Dienstag, 13. September 2011

Die Farbe ORANGE

Chakrenzuordnung: Sakralchakra

Energetische Zuordnung: Erzengel Chamuel

Weitere Zuordnungen:  Freude, Spaß, Lebensbejahung, Ausgelassenheit

Orange gehört ebenfalls wie Rot zu den warmen Farben.  Wir verbinden mit Orange  das Vergnügen, die Geselligkeit, den Genuss, die Energie, die Aktivität, die Wärme, das Modische, den Wandel. Orange bedeutet im  Buddhismus die Farbe der höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung.- daher sind die Gewänder der buddhistischen Mönche Orangefarben.  In Holland steht Orange für die Farbe der Freiheit, in karibischen Regionen steht sie für den Samba und die fröhliche offene Begegnung. Orange gilt auch als Kraftspender bei physischen oder seelischen Erschöpfungszuständen. 

TIPP: Um etwas bewusster mit Orange zu arbeiten, kannst Du Dich mit der Energie des Erzengel Chamuel verbinden und Dir vorstellen,  wie Dein Atemstrom in Form von orangener Lichtenergie durch Dein Sakralchakra ein- und ausströmt. Auch hier gilt wieder: Mit dem Einatmen nimmst du Licht,  Liebe und Lebensenergie auf – mit dem Ausatmen lässt Du los – Blockaden können aufgelöst werden. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Montag, 12. September 2011

Die Farbe ROT

Chakrenzuordnung: Wurzelchakra
Energetische Zuordnung: Erzengel Uriel
Weitere Zuordnung: Urvertrauen, Dynamik, Gefahr, Temperament, Zorn


Wenn unsere Lebenskraft geschwächt ist, kann Rot unseren Energiepegel wieder erhöhen.  Rot steht somit für die Stimulation der Stoffwechselaktivitäten und nimmt Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Rot stehe für einen starken Willen, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen.  Rot ist die Farbe des Blutes und des Feuers.  Ein leuchtendes Rot wird bei den Griechen und auch im Christentum mit dem männlichen Prinzip verbunden – es steht für Aggressivität – im positiven Sinne: das Voranschreiten im Leben …. Wir kennen die Farbe Rot auch als Wärmestrahler – aufgrund der wohltuenden und wärmenden Wirkung.  Wenn wir wütend sind, sagen wir im Volksmund: „Ich sehe Rot“ – wenn man sich schämt, wird man Rot. Im Straßenverkehr ist Rot eine Signalfarbe: Bei roter Ampel bleiben wir stehen, Bremslichter und Alarmknöpfe sind auch Rot.

Tipp: Um die Farbe Rot als Energiespender bewusst einzusetzen kannst Du dich mit der Energie von Erzengel Uriel verbinden, du kannst Dir vorstellen, wie du mit roter Lichtenergie eingehüllt wirst und wie Du rotes Licht durch Dein Wurzelchakra ein- und ausatmest. Beim Einatmen kannst Du Dir im Geiste vorstellen, wie Du Licht, Liebe und Lebensenergie und Urvertrauen einatmest. Das Ausatmen hat etwas mit Loslassen zu tun - Du kannst Dir vorstellen, wie Blockaden sich auflösen.  


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 9. September 2011

Die Welt der Farben ...

