Montag, 6. April 2015
Sonntag, 5. April 2015
Selbstsabotage
Bestimmt kommt Dir dies bekannt vor: Du hast einen Traum, einen Wunsch, der ganz tief in Deinem
Herzen ruht. Doch sobald Du an ihn denkst kommt da gleichzeitig so ein
Saboteur in Dir auf. Dieser flüstert Dir
zu: "Das kannst du nicht. Das wirst du niemals schaffen. Es wäre ja schon schön,
aber...... Du bist zu arm dazu. Schau Dich doch mal an, du machst Dir da nur selbst
etwas vor …" Endlose Dinge sabbert der Saboteur Dir da zu.
Ist das nicht schon ein wenig brutal, wie wir diesem Saboteur erlauben, uns zu beurteilen?
Stelle Dir mal vor, Du erzählst Deiner besten Freundin, Deinem
besten Freund von Deinem Herzenswunsch. Und sie/er reagieren so: "Das kannst du
nicht. Das wirst du niemals schaffen. Wie soll das denn funktionieren? Du machst Dir da nur selbst etwas vor … " Deine
beste Freundin, dein bester Freund würde dich also gleich so entmutigen. Wir
würdest Du reagieren? Vielleicht mit dem Gedanken, dich von ihr/ihm ein wenig
zukünftig zu distanzieren?
O.k. Wenn dem so ist: Wie wäre es denn, Dich von dieser
sabotierenden Stimme zu distanzieren?
Ein Vorschlag für Dich: Wenn Du künftig an Deinen Herzenswunsch denkst und Dein Saboteur sich zu Wort meldet nimmst Du diesen Saboteur einfach mal nur beobachtend wahr und gehst nicht in Resonanz mit ihm.
Lass' ihn einfach quatschen und folge weiter Deinem Herzensweg. Kämpfe also auch
nicht mit diesem Saboteur. Nimm ihn wahr und sage ihm im Geiste: „Ich habe Dich
durchschaut. Es ist zwar ein netter Versuch mich von meinem Ziel, meinem
Herzensweg abzuhalten. Aber ich höre nicht auf Dich, sondern auf mein Herz. Du darfst aber gerne beobachten, wie ich mich weiter meinem Herzenswunsch nähere und wie dieser Schritt für Schritt zu Realität wird."
Probiers aus. Du wirst merken, der kleine Saboteur in Dir wird
irgendwann die Lust verlieren Dir Deine Herzenswünsche ausreden zu wollen.
Übrigens: Den Saboteur kannst Du auch als gutes Zeichen ansehen:
Denn er taucht überwiegend dann auf, wenn Du einen Traum, einen Wunsch hast, der Dir
wirklich etwas bedeutet, der Dich näher und mehr auf den Weg Deines Herzens
bringt ;-))
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Vertrauen
Samstag, 4. April 2015
Mentales Resonanz- und EnergieCoaching
In diesem e-Book habe ich zusammengefasst, in welchen Bereichen Dir ein Mentales Resonanz- und EnergieCoaching helfen kann. Es steht hier für Dich bereit und in wenigen Minuten kannst Du es als e-book in Deinem e-mail-Postfach haben. Natürlich kostenfrei und unverbindlich
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitPraxis KraftQuelle Selbst
www.die-gedankenenergie.de
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitPraxis KraftQuelle Selbst
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Montag, 30. März 2015
Spielst Du im falschen Film eine Rolle?
Hast Du (noch) das Gefühl im falschen Film zu sein?
Von einer höheren Sichtweise betrachtet, könnte man das Leben auch aus der
Perspektive sehen, dass es da eine riesige Bühne gibt (unsere Erde) und ganz
viele Figuren (wir Menschen) die sich auf der Erde tummeln, kommen und wieder
gehen. Und diese vielen Figuren sind nichts anderes als Darsteller, Spieler,
Schauspieler …. Sie haben ihre Rolle, ihre Aufgabe, die sie erfüllen.
