualität. Viele leben in Partnerschaften und Familien,
die in die Gemeinschaft eingebettet sind. Sie
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
arbeiten bewußt für die Beendigung des
Geschlechterkriegs, für die Neuentdeckung der
Liebe und für ein geschütztes Aufwachsen der Kinder.
Die Gemeinschaften sind die Grundsteine einer
neuen Zivilisation auf der Erde. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Dienstag, 5. November 2013
Global Grace Day - Imagine 5
Flüsse folgen wieder ihrem natürlichen
Lauf. Die Menschen haben gelernt, mit dem
Wasser zu kooperieren. Sie haben den großen
Wasserkreislauf in Ordnung gebracht: es
gibt keine Wetterkatastrophen mehr, keine
zerstörenden Überschwemmungen, keine an-
haltenden Dürren und Brände. Die Vegetation
ist in trockene Gebiete zurückgekehrt,
schattige, kühlende Wälder haben sich
ausgebreitet. Um die Wohngebiete der Men-
schen sind fruchtbare Gärten und arten-
reiche Landschaften angelegt. Niemand
muß mehr in andere Länder fliehen, um zu
überleben. Alle Wesen können sich überall
mit frischem Trinkwasser und gesunder
Nahrung versorgen. Gedanken des Mangels
sind restlos überwunden. Die Menschen haben
begonnen, unerschöpfliche Energiequellen
zu nutzen. Sie haben verstanden, daß sie
in immerwährender Fülle leben, wenn sie
den Gesetzen der Natur folgen und nicht den
Gesetzen des Kapitals. Quelle: http://www.tamera.org
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Sonntag, 3. November 2013
Global Grace Day - Imagine 3
Eine große Freude geht durch die Reihen der Menschheit. Sie haben die Liebe neu entdeckt. Sie haben den heimlichen Krieg der Geschlechter beendet. Wahrheit in der Liebe ist das Gesetz, das alles verändert. Das größte Geschenk der Schöpfung ist die Liebe der Geschlechter. Wir beugen uns vor diesem Wunder und wir akzeptieren in Dankbarkeit die Freude der sinnlichen
Liebe. Was wir hier an Glück erleben, geben wir weiter an unsere Mitmenschen
und Mitgeschöpfe. Mann und Frau haben sich lange gesucht, jetzt haben sie sich
gefunden. Gemeinsam nehmen sie die Verantwortung für diesen Planeten wieder an. Lüge und Betrug sind aus den Liebesbeziehungen verschwunden. Sie haben die Eifersucht überwunden, denn niemand nimmt mehr irgendjemandem irgendetwas weg. In der Umarmung der Liebenden fühlen wir die Umarmung einer geheilten Welt. Danke und Amen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
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Montag, 14. Januar 2013
Schetinin Schule TEKOS Russisches Lyzeum am Schwarzen Meer
Ein traumhaftes Schulkonzept - traumhaft wünschenwert, daß sich dieses Konzept ganz ganz schnell auf der ganzen Erde verbreitet ....
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Irmgard Bronder
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Donnerstag, 16. Februar 2012
Fasching, Karneval , Fastnacht
... die "fünfte Jahreszeit" hat begonnen ;-))). In Wikipedia ist hierzu zu lesen: Als Fasching, Karneval, Fastnacht bezeichnet man verschieden Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude
gefeiert wird. .... Falls Du auch zu denjenigen gehörst, welche die "närrischen Tage" wie sie auch gerne genannt werden, in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude verbringst - spür' mal in Dich hinein, wie es sich anfühlt, jeden Tag in Fröhlichkeit und mit voller Lebensfreude zu genießen (natürlich ohne Alkohol und Stimmungslieder und auch ohne äußere Verkleidung;-))). Wer oder was hält Dich davon ab, dies zuzulassen? Oder bist Du eher ein "Faschingsmuffel"? Dazu gehöre ich inzwischen auch ... Dennoch kannst Du noch heute die Entscheidung treffen, zukünftig mehr Fröhlichkeit und Lebensfreude in Dein Leben zu lassen .... Tue es einfach ....