Jeder macht täglich die Erfahrung, wenn auch möglicherweise unbewusst, dass Farben in gewisser Weise Einfluß auf uns haben - z. B. dann, wenn wir morgens vorm Kleiderschrank stehen und mal zum roten Hemd oder zur gelben Bluse greifen und am nächsten Tag, darf's dann farblich gesehen eher blau oder grün sein, weil wir intuitiv rot oder gelb an diesem Tag überhaupt nicht mögen.... Und so beeinflussen uns Farben mehr als wir denken. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, eine kleine InfoSerie zur Bedeutung von Farben zu starten - ich beschränke mich hierbei auf die 7 ChakrenFarben, denn ich möchte Euch damit eine kleine Anregung liefern, wie man bewusst energetisch gesehen auch mit diesen Farben die eigene Entwicklung fördern kann. Aus der Farblehre weiß man, dass Farben verschiedenste Reaktionen und Assoziationen bei Menschen auslösen. Mit diesem Hintergrundwissen arbeitet natürlich auch die Marketingindustrie. Jeder Mensch hat im Unterbewusstsein aufgrund individueller Erfahrungen zusätzliche Prägungen abgelegt - sehr vieles kommt jedoch auch durch jahrhundertlang vererbte Überlieferungen. In verschiedenen Kulturen haben Farben zudem auch noch unterschiedliche Bedeutungen. So bezeichnet man Rot als eine warme Farbe - hingegen Blau als eher kalte Farbe. Grün steht für Fruchtbarkeit und Frieden sowie für Heilung. Beginnen werde ich im nächsten Post mit der Farbe Rot. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de









Donnerstag, 8. September 2011

Am Scheideweg ...

In der täglichen Praxis begegnen mir zur Zeit immer mehr Menschen, 
welche sich in Zukunftsängsten und Depressionen wiederfinden. Vieles ist im Umbruch und vieles wird in den nächsten Monaten sich noch verändern und ans Tageslicht kommen. Ich denke, dies hat energetische Ursachen - die Energiearbeit - nimmt gleichzeitig auch einen immer wichtigeren Stellenwert in meiner Arbeit ein. Der Bestseller-Autor Chuck Spezzano (Doktor der Psychologie) bringt in seinem September-NIGHTLIGHT NEWSLETTER vieles auf den Punkt zu diesem Thema, daher möchte ich diese heute hier gerne wiedergeben:

Im September 2011 gelangen wir an verschiedene Kreuzungen. Die kommenden Jahre bis 2024 werden das gesamte Jahrhundert entscheidend prägen. In unserem Geist gibt es noch viele Unvollkommenheiten und dunkle Lektionen. Die Art und Weise, mit der wir diesen Monat angehen werden, zeigt unsere Einstellung darüber, wie wir die bevorstehende Zeit empfangen werden. Wird sie sich als Geburt oder als Katastrophe zeigen? Wenn wir die bevorstehende Zeit als Geburt sehen, indem wir uns an den Himmel erinnern und mit der Gnade verbunden bleiben, werden wir den größten Durchbruch der Menschheit erleben. Sollten wir in problematischen Zeiten erneut urteilen und uns für die Trennung entscheiden, werden wir dafür einen hohen Preis zahlen. In der Vergangenheit haben wir Traumata dazu benutzt, andere für unsere Probleme verantwortlich zu machen, indem wir sie verurteilt haben. Dabei hätten wir jenen, die uns gebraucht hätten, helfen können, wenn wir angetreten wären. Stattdessen sind wir vor uns selbst, unserer Größe und unserer Bestimmung davongelaufen. Wir haben unser Bewusstsein gespalten und uns hinter der Verleugnung versteckt. All das könnte sich jetzt ganz leicht verändern, wenn wir dazu bereit sind.

Wir sind aufgerufen, das Licht der Transzendenz leuchten zu lassen und die Welt zu segnen. Wir sind aufgerufen, die schlummernden Potentiale in uns zu wecken. Wir sind angehalten, den Himmel um Hilfe zu bitten, wenn sich Herausforderungen auftun und seine Geschenke in Besitz zu nehmen. Es könnte eine wunderbare Zeit werden, während die himmlische Beschleunigung den nächst höheren Gang einlegt.

Wir werden auch weiterhin auf große Herausforderungen treffen, und es steht uns frei, ihnen in Liebe oder mit Angst zu begegnen. Die Liebe in uns wird Wunder vollbringen, und die Angst wird zu Katastrophen führen. Bitte um den Frieden für Dich selbst und Deine Mitmenschen und empfange ihn.

Der September gilt unserer mentalen und spirituellen Vorbereitung, sodass wir weder schockiert noch überrascht sind, wenn Probleme auftauchen. Richte Dich auf die Heilung aus. Wähle den Weg der Heilung, damit Du in Zeiten der Unvollkommenheit mit Akzeptanz, Vergebung, Loslassen, Integration, Commitment und Hilfe reagierst und den Himmel um Unterstützung bittest. Wenn Du Dich an Gott erinnerst, erinnerst Du Dich auch an die Liebe und Deine Liebenswürdigkeit.

