Donnerstag, 25. September 2014

Kinder in der Pubertät ...

In letzter Zeit höre ich in der Praxis des öfteren von den Problemen der Eltern mit Kindern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Vielleicht trifft dies bei mir zur Zeit auf Resonanz, da meine Kinder ja auch in diesem schönen Alter sind... Ich habe daher hier mal ein paar hilfreiche Gedanken für alle Mütter und Väter zusammengefaßt für diese besondere Zeit mit Deinem Kind:
  • Respektiere Dein Kind - auch wenn es eine andere Auffassung der Dinge hat als Du. Manchmal möchte es erwachsen sein - manchmal möchte es noch Kind sein.
  • Dein Kind möchte Freude und Spaß mit Dir haben und auch das Gefühl, dass sein Zuhause sicher ist und ihm Geborgenheit schenkt. 
  • Manchmal muss Dein Kind auch eigene Entscheidungen treffen und eigene Fehler machen, um daraus auch lernen zu dürfen. Übergib ihm auch die Verantwortung so manchesmal und übernimm nicht mehr alle Verantwortung.
  • Eltern müssen auch nicht in wirklich allem besser sein als ihre Kinder. Verurteile Dein Kind nicht. Es muss auch nicht immer Deiner Auffassung sein - habe manchmal auch Geduld und warte ab, bis Dein Kind Dich um Hilfe bittet. 
  • In dem Prozeß des Erwachsenenwerdens und der Orientierung ist es auch natürlich, dass mal Launigkeit, Genervtheit und Frustiertheit eine Rolle spielen dürfen. Akzeptiere dies einfach und bleibe in einer Beobachterolle.
  • Du wirst feststellen, dass Dein Kind, wenn es das Gefühl hat, sich Dir anvertrauen zu können auch mit Dir über seine Probleme einfach nur reden möchte - ohne dass Du sie für Dein Kind lösen möchtest.
  • Vertraue! Vertraue Deinem Kind, dass es seine Arbeit macht - glaube an Dein Kind, dass es seinen eigenen Weg gehen kann.
  • Als Kind muss man ständig von Anfang an lernen. Zeige ihm als Vorbild, dass auch Du manchmal ungeduldig sein kannst und auch mal gefühlt viel Energie in neue Dinge reinsteckst.
  • Sofern Dir das Umfeld Deines Kindes Sorgen macht: Frag' es doch einfach mal, was es an seinen Freunden mag. Welche besonderen Eigenschaften diese haben, die Dein Kind vielleicht (noch) vermisst. Bleib ganz offen dabei.
  • Überfordere Dein Kind nicht, indem Du es ständig an seine Arbeiten (Hausaufgaben, Hausarbeiten etc., Ordnung halten etc.) erinnerst. Lass ihm ein wenig Freiraum, dies zu erledigen.
  • Sollten dennoch mal ernsthafte Worte notwendig sein, erkläre Deinem Kind auch das Warum und das Wieso, damit es wenigstens versuchen kann, Dich zu verstehen. Und bei solchen Gesprächen benötigt Dein Kind etwas ganz besonders dennoch: Eine herzliche Umarmung!
  • Gib Deinem Kind die ernsthafte Chance zu lernen, wie es mit den Herausforderungen des Lebens umgeht. Rede mehr mit Deinem Kind und höre hin (nicht zu!).
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Du besonders magst an Deinem Kind! - statt auf die Dinge, die nach Deiner Auffassung anders sein sollten....
  • Dein Urteil und Deine Worte haben immer eine große Bedeutung für Dein Kind. Es wird sich immer daran erinnern! 
  • Halte Dir auch vor Augen, dass Du Dein Kind ganz tief in Deinem Herzen liebst und dass auch Dein Kind Dich ganz tief in seinem Herzen lieb hat.
Und noch ein letztes: Genau so wie Du vielleicht glaubst, dass Du ein Problemkind hast - ebenso glaubt Dein Kind vielleicht, dass es Problemeltern hat... Also, suche die Kommunikation auf dieser Ebene mit Deinem Kind und erinnere Dich an Deine eigene Zeit in diesem Alter. Wir alle wollten doch im Grunde genommen nur eines: Uns entwickeln! Das, was da in uns verborgen ist, wollte sich entfalten, entwickeln. Gib' Dir jetzt im Erwachsenendasein, auch mal wieder die Chance "Kind" zu sein und in Dich hineinzulauschen, was da auf Befreiung wartet, was in dieser damaligen Zeit vom Umfeld "verschüttet" wurde. Dann gelingt es besser, Deinem Kind mit liebevoller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Verständnis zu begegnen und es hilfreich auch durch diese Zeit zu begleiten ;-))

