Montag, 30. März 2015

Spielst Du im falschen Film eine Rolle?

Hast Du (noch) das Gefühl im falschen Film zu sein?
Von einer höheren Sichtweise betrachtet, könnte man das Leben auch aus der Perspektive sehen, dass es da eine riesige Bühne gibt (unsere Erde) und ganz viele Figuren (wir Menschen) die sich auf der Erde tummeln, kommen und wieder gehen. Und diese vielen Figuren sind nichts anderes als Darsteller, Spieler, Schauspieler …. Sie haben ihre Rolle, ihre Aufgabe, die sie erfüllen.
Die meisten dieser Figuren spielen jedoch eine Rolle, die ihnen übergestulpt wurde – von außen, von anderen Figuren (Menschen). Diese Figuren fristen ihr Dasein im Schatten der anderen Figuren. Sie sind in der falschen Rolle – weil die Rolle die sie spielen, nicht ihren eigenen gottgegebenen Potentialen entspricht und sie spielen so im für sie falschen Film
Den Spielfiguren ist es daran anzumerken, dass sie 
1.    sich sehr oft erschöpft und ausgelaugt, energielos fühlen
2.    öfter auch mal wegen Krankheitssymptomen fehlen
3.    sich ungesund ernähren
4.    Süchte haben wie beispielsweise Nikotin- und Alkoholkonsum
5.    sich zum großen Teil damit beschäftigen, was die anderen Figuren tun, sagen und denken
6.    sich zum Beginn ihrer „Filmwoche“ schon auf das Wochenende freuen
7.    Und dass die glauben, die schönste Zeit des Jahres nennt sich Urlaub
Kommen Dir diese 7 Punkte bekannt vor? Wenn ja, mache Dir bewusst, dass Du selbst der Schöpfer und Erschaffer Deiner Lebensqualität bist. Und auch, dass es nie zu spät ist, eine Entscheidung zu treffen! Eine Entscheidung dahingehend, seine eigenen Qualitäten und Potentiale voll zur Entfaltung zu bringen und sich so auf den Weg seines Herzens zu begeben.
Was braucht es dazu?
Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass Du bisher zu viel von den Dingen getan hast, die Du nicht wirklich tun möchtest und viel zu wenig (oder auch noch gar nicht) dir erlaubt hast, die Dinge zu tun die Dir wirkliche Freude bereiten, die Dir Spaß machen, die Dir Energie schenken.
Der zweite Schritte ist eine kraftvolle Entscheidung, ab sofort – wenn auch erst mal in kleinen Schritten – mehr den Dingen im Leben einen Raum zu schaffen, die Dein Herz erfreuen
Der dritte Schritt ist dein Handeln, Dein Tun
Das Universum wird Dir den Weg ebnen – gehen musst/darfst Du ihn selbst ;-))
Wenn Dich diese Zeilen irgendwie berühren: Nimm' Dir Zeit in die Stille zu lauschen, in Dich hineinzulauschen. Und lasse mal den Film vor Deinem Geiste abspielen: "Wie würde mein Tag, mein Monat, mein Jahr aussehen, wenn ich ganz viel von dem tun würde, was mir wirklich Freude bereitet..."
Du wirst merken, dass diese kleine Übung schon etwas in Dir bewegt. 
Ja, und dann liegt es weiter an Dir, in weiteren Schritten Deinem Leben die gewünschte Realität zu geben.

Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

Sonntag, 29. März 2015

Gewohnheiten, die Dein Leben bereichern ...

    Zuerst erschaffen wir unsere Gewohnheiten,
dann erschaffen sie uns. (John Dryden)


All‘ das, was wir tagtäglich tun, trägt dazu bei, ob wir uns 
  • gesund oder krank fühlen
  • energielos oder energiegeladen
  • erfolglos oder erfolgreich

Wir können also lernen, unser Tun als machtvolles Instrument zu nutzen, 
um unser Leben zu gestalten.