Die meisten dieser Figuren spielen jedoch eine Rolle, die ihnen
übergestulpt wurde – von außen, von anderen Figuren (Menschen). Diese Figuren fristen
ihr Dasein im Schatten der anderen Figuren. Sie sind in der falschen Rolle –
weil die Rolle die sie spielen, nicht ihren eigenen gottgegebenen Potentialen
entspricht und sie spielen so im für sie falschen Film
Den Spielfiguren ist es daran anzumerken, dass sie
1. sich sehr oft erschöpft und ausgelaugt, energielos fühlen
2. öfter auch mal wegen Krankheitssymptomen fehlen
3. sich ungesund ernähren
4.
Süchte haben wie beispielsweise Nikotin- und Alkoholkonsum
5. sich zum großen Teil damit beschäftigen, was die anderen Figuren tun, sagen
und denken
6.
sich zum Beginn ihrer „Filmwoche“ schon auf das Wochenende freuen
7.
Und dass die glauben, die schönste Zeit des Jahres nennt sich Urlaub
Kommen Dir diese 7 Punkte bekannt vor? Wenn ja, mache Dir bewusst, dass Du
selbst der Schöpfer und Erschaffer Deiner Lebensqualität bist. Und auch, dass es
nie zu spät ist, eine Entscheidung zu treffen! Eine Entscheidung dahingehend,
seine eigenen Qualitäten und Potentiale voll zur Entfaltung zu bringen und sich
so auf den Weg seines Herzens zu begeben.
Was braucht es dazu?
Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass Du bisher zu viel von den Dingen
getan hast, die Du nicht wirklich tun möchtest und viel zu wenig (oder auch
noch gar nicht) dir erlaubt hast, die Dinge zu tun die Dir wirkliche Freude
bereiten, die Dir Spaß machen, die Dir Energie schenken.
Der zweite Schritte ist eine kraftvolle Entscheidung, ab sofort – wenn auch
erst mal in kleinen Schritten – mehr den Dingen im Leben einen Raum zu
schaffen, die Dein Herz erfreuen
Der dritte Schritt ist dein Handeln, Dein Tun
Das Universum wird Dir den Weg ebnen – gehen musst/darfst Du ihn selbst
;-))
Wenn Dich diese Zeilen irgendwie berühren: Nimm' Dir Zeit in die Stille zu lauschen, in Dich hineinzulauschen. Und lasse mal den Film vor Deinem Geiste abspielen: "Wie würde mein Tag, mein Monat, mein Jahr aussehen, wenn ich ganz viel von dem tun würde, was mir wirklich Freude bereitet..."
Du wirst merken, dass diese kleine Übung schon etwas in Dir bewegt.
Ja, und dann liegt es weiter an Dir, in weiteren Schritten Deinem Leben die gewünschte Realität zu geben.
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
Sonntag, 29. März 2015
Gewohnheiten, die Dein Leben bereichern ...
Zuerst erschaffen wir unsere Gewohnheiten,
dann erschaffen sie uns. (John Dryden)
All‘ das, was wir tagtäglich tun, trägt dazu bei, ob wir
uns
- gesund oder krank fühlen
- energielos oder energiegeladen
- erfolglos oder erfolgreich
Wir können also lernen, unser Tun als machtvolles
Instrument zu nutzen,
um unser Leben zu gestalten.