Sei aufmerksam, ob Du zwanghaft oder kontrollierend reagierst, denn beides sind Zeichen der Angst und der Sorge. Zwanghaftes Essen, Einkaufen, Arbeiten, Glücksspiele oder auch Videospiele könnten Anzeichen dafür sein, dass Du einem Ego-Fehler aufgesessen bist und nun versuchst, daraus folgenden Stress und Angst zu vergessen. Verbinde Dich erneut mit Dir selbst, mit anderen und dem Himmel. Jede positive Entscheidung, die Du triffst, hilft auch den anderen. Wenn Du Deinen Geist jeden Moment Deines Lebens in der Liebe ausdehnst, wird es Dir gelingen, auf dem rechten Weg zu bleiben.

Wir sind in dieser Zeit hierhergekommen, damit wir uns für das Leben entscheiden, anstatt dem Ego zu folgen. Es ist eine Geburtsstunde. Wenn wir uns unserer eigenen Geburt hingeben und anderen auf ihrem Heilungsweg helfen, dasselbe zu tun, kann es auch für den Planeten eine leichte Geburt geben. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Gedanken und Gefühle, damit es Dir gelingt, den inneren Frieden zu bewahren. Erinnere Dich, dass die Wahrnehmung Deiner Unvollkommenheit sowohl ein emotionaler als auch ein spiritueller Fehler ist. Du könntest Frieden haben, anstatt in die Abwehr zu gehen, denn Du weißt doch, dass Abwehr Dir nicht hilft. Frage immer Dein höheres Bewusstsein nach der Richtung und nicht das Ego. Dein Ego ist nur daran interessiert, Dich klein zu halten, indem Du versuchst, das Leben oder andere zu kontrollieren. Kontrolle wird nicht funktionieren. Sie hat nie wirklich funktioniert, und in diesen Zeiten ist sie schon gar nicht die Antwort. In der heutigen Zeit brauchen wir sowohl das wahre Maskuline – antreten, geben, mutig sein, initiieren, beschützen und die Wahl der Stärke, anstatt der Schwäche als auch das wahre Feminine – Empfänglichkeit, Offenheit, Gastfreundlichkeit und Nähren. Wenn dann noch die Gnade hinzukommt, haben wir alles, was wir brauchen.

Das Training ist vorbei. Wir gehen dem ersten großen Spiel einer langen Saison entgegen. Der Schlüssel ist die Bewusstheit. Halte den Kurs. Es könnte eine leichte Geburt geben. Entscheide Dich in jedem Umstand für die Liebe (Ja, es ist eine Entscheidung – Du bist den Umständen nicht ausgeliefert), denn wenn Du Dich für die Angst entscheidest, wird es Dir nicht gut bekommen. Nutze alles, das Dir Heilung bringt. Vergebung heilt zum Beispiel die Angst. Wähle den Frieden Gottes als Dein Ziel. Der Scheideweg wird in der letzten Septemberwoche erfahrbar werden, aber auch die Zeit davor, kann eine Entscheidung in die richtige Richtung verlangen.

Das Äußere ist eine Spiegelung Deines inneren Geistes. Es gibt keine äußeren Faktoren, die darüber bestimmen, was Dir geschieht. Akzeptiere alles und segne es. Gib Dich vollkommen, und die Hilfe, die Du brauchst, wird Dir gegeben.

Der September ist ein Monat der Geburt. Wenn wir unsere Sache gut machen, verändern wir uns, wenn es uns nicht gut geht. Der September ist vom Positiven her betrachtet ein Monat der Transformation und der Transzendenz. Verfolge Deinen Prozess achtsam und bitte den Himmel, die Führung zu übernehmen.

