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Samstag, 27. September 2014

Aspekte die Dir helfen Glück zu erzeugen ...


  • Glück fällt grundsätzlich nicht vom Himmel. Es liegt an Dir selbst, Dir Glück zu erschaffen! Wie? Indem Du eine Entscheidung triffst, die da lauten mag "Ich entscheide mich bewusst für Glück"! Es hängt ganz alleine von Dir ab, welche BeWertung Du den Umständen gibst, die Du in Deinem Umfeld vorfindest und auf was Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Richte sie auf die Dinge - auch wenn es zur Zeit vielleicht ganz ganz wenige sind, die Dich glücklich machen. Nach dem Gesetz der Resonanz wirst Du unweigerlich mehr "Glücksdinge" in Dein Leben ziehen
  • Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beginnst - sei es eine Meditation, sei es einfach nur eine 10minütige Konzentration auf Deinen Atem, sei es ein 5minütiger Besuch in Deinem Garten in den frühen Morgenstunden und dem Lauschen in die Natur, sei es die bewusste Kontaktaufnahme zu Deinem höheren Selbst, Gott, dem Universum, Deinem Engel (ganz gleich welchen Namen Du dieser Energie gibst)
  • Erschaffe Dir ein kleines Ritual, mit welchem Du den Tag beendest wie beispielsweise eine kleine Rückschau auf den Tag und die Dinge, die heute so wunderbar waren ...
  • Lass' Dein Handy mal bewusst ausgeschaltet - immer öfter tagsüber und vor allem auch nachts (dies im Hinblick auf die Strahlung). Sofern Du auf Facebook und ähnlichen Netzwerken unterwegs bist, hinterfrage auch mal, wieviel kostbare Zeit Du dort verbringst und was es Dir selbst wirklich bringt  ...
  • Mach' Dir bewusst, dass Reichtum nichts mit äußerlichen materiellen Dingen zu tun hat, sondern ganz tief in Deinem Inneren vorhanden ist. Es ist erwiesen, dass materiell reiche Menschen definitiv nicht glücklicher sind! Entdecke den Reichtum tief in Dir und sieh' auch den Reichtum in der Natur
  • Sorge gut für Deinen physischen Körper indem Du ihm viel frische Informationen anbietest in Form von Früchten, Gemüse, wildes Grün, Nüssen und Samen. Alles ist eine Form von Energie und so ist es auch erwiesen, dass Du Dich mit dieser frischen Energieaufnahme automatisch frischer = glücklicher fühlst
  • Suche Dir Dinge, jeden Tag aufs Neue, für die Du dankbar sein kannst
  • Löse Dich vom Reden und Denken der anderen. Diese dürfen alle denken und reden was sie wollen (auch über Dich - denn sie reden und denken sowieso ...). Du brauchst Dich nur an eines zu binden bzw. nach einem zu richten: Nach Deinem Herzen!!!

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Donnerstag, 15. September 2011

Die Farbe GRÜN

Chakrazuordnung: Herzchakra

Energetische Zuordnung: Erzengel Raphael

Weitere Zuordnungen:, Entspannung,  Beharrlichkeit, Frische, Hilfsbereitschaft, Ausdauer, Zufriedenheit. die Natur, die Lebendigkeit, die Natürlichkeit, der Frühling, die Hoffnung, die Zuversicht, die Frische.

Grün wirkt beruhigend auf uns und gilt grundsätzlich als Heilfarbe. Grün lässt uns Kräfte sammeln und sorgt für Regeneration – deshalb fühlen wir uns in der grünen Natur so wohl, auch unseren Augen vermittelt der Blick ins Grüne Ruhe und Entspannung. Wir verbinden grün mit dem Frühling, mit herrlichen Wiesen, Feldern und Wäldern, mit Erneuerung, Hoffnung und Unsterblichkeit. Die Schultafel ist z. B. in Grün gehalten, da die Farbe angenehm auf unsere Augen wirkt und auch einen Kontrast zu anderen Farben herstellt – so ist die Konzentration auf das Wesentliche gesteigert.  Im Straßenverkehr signalisiert grün eine freie Fahrt. Grün ist Leben, grün wächst, kommt immer wieder.