Mit diesen 21 Gewohnheiten näherst Du Dich einem
erfüllteren, glücklicheren und gesunderen Dasein hier auf Mutter Erde:
- Den Tag früh beginnen. Morgenstund‘ hat Gold im Mund
- Den Tag mit einem Ritual beginnen z. B. mit einigen ganz bewussten Atemzügen
- Seine Ziele immer im Fokus behalten
- Über seinen eigenen Schatten springen
- Zu sich selbst stehen: Nicht „ja“ sagen, wenn das Herz „nein“ sagen
- Bewusst inspirierende Musik hören
- Sich selbst belohnen
- Die Aufmerksamkeit auf die Dinge richten wofür Du dankbar sein kannst
- Jeden Tag auch in einem Buch lesen, das zur eigenen Weiterentwicklung beiträgt
- Medien-Diät: Nur ganz wenig oder gar keine Negativnachrichten in seinen Geist lassen
- Tagebuch führen
- Den Körper regelmäßig auch von innen reinigen
- Mittel zum Leben zu sich nehmen: Also wirkliche Lebensmittel welche Dich nähren (energiereiche Rohkost)
- Energiereiches Wasser trinken bevor Du Durst hast
- Täglich auch in die Stille lauschen
- Bewusste Pausen einlegen
- Regelmäßige bewusste Aufenthalte in der Natur
- Täglich 1 Minuten für Ordnung sorgen
- Sich einen freien Tag in der Woche gönnen
- Täglich einem anderen Menschen bewusst etwas schenken z.B. ein Lächeln
- Immer öfter das tun, was DEIN HERZ WIRKLICH möchte
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Gedanken,
Gesundheit,
Glück,
Inspirationen,
Meditation
Sonntag, 22. März 2015
18 Ausreden Deinen Weg zu gehen ...
- Ich traue mich nicht, auf mein Herz zu hören
- Ich weiß nicht, ob ich von meinen Talenten leben kann
- Ich brauche Sicherheit - einen sicheren Job
- Ich habe keine Zeit
- Ich brauche Beziehungen, ein anderes Umfeld
- Ich habe kein Geld
- Es gibt schon so viele andere, die dies machen
- Ich kann mich nicht verkaufen
- Ich habe keine originellen Ideen
- Ich bin viel zu schüchtern
- Ich muss perfekt sein
- Ich bin kein Experte
- Ich bin noch zu jung
- Jetzt ist es eh' zu spät - ich bin zu alt um etwas zu ändern
- Ich bin noch nicht soweit
- Ich habs schon mal versucht - bin aber gescheitert
- Ich habe Angst, mich lächerlich zu machen
- Ich kann mich selbst nicht motivieren
Die Liste der Ausreden lässt sich wohl unendlich weiterführen. Die Ausreden sind nichts anderes als Glaubenssätze, die tief in uns verankert sind. Sie sind wie Viren beim Computer und verhindern unsere Selbstentfaltung.
Die Frage ist: Wer außer man selbst, kann diese Glaubenssätze ändern?
Die Antwort: Niemand anderes: Weder die Eltern, die Lehrer, der Partner ....
Nur man selbst!
Was braucht es dazu: Ein wenig Mut! Den wünsche ich Dir! Der Weg ist das Ziel. Jeder noch so kleinste Schritte bringt Dich Deinem Herzensziel ein wenig näher! Beginne noch heute mit kleinen Schritten. Verabschiede Dich von Armut (= Arm an Mut) und beginne jeden Tag ein wenig mutiger zu sein. Dann wird es zur Gewohnheit und Du bist auf Deinem HerzensWeg angekommen!
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst
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Loslassen,
Mut
Samstag, 21. März 2015
Morgenstund' hat Gold im Mund ...
Morgenstund hat Gold im Mund: Es besagt, dass ich frühes Aufstehen lohnt, weil es sich am Morgen gut arbeiten lässt und Frühaufsteher mehr erreichen. So ist es bei Wikipedia zu lesen.
Und diesem kann ich nur zustimmen! Wenn ich erwähne, wann mein Tag morgens beginnt, sehe ich oftmals in "erschrockene Gesichter" - denn mein Wecker weckt mich sanft und leise morgens um 4.15 Uhr. Eine Ausnahme gibt es: Das ist der Sonntag. Warum ich so früh aufstehe, darauf möchte ich im folgenden eingehen und vielleicht kann ich Dich damit ja auch inspirieren, morgens früher aufzustehen, um dann am Abend den Tag in einer kleinen Rückschau mit einem richtig guten und erfüllten Gefühl zu beenden. Dieses hat im Übrigen auch große Auswirkungen auf einen erholsameren Schlaf.