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

Samstag, 20. September 2014

Das Kind in Dir ....

Bei der Energiearbeit spricht man oft vom kleinen Kind, das in jedem von uns sitzt und nach Liebe, Lob und Anerkennung sucht - ganz gleich welches Alter inzwischen im Ausweis steht. Es ist für unseren Kopf natürlich schwer vorstellbar, wo denn da noch ein kleines Kind in einem sitzen soll.... Daher möchte ich heute mal eine für den Denker in uns, eine vielleicht greifbarere Erläuterung hierzu geben.
1.
Ausnahmslos alles ist eine Form von Energie - auch wir Menschen. Wir wissen aus der Quantenphysik, dass Energie nie (!) verloren geht, sie allenfalls die Form verändert.  Wenn ausnahmslos alles Energie ist, sind wir Menschen ja auch Energiewesen. Wir haben einen physischen Körper und einige feinstoffliche Körper mit denen wir aufs Engste verbunden sind. Diese feinstofflichen Körper sind für die meisten Menschen mit bloßem Auge nicht sichtbar - eher fühlbar. Ein Beispiel hierfür: In der Nähe mancher Menschen fühlt man sich wohl - bei anderen Menschen hat man auf irgendeine Art und Weise in ungutes Gefühl... Ich denke diese Erfahrung hat jeder schon gemacht.
2.
Wir haben in unserem Unterbewusstsein und auch noch eine "Etage" tiefer im Unbewussten, ausnahmslos jede Erfahrung - seien es Gefühle oder Gedanken - abgespeichert. Gedanken und Gefühle sind auch eine Energieform. In der Computersprache ausgedrückt: Es gibt hier bei jedem einzelnen Menschen eine riesige Festplatte auf der alle Daten abgespeichert sind. Wenn es um die "Festplatte" des gesamten Universums geht, spricht man auch von der Akasha-Chronik. Aber bleiben wir beim  einzelnen Menschen ... sonst wird dieser Post hier zu ausführlich....
3.
Die Gedanken und Gefühle welche wir in der Kindheit gemacht haben, sind also auch auf dieser Festplatte gespeichert und wenn wir uns dann als Erwachsene Personen in Situationen befinden, die uns an Gedanken und Gefühle aus irgendwelchen Kindertagen erinnern - so hat sich eben - um wieder die Computersprache zu nutzen - eine entsprechende Datei im Unterbewusstsein geöffnet, die man da nennen könnte "Kindheitserfahrungen". Mit anderen Worten: Das kleine innere Kind meldet sich zu Wort...

Ein wunderschönes Lied hierzu gibt es von Gila Antara



Herzlichst Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Mittwoch, 17. September 2014

Ermutigende Gedanken .... für Dich



In jedem Menschen stecken Wunder – auch in Dir!
In jedem Menschen steckt eine unerschöpfliche KraftQuelle – auch in Dir!
In jedem Menschen ist ein Teil des Ganzen verborgen – ein göttlicher Aspekt – auch in Dir!
In jedem Menschen steckt Liebe (bei manchen verborgen – bei anderen offensichtlich) – die Liebe aus der Quelle allen Seins – aus der alles entstammt – auch in Dir!
In jedem Menschen befindet sich lichtvolle Energie – (auch hier bei manchen verborgen – bei anderen offensichtlicher) – das Licht der Quelle allen Seins, aus der alles entstammt – auch in Dir!
In jedem Menschen steckt auch Freude! Entdecke die Freude in Dir bzw. die Dinge, die Dir Freude bereiten.
Und: Jeder Mensch ist einzigartig – auch Du! Entdecke Deine ganz besondere Einzigartigkeit – den Plan, Dein Lebensplan – Deine Lebensaufgabe – der Grund, warum Du zum jetzigen Zeitpunkt hier auf Mutter Erde bist.
Ausnahmslos jedes Leben ist wertvoll. Auch Deines!