Mit diesen 21 Gewohnheiten näherst Du Dich einem erfüllteren, glücklicheren und gesunderen Dasein hier auf Mutter Erde:

  1. Den Tag früh beginnen. Morgenstund‘ hat Gold im Mund
  2. Den Tag mit einem Ritual beginnen z. B. mit einigen ganz bewussten Atemzügen
  3. Seine Ziele immer im Fokus behalten
  4. Über seinen eigenen Schatten springen
  5. Zu sich selbst stehen: Nicht „ja“ sagen, wenn das Herz „nein“ sagen
  6. Bewusst inspirierende Musik hören
  7. Sich selbst belohnen
  8. Die Aufmerksamkeit auf die Dinge richten wofür Du dankbar sein kannst
  9. Jeden Tag auch in einem Buch lesen, das zur eigenen Weiterentwicklung beiträgt
  10. Medien-Diät: Nur ganz wenig oder gar keine Negativnachrichten in seinen Geist lassen
  11. Tagebuch führen
  12. Den Körper regelmäßig auch von innen reinigen
  13. Mittel zum Leben zu sich nehmen: Also wirkliche Lebensmittel welche Dich nähren (energiereiche Rohkost)
  14. Energiereiches Wasser trinken bevor Du Durst hast
  15. Täglich auch in die Stille lauschen
  16. Bewusste Pausen einlegen
  17. Regelmäßige bewusste Aufenthalte in der Natur
  18. Täglich 1 Minuten für Ordnung sorgen
  19. Sich einen freien Tag in der Woche gönnen
  20. Täglich einem anderen Menschen bewusst etwas schenken z.B. ein Lächeln
  21. Immer öfter das tun, was DEIN HERZ WIRKLICH möchte
Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst


Sonntag, 22. März 2015

18 Ausreden Deinen Weg zu gehen ...

Ausnahmslos jeder Mensch - also auch Du - bist mit einer ganz bestimmten Aufgabe hier auf Mutter Erde gekommen. Du hast Deine eigenen Fähigkeiten, Talente, Potentiale, Vorlieben usw. Der Grund warum wir hier sind - unsere Lebensaufgabe - liegt tief in uns verborgen - und deshalb können wir auch nur bei uns selbst danach forschen (und nicht im Außen). Da man uns weder in der Kinderstube noch in der Schule beigebracht hat, dass wir ganz viele Schätze in uns verborgen haben, suchen wir erst gar nicht danach oder lassen das Leben, das unserem Herzen entspricht, an uns vorbeiziehen und finden Ausreden:


  1. Ich traue mich nicht, auf mein Herz zu hören
  2. Ich weiß nicht, ob ich von meinen Talenten leben kann
  3. Ich brauche Sicherheit - einen sicheren Job
  4. Ich habe keine Zeit
  5. Ich brauche Beziehungen, ein anderes Umfeld
  6. Ich habe kein Geld
  7. Es gibt schon so viele andere, die dies machen
  8. Ich kann mich nicht verkaufen
  9. Ich habe keine originellen Ideen
  10. Ich bin viel zu schüchtern
  11. Ich muss perfekt sein
  12. Ich bin kein Experte
  13. Ich bin noch zu jung
  14. Jetzt ist es eh' zu spät - ich bin zu alt um etwas zu ändern
  15. Ich bin noch nicht soweit
  16. Ich habs schon mal versucht - bin aber gescheitert
  17. Ich habe Angst, mich lächerlich zu machen
  18. Ich kann mich selbst nicht motivieren 

Die Liste der Ausreden lässt sich wohl unendlich weiterführen. Die Ausreden sind nichts anderes als Glaubenssätze, die tief in uns verankert sind. Sie sind wie Viren beim Computer und verhindern unsere Selbstentfaltung.

Die Frage ist: Wer außer man selbst, kann diese Glaubenssätze ändern? 
Die Antwort: Niemand anderes: Weder die Eltern, die Lehrer, der Partner ....
Nur man selbst!
Was braucht es dazu: Ein wenig Mut! Den wünsche ich Dir! Der Weg ist das Ziel. Jeder noch so kleinste Schritte bringt Dich Deinem Herzensziel ein wenig näher! Beginne noch heute mit kleinen Schritten. Verabschiede Dich von Armut (= Arm an Mut) und beginne jeden Tag ein wenig mutiger zu sein. Dann wird es zur Gewohnheit und Du bist auf Deinem HerzensWeg angekommen!

Herzlichst 
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenerige.de

Samstag, 21. März 2015

Morgenstund' hat Gold im Mund ...