In der ersten Septemberwoche geht es darum, dass wir unsere Zeit weise einsetzen. Unsere Zeit zu verschwenden, könnte jene Falle sein, die uns davon abhält am Scheideweg eine neue Entscheidung zu treffen, die eine wirkliche Veränderung bewirken könnte.

In der zweiten Woche lädt uns der Himmel zu Erfahrungen der Zeitlosigkeit ein. Wir werden uns entweder erlauben, diese Einladung anzunehmen, oder wir werden versuchen, uns zu kontrollieren.

In der dritten Woche geht es um die Heilung durch die Selbstliebe. In dieser Woche haben wir die Chance, all unsere Probleme dadurch zu lösen, dass wir mit uns selbst und unserem Wert in Verbindung kommen.

In der vierten Woche werden wir gewahr, wie wir unsere Zeit verschwenden, indem wir Dinge sammeln, anstatt wirkliche Veränderungen zu bewirken.

Die letzten vier Tage des Monats sind eine wahre Crux. Lasst uns weise Entscheidungen treffen, indem wir dem Himmel erlauben, die Führung zu übernehmen. Lasst uns sowohl unsere Bestimmung als auch unsere Lebensaufgabe annehmen. Jetzt ist der Augenblick. Mögen Liebe und Wunder Euch segnen! (Quelle: Chuck Spezzano, Newsletter September 2011)


Herzlichst
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de

Mittwoch, 7. September 2011

Dürfen Tierfreunde Tiere essen?

Auf http://www.veggiswelt.de/Tierfreunde-Diskussion.htm habe ich folgenden Artikel gefunden. Der Artikel stammt von Bernd Höcker (Autor und Verleger). Ich finde, da ist vieles auf den Punkt gebracht - deshalb möchte ich diesen auch gerne hier weitergeben:

In einem Gedicht heißt es: "Du sagst, ich liebe die Tiere, aber Du isst sie ... nun habe ich Angst, du sagst zu mir: Ich liebe dich!" 
Viele Tierfreunde essen zwar Schnitzel, Aufschnitt und Würstchen, verbinden damit aber keine Tiere. Es sind für sie nie wirkliche Tiere gewesen, die schützenswert und liebenswert sind, die ein Recht auf ihr Leben hatten. Es wurde Ihnen grausam genommen. Die meisten Menschen wollen nicht wissen, woher ihr Fleisch kommt und was die Tiere dafür durchmachen mussten. Es gibt in unserer Gesellschaft eine starre Unterscheidung zwischen Knuddeltieren wie Hunde oder Katzen, denen es super gut gehen soll und den sog. Nutztieren, denen man alles erdenklich Schreckliche antun darf, wenn es denn nur dem (angeblichen)  Nutzen der Menschen dient.
Ein Freund ißt seine Freunde doch nicht, oder?

Woran liegt es, dass viele Tierfreunde keine Bedenken haben, Fleisch zu essen? Schon die Eltern machen ihren Kindern ja klar, dass man ein Kaninchen aus der Zoohandlung hegen und pflegen und ganz doll liebhaben muss (Knuddeltier) - ein Kaninchen aber, das auf dem Bauernhof aufwächst, darf brutal geschlachtet werden (Nutztier). Das versteht eigentlich kein einziges Kind auf Anhieb. Das muss von den Eltern erst erlernt werden und die haben es wiederum auch von ihren Eltern so gelernt. Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene werden wenn nötig auf Kurs gebracht: Kürzlich wurde im Fernsehen eine Reportage über einen Hummerkochkurs gezeigt. Die Tiere wurden dort bei vollem Bewußtsein ins heiße Wasser geworfen und zu Tode gekocht. Erst hatten die Teilnehmerinnen Skrupel, es selbst zu tun, da sie sahen, wie verzweifelt die Tiere im Wasser um ihr Leben strampelten und der Hitze zu entfliehen versuchten. Dann sagte der Chefkoch aber, dass das absolut schmerzfrei für die Tiere sei (was augenscheinlich überhaupt nicht der Fall war!). Sofort waren alle Hemmungen verflogen und die Hummer wanderten einer nach dem anderen - ohne jede Betäubung - in den Topf.