All' dieses kannst Du entdecken. All‘ diese Potentiale warten auch darauf, von Dir entdeckt zu werden. All' diese Potentiale möchten sich entfalten. 
Du fragst Dich, wie Du sie entdecken kannst?
Indem Du danach suchst. Aber nicht im Außen – wie wenn Du Deinen Schlüsselbund in der Wohnung suchst. Schließe Deine Augen – immer wieder – täglich – am besten morgens gleich nach dem Aufstehen – öffne Dein inneres Auge und sei Pfadfinder – suche Deinen inneren Pfad – Deine KraftQuelle Selbst – Du wirst staunen, was sich alles wundervolles in Dir zeigt – zunächst im inneren und dann auch im Außen!

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst


Samstag, 13. September 2014

Prägungen erkennen ....

Kürzlich war ich mit dem Auto unterwegs und habe mich von der netten Stimme des Navi begleiten lassen. Zu Hause bereits programmiert aufs Ziel bin ich jedoch erst mal in eine andere Richtung gefahren, weil da auch noch etwas zu erledigen war. Natürlich schlug "Fräulein Navi" nach kurzer mir vor "wenn möglich bitte wenden" - und dies dann einige Male. Ich habe während des Fahrens mal in mich hineingelauscht und durfte ein wenig schmunzelnd feststellen, dass es da ganz tief in mir noch kleine Anteile gibt, die sich nicht wohl fühlen, wenn "Fräulein Navi" sagt, "wenn möglich bitte wenden" und ich dies auf Dauer ignoriere und einfach weiter meinen Weg fahre. Es gab da so ansatzweise ein wenig ein ungutes Gefühl in mir. Dies resultiert aus Kindertagen, an welchen man uns beigebracht hat "dass ein Kind brav zu sein hat, zu hören hat, auf das, was andere "Erwachsene" oder auch "Autoritätspersonen" wie Lehrer beispielsweise einem sagen. Dass man nur ja nicht aus der Rolle fallen darf, was anderes machen sollte als das, was die anderen einem sagen, also auch seinen eigenen Weg gehen, bzw. sich selbst zu erlauben, seinen eigenen Weg zu gehen ... sondern dass man zu schauen hat, was andere dazu meinen und dann deren Angaben zu folgen ...". So kann man selbst beim Autofahren in seiner Wahrnehmung sein und bekommt vom Universum Lektionen geschickt, - wenn dies hier auch nur noch eine klitzekleine Prägung ist - die erkannt werden darf, um sie aufzulösen, zu wandeln. Mit anderen Worten: Dass es sehr wohl in Ordnung ist, seinen ganz eigenen persönlichen Weg zu gehen. Mit Vorsicht (Vorschau) - also achtsam bei sich selbst zu sein und seinen ganz eigenen Weg, den Weg des Herzens zu gehen.

Vielleicht bist Du ja auch gelegentlich mit Hilfe von "Fräulein Navi" mit dem Auto unterwegs - dann lausch mal in Dich hinein, ob es bei Dir auch noch Anteile gibt, die Dir sagen "Hör' darauf, was andere Dir sagen" - "Befolge die Anweisungen, die Du im Außen bekommst" ... Wenn dem so ist, dann lade ich Dich ein, Dir auch bewusst zu machen, dass Du heute eine erwachsene Person bist, die diese Prägungen aus der Kinderstube verabschieden kann und darf und dass Du Dir selbst erlauben darfst nur auf eines zu lauschen: "Auf Dich selbst, auf die leise Stimme Deiner Seele, Deines Herzens ... ".