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mit Atem- und EnergieArbeit die persönlichen Chancen der Zeitenwende erfahren
Heute möchte ich Euch auf unser SommerSeminar mit Rudy Alexander Daniel im August diesen Jahres aufmerksam machen: Dieses Seminar bietet eine Verbindung von Bewusstseinsarbeit, spirituellen Erfahrungen sowie Entspannung und Bewegung in der Natur - und dies mit der ganzen Familie.
Wir beginnen jeden Tag vor dem Frühstück mit einer gemeinsamen Morgenmeditation dann folgt am Vormittag das Seminar-, Kinder- und Jugendprogramm, nach dem gemeinsamen Mittagessen steht der Nachmittag zur freien Verfügung und nach dem wiederum gemeinsamen Abendessen findet noch ein Abendprogramm statt.
Für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen findet während des Seminares für die Erwachsenen ein Mentales Training statt, welches speziell auf die Altersgruppe von Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 14 Jahre abgestimmt ist, statt. Spielerisch werden hier Techniken vermittelt, welche das Selbstbewusstsein stärken wie beispielsweise die Kraft der positiven Gedanken erkennen, Atem-, Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen sowie Fantasiereisen.
Seminarort ist das Seminarhaus Gaia-Zentrum, Am Jägerhof 7, 37235 Hessisch-Lichtenau.
Auf unserer Webseite unter diesem Link gibts weitere Informationen.
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Freitag, 30. September 2011
Ein Rücktritt vom Erwachsensein ....
Der Verfasser des Textes ist uns leider nicht bekannt:
Hiermit erkläre ich öffentlich meinen Rücktritt vom Erwachsensein:
Ich habe beschlossen, ich würde gerne wieder die Bedürfnisse einer 6jährigen annehmen. Ich möchte zu McDonalds gehen und denken, es handle sich um ein Vier-Sterne-Restaurant. Ich möchte kleine Stöckchen über eine frische Lehmpfütze segeln lassen und kleine Wellen mit Steinchen machen.
Ich möchte denken, dass Smarties besser sind als Geld, weil man sie essen kann. Ich möchte unter einer großen Eiche liegen und an einem heißen Sommertag mit meinen Freunden einen Limonadenverkauf betreiben.
Ich möchte zu einer Zeit zurückkehren, als das Leben einfach war.
Als alles, was ich kannte, Farben, Rechentafeln und einfache Schlaflieder waren, was mich aber nicht gestört hat, weil ich nicht wusste, was ich nicht wusste, und darüber auch nicht besorgt war.
Als Glücklichsein alles war, was ich konnte, weil ich nichts über all die Dinge wusste, die einen beunruhigen und die einen aufregen würden.
Ich möchte denken, dass die Welt gerecht ist. Dass jeder in ihr aufrecht und gut ist. Ich möchte glauben, dass einfach alles möglich ist. Irgendwann in meiner Jugend... Ich wuchs auf und lernte zuviel. Ich erfuhr von nuklearen Waffen, von Krieg, Vorurteilen, dem Sterben und von misshandelten Kindern.
Ich erfuhr von Lügen, unglücklichen Ehen, Leid, Krankheit, Schmerz und Tod.
Ich erfuhr eine Welt, in der Männer Ihre Familien verließen, um für unser Land zu kämpfen, und wie sie zurückkehrten und ihr Leben in den Straßen beendeten; um ihre nächste Mahlzeit bettelnd. Ich erfuhr eine Welt, in der Kinder wussten wie man tötet... und töteten!! Was ist mit der Zeit geschehen, zu der wir glaubten, dass jeder ewig leben würde, weil wir das Prinzip des Todes nicht begreifen konnten? Zu der wir glaubten, dass das Schlimmste, was uns in dieser Welt passieren konnte, wäre, dass uns jemand unser Springseil wegnehmen würde oder uns als letzten in die Handballmannschaft wählen würde. Ich möchte gleichgültig sein gegenüber der Verworrenheit des Lebens
und wieder überschwänglich erfreut sein an den kleinen Dingen.