Morgenstund hat Gold im Mund: Es besagt, dass ich frühes Aufstehen lohnt, weil es sich am Morgen gut arbeiten lässt und Frühaufsteher mehr erreichen. So ist es bei Wikipedia zu lesen. 
Und diesem kann ich nur zustimmen! Wenn ich erwähne, wann mein Tag morgens beginnt, sehe ich oftmals in "erschrockene Gesichter" - denn mein Wecker weckt mich sanft und leise morgens um 4.15 Uhr. Eine Ausnahme gibt es: Das ist der Sonntag. Warum ich so früh aufstehe, darauf möchte ich im folgenden eingehen und vielleicht kann ich Dich damit ja auch inspirieren, morgens früher aufzustehen, um dann am Abend den Tag in einer kleinen Rückschau mit einem richtig guten und erfüllten Gefühl zu beenden. Dieses hat im Übrigen auch große Auswirkungen auf einen erholsameren Schlaf.

Also hier die Gründe:
  1. Wenn der Tag anbricht herrscht einfach ein ganz andere Energie: Eine ruhige sanfte Energie, die man spüren und wahrnehmen und somit auch aufnehmen kann. Und mit dieser Energie lässt sich der Tag dann eben auch anders erLEBEN
  2. Es ist die Zeit morgens, die ich mir gönne, um absolut mit mir alleine zu sein, in die sanfte Energie, die Stille hineinzulauschen, in mich hineinzulauschen, den Körper wahrzunehmen - das gibt ein wunderbares Gefühl
  3. Verbunden damit ist auch, dass ich jeden Morgen Kerzen anzünde, die ja auch eine entsprechende Atmosphäre verbreiten - meist ist dies auch noch damit verbunden, dass ich ein Räucherstäbchen anzünde
  4. In dieser Ruhe kann ich mich auf den Tag vorbereiten, den Tagesablauf schon mal in Gedanken durchgehen, mich ggf. auch in TagesBereiche einfühlen und mental ausrichten wie ich diese von Herzen gestalten möchte
  5. Mein Wecker weckt mich auch mit einer leisen sanften Musik: Mit happy Birthday! Denn jeder Tag, der uns morgens zur Verfügung steht ist ein Geschenk des Universums, es ist ein neuer Tag, wie ein Geburtstag, den ich selbst gestalten und erleben kann. Auch wenn es festgesetzte Strukturen sind, die den Tag bestimmen, so kann ich dennoch die Entscheidung treffen, diese entsprechend liebevoll wahrzunehmen und zu gestalten
  6. Ein weiteres Ritual ist, dass ich sofort nach dem Aufstehen, ein großes Glas Wasser trinke. In den Morgenstunden sind Organe des Körpers noch mit dem Entgiften und Entschlacken beschäftigt und mit frischem, energetisierten Wasser unterstützt man diesen Prozeß
  7. Ein wenig Sport gehört natürlich auch dazu: Bei mir sind dies ein paar ganz einfache und rückenstärkende Übungen und ein wenig Springen auf einem kleinen Trampolin. Ebenso nutze ich einen Health Hoop Reifen mit Noppen.  Dieser massiert und stärkt die Rumpfmuskulatur 
  8. Die liebevolle Vor- und Zubereitung eines nahrhaften und energiereichen Frühstückes braucht dann natürliche auch noch ein wenig Zeit
Auf diese Weise hat man einfach einen ganz ganz anderen Start in den Tag, rennt nicht schon gehetzt aus dem Haus um sich dann letztlich durch den Tag hetzen und treiben zu lassen und im Außen orientiert zu sein, statt in seiner Mitte zu ruhen ...
Was ich auch immer gefragt werde, wann ich denn bei so frühem Aufstehen abends zu Bett gehe? Ich lasse mich da einfach ganz nach meiner Wahrnehmung führen. Dies kann schon mal um 21.00 Uhr oder auch noch früher der Fall sein. Meist ist dies jedoch erst gegen 22.30 Uhr (oder auch noch etwas später) der Fall. Wenn man jedoch den Tag auf o. g. Weise liebevoll beginnt, kann man ihn auch liebevoll beenden, eine liebevolle Rückschau halten und hat so automatisch auch einen erholsameren Schlaf. Man freut sich morgens schon auf den Tagesbeginn. Es ist alles Gewohnheit!

Fühlst Du Dich inspiriert dies auch mal auszuprobieren? Dann fange doch einfach mal mit nur 15 Minuten früher Aufstehen an - nur mal 21 Tage lang 15 Minuten früher aufstehen. In diesen 15 Minuten machst Du einfach nur das, was Dir Freude bereitet, was Dir und Deinem Körper gut tut. Und sei es, dass Du dich einfach nur auf Deinen Lieblingssessel hockst und für 15 Minuten Deinen Atem wahrnimmst und die Gedanken beobachtest, die aufkommen und weiterziehen lässt. 