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de


Donnerstag, 11. September 2014

Nebenwirkung einer veganen Ernährung

Seit nun bereits drei Jahren ernähre ich mich vegan - der Gesundheit und auch der Ethik wegen. Und seit vielen Monaten (es hat sich einfach so ergeben aufgrund meiner Wahrnehmung, was mir gut tut) ernähre ich mich zudem zu ca. 70 % aus Rohkost wobei ein gewisser Anteil an selbst gesammelten Wildkräutern hier inzwischen auch Bestandteil ist. Nicht nur, dass ich damit - ohne dass dies geplant war - so einige Kilo an Last (Gewicht) die ich so mit mir rumgetragen haben, einfach so losgelassen habe - auch eine schöne Nebenwirkung ;-)). Sondern ich habe noch eine ganz andere Nebenwirkung festgestellt. Über diese habe ich mich zwar gewundert, sie jedoch nicht mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Nun bin ich im Internet auf dieses Video gestoßen:  


Auch ich habe festgestellt, dass ich keinen Sonnenbrand mehr bekomme. Dies ist mir letztes Jahr in Italien schon aufgefallen und ich habe eigentlich scherzeshalber gesagt/gedacht, wenn ich mich mit meinem Mann darüber unterhalten habe, dass ich wohl inzwischen mit der Sonne auf andere Art und Weise Kontakt aufnehmen kann ;-)). Auch in diesem Jahr habe ich noch mehr als 2013 bemerkt, wie gut mir die Sonne tut - selbst wenn ich nicht eingecremt bin. Früher brauchte ich mit meiner sehr hellen Haut, meinen Sommersprossen und den damals natürlicher Weise rötlichen Haaren überzogen gesagt nur an die Sonne denken ... und schon waren erste Rötungen erkennbar ;-)). Es gibt also definitiv einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Aufnahme von Sonnenenergie für den Körper. Meine Erklärung hierzu: Da ich schon allein durch die überwiegend rohköstliche Nahrung mehr Sonnenenergie aufnehme, ist auch meine Haut in der Lage, sich mit Sonne aufzutanken ohne Abwehrreaktionen zu zeigen in Form von Sonnenbrand oder auch Sonnenallergien, von welchen ich ganz früher auch geplagt war. Eine wunderschöne Nebenwirkung also.

Vielleicht hast Du auch ähnliche Erfahrungen gemacht - oder unbewusst auch eine solche Veränderung festgestellt?
Oder vielleicht stimmt dies Dich nachdenklich im Hinblick darauf ggf. auch etwas an Deiner Ernährung zu verändern? Der Körper ist der Tempel (das Haus) in welchem unsere Seele wohnt. Und für diesen Tempel (dieses Haus) sollten wir ebenso wie für unser äußeres Haus, unsere Wohnung gut sorgen - oder?

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Mittwoch, 10. September 2014

Schau mal, in welch' wunderbarer Welt Du (wir alle) leben ...

Bei dieser Überschrift hast Du vielleicht erst mal Fragezeichen in Deinen Augen - und - je nachdem wieviel Nachrichten Du heute schon gelesen und gehört hast in den Medien, klingt dies fragwürdig. JEDOCH: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das bekommt Energie und wächst. Die meisten sind konditioniert (natürlich auch bewusst manipulativ durch die Medien) die Aufmerksamkeit auf die vielen schlimmen Dinge zu richten, die zur Zeit das Weltgeschehen beeinflussen: Kriege, Krankheiten usw. Ich beobachte auch, dass viele Aufrufe zu gemeinsamen Meditationen für den Frieden stattfinden - finde dies grundsätzlich auch eine gute Idee. Je mehr Menschen ihre Aufmerksamkeit auf Frieden richten, umso mehr wird diese friedvolle Energie auch gestärkt und kann sich ausbreiten. Jede/r einzelne kann aber auch ganz alleine zu Hause bei sich anfangen, Frieden zu "säen", indem man mit sich selbst Frieden schließt, in den Frieden kommt (sich auch selbst verzeiht für all' das was man jemals gesagt, getan und gedacht hat, was nicht im Frieden und in der Liebe war). UND: die Aufmerksamkeit dann wieder auf die wunderschönen Dinge, die es AUCH NOCH in unserer wunderbaren Welt zur Zeit gibt, richten. Dabei mag / kann Dir dieses kleine Video hilfreich sein:



Allem, was wir Aufmerksamkeit schenken bekommt Energie und wächst!