TIPP: Lasse Dich von Erzengel Raphael in grünes Licht der Heilung einhüllen und atme dieses über Dein Herzchakra wohltuend ein, lasse die Heilung vertrauensvoll in dem Maße geschehen, welche zum jetzigen Zeitpunkt zu Deinem höchsten Wohl geschehen darf. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Mittwoch, 14. September 2011

Die Farbe GELB

Chakrenzuordnung: Solarplexus

Energetische Zuordnung: Erzengel Jophiel

Weitere Zuordnung: Sonne, Licht, Helligkeit, Erleuchtung

Gelb wird als warm bezeichnet, weil sie mir der Sonne und mit dem Licht verbunden wird. Gelb steht für Wachheit, Kreativität. Die alten Griechen stellten sich wohl vor, dass der griechische Sonnengott Helios im gelben Gewand auf einem von vier Feuerrossen gezogenen Wagen über den Himmel fährt – hiermit wurde göttliche Intelligenz verbunden.  Die alten Ägypter assoziierten mit der Farbe Gelb das weibliche Prinzip, das Sanfte, Sinnliche, Gefühlvolle. Im Hinduismus steht Gelb zusätzlich für Wahrheit und Unsterblichkeit. 

Verbinde Dich mit der Kraft und Energie des Erzengel Jophiel – stelle Dir vor,  wie Du in ein Lichtei eingehüllt wirst und atme diese Energie ganz tief ein und aus, wenn Du magst unterstützend auch mit den Affirmationen „Licht, Liebe und Lebensenergie“ beim Einatmen sowie dem Lösen von Blockaden beim Ausatmen. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mentalpraxis KraftQuelle Selbst

Dienstag, 13. September 2011

Die Farbe ORANGE

Chakrenzuordnung: Sakralchakra

Energetische Zuordnung: Erzengel Chamuel

Weitere Zuordnungen:  Freude, Spaß, Lebensbejahung, Ausgelassenheit

Orange gehört ebenfalls wie Rot zu den warmen Farben.  Wir verbinden mit Orange  das Vergnügen, die Geselligkeit, den Genuss, die Energie, die Aktivität, die Wärme, das Modische, den Wandel. Orange bedeutet im  Buddhismus die Farbe der höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung.- daher sind die Gewänder der buddhistischen Mönche Orangefarben.  In Holland steht Orange für die Farbe der Freiheit, in karibischen Regionen steht sie für den Samba und die fröhliche offene Begegnung. Orange gilt auch als Kraftspender bei physischen oder seelischen Erschöpfungszuständen. 

TIPP: Um etwas bewusster mit Orange zu arbeiten, kannst Du Dich mit der Energie des Erzengel Chamuel verbinden und Dir vorstellen,  wie Dein Atemstrom in Form von orangener Lichtenergie durch Dein Sakralchakra ein- und ausströmt. Auch hier gilt wieder: Mit dem Einatmen nimmst du Licht,  Liebe und Lebensenergie auf – mit dem Ausatmen lässt Du los – Blockaden können aufgelöst werden. 

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Montag, 12. September 2011

Die Farbe ROT

Chakrenzuordnung: Wurzelchakra
Energetische Zuordnung: Erzengel Uriel
Weitere Zuordnung: Urvertrauen, Dynamik, Gefahr, Temperament, Zorn


Wenn unsere Lebenskraft geschwächt ist, kann Rot unseren Energiepegel wieder erhöhen.  Rot steht somit für die Stimulation der Stoffwechselaktivitäten und nimmt Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Rot stehe für einen starken Willen, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen.  Rot ist die Farbe des Blutes und des Feuers.  Ein leuchtendes Rot wird bei den Griechen und auch im Christentum mit dem männlichen Prinzip verbunden – es steht für Aggressivität – im positiven Sinne: das Voranschreiten im Leben …. Wir kennen die Farbe Rot auch als Wärmestrahler – aufgrund der wohltuenden und wärmenden Wirkung.  Wenn wir wütend sind, sagen wir im Volksmund: „Ich sehe Rot“ – wenn man sich schämt, wird man Rot. Im Straßenverkehr ist Rot eine Signalfarbe: Bei roter Ampel bleiben wir stehen, Bremslichter und Alarmknöpfe sind auch Rot.

Tipp: Um die Farbe Rot als Energiespender bewusst einzusetzen kannst Du dich mit der Energie von Erzengel Uriel verbinden, du kannst Dir vorstellen, wie du mit roter Lichtenergie eingehüllt wirst und wie Du rotes Licht durch Dein Wurzelchakra ein- und ausatmest. Beim Einatmen kannst Du Dir im Geiste vorstellen, wie Du Licht, Liebe und Lebensenergie und Urvertrauen einatmest. Das Ausatmen hat etwas mit Loslassen zu tun - Du kannst Dir vorstellen, wie Blockaden sich auflösen.  