Häufig genug werden „Nutztiere“ auch so dermaßen veralbert, dass die Menschen ihnen jede Würde abzuerkennen bereit sind. So etwa durch die bizarren Bilder von Hühnchen mit Spießen in der Hand, die sich am liebsten selber grillen würden oder Schweinchen mit Kochlöffeln und Kochmütze, die sich schon wie verrückt auf den Schlachter freuen. Noch widerlicher: Bei einer Verlosung (ebenfalls in einer Fernsehreportage gezeigt) wurde eine halbe Sau als das „Boxenluder Tutti“ bezeichnet und der Gewinner bekäme „80 Kilo nackend Tutti Frutti“!

Eine Schlachtung ist immer entwürdigend!

Einige Tierfreunde müssen sich Ausreden zurechtlegen, um weiter Fleisch zu essen. Eine schöne Ausrede ist die Biohaltung. Mit der Phantasie einer heilen Welt im Kopf kaufen die Kunden, die eigentlich schon ein schlechtes Gewissen entwickelt haben, dann wieder mit gutem Gewissen ihr Fleisch. Richtig ist: Die Tiere in der Biohaltung werden zwar weitgehend artgerecht gehalten aber auch sie sterben an einem schmerzhaften Schnitt durch ihre Kehle. Auch ihnen nimmt man für einen Gaumenkitzel das Leben und gönnt ihnen gerade mal ein Dreivierteljahr auf dieser Welt. Allein der Vorgang des Schlachtens ist so entwürdigend, dass kein Fleischkunde, ob Bio oder nicht, es sich ansehen will.

Noch skurriler finde ich die Begründung eines Schamanen, weiterhin Fleisch zu essen, obwohl er angeblich alle Lebewesen gleichermaßen verehrt: „Ich bedanke mich dann vor jeder Mahlzeit bei dem Tier...“. Da freuen sich die Tiere aber!

Auch ich habe mir Anfangs viel vorgemacht. Nachdem ich wie aus einem Nebel heraus plötzlich erkannte, dass ein Schwein oder eine Kuh, ein Huhn oder ein Fisch genau so viel Wert ist und genau so leiden kann wie beispielsweise ein Hund oder ein anderes Haustier, hat es trotzdem noch einige Zeit gedauert, bis ich Vegetarier wurde. Ich wusste einfach nicht, wie das gehen sollte: Was konnte ich überhaupt noch essen, was sollte ich Weihnachten oder auf Reisen essen, wie sollte ich es meinen Freunden erklären u.s.w.. Vegetarier werden, war für mich mindestens so schwer, wie das Rauchen aufzugeben.

Damals (1984) waren die gesundheitlichen Vorteile der vegetarischen Ernährung noch nicht so bekannt und deshalb wunderte ich mich, dass schon wenige Wochen nach der Ernährungsumstellung plötzlich Beschwerden wie weggeblasen waren, die ich schon als vollkommen normal akzeptiert hatte. So etwas hatte ich nie erwartet: Endlich konnte ich allen Tieren völlig befreit entgegentreten und wurde sogar noch mit einer immer besser werdenden Gesundheit und Widerstandskraft belohnt. Ich wurde nicht schwächlicher, sondern stärker!

Obwohl es zahlreiche Untersuchungen von renommierten Instituten gibt, welche die gesundheitlichen Vorteile der lakto-vegetarischen Ernährung belegen, wird der Vegetarismus selbst in Zeiten von BSE, Schweinepest, Salmonellen, Hormonen, Antibiotika und Massentierhaltung weitgehend ignoriert. Dabei hilft man durch eine Ernährungsumstellung nicht nur den Tieren, sondern auch sich selbst.

Von der Gastronomie würde ich mir wünschen, dass sie echte vegetarische Gerichte anbietet, phantasievolle Gerichte mit Falafel, knusprigen Bratlingen und so weiter. Auch Nichtvegetarier würden gern auch mal auf Fleisch verzichten, wenn man Sie nur ließe.


Auf der Seite von veggieswelt.de gibts dieses Poster auch zum kostenlosen download.

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

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