Ich wünsche Dir in diesem Sinne, dass es Dir gelingt,  ganz viel Liebe und Frieden sich in Deinem Herzen ausbreiten zu lassen und darüber hinaus auch in Dein Umfeld ...

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenergie.de

Samstag, 19. Juli 2014

Gedanken zu unserem Verstand ....

Morgens wenn wir aufstehen ist unser Verstand super ausgeschlafen und hat ein super Denkvermögen. Er denkt viel und schnell, jedoch nicht das, was wir förderlicherweise denken sollten. Vor allem sogenannte Morgenmuffel sind aufgrund ihres Verstandes gleich nach dem Aufstehen überhaupt nicht in der Lage, klare Gedanken zu fassen. Die Ursache hierfür liegt im Denkvermögen des Verstandes – sie müssen diesen sich erst einmal austoben lassen. Der Verstand ist ein guten Diener, aber ein schlechter Herr - dies sagt uns der Volksmund. Wenn wir nun den Verstand als Diener – statt als Herrscher – einsetzen wollen, darf man sich zunächst darin üben, sich selbst zu beobachten. Allem was wir Aufmerksamkeit schenken, bekommt Energie und wächst. Im ersten Schritt geht es darum, die  Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten. So schenkst Du Dir selbst Aufmerksamkeit, bekommst Energie und kannst innerlich wachsen und der Verstand ist beschäftigt und kann nichts Destruktives denken. Dies funktioniert am besten, indem Du Dir sofort nach dem Aufstehen vornimmst, den Verstand, den Denker in Dir,  zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf Deinen Körper zu richten – sich also auf den Körper zu konzentrieren – mit anderen Worten: zu meditieren. Meditation heißt übersetzt nichts anders als „sich konzentrieren auf.“ Du konzentrierst Dich auf Deinen Körper, schenkst ihm Aufmerksamkeit, beschäftigst so auch Deinen Verstand, bekommst Energie und kannst wachsen. Darf ich Dich jetzt gleich zu einem kleinen Test einladen? Mit diesem wird Dir bewusst werden, wie sehr Dein Denker, Dein Verstand bislang Dich beherrscht: Setz Dich aufrecht auf einen Stuhl, atme einige Male tief ein und aus und konzentriere Dich dann einmal 3 Minuten auf Deinen Atemstrom. Wenn Du bislang Dein Bewusstsein nicht auf solche Konzentrationsübungen trainiert hast, wirst Du erstaunt sein, nach wieviel Sekunden schon das Gedankenkabarett im Kopf beginnt, die Gedanken also abschweifen und der Verstand versucht, sich zu „unterhalten“. Wenn Du Deinen Verstand, Deinen Denker also künftig mehr als Diener einsetzen möchtest und Dich in Deiner Intuition üben möchtest, dann bist Du eingeladen, morgens etwas früher aufzustehen (auch wenn dies die erste Zeit sicherlich Überwindung kostet ;-) und dann gleich Dein Bewusstsein darin zu trainieren, die Aufmerksamkeit auf Dich selbst, auf Deinen Körper zu richten. Und wenn es nur 10 Minuten sind - probiers einfach aus und übe Dich darin, wie Du gleich morgens nach dem Aufstehen für 10 Minuten Deinen Körper wahrnimmst, Deinen Atem beobachtest, den Atemstrom ganz leicht und frei fließen lässt und wahrnimmst, wie "es" Dich atmet . Ist dies erst mal zur Gewohnheit geworden, dann möchtest Du den Tag gar nicht mehr ohne Meditation beginnen, weil Du spüren und fühlen konntest, wie wunderbar anders Deine Tage und damit Dein Leben wird. Versprochen!

Herzlichst
Irmgard Bronder
MentalPraxis KraftQuelle Selbst

www.die-gedankenenerige.de