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Donnerstag, 25. August 2011

Sophies Welt

Gestern habe ich ja nach längerer Schreibpause eine Buchempfehlung hier gepostet - eine weitere möchte ich heute anfügen. Beim Googeln nach Jostein Gaarder bin ich auf ein weiteres Buch von ihm aufmerksam geworden - irgendwie kamen mir Titel und Cover bekannt vor - und siehe da, es stand auch in meinem Bücherregal. Ich muss es wohl 1996 auch mit "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" gekauft haben - habe es dann aber wohl doch nicht gelesen. Ich freue mich nun schon darauf, wenn wir "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" gelesen haben, mit "Sophies Welt" zu beginnen: Es ist ein Roman über die Geschichte der Philosophie. Der Roman handelt von zwei ungleichen Mädchen und einem geheimnisvollen Briefeschreiber. Laut Buchrücken ist es ein Kriminal- und Abenteuerroman des Denkens, ein gescheites, geistreiches, witziges Buch, ein großes Lesevergnügen - und zu allem eine Geschichte der Philosophie von den Anfängen bis zur Gegenwart. Soeben hab ich auch entdeckt, dass Sophies Welt auch verfilmt wurde und im Gegensatz zu "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" als DVD in deutscher Sprache erhältlich ist. 
Einen kleinen Filmausschnitt von Youtube habe ich hier gerne verlinkt: 


Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de

Mittwoch, 24. August 2011

Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort

Nach längerer Schreibpause werde ich nun hier im Blog wieder präsent sein. Gleich starten möchte ich mit einer Buchempfehlung: Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort - von Jostein Gaarder. Dieses Buch steht nun schon seit 1996 in meinem Bücherregal. Ich war auf der Suche nach einer Literatur zum abendlichen, gemeinsamen Lesen mit den Kindern und hab' dieses nun wieder neu entdeckt. Ich konnte mich lediglich noch daran erinnern, dass mich dieser Roman bereits 1996 irgendwie faszinierte - dennoch waren philosophische und esoterische Themen damals von mir "Lichtjahre" entfernt. Umso interessanter ist es nun, mit dem heutigen Bewusstsein den Roman zu lesen und auch unsere Kinder sind total begeistert: Hier eine kleine Inhaltsangabe:

Für die sehr kranke Cecilie ist es ziemlich langweilig, die Tage im Bett zu verbringen und das auch noch ausgerechnet an Weihnachten. Glücklicherweise besucht sie seit einiger Zeit ein netter Engel namens Ariel. So genau weiß Cecilie eigentlich noch nicht, ob sie an Engel glaubt, doch mit Ariel kann man ungestört nachdenken und bereden, was einem in den langen Stunden im Krankenbett so durch den Sinn geht. Und es sind die schwierigen Fragen, die das kleine Mädchen beschäftigen: Wer bin ich? Woraus besteht die Seele? Gibt es Gott? Ariel will ihr die Geheimnisse des Kosmos enthüllen, wenn sie ihm dafür zeigt, wie es ist, als Mensch zu leben und Gefühle zu empfinden und ihm, der dies nur schwer nachempfinden kann, das menschliche Leben erklärt. In zahlreichen Gesprächen, in denen auch Cecilie mehr über ihr eigenes vergängliches Leben erfährt, versuchen Ariel und Cecilie sich gegenseitig zu verstehen...

Herzlichst
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Irmgard Bronder

www.die-gedankenenergie.de

Dienstag, 14. Dezember 2010

Eine kleine Seele spricht zu Gott ...

Ich bin das Licht ... (von Neale Donald Walsh)

Eine wunderschöne Geschichte für kleine und auch für "große" Kinder: 

Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: “Ich weiß, wer ich bin!” Und Gott antwortete, “Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?” Die kleine Seele rief: “Ich bin das Licht!” Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. “Du hast recht”, bestätigte er, “du bist das Licht!” Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. “Hey”, sagte die kleine Seele, “das ist ja Klasse!” Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist. Sie sagte: “Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?” Und Gott antwortete der kleinen Seele, “Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?” “Also”, sprach die kleine Seele,“ es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!” “Aber du bist doch das Licht”, wiederholte Gott, und er lächelte wieder. Doch die kleine Seele jammerte. “Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!” Gott schmunzelte. “Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...”, und Gottes Gesicht wurde ernst. “Was denn?” fragte die kleine Seele. “Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du.” “Wie?” fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt. “Stell es dir so vor”, begann Gott, “du bist wie
der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Milionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?”  Da sagte die kleine Seele frech: “Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!” “Du hast recht!” sagte Gott und lächelte wieder. “Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht ungeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen.”
“Was ist denn Dunkelheit?” fragte die kleine Seele. Gott antwortete: “Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist.” “Werde ich Angst davor haben?” rief die kleine Seele. “Nur wenn du Angst haben willst”, antwortete Gott. “Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns selbst aus.” “Oh!”, die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. “Das ist ein großes Geschenk”, sagte Gott, “denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist”, schloss Gott ab, “dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen,
damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist.”
“Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas besonderes bin?” “Natürlich!” Gott lächelte. “Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran, etwas Besonderes zu sein heißt nicht, ´besser´ zu sein. Jeder ist etwas besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist.” “Hey!” rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. “Ich kann also so besonders sein, wie ich will!” “Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen”, sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. “Wie möchtest du denn besonders gerne sein?” “Was meintst du mit wie?” fragte die kleine Seele. “Das verstehe ich nicht...!” “Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes freundlich zu
sein. Es ist etwas Besonderes sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas
Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?” Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie, “Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!” “Ja”, stimmte Gott zu, “und all das kannst du jederzeit auf einmal sein – oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre
Bedeutung davon, Licht zu sein.” “Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!” rief die kleine Seele ganz aufgeregt” Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man`Vergebung`nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?” “Oh ja!” versicherte Gott der kleinen Seele. “Dies ist etwas ganz Besonderes!” “In Ordnung!” sagte die kleine Seele. “Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren.” “Gut”, sagte Gott, “doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest.” Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. “Was denn noch?” stöhnte sie.
“Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest.” “Keinen?” Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte. “Keinen” wiederholte Gott. “Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um.”
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine
besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott recht hatte. Keine von
ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte. “Wem willst du nun vergeben?” fragte Gott. “Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!” brummte die kleine Seele vor sich hin. “Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt.” Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein. Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: “Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen.” “Wirklich?” rief die kleine Seele. “Doch was kannst du für mich tun?” “ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!” “Oh wirklich?” “Ja, ganz bestimmt”, kicherte die freundliche
Seele. “Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst.”“Aber warum willst du das für mich tun?” fragte die kleine Seele. “Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst.
Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem mächsten Leben etwas Böses antun zu können?” “Ganz einfach!” sagte die freundliche Seele. “Weil ich dich lieb habe!” Diese Antwort überraschte die kleine Seele. “Du brauchst nicht erstaunt zu sein”, sagte die freundliche Seele.“Du hast dasselbe für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt.Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen.Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und
waren schlecht – beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. “Und deshalb”, erklärte die freundliche Seele weiter, “werde ich in deinem nächsten Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der  vergibt.“Aber was wirst du tun?” fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. “Was wird denn so schrecklich sein?” “Oh”, sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, “uns wird schon was einfallen!” Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: “Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt.” “Mit was denn”, wollte die kleine Seele wissen. “Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten.” “Du kannst dir wünschen, was du willst!” rief die kleine Seele, sprang umher und
sang: “Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!” Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. “Was ist? Was kann ich für dich tun?” fragte die kleine Seele.“Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!” Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen. “Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran, ich habe dir immer nur Engel geschickt!” Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: “Sag
schon, was kann ich für dich tun?” Die freundliche Seele antwortete: “In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das schreckliche antue – in jenem Moment, in dem ich das schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst –, also in diesem Moment ...” “Ja?” sagte die kleine Seele, “ja ...?” Die freundliche Seele wurde noch stiller. “... denke daran, wer ich wirklich bin!” “Oh, das werde ich bestimmt!” rief die kleine Seele. “Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!”
“Gut!” sagte die freundliche Seele. “Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind.” Doch die kleine Seele versprach noch einmal: “Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst – das Geschenk, das ich erfahren darf, wer ich wirklich bin. ”Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein dürfte, der “Vergebung” heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte – natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte –, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte: "Denke stets daran”, hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, “ich habe dir immer nur Engel geschickt!”


Herzlichst
Irmgard Bronder

www.die-gedankenenergie.de 

Donnerstag, 1. Juli 2010

Die Kraft der Liebe ...