Probier's aus - Du wirst merken, wie gut es Dir tut und wie Du nach so kurzer Zeit schon ein besseres Lebensgefühl entwickelst.

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Herzlicht
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst



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3 Schritte zur erfolgreichen Ernährungsumstellung

Diese 3 Tipps helfen Dir, erfolgreich Deine Ernährung umzustellen ohne das Gefühl des Verzichtes zu haben :-))



Herzlichst
Irmgard Bronder
Mental- und GesundheitsPraxis KraftQuelle Selbst

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Samstag, 14. März 2015

1. Kapitän im Leben werden - Verantwortung übernehmen

Es ist so einfach die Verantwortung - wenn auch unbewusst - abzugeben. In den meisten Bereichen des Lebens kann man dies beobachten: Sei es im beruflichen Bereich, im familiären Bereich, in Beziehungen, in der Bildung, in der Gesundheit. Viele Menschen haben sich inzwischen daran gewöhnt, die Verantwortung abzugeben und so Ausreden zu finden, warum die anderen Schuld sind und begeben sich so in die Opferrolle: "Ich hatte ein schlechtes Elternhaus" - "Der Arbeitsmarkt ist sehr schwierig - deshalb kann ich keine neue Stelle finden" - oder das klassische Beispiel: "Die Reichen werden reicher - die Armen werden immer ärmer". Dahinter steht immer das Thema, dass man die Verantwortung abgegeben hat - die anderen sind also Schuld, was soll ich denn da noch machen? Wenn wir so die Verantwortung abgeben, fühlen wir uns natürlich auch wie gelähmt und sind kaum in der Lage, die Situation zu verändern. Denn wir haben damit ja auch die Kontrolle abgegeben an andere. Es stellt sich die Frage: "Warum ist das so - was verbirgt sich dahinter?". Es sind schlicht und einfach Ängste, welche in uns verborgen sind. Es sind Ängste, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und sich so möglicherweise auch der Kritik anderer auszusetzen. Denn damit begibt man sich nicht nur aus der eigenen Komfortzone, sondern verlässt auch die Komfortzone des engeren Umfeldes. So setzt man sich möglicherweise deren Kritik aus.
Natürlich hat nicht jeder Mensch die gleiche Grundlage im Hinblick auf das Elternhaus bekommen. Liegt es jedoch nicht an jedem selbst, das Allerallerbeste aus dem Leben zu machen und eventuelle "Steine" aus dem Weg zu räumen? Wer kann diese Hindernisse aus dem Weg räumen, wenn nicht ich selbst? Es gibt genügend Beispiele von Menschen, welche dies in ihrem bisherigen Leben bewiesen haben. Weil sie irgendwann eine kraftvolle Entscheidung getroffen haben, dass es so wie bisher nicht weitergeht. Und diese kraftvolle Entscheidung führte dann auch dazu, dass das Universum in Bewegung gekommen ist und den Weg bereitet hatte zu dem erfüllten und glücklicheren Leben. Diese Menschen haben wohl auch eines gemeinsam: Sie haben damit die volle Verantwortung für ihr Leben in die eigene Hand genommen. Und sie haben auch gelernt, dass sich in  jeder vermeintlichen Niederlage ein Stück des Weges zum Erfolg verbirgt. Sie haben sich selbst zum 1. Kapitän Ihres Lebens ernannt.
Werde auch Du zum 1. Kapitän Deines Lebens.
Was macht ein Kapitän, wenn er eine Schiffsreise plant? Er legt die Reiseroute schriftlich fest! Willst Du nun selbst auch der 1. Kapitän in Deinem Leben sein, dann lege auch Deine Lebensreise - Dein Lebensweg - schriftlich fest. Nimm Dir Zeit dazu und lausche in Dich hinein. Höre auf die Botschaften Deines Herzens, Deiner Seele. Mache Dir in weiteren Schritten auch bewusst, in welchen Bereichen Du bislang in der Opferrolle warst und die Verantwortung an andere abgegeben hast. Treffe dann kraftvolle Entscheidungen, damit das Universum auch weiß, was es zu tun hat - welche Informationen, welche Energien, welche Aspekte es Dir weiter zukommen lassen darf, um Dir Deinen Herzensweg vorzubereiten, damit Du selbst ihn auch gehen kannst.
In diesem Sinne "Ahoi" zu einem selbstbestimmten und selbstbewussten Leben.
Herzlichst
Irmgard Bronder

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Sonntag, 8. März 2015

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Herzlichst
Irmgard Bronder
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