Ich möchte zu den Tagen zurückkehren, als Lesen für Spaß stand und Musik rein war. Als das Fernsehen dazu da war, Neuigkeiten zu übertragen oder zur Familienunterhaltung, und nicht, um für Sex, Gewalt und Täuschung zu werben. Ich erinnere mich, naiv gewesen zu sein und gedacht zu haben, dass jeder glücklich war, weil ich es war. Ich würde am Strand entlang laufen und nur an den Sand zwischen meinen Zehen denken, und an die schönste Muschel, die ich nur finden könnte. Ich würde meine Nachmittage damit verbringen, auf Bäume zu klettern oder mit meinem Fahrrad zu fahren. Ich wäre nicht besorgt über Zeit oder Rechnungen oder darüber, wie ich das Geld für die nächste Reparatur meines Autos auftreiben könnte. Ich malte mir aus, was ich tun oder sein würde, wenn ich größer wäre, und grübelte nicht darüber, was ich täte, wenn dies nicht klappen würde. Ich möchte wieder einfach leben.
Ich möchte nicht, dass meine Tage aus Computerabstürzen, Bergen von Akten
und deprimierenden Nachrichten bestehen oder wie ich mehr Tage überlebte, als dem das Geld auf der Bank, Arztrechnungen, Nickeligkeiten, Krankheit und Verlust von Geliebten entgegenstehen würde. Ich möchte an die Kraft eines Lächelns, einer Umarmung, eines netten Wortes glauben, an Wahrheit, Frieden, Träume, an die Vorstellungskraft, die Menschheit und an die Kraft, die davon ausgeht, im Liegen Rauschgoldengel in den frischen Schnee zu formen.
Ich möchte wieder sechs sein ...
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
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Donnerstag, 1. September 2011
Was ist Philosophie?
Vor einigen Tagen habe ich bereits Jostein Gaarder erwähnt - seine beiden Romane "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" und "Sofies Welt". Nun haben wir bereits angefangen, "Sofies Welt" zur abendlichen Lektüre zu machen - in einer Lektion ging es um das Thema "Was ist Philosophie?". Die Erklärungen und Beispiele haben mich und die Kinder berührt, so dass ich Euch ein Beispiel hier heute weitergeben möchte: Philosophie ist die Fähigkeit, uns zu wundern! Kleine Kinder haben diese Fähigkeit - alles ist neu, alles wird neu entdeckt. Als Beispiel wird in dem Roman auch angefügt: "Wenn ein kleines Baby reden könnte, würde es sicher erzählen, in was für eine seltsame Welt es gekommen ist. Denn obwohl das Kind nicht sprechen kann, sehen wir, wie es um sich zeigt und neugierig die Gegenstände im Zimmer anfaßt." Je älter wir dann werden, umso selbstverständlicher wird alles - mit anderen Worten, wir verlieren die Fähigkeit, uns zu wundern, weil so vieles Gewohnheit geworden ist, so vieles ist selbstverständlich. Und so zieht das Leben an vielen vorbei, ohne dass sie wirklich leben, viele habe gar kein Augenmerk mehr auf die Erde, die Natur....
Ich möchte mit diesem Beitrag dazu anregen, heute mal Deine Umgebung, die Menschen, die Natur wieder mit kindlichen Augen anzusehen, die Schönheit um Dich herum wieder zu entdecken und wahrzunehmen und dann auch mal zu beobachten, was dies tief in Dir an Gefühlen erweckt.... an Botschaften, die Deine Seele Dir sendet, wenn Du Dich nur mal wieder dafür öffnest....
Ich wünsche in diesem Sinne einen WUNDERVOLLEN Tag!
Ich möchte mit diesem Beitrag dazu anregen, heute mal Deine Umgebung, die Menschen, die Natur wieder mit kindlichen Augen anzusehen, die Schönheit um Dich herum wieder zu entdecken und wahrzunehmen und dann auch mal zu beobachten, was dies tief in Dir an Gefühlen erweckt.... an Botschaften, die Deine Seele Dir sendet, wenn Du Dich nur mal wieder dafür öffnest....
Ich wünsche in diesem Sinne einen WUNDERVOLLEN Tag!
Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www. die-gedankenenergie.de
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