Eine wahre Geschichte aus dem St. Mary's Hospital, Knoxville, Tenessee: Eine Mutter, welche bereits einen 3-jährigen Sohn hat, ist wieder schwanger und erwartet ein Mädchen. Der kleine 3-jährige Bruder freut sich auf sein Schwesterchen und singt ihm ganz oft vorm Bauch der Mama ein Lied vor. Die Schwangerschaft verläuft ganz normal - bei der Entbindung gibt es jedoch Komplikationen - das Baby schwebt in Lebensgefahr und liegt auf der Neugeborenenintensivstation. Man machte der Mutter wenig Hoffnung, dass die Kleine überleben würde und das 3-jährige Brüderchen wollte doch so gerne seine Schwester einmal sehen und ihr wieder ein Lied vorsingen. Für Kinder in diesem Alter ist der Zutritt zu der Intensivstation jedoch verboten. Die Mutter wollte dem Kleinen den Wunsch erfüllen, da auch sie aufgrund der Diagnose der Ärzte befürchtete, dass dies die einzige Chance sei, das er sein Schwesterchen wenigstens einmal sehen konnte. Also schmuggelte sie ihn heimlich auf die Station. Am Bettchen angekommen, begann der Kleine seiner Schwester eines seiner Lieder vorzusingen: "Du bist mein Sonnenschein, mein einziger Sonnenschein, Du machst mich froh, auch wenn die Wolken grau sind..... Du weist gar nicht, wie sehr ich Dich liebe... bitte nehmt mir meinen Sonnenschein nicht weg...." Und dann geschah etwas, was für die Schulmediziner nicht erklärbar ist: Das Baby reagierte sofort, der Puls normalisierte sich - der Atem normalisierte sich.... Und um es hier abzukürzen: Am folgenden Tag war das Baby so gesund, dass es aus dem Krankhaus entlassen werden konnte.
Wenn Du Dir den Originalsong anhören möchtest - hier der Link.

Herzlichst
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de

Sonntag, 13. Juni 2010

Eine kleine Geschichte von zwei Engeln ....

Es waren einmal zwei Engel, ein junger Engel und ein älterer Engel. Sie reisten durch die Lande. Eines Abends baten sie eine sehr wohlhabende Familie um eine Übernachtungsmöglichkeit.  Doch die Familie war sehr unfreundlich. Anstatt die Engel im herrlich ausgestatteten Gästezimmer übernachten zu lassen, lachten sie schadenfreudig und boten beiden Engeln an, in einer kleinen Ecke in feuchten Gemäuer des Kellers zu übernachten. Während die Engel dabei waren es sich so gut es ging im feuchten Keller gemütlich zu machen, entdeckte der ältere Engel ein Loch in der Kellerwand und reparierte es sogleich. Als der jüngere Engel dies sah, schaute er entsetzt und schüttelte den Kopf, während er den älteren Engel nach dem Grund für sein Handeln fragte. Der ältere Engel antwortete: "Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen..."


In der folgenden Nacht baten die beiden Engel bei einer sehr armen Bauersfamilie um eine Übernachtungsmöglichkeit. Die Bauersfamilie war überaus gastfreundlich und teilte mit den Engeln sogar noch ihr spärliches Abendessen. Dann boten sie den Engeln an, in ihrem Ehebett zu schlafen, damit sie sich gut erholen konnten. Die Bauersfamilie übernachtete im Stall. Am nächsten Morgen erwachten die Engel durch das laute Weinen der Bauersfamilie. Als sie hinausgingen, sahen sie das Ehepaar weinend bei ihrer Kuh stehen. Die Kuh war in der Nacht gestorben und damit war die einzige Einnahmequelle der Bauersfamilie versiegt. Als der jüngere Engel dies sah, schaute er wütend zum älteren Engel und fragte, warum er dies zugelassen habe? "Die reiche Familie hatte alles und Du hast Ihnen noch geholfen. Diese Familie hat nun gar nichts mehr, und Du hast es zugelassen, dass ihre letzte Kuh starb!", sprache der junge Engel vorwurfsvoll.
"Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen!", erwiderte der ältere Engel. "Als wir im feuchten Keller der reichen Familie waren, da sah ich das Loch und schaute hindurch. Ich sah, dass sich dahinter ein Fach mit sehr viel Gold befand. Da nun aber die Familie so gierig und unfreundlich war und  von ihrem Wohlstand rein gar nichts geben wollte, verschloss ich das Loch, auf dass sie das Gold niemals finden könnten. Als wir in der letzten Nacht im Ehebett der Bauern schliefen, da erschien der Engel des Todes, um die Ehefrau zu holen. Ich sagte ihm, er solle an ihrer Stelle die Kuh nehmen!"
...Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen!.... 