Also hier die Gründe:
- Wenn der Tag anbricht herrscht einfach ein ganz andere Energie: Eine ruhige sanfte Energie, die man spüren und wahrnehmen und somit auch aufnehmen kann. Und mit dieser Energie lässt sich der Tag dann eben auch anders erLEBEN
- Es ist die Zeit morgens, die ich mir gönne, um absolut mit mir alleine zu sein, in die sanfte Energie, die Stille hineinzulauschen, in mich hineinzulauschen, den Körper wahrzunehmen - das gibt ein wunderbares Gefühl
- Verbunden damit ist auch, dass ich jeden Morgen Kerzen anzünde, die ja auch eine entsprechende Atmosphäre verbreiten - meist ist dies auch noch damit verbunden, dass ich ein Räucherstäbchen anzünde
- In dieser Ruhe kann ich mich auf den Tag vorbereiten, den Tagesablauf schon mal in Gedanken durchgehen, mich ggf. auch in TagesBereiche einfühlen und mental ausrichten wie ich diese von Herzen gestalten möchte
- Mein Wecker weckt mich auch mit einer leisen sanften Musik: Mit happy Birthday! Denn jeder Tag, der uns morgens zur Verfügung steht ist ein Geschenk des Universums, es ist ein neuer Tag, wie ein Geburtstag, den ich selbst gestalten und erleben kann. Auch wenn es festgesetzte Strukturen sind, die den Tag bestimmen, so kann ich dennoch die Entscheidung treffen, diese entsprechend liebevoll wahrzunehmen und zu gestalten
- Ein weiteres Ritual ist, dass ich sofort nach dem Aufstehen, ein großes Glas Wasser trinke. In den Morgenstunden sind Organe des Körpers noch mit dem Entgiften und Entschlacken beschäftigt und mit frischem, energetisierten Wasser unterstützt man diesen Prozeß
- Ein wenig Sport gehört natürlich auch dazu: Bei mir sind dies ein paar ganz einfache und rückenstärkende Übungen und ein wenig Springen auf einem kleinen Trampolin. Ebenso nutze ich einen Health Hoop Reifen mit Noppen. Dieser massiert und stärkt die Rumpfmuskulatur
- Die liebevolle Vor- und Zubereitung eines nahrhaften und energiereichen Frühstückes braucht dann natürliche auch noch ein wenig Zeit
Was ich auch immer gefragt werde, wann ich denn bei so frühem Aufstehen abends zu Bett gehe? Ich lasse mich da einfach ganz nach meiner Wahrnehmung führen. Dies kann schon mal um 21.00 Uhr oder auch noch früher der Fall sein. Meist ist dies jedoch erst gegen 22.30 Uhr (oder auch noch etwas später) der Fall. Wenn man jedoch den Tag auf o. g. Weise liebevoll beginnt, kann man ihn auch liebevoll beenden, eine liebevolle Rückschau halten und hat so automatisch auch einen erholsameren Schlaf. Man freut sich morgens schon auf den Tagesbeginn. Es ist alles Gewohnheit!
Fühlst Du Dich inspiriert dies auch mal auszuprobieren? Dann fange doch einfach mal mit nur 15 Minuten früher Aufstehen an - nur mal 21 Tage lang 15 Minuten früher aufstehen. In diesen 15 Minuten machst Du einfach nur das, was Dir Freude bereitet, was Dir und Deinem Körper gut tut. Und sei es, dass Du dich einfach nur auf Deinen Lieblingssessel hockst und für 15 Minuten Deinen Atem wahrnimmst und die Gedanken beobachtest, die aufkommen und weiterziehen lässt.
Probier's aus - Du wirst merken, wie gut es Dir tut und wie Du nach so kurzer Zeit schon ein besseres Lebensgefühl entwickelst.
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Herzlicht
Irmgard Bronder
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