Auch in unserem Leben finden wir uns in Situationen, die nicht so laufen, wie wir das gerne hätten... Vertraue zukünftig in schwierigen Situationen darauf, dass sich alles zu Deinem Vorteil entwickelt. Denn das Universum (die Engel, die Quelle allen Seins - wie auch immer Du das "Alles was Ist" bzw. die höchste Energieform bezeichnen möchtest) meint es gut mit Dir und weis manchmal auch besser, was gut für Dich ist bzw. was Du vielleicht gerade an Lektionen zu lernen hast bzw. darfst ;-)))

Herzlichst
Irmgard Bronder
www.die-gedankenenergie.de

Freitag, 23. April 2010

Eine Geschichte vom Engel ohne Flügel

Einige Engel versammelten sich im Himmel vor einem gemeinsamen Abflug zur Erde. Einer von ihnen hatte seine Flügel verloren und war nun sehr trauig darüber, dass er nicht mit auf die Reise gehen konnte. Da sagte der liebe Gott zu ihm: "Geh Deinen Weg mit kleinen Schritten, und Du wirst Dein Ziel erreichen."
Der Engel tat, wie es ihm geheißen wurde. Der Weg erschien ihm zwar recht lang und sehr mühsam. Aber dafür war er reich an wunderschönen Erlebnissen und Begegnungen mit all den vielen kleinen Dingen, die er sonst beim Überfliegen gar nicht bermerkt hätte.
Als er auf der Erde ankam, war er zu seinem Erstaunen auch noch der Erste am Ziel, da sich die anderen Engel wegen ihres zu schnellen Fluges mehrmals verirrt hatten und zum wahren Ziel erst auf Umwegen gelangten.
So empfand er Dankbarkeit und große Freude und konnte davon genau so viel weitergeben, wie man es von einem wirklichen Engel erwartete.

Fazit:
  1. Wer langsam geht, kommt manchesmal noch schneller ans Ziel.
  2. Geh' Deinen Weg beständig und lass Dich nicht beirren,  auch wenn Du das Endziel noch nicht so ganz sehen kannst. 
  3. Sei offen für die Geschenke des Universums, auch wenn Du Dich fragst: Wozu passiert mir das jetzt? Das Universum weiss manchmal halt mehr als Du.
  4. Rückblickend wirst Du in allem, was zu Deinem Lebensweg gehörte, einen Sinn erkennen.
  5. Empfinde täglich Freude und Dankbarkeit für den neuen Tag der Dir geschenkt wurde, um Deinen Weg zu gehen.
Irmgard Bronder


Sonntag, 11. April 2010

Die Wasserengel ....

Inspiriert von dem Büchlein "Die Sprache des Wassers" hat unsere Tochter gleich zwei Wasserengel gemalt (Sie konnte sich nicht entscheiden, wie er denn ausschaut) - und mit ihrer Erlaubnis darf ich sie hier veröffentlichen:





Und ich möchte das Thema "Engel" gerne hier auch kurz aufgreifen: Als Kinder haben wir alle z. B. an unseren Schutzengel geglaubt. Als "Erwachsene" stellen wir die Existenz so gerne in Frage, weil wir sie z. B. mit bloßen Augen nicht sehen können. Sind wir jedoch auf dem Weg zu einer Einladung nur knapp einem schweren Unfall entkommen, was erzählen wir z. B. vor Ort: "Jetzt war aber mein Schutzengel aktiv...". Meine Definition ist inzwischen folgende: Unter dem Aspekt, dass es nur eine Energie gibt, die alles in Schwingung bringt, ist das Wort "Engel" ein Ausdruck für eine göttliche Energieform. Andere Wörter könnten z. B. auch sein: "das Überbewusstsein, das höhere Selbst, die geistigen Führer ....". Ich selbst habe mich diesen Themen auch erst wieder vor einigen Jahren geöffnet. Und ich durfte und darf seitdem auch immer wieder Erfahrungen machen und mich leiten lassen. Vielleicht sind diese Zeilen ja auch für Dich wieder inspirierend, Dich diesen Themen zu öffnen und Dich von Deinem Engel leiten zu lassen.  

Herzlichst 
Irmgard Bronder